{"id":20114,"date":"2023-05-05T19:49:32","date_gmt":"2023-05-05T16:49:32","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-des-tages-robert-habeck-recep-tayyip-erdogan-koch-christian-jurgens-und-metoo\/"},"modified":"2023-05-05T19:49:32","modified_gmt":"2023-05-05T16:49:32","slug":"news-des-tages-robert-habeck-recep-tayyip-erdogan-koch-christian-jurgens-und-metoo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-des-tages-robert-habeck-recep-tayyip-erdogan-koch-christian-jurgens-und-metoo\/","title":{"rendered":"News des Tages: Robert Habeck, Recep Tayyip Erdo\u011fan, Koch Christian J\u00fcrgens und #MeToo"},"content":{"rendered":"<h3>1. Der Stuhl wackelt<\/h3>\n<p class=\"caps\">Die Gr\u00fcnen haben derzeit ein gewaltiges Imageproblem. Die M\u00fcsli- und Moral-Partei scheint doch nicht so unkonventionell anders zu sein, als viele vielleicht noch immer denken. Vetternwirtschaft! Das klang bisher nicht nach einem gr\u00fcnen Problem.<\/p>\n<p>Was passiert ist? \u00bbEin Spitzenbeamter der Bundesregierung wollte seinen alten Freund und Trauzeugen zum Chef eines Staatsunternehmens bef\u00f6rdern, ohne seine Befangenheit transparent zu machen. Damit hat er sein Amt missbraucht\u00ab, schreibt mein Kollege Alex Neubacher im SPIEGEL-Leitartikel                                       .<\/p>\n<p>SPIEGEL-Kolumnistin Sabine Rennefanz wundert sich : \u00bbEs zeigt sich, dass es in Deutschland nicht vorrangig auf Leistung ankommt, sondern auch auf die richtigen Verbindungen.\u00ab Wenn die Klimapolitik offenbar nur von einem kleinen Kreis erdacht wird, der auch noch untereinander verwandt, eng befreundet und verschw\u00e4gert ist, also von Leuten, die alle ein \u00e4hnliches Umfeld, eine \u00e4hnliche Denke haben, \u00bbdann erkl\u00e4rt das, warum solche Gesetzentw\u00fcrfe wie zum Heizungsaustausch entstehen, die an der Lebensrealit\u00e4t vieler Menschen vorbeigehen\u00ab, findet Sabine.<\/p>\n<p>Robert Habeck hat offenbar die Resthoffnung, der Skandal um seinen Staatssekret\u00e4r Patrick Graichen werde sich irgendwie wegr\u00e4umen lassen. Das Wirtschaftsministerium hat Dokumente vorgelegt, die den Kl\u00fcngelvorwurf entkr\u00e4ften sollen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gl\u00e4nzt der Wirtschaftsminister mit Aktionismus: Heute hat er sich mit Branchenvertretern zu einem Solargipfel getroffen. Au\u00dferdem legte er ein erstes Konzept f\u00fcr einen subventionierten Industriestrompreis vor, mit dem die Abwanderung energieintensiver Unternehmen aus Deutschland aufgehalten werden soll.<\/p>\n<p>\u00bbEs ist glaubhaft, dass Habeck der Kampf gegen die Klimakrise am Herzen liegt; er will, dass die Energiewende gelingt.\u00ab Das billigt ihm auch Leitartikel-Schreiber Alex Neubacher zu. Dennoch fordert er Graichens Entlassung. \u00bbJeder Tag, an dem Habeck an Graichen festh\u00e4lt, ist ein verlorener und gef\u00e4hrlicher Tag. Verloren f\u00fcr Habeck, weil seine Energiewendepl\u00e4ne nicht gelingen werden, wenn der zust\u00e4ndige Spitzenbeamte mit Selbstverteidigung besch\u00e4ftigt ist. Und gef\u00e4hrlich f\u00fcr Habeck, weil die Frage im Raum steht, warum der Minister gern moralisiert, im eigenen Haus jedoch die Sitten verlottern l\u00e4sst.\u00ab<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier mehr: Wie es zur Trauzeugen-Aff\u00e4re kommen konnte \u2013 und was sie f\u00fcr Habeck bedeutet <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>2. Der Thron wankt<\/h3>\n<p>Vielleicht ist es ein weiteres gr\u00fcnes Ablenkungsman\u00f6ver. Oder der Versuch, dem Anspruch einer wertebasierten Au\u00dfenpolitik Taten folgen zu lassen. Heute jedenfalls wurde bekannt, dass die Gr\u00fcnen sich in die t\u00fcrkischen Parlaments- und Pr\u00e4sidentschaftswahlen am 14. Mai einmischen wollen. Meine Kollegin Marina Kormbaki berichtet von einem Beschluss des Gr\u00fcnen-Bundesvorstands, laut dem offen zur Abwahl von Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdo\u011fan aufgerufen werden soll.<\/p>\n<p>In Deutschland leben rund drei Millionen t\u00fcrkeist\u00e4mmige Menschen, etwa die H\u00e4lfte von ihnen hat einen t\u00fcrkischen Pass. Sie k\u00f6nnen noch bis zum 9. Mai ihre Stimme f\u00fcr die Wahl in der T\u00fcrkei abgeben. Pr\u00e4sident Erdo\u011fan muss nach zwei Jahrzehnten an der Macht um seine Wiederwahl f\u00fcrchten.<\/p>\n<p>Die meisten Umfragen sehen seinen Herausforderer Kemal K\u0131l\u0131\u00e7daro\u011flu vorne. SPIEGEL-Redakteurin \u00d6zlem Top\u00e7u, Redakteur Maximilian Popp und Mitarbeiterin \u015eebnem Arsu trafen ihn in Ankara. Popp erfuhr zudem von Erdo\u011fans ehemaligem Deutschlandberater Mustafa Yenero\u011flu, warum er inzwischen Wahlkampf f\u00fcr die Opposition macht. Steht die \u00c4ra Erdo\u011fan also tats\u00e4chlich vor ihrem Ende? Auf der Suche nach einer Antwort reiste das Team von Istanbul bis Zentralanatolien, zu entt\u00e4uschten Anh\u00e4ngern, verarmten Aufsteigern \u2013 und Angeh\u00f6rigen der jungen Generation, die Erdo\u011fans \u00fcberdr\u00fcssig sind.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier die SPIEGEL-Titelgeschichte: Erdo\u011fans Kampf um die Macht <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>3. Psychospielchen am Herd<\/h3>\n<p>Dass es in den K\u00fcchen der weltweiten Spitzengastronomie h\u00e4ufig nicht so fein zugeht wie auf den Tellern, die aus ihnen herausgetragen werden, wei\u00df man. Jedenfalls dann, wenn man hin und wieder Serien oder Filme wie \u00bbThe Bear\u00ab (lesen Sie hier eine Rezension ) oder auch Pixars \u00bbRatatouille\u00ab gesehen hat.<\/p>\n<p>Dennoch ist es schockierend, wenn man \u2013 wie in der Recherche meiner Kolleginnen Maria Christoph und Nora Voit \u2013 in allen Details beschrieben bekommt, wie Machtmissbrauch am Herd in der Realit\u00e4t offenbar aussieht und auf die Betroffenen wirkt. Um es kurzzufassen: nicht gut!<\/p>\n<p>Die Vorw\u00fcrfe betreffen den Sternekoch Christian J\u00fcrgens, der geschafft hat, wovon viele K\u00fcchenchefs ein Leben lang tr\u00e4umen: drei Michelin-Sterne, vier Hauben im Gault-Millau, zweimal Koch des Jahres. In das Restaurant \u00bb\u00dcberfahrt\u00ab am Tegernsee pilgern jene, die es sich leisten k\u00f6nnen, Promis und Oligarchen, Politikerinnen und Manager, Sportler, die M\u00fcnchner Schickeria.<\/p>\n<p>Rund zwei Dutzend ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen Sternekoch J\u00fcrgens Machtmissbrauch, Schikane und teils sexuelle Bel\u00e4stigung vor. Sie beschreiben J\u00fcrgens als manipulativ, cholerisch, sexistisch und \u00fcbergriffig.<\/p>\n<p>\u00dcber Monate hat der SPIEGEL mit mehr als zwei Dutzend fr\u00fcheren Angestellten aus K\u00fcche und Service gesprochen. Es liegen ihre Arbeitszeugnisse vor, Chatverl\u00e4ufe, eidesstattliche Erkl\u00e4rungen. Die Schilderungen zeichnen \u00bbdas Bild eines \u00fcberaus erfolgreichen Mannes, der den Blick f\u00fcr das Wohl seiner Mitarbeiter verloren zu haben scheint \u2013 und deren Grenzen offenbar systematisch \u00fcberschreitet\u00ab, so die Autorinnen des Textes.<\/p>\n<p>J\u00fcrgens selbst hat \u00fcber seine Anw\u00e4ltin die \u00bbschwerwiegenden Vorw\u00fcrfe\u00ab als \u00bbunwahr\u00ab zur\u00fcckgewiesen. Die im SPIEGEL geschilderten Vorg\u00e4nge h\u00e4tten sich \u00bbzu keinem Zeitpunkt\u00ab ereignet.<\/p>\n<p>Das \u00bb\u00dcberfahrt\u00ab reagierte dennoch prompt \u2013 kurz nach Ver\u00f6ffentlichung des SPIEGEL-Berichts hat das Unternehmen seinen bisherigen K\u00fcchenchef freigestellt.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier die ganze Geschichte: Griff zwischen die Beine, Psychospielchen \u2013 was Mitarbeitende diesem Sternekoch vorwerfen <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zum Krieg in der Ukraine:<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Prigoschin k\u00fcndigt Abzug der Wagner-S\u00f6ldner f\u00fcr kommende Woche an: <\/strong>Erst wettert er w\u00fcst gegen den eigenen Verteidigungsminister, kurz darauf verliest er stoisch eine offizielle Erkl\u00e4rung: Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin droht damit, die russische Armee im Kampf um Bachmut alleinzulassen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Hier finden Sie alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine: Das News-Update<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was heute sonst noch wichtig ist<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>US-Geheimdienst besorgt \u00fcber \u00bbanhaltende Bedrohungen\u00ab aus China und Russland: <\/strong>Der Direktor des US-Verteidigungsnachrichtendienstes sieht die Welt in einer gef\u00e4hrlichen Bedrohungslage: Autorit\u00e4re Regime w\u00fcrden eine \u00bbgr\u00f6\u00dfere Risikotoleranz\u00ab gegen\u00fcber m\u00f6glichen Eskalationen zeigen, warnte Scott Berrier.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>H\u00e4lfte der 25 h\u00f6chsten Br\u00fccken in kritischem Zustand: <\/strong>Bauexperten warnen vor einem hohen Verschlei\u00df und \u00dcberlastung bei Br\u00fccken in Deutschland. Die Politik m\u00fcsse rasch handeln, um weitere Sperrungen zu verhindern.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Credit Suisse tauscht Ecuadors Schulden gegen den Erhalt der Galapagos-Inseln: <\/strong>Die Skandalbank Credit Suisse hat in gro\u00dfem Stil ecuadorianische Staatsanleihen zur\u00fcckgekauft. Hinter dem 1,6 Milliarden Dollar schweren Deal steckt der bislang wohl gr\u00f6\u00dfte Tausch von Schulden gegen Natur.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Verbraucherzentrale warnt vor betr\u00fcgerischen Paketdienst-SMS: <\/strong>In massenhaft versandten Kurznachrichten werden Empf\u00e4nger aufgerufen, Zollgeb\u00fchren f\u00fcr ein Paket \u00fcber einen bestimmten Link zu bezahlen. Die SMS sollen oft den Eindruck erwecken, sie k\u00e4men von der Deutschen Post.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Homeoffice l\u00f6st Ansturm aufs Umland aus: <\/strong>Rund um die gro\u00dfen Metropolen ist die Nachfrage nach Wohnungen deutlich gestiegen. M\u00f6gliche Gr\u00fcnde: die horrenden Immobilienpreise in den St\u00e4dten \u2013 und die neue Homeoffice-Kultur.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Meine Lieblingsgeschichte heute: Ein Urteil, das die Popmusik rettet<\/h3>\n<p>\u00bbImmer schon hat sich Popmusik bei anderen Musikformen bedient \u2013 ohne Blues kein Rock \u2019n\u2019 Roll, ohne Funk kein Hip-Hop.\u00ab Das schreibt mein Kollege aus dem SPIEGEL-Kultur-Ressort Felix Bayer . Er kommentiert das Urteil eines New Yorker Geschworenengerichts, das besagt: Ed Sheeran hat nicht bei Marvin Gayes \u00bbLet\u2019s Get It On\u00ab geklaut \u2013 trotz \u00e4hnlicher Akkordfolge in seinem Song \u00bbThinking Out Loud\u00ab.<\/p>\n<p>Dass es bei dem Prozess in New York ums gro\u00dfe Ganze ging, konnte man an Sheerans Drohung erkennen, er werde seine Karriere beenden, wenn er nicht gewinne. So zitierten ihn Gerichtsreporter. Es war eine heftige Drohung von einem Singer-Songwriter, der mit \u00fcber 150 Millionen verkauften Tontr\u00e4gern zu den erfolgreichsten weltweit z\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Auch Felix sch\u00e4tzt den Wert des Urteils hoch sein. Es geh\u00f6re zum Wesen des Pop, \u00bbaus Vergangenem Frisches\u00ab zu schaffen. Das sei am Ende immer wieder k\u00fcnstlerisch neu zu bewerten, aber letztlich \u00bbentwickelt sich Pop auf diese Weise weiter\u00ab. Ed Sheeran hat in seinem Statement nach dem Urteil betont, Akkorde geh\u00f6rten ebenso wenig irgendwem wie die Farbe Blau. Man muss nicht m\u00f6gen, was er damit anf\u00e4ngt, aber er hat recht.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier den ganzen Kommentar: Ein Urteil, das die Popmusik rettet <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was wir heute bei SPIEGEL+ empfehlen<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Wie Neapel die Gro\u00dfklubs aus dem Norden besiegte: <\/strong>32 Jahre nach dem Abgang Diego Maradonas feiert die SSC Neapel ihre dritte Meisterschaft. Es ist der Triumph einer Stadt, die gegen die Verachtung des reichen Nordens ebenso k\u00e4mpft wie gegen die eigenen D\u00e4monen .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Wo die SPD abstirbt: <\/strong>Wichtige Landesverb\u00e4nde der Partei sind zerr\u00fcttet, Hoffnungstr\u00e4gerinnen entzaubert \u2013 und die Kritik an der Bundes-SPD wird lauter. K\u00f6nnte das rote Comeback schon wieder beendet sein? <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbWir sind vom Kurs abgekommen\u00ab: <\/strong>Brian Chesky will seine Reiseplattform Airbnb zur\u00fcck zu ihren Wurzeln als private Zimmervermietung f\u00fchren \u2013 und r\u00e4umt Fehler beim Wachstum in gro\u00dfen St\u00e4dten ein .<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was heute weniger wichtig ist<\/h3>\n<p><strong>Royale Bahndurchsage: <\/strong>Wer am verl\u00e4ngerten Kr\u00f6nungswochenende in Gro\u00dfbritannien mit der Bahn unterwegs ist, der sollte einmal genauer hinh\u00f6ren: <strong>K\u00f6nig Charles III.<\/strong> und seine Frau <strong>Camilla<\/strong> haben eine Bahndurchsage aufgenommen. Diese soll am Wochenende und am Kr\u00f6nungsfeiertag am Montag im gesamten Streckennetz der Z\u00fcge in Gro\u00dfbritannien und der Londoner U-Bahn zu h\u00f6ren sein. \u00bbMeine Frau und ich w\u00fcnschen Ihnen und Ihren Familien ein wunderbares Kr\u00f6nungswochenende\u00ab, beginnt Charles die Ansage. Camilla sagt darauf: \u00bbWo auch immer Sie reisen, wir hoffen, Sie haben eine sichere und angenehme Reise.\u00ab<\/p>\n<h3>Mini-Hohlspiegel<\/h3>\n<p>Hier finden Sie den ganzen Hohlspiegel.<\/p>\n<h3>Cartoon des Tages<\/h3>\n<h3>Und am Wochenende?<\/h3>\n<p>Weil in den News des Tages heute so viele St\u00fchle, Tische, Posten, Positionen und Lebenswerke bedrohlich gewackelt haben oder gleich ganz zusammengest\u00fcrzt sind, erscheint mir folgendes Video f\u00fcr den Weg ins Wochenende passend: \u00bbAlles, was uns h\u00e4lt\u00ab, ein Lied des Berliner Slam-Poeten Felix R\u00f6mer und der Leipziger Band Nachtfarben. Die ber\u00fchrende Mischung aus Lyrik und Jazz ist Teil des Poesiealbums \u00bbSch\u00f6n\u00ab, das vor zwei Wochen im Satyr Verlag erschienen ist. Ein Kunstwerk aus Text und Ton            , das ich allen sehr gerne ans Herz legen m\u00f6chte, die das gesprochene Wort mindestens so sch\u00e4tzen wie das geschriebene.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Der Stuhl wackelt Die Gr\u00fcnen haben derzeit ein gewaltiges Imageproblem. Die M\u00fcsli- und Moral-Partei scheint doch nicht so unkonventionell anders zu sein, als viele vielleicht noch immer denken. Vetternwirtschaft!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":20115,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-20114","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20114","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20114"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20114\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20115"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20114"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20114"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20114"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}