{"id":19559,"date":"2023-04-11T08:30:06","date_gmt":"2023-04-11T05:30:06","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-emmanuel-macron-joe-biden-dalai-lama\/"},"modified":"2023-04-11T08:30:06","modified_gmt":"2023-04-11T05:30:06","slug":"news-emmanuel-macron-joe-biden-dalai-lama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-emmanuel-macron-joe-biden-dalai-lama\/","title":{"rendered":"News: Emmanuel Macron, Joe Biden, Dalai Lama"},"content":{"rendered":"<h3>Macron auf Distanz zu den USA<\/h3>\n<p class=\"caps\">Interviews, die Spitzenpolitiker in Flugzeugen geben, sorgen immer wieder f\u00fcr ziemlich viel Wirbel. Wie das passieren kann, ist schwer zu sagen. Vielleicht liegt es an der seltsamen Filterluft in der Kabine, am Schlafmangel oder an den vielen neuen Eindr\u00fccken, die auf Reisen gesammelt werden. Fest steht: Politikerinnen und Politiker sagen \u00fcber den Wolken gegen\u00fcber Presseleuten manchmal Dinge in einer Deutlichkeit, die sie so am Boden vielleicht nicht sagen w\u00fcrden.<\/p>\n<p><strong>Aufregung gibt es nun \u00fcber Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, der auf der R\u00fcckreise aus China, gegen\u00fcber Journalisten eine recht distanzierte Haltung zu den USA hat erkennen lassen. <\/strong>Speziell machte er deutlich, Europa solle aufpassen, dass es im Taiwan-Konflikt zwischen Peking und Washington nicht wie ein \u00bbVasall\u00ab der Amerikaner erscheine. Europa sollte als dritte Macht in der Weltordnung neben China und den USA seine eigene Rolle finden, so Macron.<\/p>\n<p><strong>Scharfe Kritik an Macron kommt deshalb von unterschiedlichen Seiten.<\/strong> Manch einer findet sogar, er sei v\u00f6llig von Sinnen. Unter anderem wird ihm nun von Transatlantikern \u2013 auch in Deutschland \u2013 vorgeworfen, er wolle sich bei Chinas Pr\u00e4sident Xi Jinping einschmeicheln und unterlaufe mit seinen Kommentaren die Bem\u00fchungen des Westens, Peking von einer Invasion Taiwans abzuhalten. Es wird vor \u00bbAppeasement\u00ab gegen\u00fcber China gewarnt. Da ist etwas dran. Vielleicht hat sich Macron tats\u00e4chlich \u00fcber den Wolken etwas verlabert.<\/p>\n<p>Andererseits k\u00f6nnte man die Aufregung aber auch <strong>ein wenig \u00fcbertrieben finden<\/strong>. Macron hat nicht generell die Freundschaft zu den USA aufgek\u00fcndigt. Es ist zudem nicht besonders \u00fcberraschend, dass ein franz\u00f6sischer Pr\u00e4sident die strategische Unabh\u00e4ngigkeit Frankreichs und damit auch Europas von den USA betont.<\/p>\n<p>Diese Haltung ist alt und in Frankreich popul\u00e4r. Auch Charles de Gaulle und Fran\u00e7ois Mitterrand w\u00e4ren vermutlich gleicherma\u00dfen zufrieden mit dem heutigen Bewohner des \u00c9lys\u00e9e-Palastes. Es stellt sich deshalb die Frage, bei wem sich Macron mit solchen antiamerikanischen Bemerkungen eigentlich eher hofft, einschmeicheln zu k\u00f6nnen: Bei Xi Jinping oder bei den eigenen Landsleuten, die derzeit gegen ihn wegen seiner Rentenreform auf die Barrikaden gehen? Vermutlich ist Letzteres der Fall.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>\u00bbVon allen guten Geistern verlassen\u00ab: Deutsche Politiker \u00fcben scharfe Kritik an Macrons China-Aussagen<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Suche nach Verantwortlichen f\u00fcr Pentagon-Leak<\/h3>\n<p><strong>In der US-Hauptstadt Washington sorgt das \u00bbLeak\u00ab amerikanischer Milit\u00e4rpapiere zum Ukrainekrieg weiter f\u00fcr Aufregung. <\/strong>Seit Tagen tauchen im Netz \u2013 unter anderem bei Twitter \u2013 Dutzende Geheimpapiere auf, die wohl zumindest zum Teil aus dem Pentagon stammen sollen. Unter anderem geht es in den Dokumenten um Daten und Einsch\u00e4tzungen der US-Seite zum aktuellen Verlauf des Krieges in der Ukraine. Auch soll teilweise zu erkennen sein, mit welchen Methoden die US-Geheimdienste die Informationen gesammelt haben und wer die Quellen sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>Was oder wer genau hinter der Durchstecherei steckt, ist nicht klar. <\/strong>Aber alle Papiere, die nun noch auftauchen, sind mit gr\u00f6\u00dfter Vorsicht zu genie\u00dfen, da vermutlich auch bereits F\u00e4lschungen im Umlauf sind.Das Investigativ-Netzwerk Bellingcat wies nach, dass die Dokumente teils im Nachhinein manipuliert wurden.<\/p>\n<p><strong>Zweifellos ist die Aff\u00e4re f\u00fcr die US-Regierung und f\u00fcr die Geheimdienste wieder einmal recht peinlich.<\/strong> Einmal mehr zeigt sich, dass der Milit\u00e4r- und Geheimdienstapparat der USA solche Dimensionen angenommen hat und so viele Papiere produziert, dass die Geheimhaltung von internen Informationen offenbar eine echte Herausforderung darstellt. Hunderte, vielleicht Tausende Mitarbeiter und Au\u00dfenstehende mit der entsprechenden Sicherheitsstufe h\u00e4tten zu den Dokumenten Zugang gehabt, sagte ein Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums der \u00bbWashington Post\u00ab.<\/p>\n<p><strong>Das US-Justizministerium hat in der Sache Ermittlungen aufgenommen. <\/strong>Zuerst sollen die Papiere \u00fcbrigens auf der Plattform Discord aufgetaucht sein. Sie ist auf Videospiele spezialisiert und daher in der Gamer-Szene weltweit recht beliebt.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Geheime US-Dokumente zum Ukrainekrieg: Pentagon sieht \u00bbsehr hohes\u00ab Sicherheitsrisiko<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mehr Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Die j\u00fcngsten Entwicklungen:<\/strong> Weil er den Dienst an der Waffe verweigert muss ein Ukrainer lange ins Gef\u00e4ngnis. Kiew bezweifelt, dass Pr\u00e4sident Selenskyj abgeh\u00f6rt wurde. Und: USA verurteilen russischen Umgang mit Journalist. Der \u00dcberblick.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Ukraine muss wegen geleakter US-Dokumente angeblich Kriegspl\u00e4ne \u00e4ndern<\/strong>: \u00d6ffentlich gewordene Unterlagen mit mutma\u00dflichen US-Milit\u00e4rgeheimnissen dr\u00e4ngen die Ukraine laut CNN teilweise zur Umplanung.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbAls sie uns sagten, dass wir l\u00e4nger bleiben w\u00fcrden, brachen wir in Tr\u00e4nen aus\u00ab<\/strong>: Gl\u00fcckliches Wiedersehen an der Grenze zu Belarus: Die Organisation \u00bbSave Ukraine\u00ab hat Kinder in die Ukraine zur\u00fcckgeholt, die vor Monaten aus russisch besetzten Gebieten verschleppt worden waren.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Joe Biden besucht die liebe Verwandtschaft<\/h3>\n<p>Viele Amerikanerinnen und Amerikaner sind stolz auf ihre Einwanderer-Vorfahren, auch wenn sie oft nur noch ungef\u00e4hr wissen, wo die genau herkamen. <strong>US-Pr\u00e4sident Joe Bidens Familie ist irischer Abstammung, weshalb es f\u00fcr Irland und ihn selbst eine gro\u00dfe Sache ist, dass der m\u00e4chtigste Mann der Welt nun die Insel besucht. <\/strong>Biden beginnt seinen mehrt\u00e4gigen Trip in die alte Heimat mit einem Abstecher in die britische Provinz Nordirland, danach ist die Republik Irland an der Reihe.<\/p>\n<p>Joe Biden mag Irland, was auch dadurch zum Ausdruck kommt, dass er dies in Reden oder Interviews gerne erw\u00e4hnt. Er gilt zudem als der \u00bbirischste\u00ab Pr\u00e4sident seit John F. Kennedy, weil noch einigerma\u00dfen nachvollziehbar ist, dass in seiner Ahnengalerie Verbindungen zu mehrere Regionen Irlands bestehen. Er hat auf der Insel auch noch entfernte Verwandte.<\/p>\n<p>Der<strong> offizielle Anlass<\/strong> f\u00fcr die Visite ist der <strong>25. Jahrestag der Besiegelung des Karfreitagsabkommens<\/strong>, mit dem der blutige Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken auf der Insel einigerma\u00dfen befriedet wurde.<\/p>\n<p>Das Abkommen gilt bis heute als diplomatische Meisterleistung. Es wurde von dem demokratischen Pr\u00e4sidenten Bill Clinton in dessen Amtszeit im Wei\u00dfen Haus ma\u00dfgeblich mitverhandelt, was f\u00fcr Biden nat\u00fcrlich ein zus\u00e4tzlicher Grund sein d\u00fcrfte, diesen politischen Erfolg noch einmal in Erinnerung zu rufen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>25 Jahre Karfreitagsabkommen: Das Wunder von Belfast                                       <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hier geht&#039;s zum aktuellen Tagesquiz<\/h3>\n<p>Die Startfrage heute: Die FDP stellt den Bundesjustizminister. Wie hei\u00dft er?<\/p>\n<h3>Verlierer des Tages\u2026<\/h3>\n<p>\u2026 ist Seine Heiligkeit, <strong>der Dalai Lama<\/strong>, das geistliche Oberhaupt der Tibeter. Der Friedensnobelpreistr\u00e4ger, der weltweit f\u00fcr seinen Einsatz f\u00fcr sein unterdr\u00fccktes Volk und f\u00fcr seine buddhistische Weisheit verehrt wird, hat mit einem veritablen Shitstorm zu k\u00e4mpfen. Seit dem Wochenende sorgt im Netz ein Video f\u00fcr Aufregung, das aus dem Februar stammt. <strong>Der Dalai Lama ist darauf bei einer Veranstaltung in Nordindien zu sehen, bei der er einen kleinen Jungen auf den Mund k\u00fcsst.<\/strong> Danach streckt der 87-J\u00e4hrige seine Zunge heraus und fragt das Kind: \u00bbKannst du an meiner Zunge lutschen?\u00ab<\/p>\n<p><strong>Das alles wirkt sehr seltsam, hinterl\u00e4sst keinen besonders guten Eindruck und wirft Fragen auf. <\/strong>Immerhin hat sich der Dalai Lama f\u00fcr sein Verhalten schnell entschuldigt: \u00bbSeine Heiligkeit m\u00f6chte sich bei dem Jungen und seiner Familie sowie bei seinen vielen Freunden auf der ganzen Welt f\u00fcr die Verletzung entschuldigen, die seine Worte verursacht haben k\u00f6nnten\u00ab, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung auf dem Twitter-Konto des Dalai Lama. Dieser necke die Menschen, die er trifft, \u00bboft auf unschuldige und spielerische Weise, auch in der \u00d6ffentlichkeit und vor Kameras\u00ab, hie\u00df es weiter. \u00bbEr bedauert den Vorfall.\u00ab<\/p>\n<h3>Ein Hinweis in eigener Sache: Alles Gute vom SPIEGEL<\/h3>\n<p>Wenn Ihnen Nachrichten \u00fcber Krieg, steigende Preise und Klimakatastrophe manchmal zu viel sind, haben wir etwas f\u00fcr Sie: unseren neuen <strong>w\u00f6chentlichen Newsletter<\/strong> <strong>\u00bbAlles Gute\u00ab<\/strong>: Hier finden Sie ausschlie\u00dflich SPIEGEL-Nachrichten, Reportagen, Videos und Podcasts, <strong>die Mut machen<\/strong>. Es geht um Dinge, die sich verbessert haben, die positiv stimmen. Denn auch solche Entwicklungen gibt es. Weil sie so h\u00e4ufig untergehen, b\u00fcndeln wir sie ab sofort f\u00fcr Sie. Hier             k\u00f6nnen Sie sich anmelden, gratis und ganz bequem per E-Mail bekommen Sie dann den Newsletter. Bleiben Sie optimistisch!<\/p>\n<h3>Die j\u00fcngsten Meldungen aus der Nacht<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Erstkl\u00e4ssler schie\u00dft auf Lehrerin \u2013 Mutter wird angeklagt<\/strong>: Dieser Fall ist selbst f\u00fcr die USA ungew\u00f6hnlich: Ein Sechsj\u00e4hriger hatte seine Lehrerin angeschossen. Nun muss sich die Mutter des Kindes vor Gericht verantworten.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Angriff auf Mitspieler \u2013 NBA-Team sperrt Profi f\u00fcr entscheidendes Spiel:<\/strong> Rudy Gobert hatte einen Teamkollegen geschlagen \u2013 daf\u00fcr schickten ihn die Minnesota Timberwolves schon w\u00e4hrend der laufenden NBA-Partie nach Hause. Nun verzichten sie auch im n\u00e4chsten wichtigen Spiel auf den Center.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Molotowcocktails bei Ausschreitungen in Nordirland<\/strong>: Der 25. Jahrestag des Friedens in Nordirland ist dieses Jahr auf Ostermontag gefallen \u2013 den traditionellen Protesttag der Republikaner. Bei dem Marsch einer Splittergruppe kam es zu heftigen Ausschreitungen.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die SPIEGEL+-Empfehlungen f\u00fcr heute<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>\u00bbWenn wirklich alles so toll w\u00e4re in Bayern, m\u00fcsste man es ja nicht st\u00e4ndig betonen\u00ab: <\/strong>Die Politikwissenschaftlerin Ursula M\u00fcnch erkl\u00e4rt, warum Markus S\u00f6der im Wahlkampf Bayern als Opfer der Bundespolitik inszenieren wird \u2013 und wie ihm die Wahlrechtsreform der Ampel dabei hilft .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>G\u00fcnstiger, gr\u00fcner, schneller geladen:<\/strong> Eine neue Akkugeneration elektrisiert die Autobranche: Natrium-Ionen-Speicher ben\u00f6tigen weniger kritische Rohstoffe, die Preise d\u00fcrften sinken. Aber k\u00f6nnen deutsche Hersteller den Vorsprung Chinas aufholen? <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Wie das Hipster-Rad so abst\u00fcrzen konnte:<\/strong> Kaum ein Fahrradhersteller hat so einen Hype wie Vanmoof erlebt: Das Elektro-Start-up aus den Niederlanden inszenierte sich als Apple der Branche. Doch nun werden die Gr\u00fcnderbr\u00fcder hart ausgebremst .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbMan bekommt ein gutes Zuhause in Deutschland, das habe ich gewusst\u00ab: <\/strong>Es kommen wieder mehr unbegleitete minderj\u00e4hrige Fl\u00fcchtlinge nach Deutschland, die Schutz und Hilfe brauchen. Doch es fehlt an Geld, Betreuern und Unterk\u00fcnften. Wie bekommen die jungen Menschen eine Perspektive? <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Auf der Suche nach dem schnellen Gold:<\/strong> Goldsch\u00fcrfen ist wieder Trend. Ein Outdoor-Hobby, das Reichtum verspricht, aber meistens nur geistigen. Zu Besuch in einem alten Abbaugebiet in Th\u00fcringen, wo Urlauber B\u00e4che durchk\u00e4mmen \u2013 und auf die gro\u00dfe Belohnung hoffen .<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen guten Start in den Tag.<\/p>\n<p><em>Ihr Roland Nelles, US-Korrespondent<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Macron auf Distanz zu den USA Interviews, die Spitzenpolitiker in Flugzeugen geben, sorgen immer wieder f\u00fcr ziemlich viel Wirbel. Wie das passieren kann, ist schwer zu sagen. 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