{"id":18097,"date":"2023-02-06T20:36:59","date_gmt":"2023-02-06T17:36:59","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/erdbeben-in-turkei-und-syrien-die-news-todeszahl-steigt-auf-uber-2400\/"},"modified":"2023-02-06T20:36:59","modified_gmt":"2023-02-06T17:36:59","slug":"erdbeben-in-turkei-und-syrien-die-news-todeszahl-steigt-auf-uber-2400","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/erdbeben-in-turkei-und-syrien-die-news-todeszahl-steigt-auf-uber-2400\/","title":{"rendered":"Erdbeben in T\u00fcrkei und Syrien \u2013 die News: Todeszahl steigt auf \u00fcber 2400"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Der S\u00fcdosten der T\u00fcrkei und eine Region im n\u00f6rdlichen Syrien sind von einem schweren Erdbeben ersch\u00fcttert worden. Es gibt Hunderte Tote. Die internationale Gemeinschaft schickt Hilfen. Die News.  <\/p>\n<p><em>Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<h3>Sondersendungen im Fernsehen<\/h3>\n<p><strong>18.18 Uhr: <\/strong>Einige TV-Kan\u00e4le haben am Montagabend Sondersendungen zu den Erdbeben in der T\u00fcrkei und in Syrien ins Programm genommen. <strong>Das Erste<\/strong> zeigt um <strong>20.15 Uhr<\/strong> einen Brennpunkt. Im Anschluss folgt ab <strong>20.35 Uhr<\/strong> die Talkrunde \u00bbHart aber fair\u00ab ebenfalls zu dem Thema und der Frage \u00bbWie k\u00f6nnen wir helfen?\u00ab Das <strong>ZDF <\/strong>sendet ab <strong>19.20<\/strong> ein \u00bbZDF spezial\u00ab, <strong>RTL <\/strong>um <strong>20.15 Uhr <\/strong>ein \u00bbRTL Aktuell spezial\u00ab. Der Sender <strong>Welt <\/strong>plant um <strong>19 Uhr<\/strong> ein halbst\u00fcndiges \u00bbWelt Spezial\u00ab zum Thema. <strong>n-tv <\/strong>sendet um <strong>19.30 Uhr<\/strong> ein \u00bbNews Spezial\u00ab.<\/p>\n<h3>Mindestens rund 2400 Tote<\/h3>\n<p><strong>18.10 Uhr: <\/strong>In der S\u00fcdt\u00fcrkei und Nordsyrien sind mehrere Tausend Tote zu bef\u00fcrchten. Die Zahl der Opfer stieg nach offiziellen Angaben auf mindestens um die 2400. Das tats\u00e4chliche Ausma\u00df war aber zun\u00e4chst nicht absehbar, da wohl noch Hunderte versch\u00fcttet waren. Rund 12.000 Menschen in der T\u00fcrkei und in Syrien wurden nach bisherigen Informationen verletzt.<\/p>\n<h3>Mitsotakis und Erdo\u011fan sprechen wieder miteinander<\/h3>\n<p><strong>18.02 Uhr: <\/strong>Die Katastrophe in der T\u00fcrkei war offenbar Anlass eines ersten direkten Kontakts zwischen dem griechischen Regierungschef Kyriakos Mitsotakis und Erdo\u011fan seit Monaten. \u00bbIm Namen des griechischen Volkes habe ich mein tief empfundenes Beileid ausgesprochen\u00ab, twitterte Mitsotakis nach dem Telefongespr\u00e4ch mit dem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten. Athen sei bereit weitere Hilfe zu leisten, f\u00fcgte er hinzu. Wie es aus Mitsotakis B\u00fcro hie\u00df, habe sich Erdo\u011fan bedankt.<\/p>\n<p>Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident hatte vor fast zehn Monaten erkl\u00e4rt, er werde nicht mehr mit Mitsotakis reden. Hintergrund waren schwere Spannungen zwischen den beiden Nachbarstaaten im \u00f6stlichen Mittelmeer. Griechenland hatte am Montagmorgen als eins der ersten L\u00e4nder Hilfe f\u00fcr die Menschen in der Erdbebenregion der T\u00fcrkei geleistet. Eine erste Rettungsmannschaft mit Sp\u00fcrhunden flog bereits ins Katastrophengebiet, wie die Regierung in Athen mitteilte.<\/p>\n<p>Die beiden Nato-Mitglieder hatten sich bereits gegenseitig bei schweren Erdbeben in der T\u00fcrkei und Griechenland im Jahr 1999 geholfen. Diese Hilfe, die unter dem Namen \u00bbErdbebendiplomatie\u00ab bekannt ist, leitete damals eine Phase der Entspannung ein. Athen und Ankara streiten sich seit Jahrzehnten um Hoheitsrechte in der \u00c4g\u00e4is und im \u00f6stlichen Mittelmeer. In den vergangenen Monaten hatte der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident wiederholt mit einer Invasion auf griechische Inseln gedroht.<\/p>\n<h3>Linken-Vorsitzende Wissler war zum Zeitpunkt des Erdbebens in Diyarbakir<\/h3>\n<p><strong>17.44 Uhr: <\/strong>Die Linken-Vorsitzende Janine Wissler hat das schwere Erdbeben in der T\u00fcrkei miterlebt. \u00bbIch war heute Nacht im Hotel und bin dann um Viertel nach vier aus dem Schlaf gerissen worden durch das Erdbeben, was nicht nur sehr heftig war, sondern auch sehr lang andauernd\u00ab, sagte Wissler der Nachrichtenagentur dpa. \u00bbEs hat sich angef\u00fchlt wie eine Ewigkeit.\u00ab<\/p>\n<p>Sie habe sich zu dem Zeitpunkt in der Stadt Diyarbakir im Osten der T\u00fcrkei aufgehalten. Bei eisigen Temperaturen seien viele Menschen in Todesangst barfu\u00df aus ihren H\u00e4usern geflohen, schilderte Wissler ihre Eindr\u00fccke. Viele Geb\u00e4ude seien besch\u00e4digt oder vollst\u00e4ndig zusammengebrochen. Sie selbst wurde nicht verletzt. Wissler war als Prozessbeobachterin zur erwarteten Urteilsverk\u00fcndung gegen Politikerinnen und Politiker der prokurdischen Oppositionspartei HDP in die T\u00fcrkei gereist.<\/p>\n<h3>Schweigeminute in Uno-Vollversammlung<\/h3>\n<p><strong>17.28 Uhr:<\/strong> Die Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York hat eine Schweigeminute f\u00fcr die Opfer des schweren Erdbebens abgehalten. Uno-Mitarbeiter seien bereits vor Ort, um den Hilfsbedarf abzusch\u00e4tzen und Hilfe zu leisten, erkl\u00e4rte Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres. \u00bbWir z\u00e4hlen auf die internationale Gemeinschaft, um den tausenden von Familien zu helfen, die von dieser Katastrophe betroffen sind, von denen viele in schwer zug\u00e4nglichen Regionen bereits dringend auf humanit\u00e4re Hilfe angewiesen waren\u00ab, f\u00fcgte Guterres hinzu.<\/p>\n<h3>US-Rettungsteams auf dem Weg in die T\u00fcrkei<\/h3>\n<p><strong>17.25 Uhr:<\/strong> Die USA schicken Hilfe ins Krisengebiet. Pr\u00e4sident Joe Biden teilte am Montagvormittag (Ortszeit) mit, erste Rettungsteams machten sich bereits auf den Weg, um die Rettungs- und Bergungsarbeiten zu unterst\u00fctzen und den Menschen vor Ort zu helfen. Man stimme sich eng mit den t\u00fcrkischen Beh\u00f6rden ab, um jegliche ben\u00f6tigte Hilfe zur Verf\u00fcgung zu stellen, sagte Biden. Au\u00dferdem unterst\u00fctzten die USA humanit\u00e4re Partner in Syrien, die auf die Zerst\u00f6rung dort reagierten, hie\u00df es. Der Pr\u00e4sident sprach den Betroffenen der Katastrophe sein Beileid aus.<\/p>\n<p>Auch Au\u00dfenminister Blinken sagte, man sei entschlossen, alles M\u00f6gliche zu tun, um den von dem Erdbeben betroffenen Menschen in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten zu helfen.<\/p>\n<h3>Fu\u00dfballprofi Atsu offenbar versch\u00fcttet<\/h3>\n<p><strong>17.18 Uhr: <\/strong>Der ghanaische Fu\u00dfball-NationalspielerChristian Atsusoll laut Berichten zu den Personen h\u00f6ren, nach denen aktuell in Tr\u00fcmmern gesucht wird. Der englische Fu\u00dfballverein Newcastle United teilte via sozialen Medien mit, dass er auf positive Nachrichten seines ehemaligen Spielers hoffe. Atsu verbrachte mehrere Jahre bei Newcastle und Chelsea, bevor er im vergangenen Sommer beim t\u00fcrkischen Verein Hatayspor anheuerte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der S\u00fcdosten der T\u00fcrkei und eine Region im n\u00f6rdlichen Syrien sind von einem schweren Erdbeben ersch\u00fcttert worden. 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