{"id":20676,"date":"2023-05-30T07:47:16","date_gmt":"2023-05-30T04:47:16","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-heizungsstreit-raumfahrt-mission-shenzhou-16-deutsche-erdogan-unterstutzung\/"},"modified":"2023-05-30T07:47:16","modified_gmt":"2023-05-30T04:47:16","slug":"news-heizungsstreit-raumfahrt-mission-shenzhou-16-deutsche-erdogan-unterstutzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-heizungsstreit-raumfahrt-mission-shenzhou-16-deutsche-erdogan-unterstutzung\/","title":{"rendered":"News: Heizungsstreit, Raumfahrt-Mission \u00bbShenzhou-16\u00ab, Deutsche Erdo\u011fan-Unterst\u00fctzung"},"content":{"rendered":"<h3>Es geht nicht nur ums Heizungsgesetz<\/h3>\n<p class=\"caps\">Die Gesetzespl\u00e4ne zu mehr Klimaschutz in Geb\u00e4uden stecken fest, seit die FDP verhindert hat, den Entwurf in den Bundestag einzubringen.<\/p>\n<p>Geht heute etwas voran?<\/p>\n<p>Dieser Dienstag ist jedenfalls <strong>der erste Arbeitstag des neuen Staatssekret\u00e4rs<\/strong> im Wirtschaftsministerium <strong>Philipp Nimmermann.<\/strong> Der ehemalige Banker soll als Nachfolger des entlassenen Staatssekret\u00e4rs Patrick Graichen die W\u00e4rmewende retten.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem will sich <strong>Wirtschaftsminister Robert Habeck<\/strong> heute mit Abgeordneten der Ampel-Fraktionen SPD, Gr\u00fcne und FDP treffen, um mit ihnen \u00fcber das neue Heizungsgesetz zu reden. Habeck \u00e4u\u00dferte sich vor dem Wochenende bereits kompromissbereit, will zum Beispiel Eigent\u00fcmern von Bestandsgeb\u00e4uden mehr Zeit geben.<\/p>\n<p>Die Regierung besteht aus drei Parteien. Also h\u00e4ngt es jetzt von drei Faktoren ab, ob es vorangeht.<\/p>\n<p>Erstens: von eben jener <strong>Kompromissbereitschaft der Gr\u00fcnen<\/strong>.<\/p>\n<p>Zweitens davon, zu welcher <strong>Identit\u00e4t die FDP<\/strong> in diesen Tagen findet. Die Meinungen in der Partei laufen derzeit in alle m\u00f6glichen Richtungen. Sich aber dauerhaft nur auf eine Rolle einigen zu k\u00f6nnen, n\u00e4mlich am liebsten Opposition in der Regierung zu spielen, ist nicht \u00fcberzeugend.<\/p>\n<p>Deswegen wird ein dritter Faktor ausschlaggebend sein: Ob <strong>der Kanzler<\/strong>, der sich w\u00fcnscht, dass das Gesetz bis zur Sommerpause verabschiedet wird, endlich eine Einigung herbeif\u00fchren kann.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Regierung geht es inzwischen nicht mehr nur darum, ein Heizungsgesetz durchzubringen. Es geht l\u00e4ngst um die grunds\u00e4tzliche Frage, <strong>ob die drei Parteien es \u00fcberhaupt miteinander hinkriegen. <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Klimaschutz in der Ampel: Die Misstrauenskoalition                                       <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Im Himmelspalast sehen wir uns wieder<\/h3>\n<p>In den 1950er und 1960er Jahren lieferten sich die Sowjetunion und die USA einen Wettlauf ins All. Ziel war nur vordergr\u00fcndig die Erkundung der h\u00f6heren Sph\u00e4ren, eigentlich ging es um die Vorherrschaft auf der Erde.<\/p>\n<p>Das ist lange her, aber am Muster hat sich nichts ge\u00e4ndert. Die gro\u00dfen Raumfahrernationen hei\u00dfen immer noch USA und Russland \u2013 das Russland des Wladimir Putin versteht sich ja als Nachfolgestaat der Sowjetunion. Da sich China jetzt aber am Wettlauf der Systeme beteiligt, investiert es ebenfalls gewaltig in die Raumfahrt.<\/p>\n<p>Heute sind drei Astronauten in einem Raumschiff vom Weltraumbahnhof Jiuquan im Nordwesten der Volksrepublik gestartet, Ziel ist die Raumstation \u00bbTiangong\u00ab, was \u00fcbersetzt \u00bbHimmelspalast\u00ab bedeutet. Die Mission hei\u00dft \u00bbShenzhou-16\u00ab.<\/p>\n<p>Die Besatzung des Raumschiffs besteht aus drei Astronauten. Ihre Mission im Weltall soll rund f\u00fcnf Monate andauern. Mittelfristig sind weitere <strong>Missionen zum Mond und zum Mars<\/strong> geplant.<\/p>\n<p>\u00bbIm Himmel sehen wir uns wieder\u00ab, diesen Spruch rufen Trauernde gern ihren verstorbenen Freundinnen und Freunden oder ihren Verwandten hinterher. Der Spruch kann in anderen Konstellationen auch als Drohung verstanden werden \u2013 oder als Leitspruch f\u00fcr Systemkonkurrenten.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>China schickt erstmals Zivilisten ins All \u2013 und plant die Mondlandung<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Unterlaufen deutsche Firmen massenhaft Russland Sanktionen?<\/h3>\n<p>Am Wochenende ist die ukrainische Hauptstadt Kiew den dortigen Beh\u00f6rden zufolge <strong>massiv durch Drohnen angegriffen<\/strong> worden. Landesweit sind laut der ukrainischen Luftwaffe, 54 \u00bbKamikaze-Drohnen\u00ab registriert worden \u2013 eine \u00bb<strong>Rekordzahl<\/strong>\u00ab, wie es hie\u00df.<\/p>\n<p>Die Strategie des Westens ist eine doppelte: Die Ukraine zu unterst\u00fctzen und Russland mit Sanktionen zu bestrafen. Wenn <strong>Sanktionen aber unterlaufen werden<\/strong>, ist dies nicht nur ein Verrat an diesen politischen Zielen, es erh\u00f6ht faktisch auch die Kosten f\u00fcr die Unterst\u00fctzer der Ukraine.<\/p>\n<p>Der Norweger Unternehmensberater Erlend Bollman Bj\u00f8rtvedt fahndet in internationalen Zolldaten nach Firmen, die die Russland-Sanktionen umgehen und sagt in einem Interview mit meinem Kollegen Benjamin Bidder , vieles spreche daf\u00fcr, dass unter anderem deutsche Firmen dies t\u00e4ten. Er schlie\u00dfe das aus der Art der Handelsbewegungen, die die Unternehmen vornehmen, so sagt er. Waren w\u00fcrden legal in bestimmte Staaten geliefert und von dort aus nach Russland verkauft.<\/p>\n<p>\u00bbDiese Firmen sollten sich Gedanken machen, ob Sie genug getan haben, um Weiterverk\u00e4ufe nach Russland zu unterbinden. Vielleicht ist es auch an der Zeit, das Gesch\u00e4ft mit Kasachstan oder anderen Staaten ganz zu \u00fcberdenken\u00ab, sagt Bj\u00f8rtvedt. \u00bbWir rechnen damit, dass von M\u00e4rz bis Dezember 2022 <strong>Waren im Wert von ungef\u00e4hr acht Milliarden Euro <\/strong>zus\u00e4tzlich \u00fcber Umwege nach Russland verkauft wurden, die dort nicht h\u00e4tten landen d\u00fcrfen\u00ab. Aus Deutschland seien es vermutlich Ausfuhren im Wert von rund zwei Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Mehr Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Putin will in besetzten Gebieten \u00bbWahlen\u00ab abhalten lassen: <\/strong>Es soll so aussehen, als ob: Russlands Pr\u00e4sident will in den besetzten Gebieten der Ukraine \u00bbw\u00e4hlen\u00ab lassen. Dazu verf\u00fcgt er nun \u00fcber das passende Gesetz. Das Ergebnis w\u00e4re allerdings v\u00f6lkerrechtlich wertlos.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Elf Jahre Haft f\u00fcr prorussische Spendensammlerin: <\/strong>Eine Kollaborateurin muss in der Ukraine f\u00fcr mehr als elf Jahre ins Gef\u00e4ngnis. Die Frau hatte Spenden gesammelt, um russische Truppen zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Mehrheit der Deutschen bef\u00fcrwortet Russlandsanktionen: <\/strong>Die meisten B\u00fcrger stehen weiter hinter den Strafma\u00dfnahmen f\u00fcr Russland. Das geht aus einer repr\u00e4sentativen Erhebung hervor, die dem SPIEGEL vorliegt. Nur die Anh\u00e4nger einer Partei sind mehrheitlich dagegen.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Erdo\u011fan-Unterst\u00fctzung in Deutschland \u2013 Wer hat Schuld?<\/h3>\n<p>Es gibt Konflikte, bei denen beide Seiten Unrecht haben. Dann gibt es jene, bei denen beide Seiten ein bisschen Recht und ein bisschen Unrecht haben. Und dann gibt es aber auch Konflikte, bei denen beide Seiten wirklich einen Punkt haben. So verh\u00e4lt es sich gerade mit der Debatte um die vielen <strong>Unterst\u00fctzerinnen und Unterst\u00fctzer des t\u00fcrkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdo\u011fan in Deutschland<\/strong>.<\/p>\n<p>Der gr\u00fcne Landwirtschaftsminister <strong>Cem \u00d6zdemir<\/strong> sagt: \u00bbMich interessiert, was in Deutschland los ist, wo die Anh\u00e4nger von Erdo\u011fan feiern, ohne f\u00fcr die Folgen ihrer Wahl einstehen zu m\u00fcssen. Das m\u00fcssen viele Menschen in der T\u00fcrkei durch Armut &amp; Unfreiheit.\u00ab<\/p>\n<p>Das stimmt.<\/p>\n<p>Der <strong>Vorsitzende der T\u00fcrkischen Gemeinde in Deutschland G\u00f6kay Sofuo\u011flu sagt:<\/strong> \u00bbIch habe das Gef\u00fchl, dass viele Menschen hier in Deutschland sich nicht mit diesem Land identifizieren.\u00ab Sie h\u00e4tten das Gef\u00fchl, nicht hierherzugeh\u00f6ren. Die Politik m\u00fcsse diesen Menschen ein Angebot machen.<\/p>\n<p>Das stimmt auch.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>\u00d6zdemir verurteilt Wiederwahl Erdo\u011fans von T\u00fcrken in Deutschland<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hier geht\u2019s zum aktuellen Tagesquiz<\/h3>\n<p>Die Startfrage heute: Im Klimaabkommen von Paris verst\u00e4ndigte sich die Weltgemeinschaft 2015 unter anderem auf das Ziel, die Erderw\u00e4rmung auf 1,5 Grad begrenzen zu wollen. Im Vergleich zu wann?<\/p>\n<h3>Verlierer dieser Tage\u2026<\/h3>\n<p>\u2026ist der <strong>Gl\u00fcckwunsch<\/strong>, das muss hier doch noch festgehalten werden.<\/p>\n<p>Im Aberglauben hei\u00dft es, man solle niemandem zu fr\u00fch gratulieren. Das bringe Ungl\u00fcck. Doch man muss nicht abergl\u00e4ubisch sein, um sich an die allgemeing\u00fcltigen Konventionen zu halten, die da lauten, dass ein verfr\u00fchter Gl\u00fcckwunsch sowohl die Gratulierenden als auch den Gratulanten diskreditiert.<\/p>\n<p><strong>Katars Emir<\/strong> Tamim bin Hamad Al Thani und <strong>Libyens Ministerpr\u00e4sident<\/strong> Abdul Hamid Dbaiba haben vorgestern Abend dem t\u00fcrkischen Staatschef Recep Tayyip Erdo\u011fan bereits vor Bekanntgabe der offiziellen Wahlergebnisse zum Sieg gratuliert. Auch der Regierungschef der <strong>militant-islamistischen Taliban<\/strong>, Mullah Mohammed Hassan Achund, lie\u00df sich zu einer verfr\u00fchten Gratulation hinrei\u00dfen. Ebenfalls vorzeitig gratulierte<strong>Irans Pr\u00e4sident <\/strong>Ebrahim Raisi<strong>.<\/strong><\/p>\n<p>In diesem Reigen wollte dann, Meldungen zufolge, auch ein anderer nicht fehlen: <strong>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin<\/strong>.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Erdo\u011fan nach Wahltriumph: \u00bbEr hat knapp die H\u00e4lfte des Landes gegen sich\u00ab<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die j\u00fcngsten Meldungen aus der Nacht<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Reus nach BVB-Drama \u00bbtotal verloren und gebrochen\u00ab: <\/strong>Dortmunds Kapit\u00e4n Marco Reus trauerte nach dem verpatzten Saisonfinale nicht mit den Fans im Stadion \u2013 das sorgte f\u00fcr Irritationen. Nun erkl\u00e4rt er sich auf Instagram.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Polen schlie\u00dft Grenze f\u00fcr Lastwagen aus Belarus und Russland<\/strong>: Ein Journalist der polnischen Minderheit in Belarus wurde in dem von Lukaschenko autokratisch regierten Land zu acht Jahren Lagerhaft verurteilt. Warschau reagiert nun mit Sanktionen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbEklatante Verachtung der Menschenw\u00fcrde\u00ab: <\/strong>Die internationale Gemeinschaft reagiert emp\u00f6rt auf Ugandas neues Gesetz gegen homosexuelle Handlungen, das sogar die Todesstrafe vorsieht. Die USA erw\u00e4gen Konsequenzen, die Niederlande haben umgehend gehandelt.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die SPIEGEL+-Empfehlungen f\u00fcr heute<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Prof. Dr. Kokolores: <\/strong>Rauswerfen \u2013 oder aushalten? Die Universit\u00e4ten tun sich schwer mit Dozenten, die Verschw\u00f6rungstheorien: anh\u00e4ngen oder inhaltlich abdriften. Wie weit reicht die Freiheit von Lehre und Wissenschaft? <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbMich \u00fcberrascht immer wieder, wie hoch der Leidensdruck werden kann\u00ab: <\/strong>Passt ein Australian Shepherd in die Stadt? Was tun, wenn der einst s\u00fc\u00dfe Welpe an der Leine aggressiv wird? Und wohin mit dem Tier, wenn man aus dem Homeoffice ins B\u00fcro wechselt? Hundetrainer Nick Martens gibt Auskunft. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Wenn Omas Trauma sich vererbt: <\/strong>Unverarbeitete Erlebnisse aus dem Krieg k\u00f6nnen psychische Probleme verursachen \u2013 bis heute. Warum sie oft auch bei den n\u00e4chsten Generationen weiterwirken, erkl\u00e4rt die Sozialpsychologin Angela Mor\u00e9. Und sagt, was hilft. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen guten Start in den Tag.<\/p>\n<p><em>Ihre Susanne Beyer, Autorin der Chefredaktion<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es geht nicht nur ums Heizungsgesetz Die Gesetzespl\u00e4ne zu mehr Klimaschutz in Geb\u00e4uden stecken fest, seit die FDP verhindert hat, den Entwurf in den Bundestag einzubringen. 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