{"id":18234,"date":"2023-02-12T17:16:40","date_gmt":"2023-02-12T14:16:40","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/experten-sollten-fur-trump-nach-beweisen-fur-wahlfalschung-suchen-fanden-aber-keine\/"},"modified":"2023-02-12T17:16:40","modified_gmt":"2023-02-12T14:16:40","slug":"experten-sollten-fur-trump-nach-beweisen-fur-wahlfalschung-suchen-fanden-aber-keine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/experten-sollten-fur-trump-nach-beweisen-fur-wahlfalschung-suchen-fanden-aber-keine\/","title":{"rendered":"Experten sollten f\u00fcr Trump nach Beweisen f\u00fcr Wahlf\u00e4lschung suchen \u2013 fanden aber keine"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Externe Berater suchten im Auftrag der Trump-Kampagne nach der Wahl 2020 Belege f\u00fcr manipulierte Wahlmaschinen oder mehrfache Stimmabgaben \u2013 erfolglos. Die Ergebnisse wurden einem Medienbericht zufolge geheim gehalten.  <\/p>\n<p>Bis heute behauptet der ehemalige US-Pr\u00e4sident Donald Trump, er sei um die Wiederwahl betrogen worden. Doch ein Team von externen Beratern der Firma Berkeley Research Group, das im Auftrag der Trump-Kampagne nach Belegen suchen sollte, fand keine. Die Ergebnisse ihrer Untersuchung blieben deshalb unter Verschluss, berichtet die \u00bbWashington Post\u00ab             unter Berufung auf vier mit der Angelegenheit vertraute Personen.<\/p>\n<p>Die Untersuchung fand demnach Ende 2020 in sechs US-Bundesstaaten statt, also kurz nach der Wahl, die Trump gegen Joe Biden verlor. Dem Bericht zufolge pr\u00fcften etwa ein Dutzend Experten unter anderem, ob illegal Eingewanderte gew\u00e4hlt, Menschen doppelt abgestimmt, Wahlmaschinen manipuliert oder Stimmen im Namen von Verstorbenen abgegeben wurde. \u00bbPraktisch alles, was Sie sich vorstellen k\u00f6nnen, haben die sich angesehen\u00ab, zitiert die Zeitung einen ihrer Informanten.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse entsprachen den Quellen zufolge nicht dem, was sich das Trump-Team erhofft hatte. Sie wurden deshalb auch nie Gegenstand der Gerichtsverfahren, die Trump gegen das Wahlergebnis f\u00fchrte. Die Experten h\u00e4tten zwar Anomalien im Wahlverhalten und ungew\u00f6hnliche Muster in den Daten einiger Staaten erkannt, m\u00f6glicherweise auch F\u00e4lle von Rechtsbruch.<\/p>\n<p>Doch sie seien davon ausgegangen, dass all das nicht bedeutend genug gewesen w\u00e4re, um das Wahlergebnis zu beeinflussen. Trumps Behauptungen zu manipulierten Wahlmaschinen und einer angeblich gro\u00dfen Zahl Verstorbener, die gew\u00e4hlt haben sollen, seien durch die Untersuchungen nicht nachgewiesen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>600.000 Dollar Kosten<\/h3>\n<p>Bezahlt wurde daf\u00fcr nicht die Berkeley Research Group direkt, sondern eine Tochtergesellschaft namens East Bay Dispute and Advisory. Aus Unterlagen der Wahlkommission geht nach Angaben der \u00bbWashington Post\u00ab hervor, dass die Trump-Kampagne Ende 2020 mehr als 600.000 Dollar f\u00fcr \u00bbBeratungskosten\u00ab \u00fcberwies. Die Berkeley Research Group wollte zu ihren Auftraggebern keine Auskunft geben.<\/p>\n<p>Trumps Sprecher beantwortete Fragen der \u00bbWashington Post\u00ab nach der Reaktion des Ex-Pr\u00e4sidenten auf die Ergebnisse nicht. Er teilte demnach nur mit: \u00bbPr\u00e4sident Trump hat die Rekordanzahl von 74 Millionen Stimmen bekommen, mehr als jeder amtierende Pr\u00e4sident in der Geschichte des Landes. Jeder, der sieht, wie Joe Biden durch seine Pr\u00e4sidentschaft stolpert, wei\u00df, wer wirklich die Wahl gewonnen hat.\u00ab Biden erhielt damals 81 Millionen Stimmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Externe Berater suchten im Auftrag der Trump-Kampagne nach der Wahl 2020 Belege f\u00fcr manipulierte Wahlmaschinen oder mehrfache Stimmabgaben \u2013 erfolglos. Die Ergebnisse wurden einem Medienbericht zufolge geheim gehalten. 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