{"id":17118,"date":"2022-12-26T04:56:00","date_gmt":"2022-12-26T01:56:00","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/vorarlberg-zwei-verschuttete-unter-lawine-in-osterreich-vermutet\/"},"modified":"2022-12-26T04:56:00","modified_gmt":"2022-12-26T01:56:00","slug":"vorarlberg-zwei-verschuttete-unter-lawine-in-osterreich-vermutet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/vorarlberg-zwei-verschuttete-unter-lawine-in-osterreich-vermutet\/","title":{"rendered":"Vorarlberg: Zwei Versch\u00fcttete unter Lawine in \u00d6sterreich vermutet"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Nach einem Lawinenabgang im Skigebiet Lech\/Z\u00fcrs galten zun\u00e4chst zehn Menschen als vermisst. Nun konnten acht Skifahrer auf einem Beweisvideo identifiziert werden. Zwei Menschen werden noch gesucht.  <\/p>\n<p>Bei einem Lawinenabgang in \u00d6sterreich sind m\u00f6glicherweise deutlich weniger Menschen unter den Schneemassen begraben worden als zun\u00e4chst vermutet. Die Rettungskr\u00e4fte w\u00fcrden aktuell nur noch von zwei m\u00f6glichen Opfern ausgehen, so ein Sprecher des Einsatzkommandos am Sonntagabend. Man sei zun\u00e4chst aufgrund eines Videos einer Zeugin von zehn Versch\u00fctteten ausgegangen, inzwischen seien aber von den zehn Menschen acht identifiziert. Sie seien wohlbehalten noch knapp aus der niedergehenden Lawine herausgekommen. \u00bbHoffnung macht auch, dass wir keine Vermisstenanzeigen haben\u00ab, sagte der Sprecher weiter.<\/p>\n<p>Nach dem Ungl\u00fcck war ein Skifahrer verletzt aus den Schneemassen geborgen worden, wie die \u00f6sterreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf die Polizei meldete. Zeitweise waren fast 200 Helfer an der Suche auf dem Lawinenkegel unterhalb des Trittkopfes am Arlberg im Einsatz. Nach den \u00fcbrigen Versch\u00fctteten wurde mit Lawinensuchhunden und Hubschraubern gesucht. Laut der Gemeinde Lech waren am Abend fast 200 Menschen im Einsatz, die sich auf dem Lawinenkegel an der Suche beteiligten.<\/p>\n<h3>S\u00e4mtliche Scheinwerfer und Einsatzfahrzeuge im Einsatz<\/h3>\n<p>Nach Einbruch der Dunkelheit wurde der Einsatz der Hubschrauber beendet. Der Lawinenkegel wurde ausgeleuchtet und die Suche auf dem Boden fortgesetzt, berichtet die \u00f6sterreichische Zeitung \u00bbDer Standard\u00ab.             Es seien s\u00e4mtliche zur Verf\u00fcgung stehenden Einsatzfahrzeuge und Scheinwerfer im Einsatz, sagte Hermann Fercher von der Einsatzzentrale im \u00d61-Abendjournal. Dazu z\u00e4hlen auch acht nachtflugtaugliche Hubschrauber, die f\u00fcr den raschen Abtransport bereitst\u00fcnden, falls Menschen aus der Lawine gefunden und geborgen werden.<\/p>\n<p>\u00bbWir tun alles, um die Wintersportler zu bergen\u00ab, sagte Fercher, \u00bbWenn es sein muss, die ganze Nacht.\u00ab Um die Suche nach den Versch\u00fctteten auch in der Dunkelheit fortsetzen zu k\u00f6nnen, wurden Scheinwerfer angefordert. An der Talstation wurden Zelte zur Erstversorgung von Verletzten aufgebaut.<\/p>\n<p>Die Lawine ging laut \u00f6sterreichischer Nachrichtenagentur gegen 15 Uhr im Bereich des 2720 Meter hohen Trittkopfs im freien Gel\u00e4nde ab. In ihren Ausl\u00e4ufern hatte sie die Skipiste erreicht. In den vergangenen Tagen war in dem hochalpinen Gel\u00e4nde viel Schnee gefallen. Am Sonntag herrschten dann nach Angaben der Polizei fr\u00fchlingshafte Bedingungen in dem Skigebiet am Arlberg. Zugleich war die Lawinengefahr nach Angaben des Lawinenwarndienstes erheblich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem Lawinenabgang im Skigebiet Lech\/Z\u00fcrs galten zun\u00e4chst zehn Menschen als vermisst. Nun konnten acht Skifahrer auf einem Beweisvideo identifiziert werden. Zwei Menschen werden noch gesucht. 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