{"id":18204,"date":"2023-02-11T09:39:25","date_gmt":"2023-02-11T06:39:25","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-flugobjekt-coronapandemie-wahlwiederholung-berlin-erdbeben-syrien-turkei-bnd\/"},"modified":"2023-02-11T09:39:25","modified_gmt":"2023-02-11T06:39:25","slug":"news-flugobjekt-coronapandemie-wahlwiederholung-berlin-erdbeben-syrien-turkei-bnd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-flugobjekt-coronapandemie-wahlwiederholung-berlin-erdbeben-syrien-turkei-bnd\/","title":{"rendered":"News: Flugobjekt, Coronapandemie, Wahlwiederholung Berlin, Erdbeben, Syrien, T\u00fcrkei, BND"},"content":{"rendered":"<h3>Was war das f\u00fcr ein Flugobjekt?<\/h3>\n<p class=\"caps\">Was ist da los am Himmel \u00fcber Amerika? Keine Woche nach dem mutma\u00dflichen Spionage-Ballon aus China hat das Pentagon nun ein <strong>weiteres unbemanntes Flugobjekt<\/strong> abschie\u00dfen lassen. Es flog niedriger als der Ballon, es h\u00e4tte also eine <strong>Kollisionsgefahr mit zivilen Flugzeugen<\/strong> bestanden, gab die US-Regierung bekannt.<\/p>\n<p>Zuvor hatte das Flugobjekt unter anderem den <strong>Luftraum \u00fcber Alaska <\/strong>\u00fcberquert, wom\u00f6glich konnte die <strong>Republikanerin und Ex-Pr\u00e4sidentschaftskandidatin Sarah Palin <\/strong>es also von ihrem Haus aus sehen, die sonst von Alaska aus Russland im Auge beh\u00e4lt            .<\/p>\n<p>Allerdings sei dieses Flugobjekt kleiner gewesen als der China-Balloon, teilte ein US-Regierungssprecher mit, n\u00e4mlich <strong>\u00bbungef\u00e4hr so gro\u00df wie ein kleines Auto\u00ab<\/strong>, was f\u00fcr Autoliebhaberinnen nat\u00fcrlich eine \u00e4rgerlich unpr\u00e4zise Beschreibung ist. Was soll man damit anfangen? Und es klingt, als w\u00e4re ein Mini-Auto <strong>irgendwie weniger wert als ein gro\u00dfes<\/strong>, was ich \u2013 ohne hier in werbliche Details zu gehen \u2013 entschieden bestreiten kann.<\/p>\n<p>Im Fall des chinesischen Ballons wusste man wenigstens, dass er <strong>so gro\u00df wie \u00bbdrei Reisebusse\u00ab <\/strong>war. Die kann man sich nach Erfahrungen aus vielen Urlaubsfahrten \u00fcber die A3 prima nebeneinander vorstellen.<\/p>\n<p>Was, wenn sich dieses neue Flugobjekt abermals als ein selbstfahrender chinesischer Ballon entpuppt? <strong>Angesichts der Krisen, Kriege und Katastrophen dieser Tage<\/strong> w\u00e4re eine Eskalation zwischen den USA und China das Letzte, was man sich w\u00fcnschen w\u00fcrde.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Mutma\u00dfliches Spionagesystem: Was wir bisher \u00fcber den Ballon und Chinas Pl\u00e4ne wissen                                       <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was lief da schief, Herr Lauterbach?<\/h3>\n<p>Hat die Politik in der Coronapandemie Fehler gemacht? Ja, und das bestreiten nicht einmal die damals und jetzt verantwortlichen Politikerinnen und Politiker.<strong> Die Frage ist, wo die Fehler lagen<\/strong>, wie es zu ihnen kam, wie ihre Folgen wiedergutzumachen sind und ob sie sich in Zukunft verhindern lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Ein besonders schmerzhafter Punkt ist die <strong>Schlie\u00dfung von Schulen.<\/strong> Soeben haben Familienministerin Lisa Paus (Gr\u00fcne) und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) einen Bericht vorgestellt,  der verdeutlicht, <strong>wie verheerend sich diese Politik auswirkte<\/strong>: Drei von vier Schulkindern leiden bis heute an den seelischen Folgen.<\/p>\n<p>Die Dauer der Schulschlie\u00dfungen sieht Lauterbach r\u00fcckblickend als <strong>\u00bbFehler\u00ab<\/strong>. Der \u00bbWissensstand\u00ab der Forscher sei <strong>\u00bbnicht gut genug\u00ab <\/strong>gewesen. Wie wirken diese Worte auf Christian Drosten, einen der wichtigsten deutschen Virologen? Meine Kollegen Markus Feldenkirchen und Rafaela von Bredow <strong>haben Lauterbach und Drosten f\u00fcr ein Doppelgespr\u00e4ch gewinnen k\u00f6nnen<\/strong>.<\/p>\n<p>Drosten spricht darin ungew\u00f6hnlich offen \u00fcber seine Erfahrungen als Politikberater. Dass er selbst nie f\u00fcr fl\u00e4chendeckende, nur f\u00fcr lokale Schulschlie\u00dfungen geworben habe, n\u00e4mlich dort, <strong>wo die Infektionszahlen au\u00dfer Kontrolle gerieten<\/strong>. Aus Sicht von Drosten wird jetzt versucht, die gesamten Coronama\u00dfnahmen r\u00fcckblickend \u00bbumzudeuten\u00ab, und <strong>\u00bbdas regt mich auf\u00ab<\/strong>: \u00bbWie abwertend ist das den vielen Leuten gegen\u00fcber, die von Anfang an versucht haben, sich zu informieren und verantwortlich zu handeln?\u00ab<\/p>\n<p>Lauterbach wiederum schildert, dass er sich seit einem Jahr im <strong>\u00bbAbwehrkampf\u00ab<\/strong> sieht: \u00bbWenn ein wissenschaftliches Thema erst mal politisch ist, l\u00e4sst sich mit wissenschaftlichen Argumenten kaum noch etwas gewinnen.\u00ab<\/p>\n<p>Es bleibt der Eindruck von zwei M\u00e4nnern, die zwar mit ihrer Rolle in der Pandemie halbwegs im Reinen sind, aber <strong>zutiefst frustriert<\/strong> \u00fcber die \u00f6ffentliche Wahrnehmung dieser Rolle \u2013 und teils auch \u00fcber uns Medien.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lauterbach und Drosten im SPIEGEL-Gespr\u00e4ch: \u00bbEs war eine grauenvolle Zeit\u00ab <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Gl\u00fccklich, wer in Berlin leben darf<\/h3>\n<p>Wenn es um Berlin geht, wo am morgigen Sonntag zum zweiten Mal seit 2021 gew\u00e4hlt werden muss , ist oft von einem <strong>\u00bbfailed state\u00ab<\/strong> die Rede. Auch wenn dieses Etikett meistens im Scherz verpasst wird, reicht ein Blick auf die verzweifelte Lage im Erdbebengebiet in Syrien und der T\u00fcrkei, um die Absurdit\u00e4t solcher Bezeichnungen zu erkennen.<\/p>\n<p>Ja, im Hauptstadtstaat l\u00e4uft \u00fcberdurchschnittlich viel schief. Aber verglichen mit den Zust\u00e4nden in dem <strong>vom B\u00fcrgerkrieg verw\u00fcsteten Staat wie Syrien<\/strong> oder mit der <strong>Unterdr\u00fcckung von Opposition und Medien <\/strong>in der T\u00fcrkei, geh\u00f6rt Berlin doch zu den Inseln der Gl\u00fcckseligen auf dieser Erde.<\/p>\n<p>Deshalb bin ich froh, dass unsere Redaktion zu dieser Berlin-Wahl <strong>nicht das \u00fcbliche Klagelied auf die Hauptstadt anstimmt<\/strong>, sondern jeweils 25 Gr\u00fcnde anf\u00fchrt, Berlin zu lieben oder zu hassen , nicht nur von Kolleginnen und Kollegen der Redaktion, sondern auch von Prominenten wie der Schauspielerin Liv Lisa Fries oder des Modedesigners Wolfgang Joop.<\/p>\n<p>Trotzdem verliert unsere Redaktion die Lage in den Katastrophengebieten des Erdbebens nicht aus den Augen. <strong>Mehrere Kollegen sind in die T\u00fcrkei gereist<\/strong>, um \u00fcber die \u00bbletzten Stunden Hoffnung\u00ab  zu berichten, dass sich doch noch \u00dcberlebende der Erdst\u00f6\u00dfe in den Tr\u00fcmmern finden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Nach Syrien zu reisen, ist kaum m\u00f6glich, <strong>dabei ist die Lage dort besonders verzweifelt<\/strong>. \u00bbEs ist schwierig, mit Betroffenen in Syrien zu sprechen\u00ab, hei\u00dft es in einem Bericht eines Teams um meine SPIEGEL-Kollegin Monika Bolliger. \u00bbLokale Kontakte berichten von <strong>Menschen unter Schock, orientierungslos und unf\u00e4hig, mit der Wucht dieses Ereignisses fertigzuwerden<\/strong> \u2013 nach Krieg, Verfolgung und Zerst\u00f6rung.\u00ab Viele Menschen haben schon ihr Heim und ihre Angeh\u00f6rigen im Krieg verloren, jetzt erleiden sie die n\u00e4chste Katastrophe.<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4chspartner meiner Kollegen ist <strong>Suhail Abu Dschubran<\/strong>, 49, ein Psychotherapeut und Krankenpfleger. Sein Appell am Telefon: <strong>\u00bbBitte teile der Welt mit, was geschieht.\u00ab<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Syrien nach dem Erdbeben: Warum kommt die Hilfe nicht an? <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hier geht&#039;s zum aktuellen Tagesquiz<\/h3>\n<p>Die Startfrage heute: Wie hie\u00df die Operation, die zur T\u00f6tung Osama Bin Ladens f\u00fchrte?<\/p>\n<h3>Verlierer des Tages\u2026<\/h3>\n<p>\u2026ist BND-Chef Bruno Kahl. Seit Wochen wird der Auslandsgeheimdienst von einem Skandal ersch\u00fcttert : Ausgerechnet ein Mitarbeiter in einer f\u00fcr den Ukrainekrieg extrem wichtigen Abteilung <strong>mit Zugang zu brisanten Unterlagen<\/strong> soll als <strong>mutma\u00dflicher Spion Russlands <\/strong>agiert haben.<\/p>\n<p>Wie ein SPIEGEL-Team nun berichtet, waren die Kollegen von Carsten L. <strong>offenbar nicht \u00fcberrascht \u00fcber die Enth\u00fcllungen<\/strong>. L. soll in der Abteilung Technische Aufkl\u00e4rung in Pullach bei M\u00fcnchen bekannt f\u00fcr seine rechtsradikalen Ansichten gewesen sein und \u00f6fters \u00fcber seine Beh\u00f6rde gel\u00e4stert haben. Er soll unter anderem davon schwadroniert haben, aus seiner Sicht l\u00e4stige Gefl\u00fcchtige am liebsten <strong>\u00bbstandrechtlich zu erschie\u00dfen\u00ab<\/strong>.<\/p>\n<p>Das Problem, so eine Quelle meiner Kollegen: Viele F\u00fchrungskr\u00e4fte von L. <strong>w\u00fcrden solchen Parolen \u00bbstammtischm\u00e4\u00dfig\u00ab zustimmen<\/strong>.<\/p>\n<p>\u00bbBND-Pr\u00e4sident Bruno Kahl wird in der Aufarbeitung des Falles die Frage beantworten m\u00fcssen, warum die mutma\u00dfliche politische Einstellung von Carsten L. beim BND nicht schon vor der Aufdeckung des Spionagefalls zu Konsequenzen gef\u00fchrt hat\u00ab, hei\u00dft es in unserem Bericht. Ob die Beh\u00f6rde von Bruno Kahl grunds\u00e4tzlich ein <strong>Haltungsproblem <\/strong>haben k\u00f6nnte?<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Beschuldigter Spion beim BND: Rechte Spr\u00fcche, Gewaltfantasien \u2013 und keiner schreitet ein <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die j\u00fcngsten Meldungen aus der Nacht<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Angeklagter erkl\u00e4rt Trunkenheitsfahrt mit \u00bbFlucht vor zwei w\u00fctenden Frauen\u00ab \u2013 und bekommt Recht: <\/strong>Bemerkenswerte Begr\u00fcndung f\u00fcr Trunkenheit am Steuer: Ein Mann argumentierte vor Gericht in Kalifornien, er habe vor \u00bbzwei w\u00fctenden Frauen\u00ab fl\u00fcchten m\u00fcssen \u2013 seiner Ehefrau und seiner Geliebten. Er wurde freigesprochen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Franz\u00f6sischer Abgeordneter fliegt nach unw\u00fcrdigem Tweet aus Parlament: <\/strong>Beleidigungen, Tumulte, Zwischenrufe: Der Streit \u00fcber die Rentenreform f\u00fchrt im franz\u00f6sischen Parlament zu h\u00e4sslichen Szenen. Nun wurde ein Abgeordneter wegen eines Tweets f\u00fcr zwei Wochen aus dem Haus verbannt.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Weiterer Europaparlamentarier verhaftet: <\/strong>Im Korruptionsfall in der Europ\u00e4ischen Union ist mit Andrea Cozzolino ein weiterer Europaparlamentarier festgenommen worden. Bereits Freitagmittag wurde der Belgier Tarabella in Br\u00fcssel festgesetzt.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die SPIEGEL+-Empfehlungen f\u00fcr heute<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Warum Nathalia die Geisterstadt Bachmut nicht verlassen kann: <\/strong>Tausende Menschen harren im belagerten Bachmut aus, in den Kellern, auf die russische Granaten im Minutentakt niedergehen. Einige bleiben aus Trotz, aus Angst, und manche, weil die Vernunft sie verraten hat.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbWenn man verstehen will, wie radikale Siedler ticken, sollte man sich den Ku-Klux-Klan anschauen\u00ab: <\/strong>Ethnokratie statt Demokratie: Unter der rechten Regierung stehe Israel vor einer der gr\u00f6\u00dften Krisen seit seiner Gr\u00fcndung, sagt die Soziologin Eva Illouz. Wer ein Freund des j\u00fcdischen Staates sei, m\u00fcsse nun die Stimme erheben .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Mit sieben Jahren starb mein Sohn. Ich werde nie erfahren, woran:<\/strong> Am Abend hatte er Bauchweh. Ich hielt ihm noch den Kotzeimer hin, wenig sp\u00e4ter war das Leben meines Kindes zu Ende. Mein Mann und ich, Mediziner und Polizeibeamte fragten lange: Warum? Es gibt keine eindeutige Antwort.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>So ger\u00e4t der Journalismus in Gefahr:<\/strong>Wer ein Medienunternehmen leitet, tr\u00e4gt auch Verantwortung f\u00fcr das Gelingen demokratischer Kommunikation.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbIndexmietvertr\u00e4ge machen schon Sinn\u00ab: <\/strong>Die Inflation trifft Mieter mit Indexvertr\u00e4gen besonders hart. Gr\u00fcne und SPD wollen Erh\u00f6hungen deshalb begrenzen. Immobilienexperte Michael Voigtl\u00e4nder h\u00e4lt das f\u00fcr riskant .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Eine Ehe nach 25 Jahren wiederbeleben. Wo fangen wir an?<\/strong> Sie kennen sich in- und auswendig \u2013 und doch haben sie sich vor langer Zeit verfahren. Eine Paartherapeutin und ein Paartherapeut erkl\u00e4ren, wie zwei Menschen aus Streitereien und Alltagsstress Liebe machen k\u00f6nnen .<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen guten Start in den Tag.<\/p>\n<p><em>Ihre Melanie Amann, Mitglied der Chefredaktion<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was war das f\u00fcr ein Flugobjekt? Was ist da los am Himmel \u00fcber Amerika? 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