{"id":1976,"date":"2020-08-20T05:58:32","date_gmt":"2020-08-20T02:58:32","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/donald-trump-uber-qanon-verschworungstheoretiker-sie-mogen-mich-offensichtlich\/"},"modified":"2020-08-20T05:58:32","modified_gmt":"2020-08-20T02:58:32","slug":"donald-trump-uber-qanon-verschworungstheoretiker-sie-mogen-mich-offensichtlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/donald-trump-uber-qanon-verschworungstheoretiker-sie-mogen-mich-offensichtlich\/","title":{"rendered":"Donald Trump \u00fcber QAnon-Verschw\u00f6rungstheoretiker: &#8220;Sie m\u00f6gen mich offensichtlich&#8221;"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/5570aab4-1127-4b88-bf71-c53ffc307ef9_w948_r1.77_fpx51_fpy13.jpg\" title=\"Donald Trump (am 17. August): &quot;Aber soll das etwas Schlechtes sein oder etwas Gutes?&quot;\" alt=\"Donald Trump (am 17. August): &quot;Aber soll das etwas Schlechtes sein oder etwas Gutes?&quot;\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Donald Trump (am 17. August): &quot;Aber soll das etwas Schlechtes sein oder etwas Gutes?&quot;<\/p>\n<p>  Foto:\u2002TOM BRENNER \/ REUTERS  <\/figcaption><\/figure>\n<p>Man kann nicht behaupten, dass die Reporterin dem US-Pr\u00e4sidenten keine Chance gelassen h\u00e4tte, die Sache klarzustellen. Doch auch auf dezidierte Nachfrage hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine Gelegenheit verstreichen lassen, sich von Anh\u00e4ngern der rechten QAnon-Verschw\u00f6rungstheorie zu distanzieren. Der Clip von einem Pressetermin im Wei\u00dfen Haus dauert insgesamt fast zwei Minuten.<\/p>\n<p>&quot;Wie ich verstehe, m\u00f6gen sie mich sehr, was ich zu sch\u00e4tzen wei\u00df&quot;, sagte Trump am Mittwoch. Er wisse zwar nicht viel \u00fcber die Bewegung. Er habe aber geh\u00f6rt, dass sie an Popularit\u00e4t gewinne. Und: &quot;Ich habe geh\u00f6rt, dass es Leute sind, die unser Land lieben.&quot;<\/p>\n<p>Die zentrale Behauptung der QAnon-Anh\u00e4nger ist, dass es eine Verschw\u00f6rung gegen Trump in den tieferen Schichten des US-Regierungsapparats gebe. Au\u00dferdem behaupten sie oft, prominente Politiker der Demokratischen Partei in den USA lie\u00dfen sich mit Hormonen behandeln, die aus dem Blut von Kindern gewonnen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Von einer Reporterin speziell darauf angesprochen, dass die QAnon-Anh\u00e4nger glaubten, er rette die Welt &quot;vor einem satanischen Kult aus P\u00e4dophilen und Kannibalen&quot;, sagte Trump: &quot;Ich habe das nicht geh\u00f6rt. Aber soll das etwas Schlechtes sein oder etwas Gutes? Wenn ich helfen kann, die Welt vor Problemen zu retten, bin ich bereit dazu.&quot; Seine Regierung rette die Welt bereits vor &quot;radikaler linker Philosophie&quot;.<\/p>\n<h3>Facebook geht im gro\u00dfen Stil gegen einschl\u00e4gige Gruppen vor<\/h3>\n<p>Die Aussagen Trumps \u00fcber QAnon passen in eine Serie von \u00c4u\u00dferungen, mit denen der US-Pr\u00e4sident in Randbereichen der Gesellschaft nach W\u00e4hlern fischt. Eines der bekanntesten Beispiele f\u00fcr diese Strategie d\u00fcrften die Aussagen von 2017 gewesen sein, als Trump unter den Rechtsradikalen in Charlottesville (Bundesstaat Virginia) &quot;sehr anst\u00e4ndige Leute&quot; ausgemacht haben wollte. Bei den Aufm\u00e4rschen war eine Gegendemonstrantin von einem mutma\u00dflich rechtsradikalen Angreifer mit einem Auto angefahren und get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p>Wenige Stunden vor Trumps aktuellem Statement hatte Facebook in einem breiten Vorgehen gegen QAnon 790 Gruppen, 100 Seiten und 1500 Anzeigen entfernt. Zudem wurden bei 1950 Facebook-Gruppen und 10.000 Accounts der Foto-Plattform Instagram Einschr\u00e4nkungen verh\u00e4ngt, wie das weltgr\u00f6\u00dfte Online-Netzwerk mitteilte. Twitter hatte bereits vor knapp einem Monat mehr als 7000 Accounts, die QAnon-Unterst\u00fctzern zugerechnet wurden, dauerhaft gesperrt.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Donald Trump (am 17. 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