{"id":22035,"date":"2023-07-27T21:10:06","date_gmt":"2023-07-27T18:10:06","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-des-tages-bahn-sabotagen-extrem-wetter-balkonkraftwerke\/"},"modified":"2023-07-27T21:10:06","modified_gmt":"2023-07-27T18:10:06","slug":"news-des-tages-bahn-sabotagen-extrem-wetter-balkonkraftwerke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-des-tages-bahn-sabotagen-extrem-wetter-balkonkraftwerke\/","title":{"rendered":"News des Tages: Bahn-Sabotagen, Extrem-Wetter, Balkonkraftwerke"},"content":{"rendered":"<h3>1. Schnipp, schnapp \u2013 so easy ist Sabotage bei der Bahn<\/h3>\n<p class=\"caps\">Vermutlich haben Sie beim Wort \u00bbBahn\u00ab schon aufgeh\u00f6rt zu lesen. Denn was soll jetzt kommen, au\u00dfer einer Story \u00fcber Versp\u00e4tungen, marode Strecken und allgemeines Versagen?<\/p>\n<p>In puncto Versagen liegen Sie nicht ganz falsch, und doch ist die Bahn-Recherche meines Kollegen Serafin Reiber au\u00dfergew\u00f6hnlich, weil sie frappierende Dollhaus-Elemente aufweist. Sie geht so:<\/p>\n<p>Im vergangenen Herbst stoppte der Bahnverkehr in ganz Norddeutschland, weil Unbekannte wichtige Kabel f\u00fcr die interne Kommunikation des Konzerns zerschnitten hatten. Die Bahn war alarmiert, Verkehrsminister Wissing wom\u00f6glich noch alarmierter, der Generalbundesanwalt nahm Ermittlungen auf.<\/p>\n<p>Jetzt, im Juli, entdeckte Kollege Reiber an den Bahngleisen des Berliner Au\u00dfenrings im Norden der Stadt: Kabel. In der B\u00f6schung lagen sie, schwarze, blaue, zum Teil aufgewickelt. Telekommunikationskabel, f\u00fcr Daten.<\/p>\n<p>Genau an dieser Stelle hatte am fr\u00fchen Morgen des 8. Oktober vorigen Jahres die Sabotage stattgefunden, wie auch wenige Stunden zuvor in Herne in Nordrhein-Westfalen. Wir erinnern uns: Nichts ging mehr Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein, stundenlang musste der Bahnverkehr ruhen.<\/p>\n<p>Mehr als neun Monate nach der Tat liegen die notd\u00fcrftig reparierten Kabel im Berliner Norden frei zug\u00e4nglich und ungesch\u00fctzt in der B\u00f6schung.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier die ganze Geschichte \u2013 und was die Bahn dazu sagt: Sabotage f\u00fcr Anf\u00e4nger                                       <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>2. H\u00f6ren wir hin, wenn die Erde br\u00fcllt?<\/h3>\n<p>\u00bbDie Erde br\u00fcllt uns gerade an\u00ab \u2013 ein Satz, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Gesagt hat ihn die amerikanische Meteorologin Bernadette Woods Placky. Sie sollte die Hitzeglocke erkl\u00e4ren, die seit Wochen \u00fcber weiten Teilen der USA liegt und St\u00e4dte wie Phoenix im Bundesstaat Arizona zu lebensfeindlichen Zonen macht.<\/p>\n<p>Nicht nur die USA kochen: Dieser Juli ist so hei\u00df wie kein anderer Monat je zuvor. Das zeigen unter anderem Berechnungen der Weltwetterorganisation.<\/p>\n<p>Die Erde br\u00fcllt uns an, mit Feuersbr\u00fcnsten, St\u00fcrmen, Hitzewellen auf dem Land. Doch manchmal br\u00fcllt sie auch in vermeidlich paradiesischer Stille, unter Wasser, im Meer.<\/p>\n<p>Denn auch der Nordatlantik ist so warm wie nie zu vor. Eine Boje vor der K\u00fcste Floridas meldete diese Woche einen Rekord: 38 Grad Celsius, Badewannentemperatur . In der ganzen Region ist das Wasser auffallend warm und bedroht Tiere und Pflanzen.<\/p>\n<p>Wissenschaftler diskutieren, ob man Leinent\u00fccher \u00fcber die Riffe in den Florida Keys spannen kann. Damit will man f\u00fcr die Korallen zumindest den Stress durch die UV-Strahlen im Sonnenlicht reduzieren. Oder ob man einzelne Exemplare umsiedelt, um deren Genmaterial zu erhalten. \u00bbEs geht darum, zu retten, was noch zu retten ist\u00ab, sagt ein Forscher, \u00bbsonst verlieren wir diese Arten komplett.\u00ab<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier mehr: Der Juli ist der hei\u00dfeste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnung<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Und: Was die Hitze f\u00fcr Floridas Unterwasserwelt bedeutet <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>3. Zerbr\u00f6selt auf Ihrem Balkon gerade eine tolle Idee?<\/h3>\n<p>Als in der Energiekrise die ersten Abschlagsrechnungen f\u00fcr Strom eintrudelten, begann auf deutschen Balkonen der Siegeszug kleiner Solaranlagen aus dem Baumarkt. W\u00fcrde Deutschland tats\u00e4chlich eine geniale L\u00f6sung f\u00fcr ein globales Problem finden? Ganz pragmatisch und klimaschonend?<\/p>\n<p>Wie Kollegen aus unserem Wirtschaftsressort berichten, bekommen viele der Klein-Kraftwerkbetreiber dieser Tage Post, mit dem Hinweis, dass Sie ein Bauteil ersetzen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Es gibt da n\u00e4mlich einen Haken: Wenn Solarpanels auf dem Balkon die Sonnenenergie einsammeln, machen sie daraus Gleichstrom. Damit der \u00fcber die Steckdose ins Hausnetz flie\u00dft, muss er erst in Wechselstrom umgewandelt werden. Diese Aufgabe erledigt ein sogenannter Wechselrichter. Und mindestens ein Hersteller, die chinesische Firma Deye, hat Wechselrichter verkauft, und zwar ziemlich viele, die nicht den deutschen Sicherheitsvorschriften gen\u00fcgen. Haben Sie eine Solaranlage an Ihrer Balkonbr\u00fcstung?<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Welche Gefahr besteht, warum Sie den Wechselrichter checken und gegebenenfalls austauschen sollten und ob das f\u00fcr Sie teuer wird, lesen hier: Warum viele Balkonkraftwerke jetzt ein Problem haben <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zum Krieg in der Ukraine:<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Putin verspricht Afrikanischer Union kostenloses Getreide: <\/strong>Das Getreideabkommen hat er aufgek\u00fcndigt. Trotzdem verspricht Wladimir Putin beim Gipfel in Sankt Petersburg: Russland werde \u00bbein zuverl\u00e4ssiger Lieferant von Nahrung f\u00fcr Afrika\u00ab sein. Doch bei dem Treffen gibt es auch einen heiklen Moment.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Russin den Handschlag verweigert \u2013 Ukrainerin Kharlan wird disqualifiziert:<\/strong> Die ukrainische Fechterin Olga Kharlan versagte bei der Weltmeisterschaft ihrer russischen Kontrahentin den Handschlag. Die reagierte pikiert und der Verband mit Disqualifikation.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Nordkorea und Russland bekr\u00e4ftigen ihre milit\u00e4rische Zusammenarbeit: <\/strong>Russlands Verteidigungsminister Schoigu ist nach Nordkorea gereist. Dort lie\u00df er sich von Machthaber Kim verschiedene R\u00fcstungsg\u00fcter zeigen. Beide Seiten wollen ihre milit\u00e4rische Partnerschaft st\u00e4rken.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Hier finden Sie alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine: Das News-Update<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was heute sonst noch wichtig ist<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Europ\u00e4ische Zentralbank erh\u00f6ht Leitzins auf 4,25 Prozent: <\/strong>Um die Inflation zu b\u00e4ndigen, erh\u00f6ht die Europ\u00e4ische Zentralbank zum neunten Mal in Folge die Zinsen. F\u00fcr Sparer sind das gute Nachrichten.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Mehr als 40 Prozent der Deutschen bef\u00fcrworten \u00d6ffnung der CDU zur AfD in Kommunen: <\/strong>Eine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD in der Kommunalpolitik: F\u00fcr eine Mehrheit der Deutschen ist eine solche \u00d6ffnung der Christdemokraten keine Option. Allerdings w\u00fcrden auch mehr als zwei F\u00fcnftel den Schritt begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Lily Collins spielt Mikropuppe \u00bbPolly Pocket\u00ab: <\/strong>Nach dem gro\u00dfen Erfolg von \u00bbBarbie\u00ab plant Spielzeughersteller Mattel mehr Verfilmungen aus dem Universum. Insgesamt sollen 14 weitere Projekte in der Entwicklung sein \u2013 darunter auch \u00bbPolly Pocket\u00ab.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Meine Lieblingsgeschichte heute: New York, eine Stadt wie f\u00fcr Ratten gemacht<\/h3>\n<p>Ich war \u00fcberrascht, als ich zum ersten Mal in New York war. Wie schnell ich mich zurechtfand! Broadway, Times Square, Carnegie Hall, Rockefeller Center, Central Park: Stra\u00dfen, Pl\u00e4tze und Geb\u00e4ude in New York scheinen auch einer europ\u00e4ischen Landpomeranze wie mir sofort vertraut. Diese Stadt ist, neben allem anderen, was sie sonst noch ist, einer der gr\u00f6\u00dften Kinostars der Welt. Und wie bei allen omnipr\u00e4senten Stars meint man, sie zu kennen. Noch n\u00e4her hat mich ein Kollege, unser USA-Korrespondent Marc Pitzke, gerade mit New York bekannt gemacht. Ich versehe diese Lese-Empfehlung allerdings mit einem <strong>Warnhinweis<\/strong>. Marcs Story ist nicht gerade appetitlich.<\/p>\n<p>Marc lebt seit 30 Jahren in New York, im Eingangsbereich seines Wohnhauses in Brooklyn fand er k\u00fcrzlich eine tote Ratte. Kammerj\u00e4ger Jamal machte hilfreiche Angaben wie \u00bbsie hatte eine Familie\u00ab, und, richtig, in einem \u00bbdunklen, muffigen Lagerraum\u00ab des Hauses hatte sich \u00bbein ganzes Rattenrudel\u00ab aus Papier und Laub eine Herberge gebaut.<\/p>\n<p>Ich w\u00e4re in jenem Moment wahrscheinlich in Ohnmacht gefallen. Marc ging auf Rattenpirsch. Laut Sch\u00e4tzungen leben in New York zwischen zwei und acht Millionen der Tiere. Stimmt die h\u00f6here Zahl, w\u00e4re das eine Ratte pro Einwohner. Wobei sich Erstere deutlich schneller multiplizieren als Letztere.<\/p>\n<p>Das Nagerproblem ist in New York nichts Neues, aber, schreibt Marc, \u00bbso schlimm wie jetzt war es noch nie\u00ab. Die lange Coronapandemie verbannte Menschen in ihre Stuben, Ratten eroberten den \u00f6ffentlichen Raum.<\/p>\n<p>Die Versuche der Stadt, das Ungeziefer zu bek\u00e4mpfen, wirken unbeholfen bis absurd. F\u00fcr Marc und seinen Kammerj\u00e4ger Jamal immerhin die Chance auf eine wunderbare, lange Freundschaft.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier die ganze Geschichte: New York, Hauptstadt der Ratten <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was wir heute bei SPIEGEL+ empfehlen<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Im Putschg\u00fcrtel: <\/strong>Mit der Macht\u00fcbernahme der Milit\u00e4rs ist dem Westen der letzte verl\u00e4ssliche Partner in der Sahelzone weggebrochen. Tausende internationale Soldaten sind im Niger stationiert, auch Kr\u00e4fte der Bundeswehr. Was wird nun aus ihnen? <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Verliert der Westen in Afrika den Anschluss? <\/strong>Afrikanische Staatschefs aus 17 L\u00e4ndern sind zu Gast bei Wladimir Putin. Neben Russland ringen s\u00e4mtliche Gro\u00dfm\u00e4chte um Einfluss und Rohstoffe auf dem Kontinent. Die Bedingungen diktieren immer \u00f6fter die Afrikaner selbst \u2013 und Europa geht immer \u00f6fter leer aus .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Ein Exil-Katalane wird K\u00f6nigsmacher von Madrid: <\/strong>Wer Spanien nach dem knappen Wahlergebnis regiert, wird ausgerechnet Katalanenf\u00fchrer Carles Puigdemont entscheiden \u2013 und zwar aus dem Exil in Belgien. Seinen Preis hat er bereits genannt .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>No B\u00fchl, No Party: <\/strong>Waru, ein Stofftier-Koala im Deutschlandtrikot, ist der Gl\u00fccksbringer im deutschen Team. Geh\u00e4kelt hat das inzwischen popul\u00e4r gewordene Maskottchen Klara B\u00fchl, die gute Seele mit den vielen Talenten .<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was heute weniger wichtig ist<\/h3>\n<p>Jeder wei\u00df, dass Sneaker heutzutage ein Statussymbol sind und die Zeiten, als man \u00bbTurnschuhe\u00ab f\u00fcr zweistellige Betr\u00e4ge kaufte und dies bei legerer Fu\u00dfbekleidung auch f\u00fcr angemessen hielt, l\u00e4ngst vorbei sind. Trotzdem hat mich diese Meldung \u00fcberrascht. Das Auktionshaus Sotheby\u2019s hat f\u00fcr den stolzen Preis von 50.000 US-Dollar ein Paar wei\u00dfe Sneaker im Angebot. Das Besondere an den in den Neunzigern angefertigten Tretern: Sie tragen das Apple-Logo. Der Konzern hat die Schuhe damals eigens f\u00fcr Mitarbeiter anfertigen lassen und die Schuhe an sie verschenkt. Vielleicht kommt Apple-Chef Tim Cook, stets auf der Suche nach \u00bbone more thing\u00ab, bei diesen Preisen auf Ideen?<\/p>\n<h3>Mini-Hohlspiegel<\/h3>\n<p>\u00bbVor dem Shakespeare sorgte ein Solok\u00fcnstler auf seiner Gitarre und Munter Monika mit englischen Volksliedern f\u00fcr eine wohlige Atmosph\u00e4re.\u00ab<br \/><em>Aus der \u00bbWestf\u00e4lischen Rundschau\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Hier finden Sie den ganzen Hohlspiegel.<\/p>\n<h3>Cartoon des Tages<\/h3>\n<h3>Und heute Abend?<\/h3>\n<p>Setzen wir uns kurz den Achtzigerjahre-Walkman auf. Ich war ein Teenager in der \u00c4ra der Pastell-Pullunder, Vokuhila-Frisuren und Synthesizer-Mucke. Gerade gibt es eine Netflix-Doku, die uns mit einem lauten \u00bbPopp\u00ab in diese Zeit zur\u00fcckbeamt. \u00bbWham!\u00ab             erz\u00e4hlt die Story einer der damals erfolgreichsten Bands.<\/p>\n<p>Alles beginnt in einer Grundschule in England mit einem sch\u00fcchternen Jungen mit Nerd-Brille, der in eine neue Klasse kommt. Der Lehrer fragt die Sch\u00fcler, wer sich denn um den Neuen k\u00fcmmern w\u00fcrde? Und das coolste Kind der ganzen Klasse hebt die Hand, und fortan sind der sch\u00fcchterne und der coole Junge beste Freunde. Ein paar Jahre sp\u00e4ter sind sie das popul\u00e4rste Pop-Duo der Welt: George Michael (der Sch\u00fcchterne) und Andrew Ridgeley (der Coole).<\/p>\n<p>Damals stand ich nicht auf die Musik von Wham!, das war mir alles zu seicht, die Teenie-Hysterie um die Band war mir unheimlich. Und die d\u00e4mlichste Songzeile, die es jemals gab (\u00bbGuilty feet have got no rhythm\u00ab aus \u00bbCareless Whisper\u00ab), werde ich George Michael wohl nie verzeihen.<\/p>\n<p>Der Netflix-Film aber ist wundersch\u00f6n, weil er die Geschichte einer tiefen, unersch\u00fctterlichen Freundschaft erz\u00e4hlt. Die Musik hat f\u00fcr mich heute unwiderstehlichen nostalgischen Schmelz. Und geht immer noch in die Beine. Schieben Sie also die Couch beiseite, Sie haben hinterher garantiert Lust auf eine Danceparty.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Schnipp, schnapp \u2013 so easy ist Sabotage bei der Bahn Vermutlich haben Sie beim Wort \u00bbBahn\u00ab schon aufgeh\u00f6rt zu lesen. 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