{"id":18188,"date":"2023-02-10T16:26:04","date_gmt":"2023-02-10T13:26:04","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/coronavirus-omikron-sublinie-xbb-1-5-auf-dem-vormarsch\/"},"modified":"2023-02-10T16:26:04","modified_gmt":"2023-02-10T13:26:04","slug":"coronavirus-omikron-sublinie-xbb-1-5-auf-dem-vormarsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/coronavirus-omikron-sublinie-xbb-1-5-auf-dem-vormarsch\/","title":{"rendered":"Coronavirus: Omikron-Sublinie XBB.1.5 auf dem Vormarsch"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Bei den Atemwegserkrankungen, die das Gesundheitssystem in den letzten Monaten belastet haben, hat sich die Lage entspannt. Stattdessen scheint eine extrem ansteckende Coronavariante dominant zu werden.  <\/p>\n<p>Der Anteil der Omikron-Sublinie XBB.1.5 ist in Deutschland weiter angestiegen. In der vergangenen Woche wurde die Sublinie in neun Prozent der untersuchten Stichproben nachgewiesen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem Covid-19-Wochenbericht vom Donnerstagabend             schrieb. \u00bbXBB.1.5 ist nun die am zweith\u00e4ufigsten in der Stichprobe nachgewiesene Variante.\u00ab<\/p>\n<p>Die Werte basieren allerdings auf geringen absoluten Zahlen, denn das vollst\u00e4ndige Viruserbgut wird nur bei einem sehr kleinen Anteil positiver Proben untersucht. F\u00fcr die kommenden Wochen werde mit einem weiteren Anstieg der Variante gerechnet, schreibt das RKI. In den USA sei die Variante laut der dortigen Gesundheitsbeh\u00f6rde bereits dominant.<\/p>\n<p>Der Virologe Christian Drosten hatte bereits Mitte Januar gesagt, dass die Sublinie in Deutschland vorherrschend werden d\u00fcrfte. Das hei\u00dfe aber l\u00e4ngst nicht, dass eine riesige neue Welle noch in diesem Winter drohe. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weist die neue Sublinie keine Mutation auf, die f\u00fcr Ver\u00e4nderungen der Krankheitsschwere bekannt w\u00e4re. Laut RKI wurde mit der zunehmenden Verbreitung der Sublinie \u00bbkeine Erh\u00f6hung der Krankheitsschwere\u00ab beobachtet.<\/p>\n<p>Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist in der vergangenen Woche um etwa 14 Prozent im Vergleich zur Vorwoche angestiegen \u2013 jedoch auf einem \u00bbvergleichsweise niedrigen Niveau\u00ab, wie das RKI mitteilte. Vor einer Woche hatte das RKI das Coronarisiko von hoch auf moderat herabgestuft. Zuvor hatte das Institut l\u00e4ngere Zeit von einem hohen Risiko gesprochen. Eine Wiederhochstufung bei einer Verschlechterung der Lage sei aber nicht ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Die Zahl der akuten Atemwegserkrankungen in Deutschland ist in der vergangenen Woche im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken und liegt laut RKI damit im Bereich der vorpandemischen Jahre. Neben Corona und Influenza  belastete in diesem Winter vor allem auch das f\u00fcr Kinder gef\u00e4hrliche Respiratorische Synzytialvirus (RSV)  das Gesundheitssystem.<\/p>\n<p>Laut RKI begann die RSV-Welle im Oktober vergangenen Jahres, mittlerweile sieht das Institut die Welle als beendet an. Nach RKI-Definition endete sie mit der dritten Woche dieses Jahres. Bereits zwei Wochen zuvor war laut RKI die Grippewelle zu Ende gegangen.<\/p>\n<p>Dennoch warnte das RKI am Donnerstag: \u00bbDer Infektionsdruck durch akute Atemwegsinfektionen bleibt in der Wintersaison generell hoch, da die Verbreitung von akuten Atemwegserregern wie Sars-CoV-2, Influenzaviren und RSV durch den h\u00e4ufigeren und l\u00e4ngeren Aufenthalt in Innenr\u00e4umen beg\u00fcnstigt wird.\u00ab Es bleibe daher weiterhin sehr wichtig, bei Symptomen zu Hause zu bleiben und Kontakte zu meiden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den Atemwegserkrankungen, die das Gesundheitssystem in den letzten Monaten belastet haben, hat sich die Lage entspannt. Stattdessen scheint eine extrem ansteckende Coronavariante dominant zu werden. 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