{"id":19383,"date":"2023-04-03T15:07:38","date_gmt":"2023-04-03T12:07:38","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/russland-ukraine-news-heute-kreml-macht-ukraine-fur-tod-von-militarblogger-verantwortlich\/"},"modified":"2023-04-03T15:07:38","modified_gmt":"2023-04-03T12:07:38","slug":"russland-ukraine-news-heute-kreml-macht-ukraine-fur-tod-von-militarblogger-verantwortlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/russland-ukraine-news-heute-kreml-macht-ukraine-fur-tod-von-militarblogger-verantwortlich\/","title":{"rendered":"Russland-Ukraine-News heute: Kreml macht Ukraine f\u00fcr Tod von Milit\u00e4rblogger verantwortlich"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Der Kreml beschuldigt ukrainische Geheimdienste, den Anschlag auf den Blogger Tatarskij geplant zu haben. T\u00e4terin sei eine bereits festgenommene Frau, die der Nawalny-Stiftung nahestand. Und: Polnische Kampfjets in der Ukraine eingetroffen. Die News.  <\/p>\n<p><em>Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<h3>Kiew: Russische Berichte \u00fcber Einnahme von Bachmut \u00bbFalschinformation\u00ab<\/h3>\n<p><strong>13.37 Uhr: <\/strong>Nach dem ukrainischen Generalstab <em>(siehe Eintrag um 9.56 Uhr)<\/em> hat nun auch das Kiewer Pr\u00e4sidentenb\u00fcro den Behauptungen der S\u00f6ldnergruppe Wagner widersprochen, das Zentrum der seit Monaten umk\u00e4mpften Stadt Bachmut eingenommen zu haben. \u00bbReagiert besonnen auf die Falschinformationen derjenigen, die sich \u203aSiege\u2039 ausdenken, die es in Wirklichkeit nicht gibt\u00ab, schrieb der Chef des Pr\u00e4sidentenb\u00fcros, Andrij Jermak, bei Telegram            .<\/p>\n<p>Zuvor hatte der Chef der russischen Privatarmee Wagner, Jewgeni Prigoschin, in einem Video behauptet, dass die russische Flagge auf dem Geb\u00e4ude der Stadtverwaltung gehisst worden sei. Damit sei die Stadt mit ehemals \u00fcber 70.000 Einwohnern im juristischen Sinne erobert worden, sagte er. Auch das russische Verteidigungsministerium hat keine Einnahme der strategisch wichtigsten Stadt im Gebiet Donezk best\u00e4tigt.<\/p>\n<h3>Stoltenberg: Finnland wird an diesem Dienstag der Nato beitreten<\/h3>\n<p><strong>13.15 Uhr: <\/strong>Finnland soll morgen offiziell in die Nato aufgenommen werden. Man werde das Land am Rande eines Au\u00dfenministertreffens als 31. Mitglied des Verteidigungsb\u00fcndnisses willkommen hei\u00dfen und am Nato-Hauptquartier zum ersten Mal die finnische Flagge hissen, sagte Nato-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg in Br\u00fcssel. Es werde ein guter Tag f\u00fcr die Sicherheit Finnlands, f\u00fcr die nordische Sicherheit und f\u00fcr die Nato insgesamt werden.<\/p>\n<p>Nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine hatte sich Finnland im vergangenen Jahr gemeinsam mit Schweden entschlossen, nach langer Zeit der milit\u00e4rischen B\u00fcndnisfreiheit die Aufnahme in die Nato zu beantragen. Die T\u00fcrkei, die als eines von aktuell 30 Mitgliedern zustimmen muss, meldete allerdings zun\u00e4chst Bedenken an und z\u00f6gerte den Beitritt so monatelang hinaus. Erst Mitte M\u00e4rz erkl\u00e4rte der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdo\u011fan, seinen bisherigen Widerstand gegen den Beitritt Finnlands aufzugeben.<\/p>\n<h3>Tod des Milit\u00e4rbloggers: Kreml ver\u00f6ffentlicht Videogest\u00e4ndnis<\/h3>\n<p><strong>13 Uhr: <\/strong>Nach dem Tod des Milit\u00e4rbloggers Wladlen Tatarskij hat das Moskauer Innenministerium ein Video ver\u00f6ffentlicht, in dem die mutma\u00dfliche T\u00e4terin zugibt, in dem Caf\u00e9 gewesen zu sein. Sie habe Tatarskij, der mit b\u00fcrgerlichem Namen Maxim Fomin hei\u00dft, eine B\u00fcste \u00fcbergeben, die dann sp\u00e4ter explodierte. Der 40-J\u00e4hrige starb.<\/p>\n<p>Auf die Frage, wer ihr diese B\u00fcste gegeben habe, meinte sie, dass sie das sp\u00e4ter sage. Unklar ist, unter welchen Umst\u00e4nden das vermeintliche Gest\u00e4ndnis zustande gekommen ist.<\/p>\n<h3>Russland gibt Ukraine Schuld an T\u00f6tung von Milit\u00e4r-Blogger<\/h3>\n<p><strong>12.01 Uhr:<\/strong> Russland macht ukrainische Geheimdienste f\u00fcr den t\u00f6dlichen Anschlag auf einen kremlnahen Milit\u00e4rblogger in St. Petersburg verantwortlich. Kiews Geheimdienste h\u00e4tten den \u00bbTerroranschlag\u00ab gegen Wladlen Tatarskij geplant und daf\u00fcr eine inzwischen inhaftierte Verd\u00e4chtige herangezogen, teilte das Anti-Terror-Komitee mit. Zuvor hatte Russlands Ermittlungskomitee dar\u00fcber informiert, dass eine 26-J\u00e4hrige festgenommen worden sei. Ihr wird Mord vorgeworfen.<\/p>\n<p>Nach Darstellung des Anti-Terror-Komitees stand die Frau mit der Anti-Korruptions-Stiftung des inhaftierten Kremlgegners Alexej Nawalny in Verbindung. Zuvor hatten Medien berichtet, die mutma\u00dfliche T\u00e4terin habe in der Vergangenheit an Demonstrationen f\u00fcr die Freilassung Nawalnys teilgenommen und sei wie der Oppositionsf\u00fchrer \u00fcberzeugte Kriegsgegnerin.<\/p>\n<h3>Erste Kampfjets aus Polen in der Ukraine eingetroffen<\/h3>\n<p><strong>11.34 Uhr: <\/strong>Die ersten polnischen MiG-29-Kampfjets sind nach polnischen Angaben in der Ukraine angekommen. \u00bbNach meinen Informationen ist der Prozess bereits abgeschlossen, das hei\u00dft die \u00dcbergabe des ersten Teils\u00ab, sagte der Leiter des Pr\u00e4sidialamts f\u00fcr internationale Politik, Marcin Przydacz, im Sender RMF FM. Es werde selbstverst\u00e4ndlich Gespr\u00e4che \u00fcber weitere Unterst\u00fctzung geben.<\/p>\n<p>Mitte M\u00e4rz hatte der polnische Pr\u00e4sident Andrzej Duda die Lieferung von zun\u00e4chst vier voll einsatzf\u00e4higen MiG-Kampfflugzeugen an das Nachbarland angek\u00fcndigt. Weitere MiG-29 w\u00fcrden gewartet und f\u00fcr einen sp\u00e4teren Transfer vorbereitet, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Auch die Slowakei liefert nach und nach 13 MiG-29 an Kiew, von denen indes nur ein Teil einsatzf\u00e4hig ist. Die MiG-29 ist ein zweistrahliger Kampfjet sowjetischer Bauart, der als \u00e4u\u00dferst wendig gilt. Forderungen Kiews nach Kampfflugzeugen westlicher Bauart bleiben bisher unerf\u00fcllt.<\/p>\n<h3>Habeck will Energiepartnerschaft mit der Ukraine neu aufsetzen<\/h3>\n<p><strong>11.18 Uhr: <\/strong>Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck beabsichtigt die deutsch-ukrainische Energiepartnerschaft neu aufzusetzen. Das k\u00fcndigte der Gr\u00fcnenpolitiker nach der Besichtigung eines der Umspannwerke des Energiekonzerns \u00bbUkrenergo\u00ab an, welches eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Ukraine mit Energie versorgt.<\/p>\n<p>Deutschland und die Ukraine haben seit 2020 eine formelle Energiepartnerschaft, die helfen soll, die Wende hin zu klimafreundlicheren Formen der Energieerzeugung voranzutreiben. Es geht unter anderem um die Steigerung der Energieeffizienz, die Modernisierung des Stromsektors, den Ausbau erneuerbarer Energien und das Einsparen von Treibhausgasen. Seit dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine liegt der Schwerpunkt auf Nothilfe zur Reparatur und zum Erhalt des Stromnetzes \u2013 russische Angriffe richten sich auch gegen die Infrastruktur des Landes.<\/p>\n<h3>US-Basketballerin Griner verlangt Freilassung von Reporter Gershkovich<\/h3>\n<p><strong>10.37 Uhr: <\/strong>Die US-Basketballspielerin Brittney Griner, die selbst zehn Monate in Russland inhaftiert gewesen war, setzt sich f\u00fcr die Freilassung des dort festgenommenen Reporters Evan Gershkovich ein. \u00bbWir m\u00fcssen alles tun, was in unserer Macht steht, um ihn und alle anderen Amerikaner nach Hause zu bringen\u00ab, schrieb sie in einem von ihr und ihrer Ehefrau Cherelle Griner unterzeichneten Post am Sonntag auf Instagram. Ihre Herzen seien \u00bbmit gro\u00dfer Sorge um Evan und seine Familie\u00ab erf\u00fcllt. Zugleich dankte Griner US-Pr\u00e4sident Joe Biden und seiner Regierung f\u00fcr die Bem\u00fchungen, im Ausland inhaftierte US-B\u00fcrger freizubekommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kreml beschuldigt ukrainische Geheimdienste, den Anschlag auf den Blogger Tatarskij geplant zu haben. T\u00e4terin sei eine bereits festgenommene Frau, die der Nawalny-Stiftung nahestand. 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