{"id":16666,"date":"2022-12-06T10:26:13","date_gmt":"2022-12-06T07:26:13","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-oliver-bierhoff-dfb-fusball-fluchtlinge-krankenhauser-black-friday\/"},"modified":"2022-12-06T10:26:13","modified_gmt":"2022-12-06T07:26:13","slug":"news-oliver-bierhoff-dfb-fusball-fluchtlinge-krankenhauser-black-friday","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-oliver-bierhoff-dfb-fusball-fluchtlinge-krankenhauser-black-friday\/","title":{"rendered":"News: Oliver Bierhoff, DFB, Fu\u00dfball, Fl\u00fcchtlinge, Krankenh\u00e4user, Black Friday"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Der Abgang<\/strong><\/h3>\n<p class=\"caps\"><strong>Oliver Bierhoff verl\u00e4sst den Deutschen Fu\u00dfball-Bund nach 18 Jahren<\/strong>. Die Neuigkeit gestern Abend war ein Wumms. Wird sie zum Doppelwumms?<\/p>\n<p>Der Druck auf den DFB nach dem fr\u00fchen WM-Ausscheiden einer mittelm\u00e4\u00dfigen Mannschaft muss gro\u00df gewesen sein, er ist es in Wahrheit ja schon seit der Schlappe von 2018.<\/p>\n<p>Dass aber nun der aufh\u00f6ren muss, der relativ wenig mit Spieltaktik oder Spielereinsatz zu tun hat, ist sonderbar. Ist es nur der Anfang, <strong>wackelt auch die Trainerbank von Hansi Flick?<\/strong><\/p>\n<p>Mein Kollege Peter Ahrens hat sich bereits vor vier Tagen gefragt                                       , warum sich der Zorn \u00fcber eine Niederlage so gerne beim Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer entl\u00e4dt. \u00bbBierhoff ist so etwas wie der Pr\u00fcgelknabe beim Deutschen Fu\u00dfball-Bund\u00ab, schrieb Peter. Er wies auf das schwierige Verh\u00e4ltnis von DFB-Chef Bernd Neuendorf zu seinem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer hin und auf Bierhoffs ungl\u00fcckliche Rolle im Trubel um das Tragen \u2013 oder besser Nichttragen \u2013 der \u00bbOne Love\u00ab-Binde bei den Spielen in Katar. Reichte all das aus f\u00fcr diesen R\u00fcckzug?<\/p>\n<p>Der DFB steht vor einer Z\u00e4sur und wie immer in solchen F\u00e4llen vor einer gro\u00dfen Chance. Die Zeit dr\u00e4ngt, die EM im eigenen Land findet in eineinhalb Jahren statt. Gelingt eine gute Personalwahl, dann d\u00fcrfen die Deutschen wieder tr\u00e4umen. Werden wir Europameister 2024?<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Nationalmannschaft: Bierhoff und DFB gehen getrennte Wege<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Verhasster Schl\u00fcssel<\/h3>\n<p>Wenn die Bundesl\u00e4nder ein gemeinsames Projekt finanzieren wollen, dann errechnet sich der Beitrag eines jeweiligen Landes am <strong>K\u00f6nigsteiner Schl\u00fcssel<\/strong>. Die Sache ist eigentlich ganz einfach: Der Anteil richtet sich zu zwei Dritteln nach dem Steueraufkommen und zu einem Drittel nach der Bev\u00f6lkerungszahl. Erfunden wurde diese Formel schon vor rund 70 Jahren, sie geht auf das K\u00f6nigsteiner Staatsabkommen von 1949 zur\u00fcck, das in K\u00f6nigstein im Taunus unterzeichnet wurde.<\/p>\n<p>Die Zauberformel wird l\u00e4ngst nicht nur f\u00fcr eine gerechte Finanzierung angewandt, auch Gefl\u00fcchtete, die nach Deutschland kommen, werden beispielsweise nach diesem Schl\u00fcssel in die Bundesl\u00e4nder verteilt.<\/p>\n<p>Nun aber <strong>steht die Formel gleich mehrfach in der Kritik<\/strong>.<\/p>\n<p>Zuerst meldete sich Peter Tschentscher von der SPD zu Wort. Der Erste B\u00fcrgermeister von Hamburg h\u00e4lt die Verteilung von Fl\u00fcchtlingen nach dem K\u00f6nigsteiner Schl\u00fcssel f\u00fcr ungerecht. Hamburg habe zwar Wirtschafts- und Finanzkraft, \u00bbaber es fehlen uns Fl\u00e4chen und Geb\u00e4ude\u00ab, sagte Tschentscher der Hamburger \u00bbMopo\u00ab.<\/p>\n<p>Nun gut, mag man denken: Wer Geld hat, k\u00f6nnte sich ja provisorische Geb\u00e4ude bauen. Aber Tschentscher scheint es um etwas Grunds\u00e4tzlicheres zu gehen.<\/p>\n<p>So \u00e4hnlich wie Ursula Nonnemacher, Gesundheitsministerin der Gr\u00fcnen aus Brandenburg. Sie fordert, Geburtskliniken in d\u00fcnn besiedelten Regionen st\u00e4rker zu unterst\u00fctzen. Daf\u00fcr d\u00fcrften die Mittel aber nicht wie geplant nach dem K\u00f6nigsteiner Schl\u00fcssel verteilt werden, schrieb Nonnemacher in einem Brief an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach von der SPD. Denn so w\u00fcrden d\u00fcnn besiedelte Regionen deutlich weniger Geld bekommen, als eine f\u00fcr das Thema eingesetzte Regierungskommission urspr\u00fcnglich empfohlen hatte.<\/p>\n<p>Der <strong>K\u00f6nigsteiner Schl\u00fcssel unter Existenzdruck<\/strong>, das d\u00fcrfte einmalig sein in der deutschen Geschichte. Was aber w\u00e4re die Alternative? Ein Berliner Schl\u00fcssel? Die L\u00e4nder zahlen nichts, der Bund alles?<\/p>\n<p>Die besagte Regierungskommission jedenfalls stellt heute zusammen mit dem Bundesgesundheitsminister ihre Reformvorschl\u00e4ge zur Krankenhausversorgung vor.<\/p>\n<p>Wom\u00f6glich spielt auch der ungeliebte Schl\u00fcssel eine Rolle.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lauterbach wirbt f\u00fcr Krankenhausreform: \u00bbWir haben das Gleichgewicht verloren zwischen Medizin und \u00d6konomie\u00ab<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Ein Tag in Tirana<\/h3>\n<p>Seit fast zehn Jahren treffen sich die <strong>Staaten der EU, die EU-Kommission und die sechs L\u00e4nder des Westbalkans<\/strong> regelm\u00e4\u00dfig zu einem Austausch, dennoch gibt es heute eine Premiere: Das <strong>Treffen <\/strong>findet erstmals in einer Hauptstadt der sechs L\u00e4nder statt, diesmal <strong>in Tirana<\/strong>.<\/p>\n<p>Die Tagesordnung d\u00fcrfte dicht gedr\u00e4ngt sein: Es geht um eine weitere Ann\u00e4herung der sechs L\u00e4nder an die EU, die vor allem Russlands Angriff auf die Ukraine beschleunigt haben. Kanzler Olaf Scholz hat sich zuletzt erstaunlich vehement f\u00fcr einen baldigen EU-Beitritt von Nordmazedonien, Albanien, Montenegro, Serbien, dem Kosovo und Bosnien-Herzegowina ausgesprochen, gerade aus Gerechtigkeitsgr\u00fcnden. W\u00e4hrend vor allem eine EU-Perspektive der Ukraine \u00f6ffentlich debattiert werde, warteten die Westbalkanl\u00e4nder teilweise seit Jahrzehnten auf den n\u00e4chsten gro\u00dfen Schritt.<\/p>\n<p>Die EU-Kommission hingegen will noch ein anderes Thema ansprechen: Sie will die Westbalkanl\u00e4nder auffordern, unerlaubte Migration einzud\u00e4mmen. In diesem Jahr wurden auf Balkanrouten 130.000 rechtswidrige Grenz\u00fcbertritte registriert.<\/p>\n<p>Es d\u00fcrfte zu kontroversen Debatten kommen in Tirana.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Was der Kanzler liest: Der Besserwisser <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mehr Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Die j\u00fcngsten Entwicklungen: <\/strong>Bei mindestens einem der Drohnenangriffe auf russische Milit\u00e4rbasen sollen ukrainische Spezialeinheiten weit hinter der Grenze operiert haben. Russland antwortet mit heftigem Beschuss. Der \u00dcberblick.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Mehrheit der Deutschen will die Ukraine unterst\u00fctzen \u2013 aber nicht um jeden Preis: <\/strong>Eine neue Studie zeigt: In Europa sinkt die Bereitschaft, die Ukraine zu unterst\u00fctzen und Gefl\u00fcchtete aus dem kriegsgeplagten Land aufzunehmen. Auch in Deutschland.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbWenigstens werden wir gemeinsam sterben\u00ab: <\/strong>Seit die Ukraine die Stadt Cherson zur\u00fcckerobert hat, bildet der Dnjepr die Grenze zu russisch besetzten Gebieten. Am Ufer warten Menschen auf Angeh\u00f6rige, die auf der anderen Seite festsitzen. Das Video.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Gandhi, Klima, Fachkr\u00e4fte \u2013 und immer wieder Russland: <\/strong>Au\u00dfenministerin Baerbock besucht Indien. Deutschland will die Beziehung zur gr\u00f6\u00dften Demokratie der Welt st\u00e4rken \u2013 und hadert zugleich mit ihrer N\u00e4he zu Russland. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Schwarze Illusion<\/h3>\n<p>Fr\u00fcher hie\u00df es Schlussverkauf, heute <strong>Black Friday<\/strong>. In den USA ist der \u00bbSchwarze Freitag\u00ab traditionell der Tag nach Thanksgiving, mit dem das Weihnachtsshopping eingel\u00e4utet wird. Rabatte locken allerorten.<\/p>\n<p>Nun ist es ohnehin ein wenig albern, diesen Tag zu adaptieren, w\u00e4hrend das gemeinsame Truthahnessen hierzulande kaum zelebriert wird. Ein noch gewichtigeres Argument aber ist: Man spart beim Black Friday h\u00e4ufig kein Geld, <strong>man muss zum Teil sogar draufzahlen, das ganze Brimborium ist reine Illusion<\/strong>.<\/p>\n<p>Das ist im Kern das Ergebnis einer aufwendigen Datenanalyse meiner Kollegen Holger Dambeck und Simon Uhl. Die beiden haben Preisverl\u00e4ufe von 1000 Produkten des Vergleichsportals billiger.de ausgewertet.<\/p>\n<p>Demnach sparten Kunden am Schn\u00e4ppchentag im Mittel gerade mal zwei Prozent, verglichen mit den Durchschnittspreisen im Oktober. H\u00e4ufig mussten K\u00e4ufer sogar draufzahlen: 364 der 1000 Produkte waren am Black Friday teurer als im Vormonat, 586 g\u00fcnstiger. Vielleicht sollte man diesen Tag in Zukunft besser nutzen \u2013 zum Beispiel mit einem Truthahnessen bei Freunden.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Datenanalyse: Draufgezahlt am Rabatt-Tag <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>SPIEGEL-Veranstaltung: \u00bbDie NS-Zeit in meiner Familie\u00ab<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Deep Dive <\/strong>hei\u00dft eine Veranstaltung, die wir eigentlich exklusiv f\u00fcr unsere Abonnentinnen und Abonnenten organisieren. Mit etwas Gl\u00fcck k\u00f6nnen Sie auch dabei sein.<\/p>\n<p>In Geschichtsb\u00fcchern und Medien ist die Nazizeit allgegenw\u00e4rtig \u2013 doch wie haben sich eigentlich die eigenen Verwandten zur Herrschaft Hitlers gestellt? Waren sie Gegner, Opfer, Mitl\u00e4ufer, T\u00e4ter? Viele wollen sich auf die Suche machen, um herauszufinden, was die eigenen, oft schon verstorbenen Vorfahren wirklich f\u00fcr oder gegen das Regime unternommen haben \u2013 sie wissen nur oft nicht wie.<\/p>\n<p>Der Historiker Dr. Oliver von Wrochem kann dazu Auskunft geben, er ist Vorstand der Stiftung Hamburger Gedenkst\u00e4tten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen, zu der unter anderem die KZ-Gedenkst\u00e4tte Neuengamme geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Bei SPIEGEL Deep Dive wird er mit Eva-Maria Schnurr, Ressortleiterin Geschichte, dar\u00fcber sprechen, wie man solche Recherchen angehen kann, warum die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte so wichtig ist und wie man mit ihr konstruktiv umgehen kann.<\/p>\n<p>Weitere Infos zur <strong>Veranstaltung \u00bbDie NS-Zeit in meiner Familie: Wie ich herausfinde, ob unter meinen Vorfahren T\u00e4terinnen oder T\u00e4ter waren\u00ab<\/strong> finden Sie hier.<\/p>\n<p>Unter den Leserinnen und Lesern der Morgenlage verlosen wir zehn freie Zug\u00e4nge. Interessenten schreiben an: info@events.spiegel.de, Betreff: SPIEGEL Backstage Verlosung. Einsendeschluss Mittwoch, 7. Dezember um zehn Uhr.<\/p>\n<p>Wer bereits Abonnentin oder Abonnent ist, kann sich hier             direkt anmelden.<\/p>\n<p>Fragen an die Referenten k\u00f6nnen vorab hier  gestellt werden.<\/p>\n<h3>Hier geht&#039;s zum aktuellen Tagesquiz<\/h3>\n<p>Die Startfrage heute: Wo in Deutschland befindet sich das Hauptquartier der Deutsch-Franz\u00f6sischen Brigade?<\/p>\n<h3>Gewinner des Tages \u2026<\/h3>\n<p>\u2026 sind heute ausnahmsweise mal eine Kollegin und zwei Kollegen: <strong>Alexandra Rojkov, Matthias Gebauer und Konstantin von Hammerstein<\/strong> haben gestern Abend den Deutschen Reporterpreis in den Kategorien Investigation und Beste Reportage bekommen. Gebauer und Hammerstein f\u00fcr ihre krimigleiche Rekonstruktion des \u00fcberst\u00fcrzten Abzugs der Bundeswehr aus Afghanistan; Rojkov f\u00fcr ihre Reportage \u00fcber den 17-j\u00e4hrigen Kolja, der bei der Bombardierung von Mariupol als Einziger seiner Familie \u00fcberlebte.<\/p>\n<p>Man mag solche Verleihungen f\u00fcr eitle Nabelschau halten (was sie in Teilen auch sind), ich finde solche Preise dennoch gut und wichtig. Ermuntern sie uns doch immer wieder, das anzustreben, was unseren Beruf ausmacht: In die Tiefen einer Recherche einzutauchen, mutig und unbequem zu sein, Probleme anschaulich zu erkl\u00e4ren, Missst\u00e4nde aufzudecken, Menschen mit ihren Anliegen zu Wort kommen zu lassen und nicht zuletzt: spannend zu erz\u00e4hlen und zu unterhalten.<\/p>\n<p>Herzlichen Gl\u00fcckwunsch Alexandra, Matthias und Konstantin!<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Die dramatische Flucht der Deutschen aus Afghanistan: \u00bbNur noch per Telefon, wir zerst\u00f6ren die IT. Ende\u00ab <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Schicksal im zerst\u00f6rten Mariupol: Wie Kolja seine Familie verlor \u2013 aber nicht seine Hoffnung <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die j\u00fcngsten Meldungen aus der Nacht<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Indonesien verbietet au\u00dferehelichen Sex \u2013 bis zu ein Jahr Haft: <\/strong>Trotz massiver Proteste hat das Parlament in Indonesien ein neues Gesetz abgesegnet: Demnach ist Sex au\u00dferhalb der Ehe untersagt, es droht eine Haftstrafe. Zudem d\u00fcrfen unverheiratete Paare nicht mehr zusammenleben.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Facebook-Mutterkonzern Meta droht bei neuem US-Mediengesetz mit Nachrichtenboykott: <\/strong>In den USA soll bald ein neues Gesetz gelten, das vor allem Lokalzeitungen sch\u00fctzt. Facebook allerdings f\u00fchlt sich benachteiligt \u2013 und bringt radikale Ma\u00dfnahmen ins Spiel.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Kirstie Alley ist tot: <\/strong>Mit der Sitcom \u00bbCheers\u00ab wurde die US-Schauspielerin ber\u00fchmt, im Kino war sie an der Seite von John Travolta zu sehen. Sp\u00e4ter machte sie vor allem mit ihrem Gewicht Schlagzeilen. Nun ist Alley im Alter von 71 Jahren gestorben.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die SPIEGEL+-Empfehlungen f\u00fcr heute<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Im Wasserstoffwunderland: <\/strong>Auf seiner Reise nach Namibia will Wirtschaftsminister Robert Habeck ein Projekt zur Gewinnung erneuerbarer Energie voranbringen. Doch die unr\u00fchmliche Geschichte deutscher Kolonialherren verfolgt ihn. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Oben die \u00c4rztin, unten die deutsche Politik: <\/strong>Viele Jahre setzt sich die Gie\u00dfener Allgemeinmedizinerin Kristina H\u00e4nel f\u00fcr die Abschaffung des Paragrafen 219a ein. Sie erreicht ihr Ziel. Und nun? <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Und schon wieder f\u00e4llt die Schule aus: <\/strong>Der Staat hat Millionen ausgegeben, um die Schulen zu digitalisieren. Trotzdem klappt es nicht mit dem Onlineunterricht. Dabei br\u00e4uchten wir ihn gerade jetzt, da Tausende Kinder zu Hause bleiben m\u00fcssen. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Warum es in Kentucky Fleisch vom Himmel regnete: <\/strong>Es sah aus wie Rind \u2013 aber was da 1876 wirklich \u00fcber einer Farm in Kentucky niederging, gab Fachleuten jahrzehntelang R\u00e4tsel auf. Ihre L\u00f6sung ist unappetitlich. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen wundersch\u00f6nen Dienstag!<\/p>\n<p><em>Ihr Martin Knobbe<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Abgang Oliver Bierhoff verl\u00e4sst den Deutschen Fu\u00dfball-Bund nach 18 Jahren. Die Neuigkeit gestern Abend war ein Wumms. Wird sie zum Doppelwumms? 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