{"id":22187,"date":"2023-08-03T07:56:12","date_gmt":"2023-08-03T04:56:12","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-donald-trump-wagner-gruppe-lufthansa\/"},"modified":"2023-08-03T07:56:12","modified_gmt":"2023-08-03T04:56:12","slug":"news-donald-trump-wagner-gruppe-lufthansa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-donald-trump-wagner-gruppe-lufthansa\/","title":{"rendered":"News: Donald Trump, Wagner-Gruppe, Lufthansa"},"content":{"rendered":"<h3>Trump vor Gericht, Folge drei<\/h3>\n<p class=\"caps\">Der fr\u00fchere US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die US-Hauptstadt nie wirklich gemocht. Nun muss er f\u00fcr einen eher unangenehmen Termin nach Washington, DC, zur\u00fcckkehren. <strong>Trump soll vor Gericht erscheinen, wo ihm heute die insgesamt dritte Anklage in diesem Jahr pr\u00e4sentiert wird. <\/strong>Der US-Sonderermittler Jack Smith will Trump f\u00fcr seine L\u00fcgen und Manipulationsversuche rund um die Wahl 2020 zur Rechenschaft ziehen.<\/p>\n<p>Wie die beiden anderen Gerichtstermine in New York und Miami d\u00fcrfte auch diese Anklage ein ziemliches Spektakel werden. Unz\u00e4hlige TV-Teams sind bereits rund um das Gerichtsgeb\u00e4ude im Zentrum von Washington in Stellung gegangen, nat\u00fcrlich gibt es auch ein gro\u00dfes Polizeiaufgebot. <strong>Und wieder gibt Trump den M\u00e4rtyrer.<\/strong> Er sieht sich als Opfer einer Verschw\u00f6rung der Demokraten um Joe Biden, die versuchen w\u00fcrden, seine R\u00fcckkehr an die Macht zu verhindern, indem sie ihn ins Gef\u00e4ngnis werfen wollten, meint er.<\/p>\n<p><strong>In einer E-Mail an seine Fans bekundete Trump vorab, er habe \u00fcberhaupt keine Angst, nach Washington zu fahren.<\/strong> Er folge weiter der Mission, f\u00fcr die er bereits bei der Wahl 2016 angetreten sei \u2013 Amerika vor den korrupten Eliten in Washington zu retten. O-Ton Trump in feinster M\u00e4rtyrer-Prosa: \u00bbWenn man sich entscheidet, den Sumpf trockenzulegen, bekommt man irgendwann das Monster zu sehen, das sich an seinem Boden verbirgt.\u00ab<\/p>\n<p>Es ist eine irre Verkehrung der Realit\u00e4t. Ausgerechnet Trump, der am 6. Januar 2021 einen Mob auf das Kapitol gejagt hat, gibt den Bewahrer und Verteidiger der Demokratie in den USA. \u00bbDas Land steht an der Schwelle zur Tyrannei\u00ab, warnt er seine Anh\u00e4nger. Eigentlich m\u00fcsste man laut lachen, wenn die ganze Sache nicht so ernst w\u00e4re.<\/p>\n<p>Denn tats\u00e4chlich ist die Sorge berechtigt, dass Trump mit seinen L\u00fcgen und seiner finsteren Demagogie erneut an die Macht kommen k\u00f6nnte. Laut \u00bbWashington Post\u00ab soll der fr\u00fchere <strong>US-Pr\u00e4sident Barack Obama <\/strong>seinen Parteifreund Joe Biden bei einem Treffen im Wei\u00dfen Haus davor gewarnt haben, er halte ein Trump-Comeback f\u00fcr m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Wie geht es nach dem ersten Gerichtstermin weiter?<\/strong> Sonderermittler Smith w\u00fcnscht sich einen schnellen Prozess. Doch Trumps Anw\u00e4lte werden vermutlich versuchen, den Start dieses Prozesses auf einen Termin nach der Pr\u00e4sidentenwahl im November 2024 hinauszuz\u00f6gern. Im Fall eines Wahlsieges k\u00f6nnte Trump dann seinen neuen Justizminister anweisen, das Verfahren einzustellen. Wie praktisch.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Bei privatem Mittagessen: <\/strong>Obama warnt Biden vor der Gefahr durch Trump<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was macht Wagner an der polnischen Grenze?<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend die Offensive der Ukraine zur R\u00fcckeroberung der besetzten Gebiete im S\u00fcdosten des eigenen Landes mit unverminderter H\u00e4rte weitergeht, tun sich an der Grenze zwischen Belarus und Polen seltsame Dinge.<\/p>\n<p><strong>Nato-Strategen und die polnische Regierung sorgen sich um die Aktivit\u00e4ten der Wagner-Gruppe in der Region.<\/strong> 100 Soldaten der russischen Privatarmee, sollen direkt an der Grenze stationiert worden sein. Polen verst\u00e4rkt deshalb die Sicherheitsvorkehrungen.<\/p>\n<p>500 Beamte w\u00fcrden zus\u00e4tzlich an die Ostgrenze verlegt, teilte der polnische Innenminister Mariusz Kami\u0144ski mit. Unter ihnen sind auch Mitglieder der Anti-Terroreinheit. Sie sollen die 5000 Grenzsch\u00fctzer und 2000 Soldaten verst\u00e4rken, die derzeit an der Grenze stationiert seien, hei\u00dft es.<\/p>\n<p>Die Frage ist, was die S\u00f6ldner in der Gegend vorhaben. Nicht auszuschlie\u00dfen ist nach Ansicht von US-Milit\u00e4rexperten, dass die S\u00f6ldner dazu eingesetzt werden k\u00f6nnten, Russland und Belarus in ihrem Propagandakrieg gegen die Nato-Staaten zu unterst\u00fctzen. Sie k\u00f6nnten etwa Grenzzwischenf\u00e4lle provozieren, um so das Narrativ der Kreml zu unterst\u00fctzen, der Westen bedrohe Russland, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><strong>Dazu passt, dass gerade erst Helikopter aus Belarus f\u00fcr kurze Zeit in den polnischen Luftraum eingedrungen sind.<\/strong> Ob es sich dabei um ein Versehen oder um eine gezielte Provokation handelte, ist unklar. Grunds\u00e4tzlich muss man aber wohl sagen: Derzeit passiert in dieser Gegend sicherlich wenig aus Zufall.<\/p>\n<h3>Corona-Entscheidung in Karlsruhe<\/h3>\n<p>Corona? Genau, da war doch was. Die Pandemie scheint fast vergessen, aber sie hat viele Spuren hinterlassen. <strong>Der Bundesgerichtshof (BGH) verk\u00fcndet heute eine interessante Entscheidung, die sich mit den Folgen der Pandemie befasst.<\/strong> Es geht um m\u00f6gliche Entsch\u00e4digungsanspr\u00fcche eines Musikers f\u00fcr Einnahmeausf\u00e4lle in der Pandemie, wie die Agentur AFP berichtet.<\/p>\n<p>Der Mann hatte gegen das Land Baden-W\u00fcrttemberg geklagt, weil ihm wegen der Coronaschutzma\u00dfnahmen im Fr\u00fchling und Sommer 2020 Einnahmen entgangen seien. Seine Auftr\u00e4ge best\u00fcnden zu mehr als 90 Prozent aus Live-Auftritten, gab er an.<\/p>\n<p>Baden-W\u00fcrttemberg hatte wie die anderen Bundesl\u00e4nder zu Beginn der Pandemie Veranstaltungen zun\u00e4chst verboten und das Verbot sp\u00e4ter stufenweise gelockert. Das Stuttgarter Landgericht hatte die Klage des Musikers abgewiesen, auch in der Berufung vor dem Oberlandesgericht hatte er keinen Erfolg. Nun soll der BGH urteilen. Dieser hat bislang staatliche Haftung f\u00fcr Einnahmeausf\u00e4lle wegen der Schutzma\u00dfnahmen ausgeschlossen.<\/p>\n<h3>Hier geht&#039;s zum aktuellen Tagesquiz<\/h3>\n<p>Die Startfrage heute: Warum wurde 1995 der Bu\u00df- und Bettag in allen Bundesl\u00e4ndern \u2013 au\u00dfer in Sachsen \u2013 als arbeitsfreier Tag abgeschafft?<\/p>\n<h3>Verlierer des Tages \u2026<\/h3>\n<p>\u2026ist <strong>die Lufthansa. <\/strong>Das Unternehmen wird heute die Zahlen zum zweiten Quartal vorstellen und es ist davon auszugehen, dass sie recht rosig ausfallen werden. <strong>Konzernchef Carsten Spohr<\/strong> verk\u00fcndete unl\u00e4ngst, dass das Unternehmen in diesem Jahr auf einen Rekordgewinn zusteuern werde.<\/p>\n<p>Das ist sch\u00f6n f\u00fcr Spohr und f\u00fcr die Eigent\u00fcmer des Konzerns. Allerdings ist die Lufthansa trotzdem Verlierer des Tages. Denn viele Kunden, vor allem Vielflieger, m\u00fcssen sich weiter \u00fcber die hohen Preise und den durchwachsenen Service bei der Lufthansa-Gruppe \u00e4rgern.<\/p>\n<p><strong>Das Netz ist voll von Horror-Geschichten genervter Kunden. <\/strong>Die Sitze sind hoffnungslos veraltet, neue Kabinenausstattungen kommen nur im Kriechtempo in die Flotte. Gerade erst pers\u00f6nlich erlebt mit der Lufthansa-Gruppe: Sechs Stunden Versp\u00e4tung auf einem Flug nach Asien wegen technischer Probleme, ein aufgegebener Koffer spurlos verschwunden. Und so weiter. Und so weiter. Das alles ist leider nicht rekordverd\u00e4chtig, sondern eher ein schlechter Witz.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Deutschlands chaotischster Flughafen<\/strong>: Moloch am Main<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die j\u00fcngsten Meldungen aus der Nacht<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Niger nennt Evakuierung \u00bbgrundlos\u00ab, USA ziehen Botschaftspersonal ab: <\/strong>Die Lage in Niger versch\u00e4rft sich \u2013 nun fliegen auch die USA Regierungsangeh\u00f6rige aus. Die Junta beschwichtigt hingegen: Es gebe nach dem Putsch nicht \u00bbdie geringste Bedrohung\u00ab.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Taylor Swift zahlt ihren Tour-Truckern 100.000 Dollar Bonus: <\/strong>PopstarTaylor Swift bedankt sich zum Ende ihrer US-Tour bei ihrer Crew. Und zwar mit einer gro\u00dfz\u00fcgigen Geste: Die Lkw-Fahrer ihrer \u00bbEras Tour\u00ab wurden mit Schecks in erstaunlicher H\u00f6he \u00fcberrascht.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Havarierter Frachter soll nach Eemshaven geschleppt werden: <\/strong>Mehr als eine Woche driftete die \u00bbFremantle Highway\u00ab brennend vor der niederl\u00e4ndischen K\u00fcste \u2013 die Gefahren f\u00fcr die Umwelt waren gro\u00df. Jetzt steht fest, wohin Schlepper den Autofrachter bringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die SPIEGEL+-Empfehlungen f\u00fcr heute<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Oberdorf soll zur Schl\u00fcsselfigur im Angriff werden: <\/strong>Lena Oberdorf wird fast ausschlie\u00dflich als Zweik\u00e4mpferin beschrieben. Doch im Kampf um den Achtelfinaleinzug gegen S\u00fcdkorea fehlt es der DFB-Auswahl im Angriff an Power. Nun k\u00f6nnte die 21-J\u00e4hrige auch hier helfen                                       .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Aus der Eifel verschleppt, im Orient zu Geld gemacht: <\/strong>Wenn die Krieger aus dem Norden in D\u00f6rfer und Siedlungen einfielen, suchten sie Kostbarkeiten und menschliche Beute. Auch Regionen im heutigen Deutschland waren Ziel brutaler \u00dcberf\u00e4lle, etwa ein Kloster in der Eifel .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Willkommen in Buffetien: <\/strong>Ich habe Klubhotels immer gemieden. Bis zu diesem Sommer. W\u00e4hrend ich die Welt zwischen Sonnenliege und Wassergymnastik beobachte, kommt immer wieder dieselbe Frage: Wo bin ich hier eigentlich? <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Das Model mit der Arielle-Barbie: <\/strong>Felix Nieder gilt als eines der meistgebuchten deutschen M\u00e4nnermodels. In einem Buch erz\u00e4hlt er vom Schwulenhass seiner Schulzeit \u2013 und vom Pinkwashing in der Modewelt heute .<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen guten Start in den Tag.<\/p>\n<p><em>Ihr Roland Nelles, US-Korrespondent<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trump vor Gericht, Folge drei Der fr\u00fchere US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die US-Hauptstadt nie wirklich gemocht. Nun muss er f\u00fcr einen eher unangenehmen Termin nach Washington, DC, zur\u00fcckkehren. 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