{"id":20822,"date":"2023-06-05T10:42:01","date_gmt":"2023-06-05T07:42:01","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-letzte-generation-michael-sandel-kapitalismus-annalena-baerbock-hubertus-heil\/"},"modified":"2023-06-05T10:42:01","modified_gmt":"2023-06-05T07:42:01","slug":"news-letzte-generation-michael-sandel-kapitalismus-annalena-baerbock-hubertus-heil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-letzte-generation-michael-sandel-kapitalismus-annalena-baerbock-hubertus-heil\/","title":{"rendered":"News: Letzte Generation, Michael Sandel, Kapitalismus, Annalena Baerbock, Hubertus Heil"},"content":{"rendered":"<h3>Attacke auf die Superreichen<\/h3>\n<p class=\"caps\">Dem Philosophen Jean-Jacques Rousseau wird <strong>ein simpler, aber kluger Satz<\/strong> zugeschrieben, der w\u00e4hrend der Franz\u00f6sischen Revolution popul\u00e4r geworden sein soll. <strong>\u00bbWenn die Menschen nichts mehr zu essen haben, dann werden sie die Reichen essen\u00ab<\/strong>, soll er gesagt haben.<\/p>\n<p><strong>\u00bbEat the rich\u00ab<\/strong> ist bis heute ein Kampfslogan der radikal Linken. Und so ist es nicht allzu verwunderlich, dass sich nun auch die Klebetruppe Letzte Generation in einer neuen Kampagne die <strong>Superreichen als Zielpersonen<\/strong> auserkoren hat.<\/p>\n<p>\u00bbDie Klimakatastrophe kommt nicht einfach so. Sie wird gemacht \u2013 und zwar in erster Linie von den Reichen. Deshalb werden wir in den n\u00e4chsten Wochen an die Symbole des modernen Reichtums gehen, die nationale Aufmerksamkeit auf die r\u00fccksichtslose Verschwendung der Reichen lenken und die Ungerechtigkeit sichtbar werden lassen\u00ab, hei\u00dft es in einem <strong>Planungspapier der Gruppe<\/strong>.<\/p>\n<p>Vor ein paar Wochen richtete sich die Wut der Orangewesten bereits gegen den hedonistischen Lebensstil. <strong>Am Berliner Ku\u2019damm bespr\u00fchten sie einige Schaufenster und Fassaden mit Farbe. <\/strong><\/p>\n<p>Prada, Rolex und Co. sollten also dieser Tage vermehrt einen Blick darauf werfen, wer sich so vor ihren L\u00e4den tummelt. Und wenn der Spuk vorbei ist, werden wir uns wieder dar\u00fcber unterhalten, wof\u00fcr genau er eigentlich gut war.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Neue Strategie: Letzte Generation plant gezielte Proteste gegen Reiche<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Sandels Abrechnung<\/h3>\n<p><strong>Michael Sandel<\/strong> gilt als ein Philosoph, dessen Gedanken nicht nur der Bundeskanzler sehr sch\u00e4tzt. Der Professor aus Harvard schafft es, f\u00fcr seine Thesen so zu argumentieren, dass sie massentauglich sind. <strong>Wo Sandel spricht, f\u00fcllt er Hallen.<\/strong> Ganz erstaunlich f\u00fcr einen, der deutlich mehr Tiefgang hat als andere, die sich f\u00fcr erfolgreiche Philosophen und Autoren halten \u2013 und vergeblich auf volle Hallen hoffen.<\/p>\n<p>Nun hat Sandel ein neues Buch geschrieben, das sich mit dem \u00bbUnbehagen in der Demokratie\u00ab             besch\u00e4ftigt. Es geht unter anderem um <strong>Globalisierung und die Reformbed\u00fcrftigkeit des Kapitalismus<\/strong>, um die Problematik von Reichtum ganz generell. Allzu weit entfernt von der Kritik der Klimaaktivisten (siehe oben) liegt Sandel also nicht.<\/p>\n<p>Er stellt allerdings nicht das Klima ins Zentrum seiner \u00dcberlegungen, sondern <strong>den klassischen Ungerechtigkeitsbegriff<\/strong>, die ber\u00fchmte Schere zwischen Arm und Reich, die unterschiedliche Wertsch\u00e4tzung von Arbeit.<\/p>\n<p>Sandels scharfe Kritik gilt der <strong>Selbstherrlichkeit der gesellschaftlichen Eliten<\/strong>. \u00bbDas ist der Hochmut der Leistungsgesellschaft: sich so am eigenen Erfolg zu erg\u00f6tzen, dass dabei v\u00f6llig vergessen wird, wie viele Menschen dazu beitragen mu\u0308ssen\u00ab, sagte der Professor <strong>im SPIEGEL-Gespr\u00e4ch<\/strong> mit meinem Kollegen <strong>Thomas Schulz<\/strong>.<\/p>\n<p>Das Gef\u00fchl, nicht mehr beachtet zu werden, k\u00f6nne zu <strong>unterschwelligem Groll <\/strong>werden, \u00bbder nun in vielen Gesellschaften populistische Bewegungen befeuert: etwa mit Trump in den USA, Le Pen in Frankreich, der AfD in Deutschland\u00ab, sagt Sandel und warnt: \u00bbDiese Entwicklung l\u00e4uft teils seit Jahrzehnten, aber sie wird sich weiter richtig hochschaukeln, wenn nichts unternommen wird.\u00ab<\/p>\n<p>Ein Satz, den man auch als dringenden Arbeitsauftrag an jenen Mann verstehen kann, der Sandel so sch\u00e4tzt und seinen eigenen Wahlkampf mit dem sch\u00f6nen Wort \u00bbRespekt\u00ab bestritten hat. Olaf Scholz und die SPD m\u00fcssen dringend \u00fcberlegen, <strong>warum ihr Gerechtigkeitsbegriff offenbar nicht mehr verf\u00e4ngt, warum der \u00bbRespekt\u00ab nicht mehr wirkt<\/strong> \u2013 und die AfD in Umfragen mittlerweile so beliebt ist wie die Sozialdemokratie in Deutschland.<\/p>\n<p>Ich vermute, <strong>anders als CDU-Chef Friedrich Merz<\/strong>, der Erfolg der AfD liegt nicht nur darin begr\u00fcndet, dass der eine oder andere TV-Moderator, die eine oder andere TV-Moderatorin in ARD und ZDF \u00bbLiebe Zuschauer (Pause) innen\u00ab sagt.<\/p>\n<p>Huch, halb gegendert \u2013 haben Sie\u2019s gemerkt?<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lieblingsphilosoph von Olaf Scholz: \u00bbSo entsteht das Gef\u00fchl, dass die Eliten auf den Rest der Bev\u00f6lkerung herabschauen\u00ab                                       <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Aufh\u00f6ren zu atmen<\/h3>\n<p>Und wie es der Zufall so will (oder eben auch nicht), widmet sich die <strong>re:publica, die gr\u00f6\u00dfte Digitalkonferenz Europas<\/strong>, ab heute ebenfalls dem Thema Geld (\u00bbCASH\u00ab) und setzt den Klimaschutz mit in den Mittelpunkt: \u00bbWenn wir lesen, dass die reichsten zehn Prozent der Weltbev\u00f6lkerung f\u00fcr 50 Prozent des CO2-Aussto\u00dfes verantwortlich sind, ist klar, dass die anderen 90 Prozent den Klimawandel nicht aufhalten werden, selbst wenn sie ab sofort aufh\u00f6ren zu atmen\u00ab, schreiben die Veranstalter.<\/p>\n<p>Drei Tage lang will man dem <strong>\u00bbStrom des Geldes\u00ab<\/strong> folgen und sich keiner geringeren Frage widmen als folgender: \u00bbOb Demokratien und Sozialsysteme aus der Zeit gefallene Luxusg\u00fcter sind, oder ob es nicht eher das Konstrukt globaler Marktwirtschaft ist, das unter den Folgen der Krisen zu kollabieren droht.\u00ab <strong>Es geht also um nichts Geringeres als die Systemfrage. <\/strong><\/p>\n<p>Aus dem alten System namens Bundesregierung wird der eine oder andere ebenfalls zugegen sein, auf einem Panel sitzen, einen Vortrag halten oder sich einer Fragerunde aussetzen: <strong>Robert Habeck<\/strong> (Thema Angebot und Nachfrage), <strong>Christian Lindner<\/strong> (Die Finanzierung unserer Zukunft), <strong>Claudia Roth<\/strong> (Kulturwandel! Digitale Konzepte f\u00fcr die Kultur), <strong>Svenja Schulze <\/strong>(Click, Hire, Fire? Improving the Global Reality and Future of Platform Work) und <strong>Volker Wissing<\/strong> (Wie geht\u2019s der Digitalstrategie?).<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen davon ausgehen, dass diesmal keiner der Politiker seinen eigenen Fragesteller oder seine eigene Fragestellerin mitbringt. Als bekannt wurde, dass beim letzten Mal <strong>das Kanzleramt die TV-Journalistin Linda Zervakis engagiert hatte<\/strong>, um Scholz auf der re:publica zu befragen, war die mediale Emp\u00f6rung gro\u00df. Da half der dezente Hinweis, man habe der Moderatorin ja nur eine Kostenpauschale und kein Honorar gezahlt, angesichts der H\u00f6he dieses Betrages nicht wirklich weiter.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Chefin der Signal-App: \u00bbWir werden nicht auf den KI-Zug aufspringen\u00ab <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die Frage der Verlockung<\/h3>\n<p>Gestern sind Au\u00dfenministerin <strong>Annalena Baerbock<\/strong> und Arbeitsminister <strong>Hubertus Heil <\/strong>nach S\u00fcdamerika aufgebrochen. Und auch auf dieser Reise spielt das Thema Geld eine Rolle, zumindest indirekt.<\/p>\n<p>Die Ministerin und der Minister wollen <strong>um Fachkr\u00e4fte f\u00fcr Deutschland werben<\/strong>. Die Verdienstaussichten in Deutschland d\u00fcrften dabei ein gewisses Motivationsmoment haben. Zugleich zeigen sie ein uraltes Dilemma auf, das in der \u00f6ffentlichen Debatte eher vernuschelt wird: Die Frage ist, <strong>wie offensiv die Bundesregierung ihr Werben gestaltet<\/strong> \u2013 und ob es am Ende nicht ausgerechnet diejenigen nach Deutschland lockt, die im eigenen Land vielleicht am dringendsten gebraucht w\u00fcrden. Eine konkrete Antwort, wie dieses Dilemma gel\u00f6st werden k\u00f6nnte, kenne ich nicht.<\/p>\n<p>Bei ihren Treffen wird Baerbock auch den <strong>russischen Angriffskrieg<\/strong> thematisieren und f\u00fcr die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine werben. Vor allem auf ihrer ersten Station k\u00f6nnte das eine interessante Herausforderung sein, der letzte Besucher aus Deutschland jedenfalls w\u00e4re daran fast gescheitert.<\/p>\n<p>Als Bundeskanzler Olaf Scholz seinen Amtskollegen <strong>Luiz In\u00e1cio Lula da Silva <\/strong>Anfang Februar in Brasilien besucht hatte, sagte dieser <strong>nach einem langen Gespr\u00e4ch mit Scholz<\/strong>: \u00bbIch habe nicht ganz verstanden, wer diesen Krieg angefangen hat.\u00ab<\/p>\n<p>Hoffentlich ist diese <strong>Wissensl\u00fccke <\/strong>mittlerweile gef\u00fcllt.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Scholz auf S\u00fcdamerikatour: Der Kanzler und die bizarren Momente von Bras\u00edlia <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hier geht\u2019s zum aktuellen Tagesquiz<\/h3>\n<h3>Verlierer des Tages\u2026<\/h3>\n<p>\u2026sind die PR-Strategen von <strong>Rammstein<\/strong>, jener Band also, der vorgeworfen wird, <strong>Gewalt nicht nur zu besingen<\/strong>, sondern nach den Konzerten auch auszu\u00fcben. Wom\u00f6glich mithilfe von K.-o.-Tropfen, die Aussagen vieler Frauen jedenfalls zeichnen ein ersch\u00fctterndes Bild.<\/p>\n<p>Der Druck also ist gro\u00df, umso schw\u00e4cher war <strong>das erste, nicht von Anw\u00e4lten kommunizierte Statement der Band<\/strong>, ver\u00f6ffentlicht via Instagram. \u00bbDurch die Ver\u00f6ffentlichungen der letzten Tage sind in der \u00d6ffentlichkeit und vor allem bei unseren Fans, Irritationen und Fragen entstanden. Die Vorw\u00fcrfe haben uns alle sehr getroffen und wir nehmen sie au\u00dferordentlich ernst\u00ab, hie\u00df es da. \u00bbUnseren Fans sagen wir: Es ist uns wichtig, dass Ihr euch bei unseren Shows wohl und sicher f\u00fchlt \u2013 vor und hinter der B\u00fchne. Wir verurteilen jede Art von \u00dcbergriffigkeit und bitten euch: beteiligt euch nicht an \u00f6ffentlichen Vorverurteilungen jeglicher Art denen gegen\u00fcber, die Anschuldigungen erhoben haben. Sie haben ein Recht auf ihre Sicht der Dinge. Wir, die Band, haben aber auch ein Recht \u2013 n\u00e4mlich ebenfalls nicht vorverurteilt zu werden.\u00ab<\/p>\n<p>Viele Worte um nichts. <strong>Schon klar, konkrete Aussagen zu den Vorw\u00fcrfen sind aus juristischen Gr\u00fcnden heikel, ein Eingest\u00e4ndnis k\u00e4me einem Insolvenzantrag gleich.<\/strong> Doch etwas konkreter h\u00e4tte es schon sein d\u00fcrfen. So jedenfalls bleibt der Eindruck, die Band um S\u00e4nger Till Lindemann habe nicht viel zu dementieren.<\/p>\n<p>Hinter der wortreichen Nichtssagerei k\u00f6nnte \u2013 reine Spekulation nat\u00fcrlich \u2013 auch ein <strong>finanzielles Interesse<\/strong> liegen. Es stehen <strong>vier Konzerte in M\u00fcnchen<\/strong> an, von einem \u00bbMeilenstein in der M\u00fcnchner Musikgeschichte\u00ab ist bereits die Rede, <strong>240.000 Fans <\/strong>werden erwartet. Das Festival der Superlative soll wohl so ungetr\u00fcbt wie m\u00f6glich bleiben.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Vorw\u00fcrfe gegen Rammstein: An der Geschlechtergrenze h\u00f6rte die Revolution immer auf <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die j\u00fcngsten Meldungen aus der Nacht<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Feuer im Harz \u2013 Etwa hundert Touristen vom Brocken evakuiert: <\/strong>Bei einem Brand im Harz sind zwei Hektar Land in Flammen aufgegangen. Wanderer wurden mit Bussen in Sicherheit gebracht. Noch immer dauern die L\u00f6scharbeiten an.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>AfD-Kandidat in Schweriner OB-Stichwahl: <\/strong>Bei der Oberb\u00fcrgermeisterwahl in Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt Schwerin konnte keiner der Anw\u00e4rter die absolute Mehrheit einfahren. Nun muss Amtsinhaber Rico Badenschier in die Stichwahl \u2013 gegen einen Kandidaten der AfD.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>In Umfragen steht die AfD derzeit gut da. <\/strong>F\u00fcr CDU-Chef Friedrich Merz ist das offenbar Anlass, sich nochmals deutlich zu distanzieren: \u00bbEs wird keinerlei Zusammenarbeit mit dieser Partei geben.\u00ab<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die SPIEGEL+-Empfehlungen f\u00fcr heute<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Der T\u00fcrkei droht ein Exodus ihrer Elite: <\/strong>Bereits vor der Wahl wollten drei von vier jungen T\u00fcrken das Land verlassen. Nach Erdo\u011fans erneutem Sieg d\u00fcrfte sich dieser Trend versch\u00e4rfen. Vor allem Hochqualifizierte zieht es weg .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbK\u00e4mpft um euer Leben, nicht um eure Br\u00fcste\u00ab: <\/strong>Uta Melle, 54, lebt in Berlin. Vor vierzehn Jahren hat sie sich nach einer Krebsdiagnose erst ihre Br\u00fcste und dann die Eierst\u00f6cke entfernen lassen. Mit einem Fotoprojekt und Vortr\u00e4gen unterst\u00fctzt sie andere erkrankte Frauen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Mein k\u00fcnftiger Arbeitgeber schl\u00e4gt einen Pers\u00f6nlichkeitstest vor \u2013 muss ich da mitmachen? <\/strong>Klaus bewirbt sich auf eine F\u00fchrungsposition \u2013 und erh\u00e4lt die Einladung zu einem freiwilligen Pers\u00f6nlichkeitstest. Was verspricht sich die Firma davon? Und mindert es seine Chancen, wenn er nicht mitmacht?<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>So schl\u00e4gt sich der Wasserstoff-Lkw von Daimler im Belastungstest: <\/strong>Beim Auto l\u00e4uft alles auf Batterieantrieb hinaus. F\u00fcr saubere Laster hingegen favorisieren viele Wasserstoff, erst recht im Fernverkehr. Eine Mitfahrt im Mercedes-Brennstoffzellentruck beim Belastungstest .<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen guten Start in den Tag \u2013 und die Woche!<\/p>\n<p><em>Ihr Martin Knobbe, Leiter des SPIEGEL-Hauptstadtb\u00fcros<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Attacke auf die Superreichen Dem Philosophen Jean-Jacques Rousseau wird ein simpler, aber kluger Satz zugeschrieben, der w\u00e4hrend der Franz\u00f6sischen Revolution popul\u00e4r geworden sein soll. \u00bbWenn die Menschen nichts mehr zu<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":20823,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-20822","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20822","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20822"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20822\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20823"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20822"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20822"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20822"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}