{"id":17991,"date":"2023-02-02T04:56:42","date_gmt":"2023-02-02T01:56:42","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ukraine-russland-news-heute-kiew-meldet-schwere-kampfe-im-osten\/"},"modified":"2023-02-02T04:56:42","modified_gmt":"2023-02-02T01:56:42","slug":"ukraine-russland-news-heute-kiew-meldet-schwere-kampfe-im-osten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ukraine-russland-news-heute-kiew-meldet-schwere-kampfe-im-osten\/","title":{"rendered":"Ukraine-Russland-News heute: Kiew meldet schwere K\u00e4mpfe im Osten"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Kremltruppen versuchen laut der Ukraine, bei der strategisch wichtigen Stadt Lyman Boden gutzumachen. Die USA verh\u00e4ngen Sanktionen gegen den russischen Waffenh\u00e4ndler Simenkow und sein Netzwerk. Das waren die News am 1. Februar.  <\/p>\n<h3>Wagner-Gr\u00fcnder kritisiert Politikern f\u00fcr Auslandsreisen<\/h3>\n<p><strong>23.24 Uhr:<\/strong> Der Gr\u00fcnder der S\u00f6ldner-Gruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, will russischen Politikern Auslandsreisen verbieten lassen. Es sei unertr\u00e4glich, dass Regierungsmitarbeiter und Abgeordnete in L\u00e4ndern Urlaub machten, die Russland feindlich gesinnt seien, so Prigoschin.<\/p>\n<p>Der Unternehmer wandte sich mit seinem Vorschlag in einem von der Wagner-Gruppe ver\u00f6ffentlichten Brief an den Vorsitzenden des Sicherheits- und Antikorruptionsausschusses der Duma, Wasily Piskarjow. Abgeordnete des russischen Unterhauses w\u00fcrden sich mit der Anfrage besch\u00e4ftigen, erkl\u00e4rt Piskarjow laut der Nachrichtenagentur Tass vor Journalisten.<\/p>\n<h3>Morawiecki sieht zunehmendes Misstrauen gegen Deutschland<\/h3>\n<p><strong>23.18 Uhr: <\/strong>Polens Ministerpr\u00e4sident Mateusz Morawiecki sieht wegen der Ukraine-Politik der Bundesregierung in Europa zunehmendes Misstrauen gegen Deutschland. \u00bbIch w\u00fcrde sagen, dass es vor einem Jahr noch viel Vertrauen vieler anderer L\u00e4nder in Deutschland gab\u00ab, sagte Morawiecki der \u00bbBild\u00ab-Zeitung.<\/p>\n<p>\u00bbJetzt hat sich dieses Pendel in Richtung Misstrauen bewegt. Insbesondere innerhalb der Familie der mittel- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4nder und auch der Mitglieder der Europ\u00e4ischen Union.\u00ab Deutschland k\u00f6nnte die Ukraine deutlich mehr unterst\u00fctzen, sagte Morawiecki.<\/p>\n<h3>Tote und Verletzte durch Rakete auf Wohnhaus in Kramatorsk<\/h3>\n<p><strong>23.12 Uhr: <\/strong>Beim Einschlag einer Rakete in einem Wohnhaus der Stadt Kramatorsk im Osten der Ukraine sind nach Angaben der ukrainischen Beh\u00f6rden mindestens zwei Menschen get\u00f6tet und sieben verletzt worden. \u00bbEin weiterer Terroranschlag der Kriminellen und Terroristen aus Russland\u00ab, schrieb der Chef des Pr\u00e4sidialbb\u00fcros, Andrij Jermak, am im Nachrichtenkanal Telegram. Er ver\u00f6ffentlichte dazu ein Bild von einem Haus in in Tr\u00fcmmern. Das genaue Ausma\u00df war zun\u00e4chst unklar. In den Ruinen k\u00f6nnten weiter Menschen liegen, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Die russischen Truppen wollen die Gro\u00dfstadt Kramatorsk im Gebiet Donezk wie die gesamte Region unter ihre Kontrolle bringen. Der Krieg dauert inzwischen mehr als elf Monate.<\/p>\n<h3><strong>Ukraine: Schwere K\u00e4mpfe im Osten halten an<\/strong><\/h3>\n<p><strong>20.15 Uhr: <\/strong>Die schweren K\u00e4mpfe im Osten der Ukraine gehen nach Angaben der Kiewer Regierung unvermindert weiter. Russische Truppen versuchten demnach, bei der strategisch wichtigen Stadt Lyman Boden gutzumachen, erkl\u00e4rte Vize-Verteidigungsministerin Hanna Maljar auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Trotz schwerer Verluste w\u00fcrden die russischen Streitkr\u00e4fte ihre Offensive rund um Bachmut und Awdijiwka fortsetzen. \u00bbUnsere Soldaten verteidigen jeden Zentimeter des ukrainischen Territoriums, obwohl der Feind in Bezug auf die Anzahl der Soldaten und Waffen \u00fcberlegen ist. Sie wehren feindliche Angriffe ab und versuchen, die Linie zu halten\u00ab, so Maljar.<\/p>\n<p>Die Angaben k\u00f6nnen von unabh\u00e4ngiger Seite nicht \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<h3><strong>USA verh\u00e4ngen Sanktionen gegen Netzwerk von russischem Waffenh\u00e4ndler Simenkow<\/strong><\/h3>\n<p><strong>19.02 Uhr: <\/strong>Die USA haben Sanktionen gegen den russischen Waffenh\u00e4ndler Igor Simenkow und sein Netzwerk verh\u00e4ngt. Das US-Finanzministerium erkl\u00e4rte, das Netzwerk habe den unter US-Sanktionen stehenden russischen R\u00fcstungssektor unterst\u00fctzt und Waffenexporte in andere L\u00e4nder erm\u00f6glicht. So habe das Netzwerk nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 elektro-optische Ger\u00e4te und Infrarot-Ger\u00e4te f\u00fcr ein russisches Unternehmen besorgt.<\/p>\n<p>Verh\u00e4ngt wurden jetzt Sanktionen gegen 22 Einzelpersonen und Firmen. Laut US-Finanzministerium unterh\u00e4lt der in Russland und auf Zypern ans\u00e4ssige Simenkow zusammen mit seinem Sohn Jonatan ein weltweites Netzwerk mit Firmen in Belarus, Bulgarien, Israel, Singapur, Usbekistan und auf Zypern.<\/p>\n<h3>Ukraine: Haben genug Erdgas f\u00fcr diesen Winter<\/h3>\n<p><strong>18.40 Uhr: <\/strong>Die Ukraine verf\u00fcgt nach eigenen Angaben \u00fcber genug Erdgas-Reserven, um durch diesen Winter zu kommen. Stand heute seien elf Milliarden Kubikmeter (bcm) eingelagert, erkl\u00e4rt Energieminister German Galuschtschenko.<\/p>\n<p>Zudem st\u00fcnden f\u00fcr die Stromgewinnung 1,2 Millionen Tonnen Kohle zur Verf\u00fcgung. Der staatliche Energieversorger Naftogas gibt zudem bekannt, dass die norwegische Regierung etwa 200 Millionen Euro zum Kauf von Erdgas beigesteuert hat. Russische Luftangriffe haben nach ukrainischer Darstellung etwa 40 Prozent der Energie-Infrastruktur des Landes besch\u00e4digt.<\/p>\n<h3>Moskau warnt Frankreich und Israel vor Waffenlieferungen an die Ukraine<\/h3>\n<p><strong>18.32 Uhr: <\/strong>Moskau hat die \u00c4u\u00dferungen von Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron kritisiert, der eine Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine nicht ausgeschlossen hatte. Au\u00dfenamtssprecherin Maria Sacharowa nannte es \u00bbabsurd\u00ab, dass der franz\u00f6sische Staatschef denken k\u00f6nne, eine solche Lieferung w\u00fcrde \u00bbnicht zu einer Eskalation der Lage f\u00fchren\u00ab. Solche \u00c4u\u00dferungen w\u00fcrden den \u00bbohnehin unstillbaren Appetit&quot; der Kiewer F\u00fchrung unter Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nur f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Macron hatte am Montag bei einem Besuch in Den Haag gesagt, \u00bbgrunds\u00e4tzlich\u00ab sei \u00bbnichts verboten\u00ab. Zugleich warnte er vor dem Risiko einer Eskalation und nannte eine Reihe von \u00bbKriterien\u00ab, die f\u00fcr eine Lieferung franz\u00f6sischer Kampfjets erf\u00fcllt werden m\u00fcssten.<\/p>\n<p>Sacharowa warnte auch den israelischen Ministerpr\u00e4sidenten Benjamin Netanjahu, Waffen an die Ukraine zu liefern. Diese w\u00fcrden \u00bblegitime Ziele f\u00fcr die russischen Streitkr\u00e4fte\u00ab darstellen. Zudem m\u00fcsse jeder wissen, dass Lieferungen \u00bbzu einer Eskalation dieser Krise f\u00fchren\u00ab.<\/p>\n<p>Netanjahu hatte dem US-Fernsehsender CNN am Dienstag gesagt, er denke \u00fcber Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine nach. Zugleich bot er sich als m\u00f6glicher Vermittler an &#8211; wenn Kiew, Moskau und Washington ihn darum bitten w\u00fcrden.<\/p>\n<h3>Pistorius in Augustdorf: \u00bbEine Wehrpflicht w\u00fcrde uns in den n\u00e4chsten zwei, drei Jahren nicht helfen\u00ab<\/h3>\n<p><strong>17.40 Uhr: <\/strong>Deutschland will der Ukraine 14 Leopard 2 liefern. Abgeben soll sie das Panzerbataillon in Augustdorf. Beim Besuch rechtfertigt der Verteidigungsminister die Entscheidung \u2013 und erkl\u00e4rt eine fr\u00fchere Aussage zur Wehrpflicht.<\/p>\n<h3>G\u00f6ring-Eckardt in Kiew: Eile bei Lieferung von Leopard-Panzern verst\u00e4ndlich<\/h3>\n<p><strong>17.30 Uhr: <\/strong>Bundestagsvizepr\u00e4sidentin Katrin G\u00f6ring-Eckardt h\u00e4lt die Eile der ukrainischen Regierung in Bezug auf die angek\u00fcndigte Lieferung von Leopard-Kampfpanzern f\u00fcr verst\u00e4ndlich. \u00bbF\u00fcr die ukrainische Regierung ist wichtig, dass die Lieferung der Leopard-Panzer schnell erfolgt, weil Pr\u00e4sident Wladimir Putin offensichtlich eine Offensive vorbereitet\u00ab, sagte die Gr\u00fcnen-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur nach einem Gespr\u00e4ch mit Ministerpr\u00e4sident Denys Schmyhal in Kiew.<\/p>\n<p>Schmyhal betonte nach dem Treffen, dass f\u00fcr Kiew die Schaffung einer \u00bbPanzer-Koalition\u00ab weiter Priorit\u00e4t habe. \u00bbIch habe f\u00fcr die bereits gelieferten Waffen gedankt, die dabei helfen, die Menschen zu sch\u00fctzen und die Zahl der Feinde auf unserem Land zu verringern\u00ab, teilt der 47-J\u00e4hrige auf der Website der Regierung mit. Es werde \u00fcber weitere Waffenarten verhandelt. Ein schneller Wiederaufbau der Ukraine und die Wiederherstellung des Energiesystems unter Nutzung von \u00bbgr\u00fcnen\u00ab und Energiespartechnologien seien ebenso besprochen worden.<\/p>\n<h3>Abr\u00fcstungsvertrag mit USA: Moskau zweifelt an Verl\u00e4ngerung nach 2026<\/h3>\n<p><strong>17.10 Uhr: <\/strong>Russland hat seine Zweifel an der Fortsetzung des letzten gro\u00dfen Abr\u00fcstungsvertrags mit den USA bekr\u00e4ftigt \u2013 zugleich aber auch dessen Wichtigkeit betont. \u00bbEs gibt wenige Hinweise darauf\u00ab, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow laut Agentur Interfax auf die Frage, ob sich derzeit weitere Gespr\u00e4che \u00fcber eine Verl\u00e4ngerung des \u00bbNew Start\u00ab-Vertrags \u00fcber das Jahr 2026 hinaus abzeichneten. Auch Vize-Au\u00dfenminister Sergej Rjabkow hatte ein Ende des Abkommens \u00fcber die strategische atomare Abr\u00fcstung k\u00fcrzlich als \u00bbsehr m\u00f6gliches Szenario\u00ab bezeichnet. Peskow betonte nun allerdings auch: \u00bbWir halten die Fortsetzung dieses Vertrags f\u00fcr sehr wichtig.\u00ab<\/p>\n<p>Die USA werfen Russland vor, seinen Verpflichtungen bei der nuklearen R\u00fcstungskontrolle nicht nachzukommen. Moskau weigere sich, Inspektionen auf eigenem Hoheitsgebiet zuzulassen, hei\u00dft es aus Washington. Russland wiederum begr\u00fcndet seine Absage an die vertraglich vorgesehenen Kontrollen damit, dass russische Inspekteure wegen westlicher Sanktionen derzeit angeblich nicht in die USA reisen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Der \u00bbNew Start\u00ab-Vertrag begrenzt die Nukleararsenale beider L\u00e4nder auf je 800 Tr\u00e4gersysteme und je 1550 einsatzbereite Atomsprengk\u00f6pfe. Im Februar 2021 \u2013 also ein Jahr vor Russlands Einmarsch in die Ukraine \u2013 hatten sich US-Pr\u00e4sident Joe Biden und Kremlchef Wladimir Putin auf eine Verl\u00e4ngerung bis 2026 geeinigt.<\/p>\n<h3>Kreml unterst\u00fctzt Abschusspr\u00e4mien f\u00fcr Leopard-Kampfpanzer<\/h3>\n<p><strong>17.01 Uhr: <\/strong>Der Kreml unterst\u00fctzt nach eigener Aussage russische Initiativen zur Zahlung von Pr\u00e4mien f\u00fcr die Erbeutung oder Zerst\u00f6rung schwerer Waffen aus Nato-Staaten in der Ukraine. Solche Sonderzahlungen k\u00f6nnten die Soldaten noch weiter anspornen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. \u00bbWas diese Panzer angeht, so haben wir schon gesagt, dass die brennen werden, nat\u00fcrlich, dann noch mehr, wenn es solche ausgeweiteten Ma\u00dfnahmen gibt\u00ab, sagte Peskow. Deutschland will Leopard-Kampfpanzer liefern, die USA Panzer vom Typ Abrams.<\/p>\n<p>Zuvor hatte der Gouverneur Alexander Ossipow in der Region Transbaikalien eine Pr\u00e4mie von drei Millionen Rubel (rund 39.200 Euro) f\u00fcr jeden eroberten deutschen oder US-amerikanischen Panzer in der Ukraine angek\u00fcndigt.<\/p>\n<h3>EU-Streitkr\u00e4fte sollen doppelt so viele ukrainische Soldaten ausbilden<\/h3>\n<p><strong>16.34 Uhr: <\/strong>Der Umfang der aktuellen EU-Ausbildungsmission (EUMAM) f\u00fcr die ukrainischen Streitkr\u00e4fte soll verdoppelt werden. Nach SPIEGEL-Informationen sollen nun 30.000 ukrainische Soldatinnen und Soldaten in EU-Staaten ausgebildet werden. Bislang lag das Ziel bei rund 15.000 Soldaten. Zuerst hatte die Nachrichtenagentur dpa dar\u00fcber berichtet.<\/p>\n<h3>Bundesregierung zur\u00fcckhaltend bei Vermittlungsvorschlag<\/h3>\n<p><strong>15.53 Uhr:<\/strong> Die Bundesregierung hat zur\u00fcckhaltend auf den brasilianischen Vorschlag f\u00fcr eine m\u00f6gliche Vermittlung im russischen Krieg gegen die Ukraine reagiert. Regierungssprecher Steffen Hebestreit sagte, es mangele im Augenblick weniger an Vermittlern, sondern an der Bereitschaft der russischen Seite, auf Vermittlungsanstrengungen einzugehen. \u00bbDas ist der Fakt, da sollte man sich auch nicht blenden lassen.\u00ab Russland lasse keinerlei Anzeichen erkennen, den Angriffskrieg auf die Ukraine abzubrechen und Truppen zur\u00fcckzuziehen.<\/p>\n<p>Brasiliens Pr\u00e4sident Luiz In\u00e1cio Lula da Silva hatte am Montag nach einem Gespr\u00e4ch mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in Bras\u00edlia bei einer gemeinsamen Pressekonferenz  \u00fcberraschend Brasilien und China als m\u00f6gliche Vermittler zwischen Russland und der Ukraine ins Spiel gebracht. Auch Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanyahu kann sich eine Vermittlerrolle grunds\u00e4tzlich vorstellen (siehe Eintrag um 11.11 Uhr).<\/p>\n<h3><strong>Norwegens Ministerpr\u00e4sident sieht sein Land nicht als Kriegsprofiteur<\/strong><\/h3>\n<p><strong>15.30 Uhr: <\/strong>Auch wenn Norwegen durch hohe Gaseinnahmen  seit Beginn des Kriegs reicher wird, sieht der norwegische Regierungschef sein Land nicht als Kriegsprofiteur. \u00bbDiese Behauptung weise ich entschieden zur\u00fcck\u00ab, sagte Jonas Gahr St\u00f6re der Nachrichtenagentur AFP. Norwegen werde mit einem geplanten \u00bbmehrj\u00e4hrigen Hilfspaket\u00ab sogar zu einem der gr\u00f6\u00dften Geberl\u00e4nder, sagte St\u00f6re nach dem Besuch einer Fl\u00fcssiggasanlage im arktischen Hammerfest. Einzelheiten des Pakets w\u00fcrden in den kommenden Tagen ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr hat das skandinavische Land seine Gasliefermengen erh\u00f6ht, um die Ausf\u00e4lle der russischen Gaslieferungen nach Europa zu kompensieren. Norwegen ist nun der gr\u00f6\u00dfte Gaslieferant Europas, die Kassen im Land sind dementsprechend gut gef\u00fcllt. In Norwegen und im Ausland, darunter in Polen, wurden Rufe laut, das Land solle zumindest einen Teil des Geldes an die Ukrainer umverteilen, da es sonst Gefahr laufe, als Kriegsprofiteur bezeichnet zu werden. Aktuell liegt Norwegen auf Platz 15 der Geberl\u00e4nder nach Spendenvolumen in Relation zum Bruttoinlandsprodukt.<\/p>\n<h3>Wadephul sieht Kampfjets als m\u00f6glicherweise kriegsentscheidend<\/h3>\n<p><strong>14.30 Uhr: <\/strong>Eine m\u00f6gliche Lieferung von Kampfjets an die Ukraine k\u00f6nnte nach Einsch\u00e4tzung des CDU-Politikers Johann Wadephul entscheidend f\u00fcr den Kriegsausgang in der Ukraine sein. Auch wenn die Ukraine noch keine Anfrage gestellt habe, sei es wichtig, ruhig und sachlich \u00fcber eine solche Lieferung nachzudenken, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion bei RTL\/ntv. \u00bbZu der ruhigen \u00dcberlegung geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch die Frage \u2013 die sich stellen k\u00f6nnte \u2013 ob wir eine Niederlage der Ukraine in Kauf nehmen wollen, indem wir keine Kampfjets liefern.\u00ab<\/p>\n<p>Wadephul mahnte dazu, sich nicht von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin bedrohen und unter Druck setzen zu lassen. \u00bbWir d\u00fcrfen nicht jeden Tag Angst vor einer Eskalation haben, die Eskalation ist l\u00e4ngst da\u00ab, betonte er.<\/p>\n<h3>US-Amerikanerin in Moskau festgenommen \u2013 weil sie ein Kalb auf dem Roten Platz f\u00fchrte<\/h3>\n<p><strong>13.56 Uhr:<\/strong> Weil sie ein Kalb mitten auf dem Roten Platz in Moskau f\u00fchrte, ist eine US-Amerikanerin festgenommen worden. Den Polizisten erkl\u00e4rte sie, sie habe das Tier auf einer Kleinanzeigen-Plattform im Internet erworben und ihm das Zentrum der russischen Hauptstadt zeigen wollen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass meldet            . Die 34-J\u00e4hrige sei bereits am Dienstag festgesetzt worden und habe die Nacht in einer Polizeistation verbringen m\u00fcssen. Ihr werde der Versto\u00df gegen das Versammlungsrecht vorgeworfen, wof\u00fcr eine Geldstrafe oder sogar zweiw\u00f6chiger Arrest drohen.<\/p>\n<p>Weitere Details waren zun\u00e4chst nicht bekannt \u2013 etwa, was mit dem Kalb passierte oder warum die Frau sich in Russland aufh\u00e4lt. Medienberichten zufolge soll sie in der Vergangenheit bereits in anderen L\u00e4ndern Aufsehen erregt haben. So wurden ihr demnach bereits zweimal \u2013 in London und in Warschau \u2013 Schweine weggenommen, die sie nicht artgerecht in Wohnungen hielt. Sie argumentierte, sie habe die Tiere vor dem Schlachter gerettet.<\/p>\n<h3>Tschechien: Geldtransporter werden Rettungswagen<\/h3>\n<p><strong>13.35 Uhr:<\/strong> In Tschechien werden zwei massive Geldtransporter zu Sanit\u00e4tsfahrzeugen f\u00fcr die Ukraine umgebaut. Man habe die gepanzerten Lastwagen f\u00fcr diesen Zweck zur Verf\u00fcgung gestellt, best\u00e4tigte eine Sprecherin der Nationalbank in Prag der Nachrichtenagentur dpa. Die Geldtransporter wiegen mit maximaler Zuladung rund 15 Tonnen. Aufgrund ihrer Panzerung sollen die Spezialfahrzeuge eingesetzt werden k\u00f6nnen, um verwundete Soldaten aus dem Kampfgebiet zu bringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kremltruppen versuchen laut der Ukraine, bei der strategisch wichtigen Stadt Lyman Boden gutzumachen. Die USA verh\u00e4ngen Sanktionen gegen den russischen Waffenh\u00e4ndler Simenkow und sein Netzwerk. Das waren die News am<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":17992,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-17991","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17991","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17991"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17991\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17992"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17991"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}