{"id":17360,"date":"2023-01-05T18:48:54","date_gmt":"2023-01-05T15:48:54","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ukraine-news-am-donnerstag-putin-ordnet-36-stundige-feuerpause-an\/"},"modified":"2023-01-05T18:48:54","modified_gmt":"2023-01-05T15:48:54","slug":"ukraine-news-am-donnerstag-putin-ordnet-36-stundige-feuerpause-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ukraine-news-am-donnerstag-putin-ordnet-36-stundige-feuerpause-an\/","title":{"rendered":"Ukraine-News am Donnerstag: Putin ordnet 36-st\u00fcndige Feuerpause an"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">\u00dcber das orthodoxe Weihnachten sollen laut Kremlchef Putin wohl die Waffen ruhen. Zuvor hatte Patriarch Kyrill eine Feuerpause vorgeschlagen, Selenskyj-Berater Podoljak nannte das \u00bbeine zynische Falle\u00ab. Die News.  <\/p>\n<p><em>Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Putin ordnet Feuerpause \u00fcber orthodoxe Weihnachten an<\/strong><\/h3>\n<p><strong>16.20 Uhr:<\/strong> Angesichts des bevorstehenden orthodoxen Weihnachtsfests hat Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin eine anderthalbt\u00e4gige Feuerpause in der Ukraine angeordnet. Putin wies das russische Verteidigungsministerium an, von Freitagmittag bis in die Nacht auf Sonntag die Kampfhandlungen im Nachbarland einzustellen, wie aus einer Kreml-Mitteilung vom Donnerstag hervorgeht. Zuvor hatte der Moskauer Patriarch Kyrill bereits eine Feuerpause vorgeschlagen, Kiew den Vorschlag aber zur\u00fcckgewiesen. \u00bbEs ist eine zynische Falle und ein Element der Propaganda\u00ab, schrieb der Berater im Pr\u00e4sidentenb\u00fcro, Mychajlo Podoljak, im Kurznachrichtendienst Twitter            .<\/p>\n<p>Die russisch-orthodoxe Kirche sei auch keine Autorit\u00e4t in der weltweiten Orthodoxie und trete lediglich als \u00bbKriegspropagandist\u00ab auf. Podoljak unterstellte dem Moskauer Patriarchat Aufrufe zum Genozid an den Ukrainerinnen und Ukrainern.<\/p>\n<h3><strong>Ukrainische Kirchen: Staat \u00fcbernimmt Teile des Kiewer H\u00f6hlenklosters<\/strong><\/h3>\n<p><strong>15 Uhr: <\/strong>Im Streit um die orthodoxen Kirchen hat die Ukraine die Verwaltung von zwei Hauptkirchen des Kiewer H\u00f6hlenklosters wieder \u00fcbernommen. \u00bbDas ukrainische Heiligtum soll dem ganzen ukrainischen Volk dienen\u00ab, begr\u00fcndete Kulturminister Olexander Tkatschenko im Nachrichtenkanal Telegram den Vorgang. Zuvor sei nach einer Inventarisierung der \u00dcbergabeakt durch die lange Zeit mit Moskau verbundene ukrainisch-orthodoxe Kirche unterzeichnet worden. Der Nutzungsvertrag f\u00fcr die Kirche war im Dezember ausgelaufen.<\/p>\n<p>Am Mittwoch hat die konkurrierende orthodoxe Kirche der Ukraine bekannt gegeben, dass ihr Metropolit Epifanij den Weihnachtsgottesdienst erstmalig in der Mari\u00e4-Entschlafens-Kathedrale im H\u00f6hlenkloster abhalten werde. Die osteurop\u00e4ischen orthodoxen Kirchen feiern Weihnachten traditionell am kommenden Samstag.<\/p>\n<p>Die orthodoxe Kirche der Ukraine war mit staatlicher Unterst\u00fctzung 2018 gegr\u00fcndet worden. Die dem \u00f6kumenischen Patriarchat von Konstantinopel (Istanbul) zugeordnete Kirche soll zur von Moskau getrennten Landeskirche werden. Die ukrainisch-orthodoxe Kirche hatte sich mit dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine im vergangenen Februar von Moskau losgesagt. Das zum Unesco-Weltkulturerbe und im Staatsbesitz befindliche H\u00f6hlenkloster wird von ihr seit dem Ende der Sowjetunion genutzt.<\/p>\n<h3>Belarus und Russland stocken gemeinsame Truppe auf<\/h3>\n<p><strong>14.14 Uhr:<\/strong> Belarus und Russland stocken ihre Truppenzusammenlegung auf, wie das belarussische Verteidigungsministerium mitteilte. Das diene dem Schutz und der Sicherheit der Union von Russland und Belarus. Soldaten, Waffen und Spezialausr\u00fcstungen der russischen Armee w\u00fcrden weiterhin in Belarus ankommen. Zudem w\u00fcrden gemeinsame \u00dcbungen der Luftwaffe vorbereitet. Ein Datum oder weitere Details nannte das Ministerium nicht.<\/p>\n<h3><strong>Erste russische Str\u00e4flinge angeblich nach Ukraine-Einsatz freigelassen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>13.51 Uhr:<\/strong> Wenn man den Worten des Chefs der S\u00f6ldnergruppe \u00bbWagner\u00ab trauen darf, wurde eine erste Gruppe russischer Str\u00e4flinge nach Kampfeinsatz in der Ukraine begnadigt und freigelassen. \u00bbSie haben Ihren Vertrag erf\u00fcllt. Sie haben ehrenhaft gearbeitet, mit W\u00fcrde\u00ab, sagte Jewgeni Prigoschin in einem von der russischen Nachrichtenagentur Ria Nowosti verbreiteten Video. Darauf ist zu sehen, wie Prigoschin zu einer Gruppe teils verletzter M\u00e4nner spricht, deren Gesichter nur verschwommen zu sehen sind.<\/p>\n<p>Die M\u00e4nner sollten von der Gesellschaft nach dem Abschluss ihres sechsmonatigen Vertrags \u00bbmit dem tiefsten Respekt behandelt werden\u00ab, fordert der Gesch\u00e4ftsmann Prigoschin im Video vor den M\u00e4nnern. Er ermahnt sie: \u00bbTrinken Sie nicht viel zu viel, nehmen Sie keine Drogen, vergewaltigen Sie keine Frauen, machen Sie keine Dummheiten.\u00ab<\/p>\n<p>Bereits vor Monaten hat es Berichte gegeben, dass \u00bbWagner\u00ab in russischen Gef\u00e4ngnissen Rekruten anwirbt  \u2013 mit dem Versprechen, ihnen nach sechs Monaten Kriegsdienst die Freiheit zu schenken. Wenn Prigoschins Worte stimmen, hat die Rekrutierung von H\u00e4ftlingen deutlich fr\u00fcher begonnen als bisher angenommen.<\/p>\n<p>Hier ein Ausschnitt aus dem Video, den der Au\u00dfenpolitikkorrespondent des \u00bbWall Street Journal\u00ab, Yaroslav Trofimov, auf Twitter geteilt hat:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber das orthodoxe Weihnachten sollen laut Kremlchef Putin wohl die Waffen ruhen. Zuvor hatte Patriarch Kyrill eine Feuerpause vorgeschlagen, Selenskyj-Berater Podoljak nannte das \u00bbeine zynische Falle\u00ab. Die News. 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