{"id":19375,"date":"2023-04-03T06:56:38","date_gmt":"2023-04-03T03:56:38","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-kunstliche-intelligenz-ki-italien-chatgpt-elon-musk-russland-ukraine-finnland-sanna-marin\/"},"modified":"2023-04-03T06:56:38","modified_gmt":"2023-04-03T03:56:38","slug":"news-kunstliche-intelligenz-ki-italien-chatgpt-elon-musk-russland-ukraine-finnland-sanna-marin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-kunstliche-intelligenz-ki-italien-chatgpt-elon-musk-russland-ukraine-finnland-sanna-marin\/","title":{"rendered":"News: K\u00fcnstliche Intelligenz, KI, Italien, ChatGPT, Elon Musk, Russland, Ukraine, Finnland, Sanna Marin"},"content":{"rendered":"<h3>Wie gef\u00e4hrlich ist K\u00fcnstliche Intelligenz?<\/h3>\n<p class=\"caps\">Den Fortschritt zu verbieten, hat immer etwas Hilfloses. Doch als eine italienische Beh\u00f6rde am Freitag den Zugang zu einer K\u00fcnstlichen Intelligenz verbot, warf sie weitgehendere Fragen auf zum Umgang mit einer Technologie, die bald in ihrer ganzen Wucht \u00fcber uns hineinbrechen wird. Es geht um <strong>ChatGPT<\/strong>, einen Chatbot, der wohl jeden beeindruckt oder \u00e4ngstigt, der schon mit ihm zu tun hatte.<\/p>\n<p><strong>In Italien ist er seit Neuestem nicht mehr erreichbar<\/strong>. Die Begr\u00fcndung: Datenschutzfragen. Doch es geht um mehr. Das zeigt der Brief, den Tesla-Chef Elon Musk und eine Reihe von KI-Forschern vergangene Woche ver\u00f6ffentlicht haben \u2013 und in dem sie eine sechsmonatige Pause bei der Weiterentwicklung von K\u00fcnstlichen Intelligenzen fordern.<\/p>\n<p>Wie kann und soll die Menschheit damit umgehen, dass gerade eine Technologie das Licht der Welt erblickt, die unser aller Leben schon bald massiv ver\u00e4ndern d\u00fcrfte \u2013 und zwar in einer Weise, die wir selbst noch nicht verstehen? Die<strong> Auswirkungen auf unsere Gesellschaften k\u00f6nnten gewaltig sein<\/strong>, Arbeitspl\u00e4tze schon in wenigen Jahren von k\u00fcnstlichen Intelligenzen \u00fcberfl\u00fcssig gemacht werden. Die meisten Menschen trifft das unvorbereitet.<\/p>\n<p>ChatGPT 4, die neueste Version des Chatbots von OpenAI, kann bereits in Sekundenschnelle komplexe Texte erfassen und erstellen, sie kann teilweise quasi-menschlich argumentieren und begr\u00fcnden. Die Geschwindigkeit, mit der KIs derzeit besser werden, ist verbl\u00fcffend. Und das Tempo wird sich wohl noch deutlich beschleunigen.<\/p>\n<p><strong>\u00bbWas einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zur\u00fcckgenommen werden\u00ab<\/strong>, hei\u00dft es in Friedrich D\u00fcrrenmatts \u00bbDie Physiker\u00ab. Der Satz bezieht sich dort auf die Atombombe, aber sie gilt genauso f\u00fcr KI. Hilft es \u00fcberhaupt etwas, sie zu verbieten, irgendwo einen Forschungsstopp zu verh\u00e4ngen oder in einem Land der Welt strenge Regularien einzuf\u00fchren, wenn die Entwicklung unausweichlich ist? Erstaunlich ist jedenfalls, wie wenig in Gesellschaft und Politik bisher \u00fcber die Algorithmen debattiert wird, die schon bald unsere Welt massiv ver\u00e4ndern werden. Das italienische Verbot mag hilflos sein \u2013 aber immerhin besch\u00e4ftigt sich in Italiens Demokratie \u00fcberhaupt jemand mit dem Thema.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Technologischer Fortschritt: Die R\u00fcckkehr des Wunderglaubens<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Ist Russlands Offensive gescheitert?<\/h3>\n<p>Trotz enormer Verluste in den eigenen Reihen hat die <strong>russische Armee in der Ostukraine keinen Durchbruch erzielt<\/strong>. Die russische Winteroffensive im Donbass sei gescheitert, urteilten am Wochenende sowohl das britische Verteidigungsministerium als auch das \u00bbInstitute for the Study of War\u00ab. Der Thinktank erwartet deshalb einen baldigen Austausch an F\u00fchrungspersonal. Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte erst im Januar Generalstabschef Walerij Gerassimow als Oberbefehlshaber im Kriegsgebiet eingesetzt \u2013 doch er habe die Erwartungen nicht erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Die russischen Truppen konnten bisher nicht einmal Bachmut vollst\u00e4ndig einnehmen. Gestern meldete die Wagner-Miliz zwar die \u00bbrechtliche Einnahme\u00ab der Stadt. Von ukrainischer Seite gab es jedoch keine Hinweise darauf, dass Bachmut in russische H\u00e4nde gefallen war. In der Vergangenheit hatten sich \u00e4hnliche \u00c4u\u00dferungen der Wagner-S\u00f6ldner zum Kampfgeschehen mitunter als voreilig erwiesen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Umk\u00e4mpfte Stadt in der Ostukraine: Wagner-Gruppe meldet \u00bbrechtliche Einnahme\u00ab von Bachmut<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mehr Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Russischer Milit\u00e4rblogger bei Explosion get\u00f6tet: <\/strong>In einem Caf\u00e9 in der russischen Metropole Sankt Petersburg ist ein Sprengsatz detoniert. Ein ultranationalistischer \u00bbKriegsberichterstatter\u00ab kam dabei ums Leben, mehrere Menschen wurden verletzt.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Blinken telefoniert mit Lawrow und fordert Freilassung von US-Journalist: <\/strong>Die Inhaftierung eines US-Journalisten belastet die ohnehin angespannten Beziehungen zwischen Washington und Moskau. Ein Telefonat der Au\u00dfenminister beider L\u00e4nder brachte nun keine Ann\u00e4herung \u2013 daf\u00fcr neue Vorw\u00fcrfe.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Selenskyjs Kampf mit den \u00bbMoskauer Popen\u00ab: <\/strong>Pr\u00e4sident Selenskyj legt sich mit der gr\u00f6\u00dften Konfession des Landes an. Weil sie als moskautreu gilt, soll sie das ber\u00fchmte Kiewer H\u00f6hlenkloster verlassen \u2013 der Abt wurde festgenommen. Droht der Kirchenstreit die Ukrainer zu spalten?                                       <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Solidarit\u00e4t mit Reporter Evan Gershkovich<\/h3>\n<p>Ich m\u00f6chte an dieser Stelle meine Solidarit\u00e4t mit einem Kollegen ausdr\u00fccken: <strong>Evan Gershkovich, ein Korrespondent des amerikanischen \u00bbWall Street Journal\u00ab, ist vom russischen Geheimdienst FSB inhaftiert worden<\/strong>. Der unglaubw\u00fcrdige Vorwurf lautet, er habe Spionage betrieben. Ihm drohen 20 Jahre Haft. Gershkovich ist nun eine Geisel des russischen Regimes, das ihn m\u00f6glicherweise gegen eine Gegenleistung der USA austauschen will.<\/p>\n<p>Der Job eines Korrespondenten in Russland ist seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges einer der schwierigsten der Welt. Das Regime hat restriktive Mediengesetze eingef\u00fchrt, die die journalistische Arbeit teilweise kriminalisieren \u2013 sie haben sogar die Verwendung des Wortes \u00bbKrieg\u00ab verboten. Neue Akkreditierungen f\u00fcr ausl\u00e4ndische Journalisten werden kaum noch vergeben, und bestehende Akkreditierungen m\u00fcssen alle drei Monate erneuert werden, statt wie zuvor jedes Jahr.<\/p>\n<p>Evan Gershkovich ist erst 31, er wurde in den USA als Sohn sowjetischer Auswanderer geboren und kehrte in das Land seiner Eltern zur\u00fcck, um \u00fcber ein Land zu berichten, aus dem immer weniger unabh\u00e4ngige Informationen kommen. Seine Kollegen loben ihn als <strong>hervorragenden Reporter<\/strong>. Das \u00bbWall Street Journal\u00ab hat hier einige seiner Reportagen zusammengestellt            .<\/p>\n<p>Der Geheimdienst des Regimes geht gewiss auch mit der Absicht gegen ihn vor, weitere westliche Journalisten aus dem Land zu dr\u00e4ngen. Nicht nur die amerikanische, auch europ\u00e4ische Regierungen sollten Russland dr\u00e4ngen, Gershkovich freizulassen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Inhaftierung des US-Reporters Gershkovich: Putin l\u00e4sst den FSB von der Leine <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Schwarz-Rot regiert bald Berlin<\/h3>\n<p>Ausgerechnet in <strong>Berlin <\/strong>wird der urbane Trend zu gr\u00fcnen und linken Regierungen gebrochen: <strong>SPD und CDU haben sich am Sonntag auf einen Koalitionsvertrag geeinigt<\/strong> \u2013 und auf die Ressortverteilung. Neuer Regierender B\u00fcrgermeister soll am 27. April CDU-Landeschef Kai Wegner werden. Die als B\u00fcrgermeisterin abgew\u00e4hlte Franziska Giffey (SPD) soll Vize werden. Formal m\u00fcssen beide Parteien der Koalition noch zustimmen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Schwarz-Rot in der Hauptstadt: Berliner CDU und SPD einigen sich auf Koalitionsvertrag<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hunderttausende protestieren in Israel<\/h3>\n<p>Israels Staats- und Demokratiekrise setzt sich fort: Als Premier <strong>Benjamin Netanyahu<\/strong> vergangene Woche die Verschiebung seiner umstrittenen Justizreform verk\u00fcndete, tat er dies wohl in der Hoffnung, dass die massiven <strong>Proteste gegen seine Regierung<\/strong> abflauen w\u00fcrden. Vorerst ist das nicht eingetroffen. Am Samstag demonstrierten bis zu 200.000 Menschen in Tel Aviv gegen den Premier und seine nationalreligi\u00f6se Koalition \u2013 sie sehen mit gutem Grund die Demokratie in Gefahr.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzliche Angst und Wut hat die <strong>geplante Nationalgarde<\/strong> ausgel\u00f6st, die direkt Itamar Ben-Gvir unterstellt w\u00e4re, dem rechtsextremen Minister f\u00fcr Nationale Sicherheit: Viele Israelis f\u00fcrchten, dass sie zu einer Art Privatmiliz und zu einem <strong>Sammelbecken f\u00fcr Extremisten<\/strong> werden k\u00f6nnte. Ein ehemaliger Polizeichef warnte sogar, dass von ihr eine Putschgefahr ausgehen k\u00f6nnte. Trotzdem beschloss das Kabinett am Sonntag, dass zur Finanzierung der neuen Garde in anderen Bereichen umgerechnet mehr als 250 Millionen Euro eingespart werden sollen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Massenproteste wegen Justizreform: Kann diese Frau Israels Demokratie retten? <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hier geht&#039;s zum aktuellen Tagesquiz<\/h3>\n<p>Die Startfrage heute: Welches Land hat die meisten Zeitzonen?<\/p>\n<h3>Verliererin des Tages&#8230;<\/h3>\n<p>&#8230; ist Finnlands Premierministerin <strong>Sanna Marin<\/strong>. Sie verlor bei der gestrigen Wahl mit ihren Sozialdemokraten die Regierungsmehrheit; ihr Nachfolger k\u00f6nnte der Liberal-Konservative Petteri Orpo werden. Sanna Marin f\u00fchrte das Land auf den Weg in die Nato. Sie musste sich rechtfertigen, weil ausgelassene Partyvideos von ihr den Weg ins Internet fanden; das machte sie auch \u00fcber Finnland hinaus bekannt. Die Au\u00dfenpolitik des Landes wird sich durch ihren Abgang jedoch wenig ver\u00e4ndern \u2013 der Nato-Beitritt des Landes war im Wahlkampf unumstritten. In den n\u00e4chsten Tagen wird er vollzogen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Wahlniederlage f\u00fcr Sanna Marin: Lichtgestalt a. D. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die j\u00fcngsten Meldungen aus der Nacht<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Donald Trump will New Yorker Staatsanwalt \u00bbaufmischen\u00ab:<\/strong> Die Anklage steht, am Dienstag wird der fr\u00fchere US-Pr\u00e4sident in New York vor Gericht erwartet. Im Vorfeld provoziert er Staatsanwalt Alvin Bragg \u2013 und k\u00f6nnte sich damit noch weiter schaden.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Herausforderer Jakov Milatovic gewinnt Pr\u00e4sidentschaftswahl in Montenegro: <\/strong>Der Ex-Wirtschaftsminister setzte sich klar gegen Amtsinhaber Milo Djukanovic durch. Die Entscheidung hat wom\u00f6glich auch Folgen f\u00fcr die EU.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Franz\u00f6sische Staatssekret\u00e4rin ziert \u00bbPlayboy\u00ab-Cover:<\/strong> Frankreich wird von Massenprotesten ersch\u00fcttert, und Ministerin Marl\u00e8ne Schiappa l\u00e4sst sich f\u00fcr den \u00bbPlayboy\u00ab ablichten. Passt das zusammen? In die Frage mischen sich nun selbst hochrangige Politiker ein.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die SPIEGEL+-Empfehlungen f\u00fcr heute<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>So viele Hauseigent\u00fcmer k\u00f6nnen sich die Energiewende nicht leisten: <\/strong>Neue Heizung, umfangreiche Sanierung: Die W\u00e4rmewende beim Wohnen wird teuer \u2013 f\u00fcr viele zu teuer. Eine Studie zeigt, wie viele Hausbesitzer betroffen sein k\u00f6nnten und wie man ihnen helfen kann. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>So war es in Lukaschenkos Gulag: <\/strong>Darja Tschulzowa sa\u00df \u00fcber ein Jahr in Lagerhaft bei der Stadt Gomel \u2013 nur, weil sie ihren Job als Journalistin gemacht hatte. Ein Augenzeugenbericht aus ihrer Zeit in Haft. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbDas Boot ist wie ein Stein abgesoffen\u00ab: <\/strong>Es sollte ein paradiesischer T\u00f6rn auf dem Ozean werden \u2013 dann kracht ihr Segelboot gegen einen Wal und sinkt. Hier erz\u00e4hlt der deutsche Reisende Simon Fischer vom dramatischen Kampf ums \u00dcberleben. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Legen Sie das Hochzeitsgeld f\u00fcr die Anwaltskosten zur\u00fcck! <\/strong>Heiraten ist Romantik pur, der Bund f\u00fcrs Leben, Zeichen nie endender Liebe? Nein, es ist ein b\u00fcrokratischer Akt, \u00fcber dessen Folgen man sich erst bei der Scheidung bewusst wird. Und die kann verdammt teuer werden. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen guten Start in den Tag.<\/p>\n<p><em>Ihr Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie gef\u00e4hrlich ist K\u00fcnstliche Intelligenz? Den Fortschritt zu verbieten, hat immer etwas Hilfloses. 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