{"id":19377,"date":"2023-04-03T08:57:17","date_gmt":"2023-04-03T05:57:17","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/robert-habeck-in-der-ukraine-eingetroffen\/"},"modified":"2023-04-03T08:57:17","modified_gmt":"2023-04-03T05:57:17","slug":"robert-habeck-in-der-ukraine-eingetroffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/robert-habeck-in-der-ukraine-eingetroffen\/","title":{"rendered":"Robert Habeck in der Ukraine eingetroffen"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist mit einer kleinen Delegation deutscher Wirtschaftsvertreter in die Ukraine gereist. Der Besuch solle dem Land Hoffnung machen, dass es nach dem Krieg einen Wiederaufbau geben werde.  <\/p>\n<p>Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist zu politischen Gespr\u00e4chen in der Ukraine eingetroffen. Der Gr\u00fcnen-Politiker kam am Montagmorgen mit einer kleinen Delegation deutscher Wirtschaftsvertreter in der Hauptstadt Kiew an. Es sollen um den Wiederaufbau der von Russland angegriffenen Ukraine und die Zusammenarbeit im Energiebereich gehen.<\/p>\n<p>Bei seiner Ankunft am Bahnhof in Kiew unterstrich Habeck, die Ukraine k\u00f6nne durch seinen Besuch ein klares Zeichen bekommen, \u00bbdass wir daran glauben, dass sie siegreich sein wird, dass sie wiederaufgebaut wird, dass es ein Interesse von Europa gibt, nicht nur in der Not zu unterst\u00fctzen, sondern dass die Ukraine auch ein wirtschaftlich starker Partner in der Zukunft sein wird\u00ab.<\/p>\n<p>Es ist die erste Ukraine-Reise des Gr\u00fcnen-Ministers seit Einmarsch russischer Truppen am 24. Februar vergangenen Jahres das Land \u2013 noch dazu zum ersten Mal \u00fcberhaupt als Bundesminister. Er habe erst kommen wollen, wenn er etwas mitbringen k\u00f6nne, sagte der Minister auf der Hinfahrt in einem Sonderzug.<\/p>\n<p>Was das sei? \u00bbEine Wirtschaftsdelegation, die der Ukraine die Hoffnung macht, dass es nach dem Krieg wieder einen Wiederaufbau geben wird\u00ab, so Habeck.<\/p>\n<p>\u00bbKonkrete Investitionsentscheidungen\u00ab seien entweder schon gefallen oder sollten noch getroffen werden, erkl\u00e4rte er. Die deutsche Wirtschaft sage jetzt: \u00bbWir k\u00f6nnen wieder\u00ab \u2013 dieses Signal wolle er den ukrainischen Freundinnen und Freunden mitbringen.<\/p>\n<p>Seine jetzige Reise sei eigentlich schon f\u00fcr den vergangenen Herbst geplant gewesen, habe dann aber wegen der Winteroffensive der Russen in der Ukraine vertagt werden m\u00fcssen, sagte Habeck. \u00bbJetzt ist der Moment dann da.\u00ab<\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, der Habeck als einer von mehreren Wirtschaftsvertretern begleitet, bezeichnete die Reise als \u00bbSignal an die Ukrainerinnen und Ukrainer, dass auch die deutsche Wirtschaft zu ihnen steht\u00ab. Zudem seien viele deutsche Unternehmen weiterhin in der Ukraine aktiv und es gehe darum, sowohl deren Probleme zu verstehen als auch den Wiederaufbau des Landes in den Blick zu nehmen. \u00bbUnd dieser Aufbau beginnt jetzt, und nicht erst nach einem Friedensschluss.\u00ab<\/p>\n<p>Habeck war zuletzt im Mai 2021 als Gr\u00fcnen-Vorsitzender in der Ukraine gewesen \u2013 eine Reise, an die er \u00bbnoch sehr starke Erinnerungen\u00ab habe, wie er sagte. Bei einem Besuch an der damaligen Frontlinie in der Ostukraine hatte sich Habeck als Oppositionspolitiker f\u00fcr die Lieferung von \u00bbDefensivwaffen\u00ab an das von Russland angegriffene Land ausgesprochen. In der eigenen Partei l\u00f6ste der Vorsto\u00df zu diesem Zeitpunkt Befremden aus, die noch von der Gro\u00dfen Koalition gef\u00fchrte Bundesregierung erteilte der Forderung eine Absage.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist mit einer kleinen Delegation deutscher Wirtschaftsvertreter in die Ukraine gereist. 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