{"id":22260,"date":"2023-08-06T11:26:25","date_gmt":"2023-08-06T08:26:25","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/china-heftige-regenfalle-halten-an-weitere-tote-gemeldet\/"},"modified":"2023-08-06T11:26:25","modified_gmt":"2023-08-06T08:26:25","slug":"china-heftige-regenfalle-halten-an-weitere-tote-gemeldet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/china-heftige-regenfalle-halten-an-weitere-tote-gemeldet\/","title":{"rendered":"China: Heftige Regenf\u00e4lle halten an \u2013 weitere Tote gemeldet"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Tropensturm \u00bbDoksuri\u00ab brachte heftige Regenf\u00e4lle nach China, mindestens 20 Menschen kamen uns Leben. Und der Regen nimmt immer noch kein Ende, insbesondere der Nordosten Chinas ist betroffen. Die Beh\u00f6rden melden nun weitere Tote und Vermisste, Tausende Menschen werden evakuiert.<\/p>\n<p>In der <strong>Stadt Shulan<\/strong> in der Provinz Jilin regnete es den f\u00fcnften Tag in Folge. Sechs Menschen seien gestorben und vier Menschen w\u00fcrden vermisst, berichten staatliche Medien.<\/p>\n<p>Nach Angaben der \u00f6rtlichen Katastrophenschutzbeh\u00f6rde wurden rund 19.000 Menschen aus der 700.000 Einwohner z\u00e4hlenden Stadt evakuiert. Die staatliche Nachrichtenagentur China News Service zeigt Bilder von \u00fcberschwemmten Stra\u00dfen.<\/p>\n<h3>22 Tote in Provinz Hebei<\/h3>\n<p>Die extremen Regenf\u00e4lle sind eine Folge des Tropensturms \u00bbDoksuri\u00ab. Das Pekinger Wetteramt hatte seit Samstag vergangener Woche die h\u00f6chste Unwetterwarnstufe ausgerufen. \u00bbDoksuri\u00ab war zuvor als Taifun auf die chinesische K\u00fcstenprovinz Fujian getroffen und hatte sich auf seinem Weg ins Landesinnere zu einem Tropensturm abgeschw\u00e4cht. Bei \u00dcberschwemmungen in der N\u00e4he von Peking und in der benachbarten Provinz Hebei kamen mindestens 22 Menschen ums Leben. Die anhaltenden schweren Regenf\u00e4lle gingen noch immer auf \u00bbDoksuri\u00ab zur\u00fcck, berichtet die Nachrichtenagentur AP.<\/p>\n<p>In der nord\u00f6stlichen <strong>Provinz Heilongjiang<\/strong>, die als Chinas \u00bbgro\u00dfe Kornkammer des Nordens\u00ab bekannt ist, \u00fcberschwemmten Regenf\u00e4lle Bauernh\u00f6fe und \u00fcberfluteten Stra\u00dfen, sodass Tausende Menschen evakuiert werden mussten. Nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbeh\u00f6rde drohten 25 Fl\u00fcsse in Heilongjiang \u00fcber die Ufer zu treten, Katastrophenschutzgruppen wurden in die Provinz entsandt.<\/p>\n<p>In Heilongjiangs <strong>Hauptstadt Harbin<\/strong> mussten mehr als 53.000 Menschen evakuiert werden, da mehrere Stauseen und Fl\u00fcsse die noch als sicher geltenden Pegelst\u00e4nde \u00fcberschritten. Etwa 41.600 Hektar Anbaufl\u00e4che seien besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p>In der <strong>Stadt Shangzhi<\/strong> verwandelten starke Regenf\u00e4lle Stra\u00dfen in Fl\u00fcsse und \u00fcberschwemmten Tausende von Haushalten.<\/p>\n<h3>Hebei kommt nicht zur Ruhe<\/h3>\n<p>In der <strong>Stadt Yushu<\/strong> in der Provinz Jilin mussten wegen \u00dcberschwemmungen rund 19.000 Menschen evakuiert werden.<\/p>\n<p>In der <strong>Provinz Hebei<\/strong> in der N\u00e4he von Peking, wo es in den letzten Wochen zu den schlimmsten \u00dcberschwemmungen in der Region kam, gaben die Beh\u00f6rden am Samstag erneut eine Warnung vor Regenf\u00e4llen heraus.<\/p>\n<p>Anfang Juli hatten Peking und seine Region noch neue Hitzerekorde mit Temperaturen von mehr als 40 Grad gemeldet. Nach Angaben von Experten nehmen derartige Wetterextreme durch die von Menschen gemachte Klimakrise an H\u00e4ufigkeit und Intensit\u00e4t zu.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tropensturm \u00bbDoksuri\u00ab brachte heftige Regenf\u00e4lle nach China, mindestens 20 Menschen kamen uns Leben. Und der Regen nimmt immer noch kein Ende, insbesondere der Nordosten Chinas ist betroffen. 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