{"id":21857,"date":"2023-07-20T07:38:31","date_gmt":"2023-07-20T04:38:31","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-wladimir-putin-cyril-ramaphosa-getreidedeal-tunesien-kais-saied-columbiabad\/"},"modified":"2023-07-20T07:38:31","modified_gmt":"2023-07-20T04:38:31","slug":"news-wladimir-putin-cyril-ramaphosa-getreidedeal-tunesien-kais-saied-columbiabad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-wladimir-putin-cyril-ramaphosa-getreidedeal-tunesien-kais-saied-columbiabad\/","title":{"rendered":"News: Wladimir Putin, Cyril Ramaphosa, Getreidedeal, Tunesien, Kais Saied, Columbiabad"},"content":{"rendered":"<h3>Wladimir Putin will nicht nach S\u00fcdafrika \u2013 und auch nicht nach Den Haag<\/h3>\n<p class=\"caps\">Wladimir Putin will nicht verhaftet werden. Das ist die offensichtliche Erkl\u00e4rung daf\u00fcr, dass der russische Pr\u00e4sident seine Reise nach S\u00fcdafrika abgesagt hat: Er h\u00e4tte dort am Gipfel der Brics-Staaten (bestehend aus Brasilien, Russland, Indien, China und S\u00fcdafrika) teilnehmen sollen. Doch der Internationale Strafgerichtshof hat Putin bekanntlich wegen Kriegsverbrechen angeklagt, S\u00fcdafrika ist Mitglied des Gerichtshofs \u2013 und w\u00e4re deshalb vertraglich verpflichtet gewesen, bei der Verhaftung des Kremlschefs zu helfen.<\/p>\n<p>Die Absage der Reise zeigt nun besonders deutlich, wie sehr der russische Pr\u00e4sident durch seinen Angriffskrieg auf die Ukraine international zum Ge\u00e4chteten geworden ist und wie sehr er in seiner Bewegungsfreiheit eingeschr\u00e4nkt ist. Zwar sind wichtige Staaten wie Russland selbst, China, Indien und die USA nicht Mitglieder des Gerichtshofs, 123 Staaten sind es aber eben doch: fast ganz Europa, Lateinamerika, weite Teile Afrikas.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Erleichterung bedeutet Putins Absage sicherlich f\u00fcr Putin selbst. Denn auch wenn fraglich ist, ob er in S\u00fcdafrika wirklich verhaftet worden w\u00e4re: Auszuschlie\u00dfen war es nicht. Die zweitgr\u00f6\u00dfte Erleichterung bedeutet sie f\u00fcr S\u00fcdafrikas Pr\u00e4sidenten Cyril Ramaphosa, den eine Landung Putins auf seinem Staatsgebiet in eine unm\u00f6gliche Situation gebracht h\u00e4tte: Einerseits erkannte seine Regierung offiziell ihre rechtliche Verpflichtung an, Putin zu verhaften. Andererseits warnte Ramaphosa, eine solche Verhaftung w\u00e4re eine \u00bbKriegserkl\u00e4rung an Russland\u00ab, was wiederum Putins Sprecher Dmitri Peskow zur Klarstellung veranlasste, man habe S\u00fcdafrika nie mit Krieg gedroht. Nun reist Putin \u00bbin beiderseitigem Einvernehmen\u00ab also nicht.<\/p>\n<p>Und die ganze Welt kann sehen, dass der russische Pr\u00e4sident ein gesuchter Kriegsverbrecher ist, der nicht auf internationale Gipfel geh\u00f6rt, sondern nach Den Haag.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Internationaler Haftbefehl: <\/strong>Putin reist nicht zum Brics-Gipfel nach S\u00fcdafrika<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Russland droht der Welt mit Hunger<\/h3>\n<p>Weltweit steigen gerade die Getreidepreise. Der Grund ist Russlands Ausstieg aus dem Getreideabkommen mit der Ukraine und seine j\u00fcngste Drohung: Jedes Schiff, das ab heute ukrainische H\u00e4fen anl\u00e4uft, hat es zu \u00bbpotenziellen Tr\u00e4gern milit\u00e4rischer Fracht\u00ab erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, es will Getreidefrachter notfalls angreifen.<\/p>\n<p>In der Nacht davor hatten russische Raketen nach ukrainischen Angaben bereits die Getreidesilos von Odessa ins Visier genommen. Einmal mehr erpresst Wladimir Putin die Welt also mit der Drohung, ihr die Nahrung zu entziehen. Die Ukraine und Russland geh\u00f6ren nach wie vor zu den wichtigsten Getreideexporteuren, bisher sorgte ein gemeinsam mit der T\u00fcrkei betriebener Getreidekorridor im Schwarzen Meer daf\u00fcr, dass die Ukraine trotz des russischen Angriffskriegs auf dem Schiffsweg ihr Korn exportieren konnte.<\/p>\n<p>Russland kann dagegen sein Getreide und seinen D\u00fcnger weiterhin problemlos in alle Welt exportieren, es will nun aber die Aufhebung von internationalen Sanktionen erpressen \u2013 die sich allerdings gar nicht gegen seinen Getreide- und D\u00fcngerexport richten. Es ist nicht das erste Mal, dass Russland aus dem Abkommen aussteigt. Im vergangenen Herbst war es nach zwei Tagen und Gespr\u00e4chen Putins mit dem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdo\u011fan wieder eingestiegen.<\/p>\n<p>Diesmal k\u00f6nnte es komplizierter werden, doch die Schl\u00fcsselfigur ist wieder Erdo\u011fan. Er hatte vor dem Nato-Gipfel angek\u00fcndigt, seine Kriegsmarine werde die Schiffe notfalls sch\u00fctzen \u2013 doch erst mal werden nun Verhandlungen kommen. Und da ist es so, dass Putin Erdo\u011fan als Vermittler und die T\u00fcrkei als Handelspartner braucht \u2013 und der Getreidedeal f\u00fcr Erdo\u011fan ein Prestigethema ist. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass es in den n\u00e4chsten Wochen noch zu einer Einigung kommt. Falls nicht, muss die Weltgemeinschaft aber irgendwann tats\u00e4chlich dar\u00fcber nachdenken, wie man Getreideschiffe aus der Ukraine auch milit\u00e4risch sch\u00fctzen kann.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Ende des Abkommens zwischen Moskau und Kiew: <\/strong>Kann Erdo\u011fan den Getreidedeal retten?                                       <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mehr Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Wagner macht weiter \u2013 S\u00f6ldnerchef Prigoschin meldet sich aus Belarus: <\/strong>Nach dem Marsch der Wagner-S\u00f6ldner auf Moskau hat sich deren Chef Prigoschin nun wieder zu Wort gemeldet. Man wolle vorerst in Belarus und auch in Afrika weiter im Einsatz bleiben. Eine R\u00fcckkehr in die Ukraine lie\u00df er offen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Britischer Geheimdienstchef ruft Russen zum \u00dcberlaufen auf: <\/strong>Helft uns, gebt uns Informationen: Der Chef des britischen Geheimdienstes MI6 appelliert an russische Diplomaten, Milit\u00e4rs, Nachrichtendienstler \u2013 und spricht wegen eines Vorfalls beim BND von seinem \u00bbschlimmsten Albtraum\u00ab. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Donald Trump erwartet die n\u00e4chste Anklage<\/h3>\n<p>Zwei Anklagen gegen US-Pr\u00e4sident Donald Trump laufen bereits, die dritte k\u00f6nnte in den n\u00e4chsten Stunden oder Tagen folgen. Es soll sich um die bisher schwerwiegendsten Vorw\u00fcrfe gegen Trump handeln. Offenbar steht Sonderermittler Jack Smith kurz davor, Trump wegen seiner Bestrebungen anzuklagen, das Ergebnis der Pr\u00e4sidentschaftswahl 2020 in sein Gegenteil zu verdrehen. Es w\u00e4re das erste Mal, dass ein US-Pr\u00e4sident daf\u00fcr belangt wird, die demokratischen Prinzipien der USA unterlaufen zu wollen. In der Anklage k\u00f6nnte es auch darum gehen, wie Trump in mehreren Swing States nachtr\u00e4glich die Ergebnisse umsto\u00dfen wollte.<\/p>\n<p>Die Vorw\u00fcrfe wiegen sehr schwer, bisher allerdings haben Trumps rechtliche Probleme ihm im innerparteilichen Wettkampf um die Nominierung als Pr\u00e4sidentschaftskandidat nur geholfen. Auch jetzt ist die m\u00f6gliche Anklage wieder seit Tagen das Thema in allen US-Medien, die Berichte entziehen seinen republikanischen Rivalen jede Aufmerksamkeit. Sein bisher wichtigster Konkurrent Ron DeSantis musste zuletzt schon Mitarbeiter seines Wahlkampfteams entlassen, weil die Spendengelder nicht mehr flie\u00dfen wie am Anfang.<\/p>\n<p>Andererseits sind die Vorw\u00fcrfe gegen Trump so ungeheuerlich, dass schwer vorstellbar ist, dass sie die W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler gar nicht beeindrucken \u2013 und zwar die Wechselw\u00e4hler in der Mitte, die am Ende entscheidend sind. Und schlie\u00dflich k\u00f6nnte es bald auch noch in einem vierten Verfahren zu einer Anklage gegen ihn kommen: In Georgia, wo Trump den republikanischen Gouverneur und den obersten Wahlaufseher telefonisch dazu bringen wollte, nach der Ausz\u00e4hlung noch die Stimmen f\u00fcr ihn aufzutreiben, die ihm zu einem Sieg fehlten.<\/p>\n<p>Und dann ist da immer noch die offene Frage, wann die Gerichtsverhandlungen gegen Trump stattfinden. Erst nach der Wahl? Oder sogar mitten im Wahlkampf?<\/p>\n<h3>Europas schmutziger Deal mit Tunesien<\/h3>\n<p>Wie verzweifelt Europa in Sachen irregul\u00e4rer Migration ist, l\u00e4sst sich daran ablesen, dass die EU diese Woche ein Abkommen mit einem hochproblematischen Autokraten geschlossen hat: Kais Saied, Pr\u00e4sident von Tunesien. Der Mann hat mit Fantasien \u00fcber einen angeblich geplanten Bev\u00f6lkerungsaustausch in seinem Land gewaltsame Angriffe auf Migranten provoziert, seine Regierung l\u00e4sst Migranten mit roher Gewalt \u00fcber die eigene Landesgrenze in die W\u00fcste Libyens schaffen. Er hat nebenbei die Demokratie in seinem Land abgeschafft, das zudem wirtschaftlich derart nahe am Kollaps ist, dass seine eigene Jugend in die EU fliehen will.<\/p>\n<p>Dass die EU einen solchen Mann zum Partner erhebt und ihn mit einer Milliarde Euro ausstatten will, erz\u00e4hlt vor allem eins: Der politische Druck in den Mitgliedsl\u00e4ndern, gegen Migration vorzugehen, ist derart gro\u00df, dass nun wirklich jedes Mittel recht ist. Die Fl\u00fcchtlingszahlen \u00fcber die zentrale Mittelmeerroute waren zuletzt massiv angestiegen. Europa hat mit dem Asylkompromiss erst die Bedingungen f\u00fcr Asylantr\u00e4ge versch\u00e4rft und will k\u00fcnftig Zuwanderer in haft\u00e4hnlichen Bedingungen an der EU-Grenze festhalten. Nun folgt der zweite Teil: Die Herkunfts- und Transitl\u00e4nder sollen die Migranten gegen Geld aufhalten. Koste es, was es wolle.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Neue Zeugenaussagen: <\/strong>Menschenrechtsorganisation wirft Tunesien \u00bbschwere Misshandlungen\u00ab von Migranten vor<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hier lesen Sie den aktuellen SPIEGEL-Leitartikel<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Das perfekte Spiel<\/strong>: Eine Fu\u00dfballweltmeisterschaft ohne dubiose Sponsoren und Autokraten \u2013 daf\u00fcr mit Spielerinnen, die Haltung und Freude haben? Ja, so eine WM gibt es! <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>F\u00fcrchten sich Deutsche wirklich vor Freib\u00e4dern?<\/h3>\n<p>Eine Umfrage der ZEIT hat ergeben: 58 Prozent der befragten Deutschen hat derzeit Angst, ein Freibad zu besuchen \u2013 und zwar \u00bbaufgrund der aktuellen Meldungen \u00fcber Schl\u00e4gereien in Freib\u00e4dern\u00ab. Das ist nun wirklich interessant, weil sich die Frage stellt, ob deutsche Freib\u00e4der real ein Gefahrengebiet darstellen, in das sich eine Mehrzahl der Menschen deshalb nicht mehr traut, weil sie in ihrem eigenen Freibad schlechte Erfahrungen gemacht haben. Oder ob nicht die fl\u00e4chendeckende mediale Berichterstattung \u00fcber Gewalt in einem Berliner Freibad dazu gef\u00fchrt hat, dass sich nun deutschlandweit Menschen nicht mehr in ihr Freibad trauen, die dort eigentlich gern w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Also kurz gesagt: Was sind reale und neue Probleme, die es in Deutschlands Freib\u00e4dern vor zehn oder 20 Jahren noch nicht gab? Und was ist \u00fcberhitzter Kulturkampf, der zu Gro\u00dfbuchstaben in Zeitungen wird und dann zu einem dumpfen Angstgef\u00fchl gerinnt? Mich interessieren Ihre Erfahrungen: Erleben Sie Ihr eigenes Freibad als Konfliktzone oder herrschen da vor allem Sommer, Sonne und Eis? Hat sich real etwas ver\u00e4ndert in den vergangenen Jahren, war das Freibad schon immer ein Ort, an dem es zu Spannungen und \u00dcbergriffen kam? Oder ist es nach wie vor ein Ort von Kindheitserinnerungen und Unbeschwertheit?<\/p>\n<p>Schreiben Sie mir gern: mvr@spiegel.de<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Freibadkrawalle: <\/strong><em>Der Sozialstaat wird am Sprungturm verteidigt<\/em><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hier geht&#039;s zum aktuellen Tagesquiz<\/h3>\n<p>Was ist im Schengener Abkommen geregelt?<\/p>\n<h3>Verlierer des Tages \u2026<\/h3>\n<p>\u2026ist <strong>Travis King<\/strong>, der 23-j\u00e4hrige US-Soldat, der auf einer gef\u00fchrten Tour an der demilitarisierten Zone zwischen S\u00fcd- und Nordkorea pl\u00f6tzlich, laut einer Zeugin offenbar laut lachend, auf die nordkoreanische Seite rannte \u2013 und von dem es bisher kein Lebenszeichen mehr gibt. Der Soldat hatte in S\u00fcdkorea wegen K\u00f6rperverletzung im Gef\u00e4ngnis gesessen und sollte in die USA gebracht werden, wo ihn wohl eine weitere Strafe erwartet h\u00e4tte. Was den US-Soldaten zu seiner Tat motivierte, dar\u00fcber wird nun ger\u00e4tselt.<\/p>\n<p>Ob ihn nun in Nordkorea ein besseres Schicksal erwartet als zu Hause in den USA, ist fraglich: Amerikanische Staatsb\u00fcrger wurden dort in der Vergangenheit als Geiseln festgehalten und gefoltert. Das Verh\u00e4ltnis von Diktator Kim Jong Un zu den USA hat sich nach einer Phase vorsichtiger Ann\u00e4herung und Gespr\u00e4chen zuletzt wieder massiv verschlechtert \u2013 das nordkoreanische Regime testet fast ununterbrochen neue ballistische Raketen, mit denen Atomwaffen ins Ziel gebracht werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Es ist eine Zeitbombe, mit der sich US-Pr\u00e4sident Joe Biden zuletzt, vermutlich auch aus Kapazit\u00e4tsgr\u00fcnden, eher wenig besch\u00e4ftigt hat. Das k\u00f6nnte sich, mit einem US-Soldaten in nordkoreanischer Gewalt, nun \u00e4ndern.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>US-Soldat in nordkoreanischer Gefangenschaft: Sprint ins Reich der Dunkelheit <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die j\u00fcngsten Meldungen aus der Nacht<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Demonstranten st\u00fcrmen schwedische Botschaft in Bagdad \u2013 Geb\u00e4ude in Flammen: <\/strong>Die Lage an der schwedischen Vertretung im Irak eskaliert: In der Nacht \u00fcberrannte eine w\u00fctende Menge die Blockaden vor dem Geb\u00e4ude. Im Innenraum tobt ein Brand.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Drei Tote bei Schie\u00dferei in Neuseeland: <\/strong>Schock kurz vor dem WM-Er\u00f6ffnungsspiel: In Auckland verschanzt sich ein Bewaffneter auf einer Baustelle und erschie\u00dft zwei Menschen, bevor er selbst zu Tode kommt. Besteht Gefahr f\u00fcr die WM? Die Polizei sagt: ein isolierter Vorfall.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Wei\u00dfes Haus verurteilt Texas&#039; Schwimmmauer als \u00bbgrausam\u00ab: <\/strong>Klare Worte der Biden-Regierung an Texas: DC nennt das schwimmende Bollwerk gegen Migranten im Rio Grande \u00bbunmenschlich\u00ab und \u00bbohne Anstand\u00ab. Zugleich \u00fcberrasche die Aktion von Gouverneur Abbott niemanden.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die SPIEGEL+-Empfehlungen f\u00fcr heute<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>\u00bbWir sind die Hardcore-Wolfssch\u00fctzer\u00ab:<\/strong> In Niedersachsen haben Unbekannte W\u00f6lfe zerst\u00fcckelt. Tiersch\u00fctzer versprechen nun bis zu 40.000 Euro f\u00fcr Hinweise auf die T\u00e4ter. Die Vereinsvorsitzende Brigitte Sommer \u00fcber ihre Motivation und die Herkunft des Geldes. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbDer Markt macht Party, als w\u00e4re es das Jahr 1999\u00ab:<\/strong> Die nachlassende Inflation und der Hype um k\u00fcnstliche Intelligenz befl\u00fcgeln die Aktienm\u00e4rkte. In den USA scheint sogar ein neues Rekordhoch des S&amp;P 500 m\u00f6glich. Wenige Skeptiker warnen vor zu viel Euphorie .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Ich bin dann mal positiv: <\/strong>Die Pandemie ist vorbei, nur wenige Krankheitsf\u00e4lle werden gemeldet. Was vor allem daran liegt, dass kaum mehr offiziell getestet und gez\u00e4hlt wird. Wer nun an Covid erkrankt, darf sich tr\u00f6sten: Das ist jetzt normal .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Ich muss mich bei Barbie entschuldigen: <\/strong>Kreisch: Der blonde Albtraum aller Akademikereltern ist Filmfleisch geworden. Na endlich!<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen guten Start in den Tag.<\/p>\n<p><em>Ihr Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wladimir Putin will nicht nach S\u00fcdafrika \u2013 und auch nicht nach Den Haag Wladimir Putin will nicht verhaftet werden. 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