{"id":18632,"date":"2023-03-02T04:17:50","date_gmt":"2023-03-02T01:17:50","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ukraine-russland-news-heute-kiew-erwagt-offenbar-ruckzug-aus-bachmut\/"},"modified":"2023-03-02T04:17:50","modified_gmt":"2023-03-02T01:17:50","slug":"ukraine-russland-news-heute-kiew-erwagt-offenbar-ruckzug-aus-bachmut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ukraine-russland-news-heute-kiew-erwagt-offenbar-ruckzug-aus-bachmut\/","title":{"rendered":"Ukraine-Russland-News heute: Kiew erw\u00e4gt offenbar R\u00fcckzug aus Bachmut"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">\u00bbWir werden nicht alle unsere Leute f\u00fcr nichts opfern\u00ab, sagt ein Berater des ukrainischen Pr\u00e4sidenten mit Blick auf Bachmut. Und: Bundeskanzler Scholz wird in Bezug auf die Verteidigung des Nato-Territoriums deutlich. Das waren die News am 1. M\u00e4rz.  <\/p>\n<h3>Selenskyj: Truppen haben Lage an den Fronten unter Kontrolle<\/h3>\n<p><strong>22.02 Uhr: <\/strong>Die Streitkr\u00e4fte der Ukraine haben die Lage an den Fronten des Landes nach Einsch\u00e4tzung von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj im Griff. \u00bbWir haben jedes Gebiet an der Front unter Kontrolle\u00ab, sagte Selenskyj in seiner allabendlichen Videoansprache. Allerdings m\u00fcssten die Menschen im Hinterland der Fronten weiterhin unter den russischen Angriffen leiden. \u00bbBewusster Terror\u00ab, sagte Selenskyj zu den russischen Artillerieangriffen auf St\u00e4dte und D\u00f6rfer hinter den Fronten im S\u00fcden und Osten der Ukraine.<\/p>\n<h3>US-Justizminister bezeichnet russischen Wagner-Chef als \u00bbKriegsverbrecher\u00ab<\/h3>\n<p><strong>20.07 Uhr: <\/strong>US-Justizminister Merrick Garland hat den Chef der russischen S\u00f6ldnertruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, als \u00bbKriegsverbrecher\u00ab bezeichnet. Das US-Justizministerium helfe Kiew dabei, seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine mutma\u00dflich begangene Kriegsverbrechen zu untersuchen, sagte Garland in einer Anh\u00f6rung des US-Senats \u2013 darunter auch Verbrechen, die der Gruppe Wagner zugeschrieben werden.<\/p>\n<p>\u00bbHerr Prigoschin, der diese Sache leitet, ist meiner Ansicht nach ein Kriegsverbrecher\u00ab, sagte der Justizminister. Vielleicht sei es unangemessen, dies zu sagen, bevor alle Beweise vorl\u00e4gen. \u00bbAber ich denke, wir haben zu diesem Zeitpunkt mehr als genug Beweise, um mein Gef\u00fchl zu rechtfertigen\u00ab, fuhr Garland fort. Was die Gruppe Wagner in der Ukraine anrichte, sei \u00bbunfassbar\u00ab.<\/p>\n<p>Lesen Sie hier mehr zu Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin                                       .<\/p>\n<h3>Russische Angriffe bei Bachmut dauern laut ukrainischen Angaben an<\/h3>\n<p><strong>19.57 Uhr:<\/strong> Das russische Milit\u00e4r hat nach Berichten des ukrainischen Generalstabs             seine Angriffe im Osten der Ukraine unvermindert fortgesetzt. Im Mittelpunkt der schwersten Gefechte stand einmal mehr die seit Wochen umk\u00e4mpfte Stadt Bachmut, teilte die ukrainische Armeef\u00fchrung im t\u00e4glichen Lagebericht mit. Russische Einheiten bedr\u00e4ngen die Stadt bereits von drei Seiten.<\/p>\n<p>Eine Serie russischer Artillerie- und Luftangriffe wurde auch aus der Umgebung der ostukrainischen Gro\u00dfstadt Charkiw gemeldet. Bei Raketenangriffen habe es auch zivile Opfer gegeben.<\/p>\n<p>Russische Angriffe wurden auch aus Krementschuk s\u00fcd\u00f6stlich von Kiew gemeldet. Der Gouverneur des Gebietes Poltawa, Dmytro Luni, berichtete, dass bei Krementschuk \u00bbObjekte der zivilen und kritischen Infrastruktur\u00ab getroffen worden seien.<\/p>\n<h3>Selenskyj-Berater deutet R\u00fcckzug aus Bachmut an<\/h3>\n<p><strong>18.42 Uhr:<\/strong> Das ukrainische Milit\u00e4r zieht offenbar in Erw\u00e4gung, die Truppen aus der umk\u00e4mpften Stadt Bachmut abzuziehen. Das deutete Alexander Rodnyansky, Wirtschaftsberater des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Zelenskyy, an.<\/p>\n<p>\u00bbUnser Milit\u00e4r wird nat\u00fcrlich alle Optionen abw\u00e4gen. Bisher haben sie die Stadt gehalten, aber wenn es sein muss, werden sie sich strategisch zur\u00fcckziehen\u00ab, sagte Rodnyansky, demnach im US-Fernsehsender CNN. \u00bbWir werden nicht alle unsere Leute f\u00fcr nichts opfern.\u00ab<\/p>\n<p>Rodnyansky wies darauf hin, dass Russland die besten Truppen der Wagner-Gruppe einsetzt, um die Stadt einzukesseln.<\/p>\n<p>Der Chef der Wagner-Gruppe Jewgeni Prigoschin sagte, er habe keine Anzeichen f\u00fcr einen ukrainischen R\u00fcckzug gesehen. Vielmehr habe Kiew seine Stellungen verst\u00e4rkt. \u00bbDie ukrainische Armee verlegt zus\u00e4tzliche Truppen und tut, was sie kann, um die Kontrolle \u00fcber die Stadt zu behalten\u00ab, so Prigoschin. \u00bbZehntausende ukrainische Soldaten leisten erbitterten Widerstand, und die K\u00e4mpfe werden von Tag zu Tag blutiger.\u00ab<\/p>\n<h3>Moskau will h\u00e4rtere Strafen f\u00fcr Kritik an russischen K\u00e4mpfern<\/h3>\n<p><strong>16.55 Uhr:<\/strong> Nach Berichten \u00fcber russische Kriegsverbrechen in der Ukraine will Moskau die Strafen wegen einer \u00bbVerunglimpfung\u00ab der eigenen K\u00e4mpfer deutlich versch\u00e4rfen. W\u00e4hrend bisher eine \u00bbDiskreditierung\u00ab der russischen Armee mit Haft bestraft werden kann, soll das k\u00fcnftig f\u00fcr alle k\u00e4mpfenden Einheiten in der Ukraine gelten, darunter auch f\u00fcr die Privatarmee Wagner des Gesch\u00e4ftsmanns Jewgeni Prigoschin.<\/p>\n<p>Zudem soll das Strafh\u00f6chstma\u00df von f\u00fcnf auf bis zu sieben Jahre Haft angehoben werden. Weil es trotz der im Zuge des Krieges eingef\u00fchrten scharfen Gesetze immer noch oft Kritik gibt an den Soldaten, sollen h\u00e4rtere Strafandrohungen nun abschreckender wirken.<\/p>\n<h3>Baerbock fordert von G20-Treffen klares Signal an Russland<\/h3>\n<p><strong>16.15 Uhr: <\/strong>Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock hat von ihren Kolleginnen und Kollegen der G20-Runde f\u00fchrender Wirtschaftsm\u00e4chte ein klares Signal gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine verlangt. Die Gruppe m\u00fcsse den gro\u00dfen globalen Herausforderungen ihre ganze Kraft widmen, sagte die Gr\u00fcnenpolitikerin vor ihrem Flug zu dem Treffen in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. \u00bbDazu geh\u00f6rt auch, dass wir dem zynischen Spiel Russlands entgegentreten, das versucht, einen Keil in die Weltgemeinschaft zu treiben.\u00ab<\/p>\n<h3>Scholz: <strong>Werden \u00bbjeden Quadratzentimeter\u00ab verteidigen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>15.58 Uhr: <\/strong>Angesichts des russischen Kriegs gegen die Ukraine hat Bundeskanzler Olaf Scholz den baltischen Staaten den vollen Schutz versichert. \u00bbWir werden gemeinsam jeden Quadratzentimeter des Nato-Territoriums verteidigen\u00ab, sagte Scholz in Berlin nach einem Treffen mit dem lettischen Ministerpr\u00e4sidenten Kri\u0161j\u0101nis Kari\u0146\u0161.<\/p>\n<p>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin habe die Geschlossenheit und Entschlossenheit des Westens bei der Unterst\u00fctzung der Ukraine untersch\u00e4tzt, betonte der SPD-Politiker gut ein Jahr nach Beginn der russischen Invasion am 24. Februar 2022. Es werde eine andauernde Unterst\u00fctzung der Ukraine geben, f\u00fcr die man sich um Munition, Ersatz und Logistik f\u00fcr die gelieferten Waffensysteme k\u00fcmmere.<\/p>\n<p>F\u00fcr Lettland ist Deutschlands Hilfe entscheidend f\u00fcr das \u00dcberleben der Ukraine im russischen Angriffskrieg. \u00bbAus lettischer Sicht ist die Unterst\u00fctzung Deutschlands Schl\u00fcssel f\u00fcr das \u00dcberleben der Ukraine\u00ab, f\u00fcgte Lettlands Regierungschef hinzu. \u00bbDie Chance, die wir haben ist Ausdauer.\u00ab Putin werde nicht so einfach aufgeben.<\/p>\n<h3><strong>\u00bbAls die Granaten flogen, hatten wir es hier unten bequem\u00ab<\/strong><\/h3>\n<p>Die letzten Einwohner von Lutsch bei Cherson fanden Schutz in einem Atombunker aus dem Kalten Krieg. Swetlana harrt hier aus \u2013 und tr\u00e4umt davon, wieder in einem Dorf mit Blumen und gr\u00fcnen B\u00e4umen zu leben. Im Video:<\/p>\n<h3>Russischer Schachverband schlie\u00dft sich Asien an<\/h3>\n<p><strong>15.10 Uhr: <\/strong>Angesichts der anhaltenden Spannungen wegen des Ukrainekriegs verl\u00e4sst der russische Schachverband die Europ\u00e4ische Schachunion (ECU) und tritt dem asiatischen Dachverband bei. Durch den ersten Wechsel eines Sportverbandes von einem europ\u00e4ischen zu einem asiatischen Dachverband sollen russische Teams wieder zugelassen werden und russische Spieler unter russischer Fahne antreten d\u00fcrfen. Auch andere russische Sportverb\u00e4nde sollen Wechsel erw\u00e4gen.<\/p>\n<h3>Lettischer Ministerpr\u00e4sident f\u00fcr ukrainische Nato-Perspektive<\/h3>\n<p><strong>15.02 Uhr:<\/strong> Der lettische Ministerpr\u00e4sident Kri\u0161j\u0101nis Kari\u0146\u0161 pocht darauf, dass die Ukraine nicht nur EU-, sondern auch Nato-Mitglied werden soll. \u00bbSobald der Krieg endet, muss sich die Ukraine Richtung Nato bewegen\u00ab, sagt er nach einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin.<\/p>\n<h3>US-Au\u00dfenminister Blinken will sich in Indien nicht mit Lawrow treffen<\/h3>\n<p><strong>14.30 Uhr<\/strong>: US-Au\u00dfenminister Antony Blinken hat erkl\u00e4rt, dass er nicht vorhabe, sich w\u00e4hrend des G20-Treffens in Neu-Delhi mit den Au\u00dfenministern Russlands oder Chinas zu treffen. \u00bbObwohl ich vermute, dass wir sicherlich die eine oder andere Gruppensitzung gemeinsam abhalten werden\u00ab, f\u00fcgte er hinzu. Blinken befand sich zuvor noch auf einer kurzen Reise durch Kasachstan und Usbekistan.<\/p>\n<h3>Kiew: <strong>Ukraine hat schwierigsten Winter ihrer Geschichte \u00fcberstanden<\/strong><\/h3>\n<p><strong>13.43 Uhr<\/strong>: Die Ukraine hat nach den Worten des ukrainischen Au\u00dfenministers mit dem dortigen Fr\u00fchlingsbeginn am 1. M\u00e4rz den harten Winter mit monatelangen russischen Angriffe auf die Infrastruktur \u00fcberstanden. \u00bbWir haben den schwierigsten Winter in unserer Geschichte \u00fcberlebt. Er war kalt und dunkel, aber wir waren unbesiegbar\u00ab, erkl\u00e4rte der ukrainische Au\u00dfenminister Dmytro Kuleba. Kremlchef Wladimir Putin habe am 1. M\u00e4rz erneut eine \u00bbgro\u00dfe Niederlage\u00ab erlitten \u2013 \u00bbdie Ukraine hat den Winterterror \u00fcberstanden\u00ab, hob Kuleba weiter hervor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00bbWir werden nicht alle unsere Leute f\u00fcr nichts opfern\u00ab, sagt ein Berater des ukrainischen Pr\u00e4sidenten mit Blick auf Bachmut. 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