{"id":16499,"date":"2022-11-29T09:38:12","date_gmt":"2022-11-29T06:38:12","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-olaf-scholz-generation-mitte-deutschlandticket-china-proteste-populismus\/"},"modified":"2022-11-29T09:38:12","modified_gmt":"2022-11-29T06:38:12","slug":"news-olaf-scholz-generation-mitte-deutschlandticket-china-proteste-populismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-olaf-scholz-generation-mitte-deutschlandticket-china-proteste-populismus\/","title":{"rendered":"News: Olaf Scholz, Generation Mitte, Deutschlandticket, China, Proteste, Populismus"},"content":{"rendered":"<h3>Termine, Termine, Termine<\/h3>\n<p class=\"caps\">Nachdem es f\u00fcr <strong>Olaf Scholz<\/strong> gestern um die Frage des Reinkommens ging, Stichwort Einwanderung, steht der heutige Tag im Zeichen des Auskommens: Termine zur <strong>Sozialpolitik <\/strong>dominieren die To-Do-Liste des Bundeskanzlers. Ob Scholz wohl auf seinem abh\u00f6rsicheren <strong>Krypto-Handy <\/strong>auch so eine App hat, auf der er erledigte Aufgaben wegklicken kann? Man w\u00fcrde es ihm w\u00fcnschen. Dieser kleine Ping, der Erledigungen quittiert, ist so ungemein befriedigend. Da w\u00fcrde sich ein voller Kanzlertag gleich ganz anders anf\u00fchlen.<\/p>\n<p>10.15 Uhr: Rede auf dem Gewerkschaftstag von dbb Beamtenbund und Tarifunion \u2013 ping! Heimspiel, erledigt.<\/p>\n<p>11.30 Uhr: Diskussion \u00fcber Fachkr\u00e4ftemangel im \u00f6ffentlichen Dienst \u2013 ach nee, uff, macht Kevin K\u00fchnert. Ping! Weg damit.<\/p>\n<p>15.00 Uhr: SPD Fraktionssitzung \u2013 seufz. Dieser M\u00fctzenich&#8230; H\u00e4lt sich f\u00fcr Talleyrand. Ping! Geschafft.<\/p>\n<p>17.00 Uhr: Gespr\u00e4ch mit den Direktorinnen und Direktoren von IWF, OECD, WTO und Co \u2013 ah, ein Traumtermin! Endlich mal auf Englisch erkl\u00e4ren, wie verdammt klug dieses Buch von Branko Milanovic \u00fcber den globalen Kapitalismus ist. Ping! H\u00e4tte l\u00e4nger dauern d\u00fcrfen, der Termin. Warum sehen die alle so m\u00fcde aus?<\/p>\n<p>18.30 Uhr: Gemeinsame Pressekonferenz mit selbigen Direktorinnen und Direktoren \u2013 na gut, wenn der Regierungssprecher das f\u00fcr n\u00f6tig h\u00e4lt&#8230; Ping!<\/p>\n<h3>Skepsis, Sorgen, \u00c4ngste<\/h3>\n<p>Ganz im Ernst: Die Herausforderungen in der <strong>Sozialpolitik <\/strong>und <strong>Wirtschaftspolitik <\/strong>f\u00fcr die <strong>Ampelkoalition <\/strong>von Scholz sind gewaltig. Das zeigt auch eine <strong>Umfrage<\/strong>, die das Meinungsforschungsinstitut Allensbach jedes Jahr im Auftrag des Versicherungsverbands GDV durchf\u00fchrt. \u00dcber deren diesj\u00e4hrige Ergebnisse wird mein Kollege Florian Diekmann Ihnen heute exklusiv berichten. Befragt wurden gut 1000 repr\u00e4sentative Mitglieder der sogenannten <strong>Generation Mitte<\/strong>, also der 30- bis 59-J\u00e4hrigen.<\/p>\n<p>Es ist die Altersgruppe, die in der <strong>Rushhour <\/strong>des <strong>Lebens <\/strong>steckt, zwischen Kindererziehung, Pflege der Eltern und dem Bem\u00fchen um beruflichen Erfolg. Wenig \u00fcberraschend herrscht in der Generation Mitte angesichts von Inflation und Energiekrise <strong>echte Alarmstimmung<\/strong>. \u00bbNoch nie zuvor zeigte sich eine so tiefe Verunsicherung und Besorgnis wie in diesem Jahr\u00ab, berichtet Florian. \u00bb51 Prozent der Befragten sahen den folgenden zw\u00f6lf Monaten mit Bef\u00fcrchtungen entgegen. 38 Prozent gaben an, es gehe ihnen heute wirtschaftlicher schlechter als f\u00fcnf Jahre zuvor.\u00ab<\/p>\n<p>Es wird dauern, bis die Regierung Scholz diese Aufgabe als erledigt wegklicken kann. Wenn das \u00fcberhaupt in den n\u00e4chsten drei Jahren gelingt.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Steigende Preise und Wirtschaftssorgen: Die Generation Mitte geht verunsichert in den Krisenwinter \u2013 und ruft nach dem Staat                                       <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Loben, preisen, demonstrieren<\/h3>\n<p>Sie halten noch durch, die <strong>Protestierenden <\/strong>in <strong>China<\/strong>. Gestern rissen die Menschen Barrikaden nieder, riefen nach Pressefreiheit und dem Ende der drakonischen Zero-Covid-Politik. All dies kommt noch immer einer Sensation gleich, und heute k\u00f6nnte es weitergehen.<\/p>\n<p>\u00bbWas wir im Kern erleben, ist eine Abstimmung mit den F\u00fc\u00dfen\u00ab, sagt SPIEGEL-Korrespondent Christoph Giesen in einer Videoanalyse. Und man d\u00fcrfe nicht vergessen: \u00bbChina ist eine <strong>Digitaldiktatur<\/strong>.\u00ab Die Massen\u00fcberwachung mit Gesichtserkennung und Ortungsdiensten funktioniere so gut, dass jede Chinesin und jeder Chinese, die sich auf die Stra\u00dfe wagen, mit Polizeibesuch rechnen m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Wie die \u00bbNew York Times\u00ab berichtete, fl\u00fcchten sich manche Chinesen in Sarkasmus, indem sie v\u00f6llig \u00fcbertriebene Lobpreisungen ihrer autokratischen F\u00fchrung in die l\u00fcckenlos \u00fcberwachten sozialen Netzwerke ihres Landes posten. Oder ihre angebliche Begeisterung f\u00fcr Coronatests.<\/p>\n<p>Da mutet der heutige deutsche Beitrag zum Thema Corona putzig an: Die Barmer Ersatzkasse stellt ihren \u00bbPflegereport 2022\u00ab vor, zum Thema \u00bbSind Pflegeheime weiterhin Corona-Hotspots?\u00ab Aus Sicht von Xi Jinping w\u00e4re die Frage garantiert mit Ja zu beantworten. In China d\u00fcrfte schon der Besuch einer Kontaktperson eines Infizierten reichen, um ganze Heime samt Pflegepersonal wochenlang zu isolieren. In Deutschland ist man da zum Gl\u00fcck nach der anf\u00e4nglichen Abschottung pflegebed\u00fcrftiger Menschen viel lockerer geworden.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Coronaproteste in China: \u00bbDas ist eine Abstimmung mit den F\u00fc\u00dfen\u00ab<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Gehen, fahren, stillstehen<\/h3>\n<p>Noch ein Thema, das Zero-Covid-Anh\u00e4ngerinnen und Anh\u00e4ngern den Angstschwei\u00df in die Maske tropfen lassen d\u00fcrfte: Heute tagen die <strong>Verkehrsministerinnen <\/strong>und &#8211;<strong>minister <\/strong>der L\u00e4nder mit ihrem Bundeskollegen Volker Wissing in einer Videoschalte. Es wird unter anderem um die <strong>Maskenpflicht <\/strong>in <strong>\u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln <\/strong>gehen. Bremen, das derzeit den Vorsitz der Konferenz inne hat, hat einen Antrag auf ihre Abschaffung gestellt.<\/p>\n<p>Das ist nur <strong>konsequent <\/strong>\u2013 wenn in den ersten Bundesl\u00e4ndern sogar positiv Getestete ins B\u00fcro gehen d\u00fcrfen, und gef\u00fchlt ganz Deutschland wieder maskenfrei einkauft, arbeitet, ins Theater und auf Partys geht. Warum dann ausgerechnet im klimatisierten ICE diese Vorsicht? Aber gut, konsequent war die deutsche Coronapolitik bislang vor allem in ihrer Widerspr\u00fcchlichkeit.<\/p>\n<p>Der Antrag aus Bremen sieht die Abschaffung der Maskenpflicht auch erst zur bundesweiten Einf\u00fchrung des neuen \u00bb<strong>Deutschlandtickets<\/strong>\u00ab im n\u00e4chsten Jahr vor, und unter dem Vorbehalt der pandemischen Lage. Der <strong>Starttermin <\/strong>f\u00fcr das neue <strong>Ticket <\/strong>ist allerdings ungewiss. Auch dar\u00fcber werden die Verkehrsminister heute sprechen, aber wohl nicht mehr \u00fcber den Preis von 49 Euro. Dabei wird es Protestaktionen eines B\u00fcndnisses von Sozialverb\u00e4nden und Kirchen geben, das f\u00fcr finanziell schwache Gruppen ein Sozialticket f\u00fcr nur 29 Euro fordert.<\/p>\n<p>Und die Gewerkschaft Verdi plant einen bundesweiten Aktionstag f\u00fcr eine ausk\u00f6mmliche Finanzierung des \u00d6PNV, mit Kundgebungen in \u2013 hoffentlich ist das richtig gez\u00e4hlt \u2013 acht St\u00e4dten, von Kiel \u00fcber D\u00fcsseldorf bis M\u00fcnchen. Vielleicht sollte man an diesen Orten heute lieber nicht mit dem Auto unterwegs sein.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Zu viele offene Fragen: Bahngewerkschaft stellt raschen Start des 49-Euro-Tickets infrage<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier:<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Ukraine warnt vor unsicheren Gef\u00e4ngnissen, Selenska beklagt sexuelle Gewalt als Kriegstaktik: <\/strong>Die Angriffe auf die Infrastruktur gef\u00e4hrden den Betrieb von ukrainischen Haftanstalten. Russische Soldaten vergewaltigen laut Olena Selenska gezielt zivile Opfer. Und: Die USA verkaufen Raketen an Finnland. Die wichtigsten Entwicklungen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Muss Deutschland der Ukraine mit Gas aushelfen, Frau Sabadus? <\/strong>Russland greift gezielt die Stromindustrie in Kiew und anderen Orten an. Hier erkl\u00e4rt Analystin Aura Sabadus, ob das Land bald Hilfslieferungen braucht \u2013 und was Gazprom alles \u00fcber den ukrainischen Energiesektor wei\u00df. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbDieser Winter ist Putins letztes Argument\u00ab: <\/strong>In der Ukraine ist die H\u00e4lfte der Energie-Infrastruktur besch\u00e4digt. Maksym Timtschenko, Chef des gr\u00f6\u00dften privaten Energieunternehmens der Ukraine, sieht einem harten Winter entgegen. Angst vor einem totalen Blackout hat er nicht. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Die Bundeswehr braucht dringend Munition \u2013 doch so schnell geht das nicht: <\/strong>Laut Bundeswehrverband fehlt Munition im Wert von 20 bis 30 Milliarden Euro. Regierungsvertreter und R\u00fcstungsindustrie trafen sich im Kanzleramt, um die Produktion zu steigern. Offenbar ist das nicht so einfach.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hier geht&#039;s zum aktuellen Tagesquiz<\/h3>\n<p>Die Startfrage heute: Welches dieser L\u00e4nder ist kein st\u00e4ndiges Mitglied im Uno-Sicherheitsrat?<\/p>\n<h3>Gewinnerin des Tages\u2026<\/h3>\n<p>\u2026ist <strong>Juliane Sch\u00e4uble<\/strong>, USA-Korrespondentin f\u00fcr den \u00bbTagesspiegel\u00ab in Washington. Gemeinsam mit Annett Meiritz vom \u00bbHandelsblatt\u00ab, zuvor bei uns im SPIEGEL-Hauptstadtb\u00fcro, hat Juliane ein Buch dar\u00fcber geschrieben, wie \u00bbkonservative Frauen die USA erobern\u00ab. Unter dem Titel \u00bbGuns N\u00b4 Ros\u00e9\u00ab legen die beiden Kolleginnen ein unterhaltsames und informatives Portr\u00e4t des weiblichen rechten Milieus in den USA vor. Vom \u00bbl\u00e4ndlichen Feminismus\u00ab in der Provinz \u00fcber die \u00bbK\u00f6niginnen der Polemik\u00ab in rechtskonservativen Medien bis zu den Frauen im Kongress, dem \u00bbkaputten Machtzentrum\u00ab von Washington.<\/p>\n<p>Gestern Abend haben Juliane und Annett ihr Buch in Berlin vorgestellt, mit dem Atlantikbr\u00fccken-Chef Sigmar Gabriel. Die Positionen der rechten Frauen seien populistisch, sagte Juliane, aber \u00bboft haben sie im Kern einen Punkt\u00ab. Die US-Demokraten lie\u00dfen den Populisten auch zu viel Raum bei wichtigen Themen wie Grenzschutz und illegaler Migration. Ihre Co-Autorin Meiritz warnte davor, den Siegeszug der amerikanischen Konservativen nur mit der Person Trump zu verbinden. \u00bbWir werden auch in Zukunft \u00fcber dieselben Themen und Methoden reden, auch wenn damit andere Namen verbunden sein werden.\u00ab<\/p>\n<p>Ex-Au\u00dfenminister Gabriel schilderte einen gro\u00dfen Unterschied der USA im Vergleich zu unserem System: \u00bbDa stehen sich Feinde gegen\u00fcber, keine politischen Wettbewerber. Der andere muss besiegt, niedergerungen werden.\u00ab<\/p>\n<p>Weibliche W\u00e4hler werden f\u00fcr beide politische Lager, US-Demokraten wie Republikaner, bei den n\u00e4chsten Pr\u00e4sidentschaftswahlen entscheidend sein, darin war sich das Panel einig. Klingt so, als sei Julianes Buch Pflichtlekt\u00fcre f\u00fcr alle Amerika-Interessierten.<\/p>\n<h3>Die j\u00fcngsten Meldungen aus der Nacht<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Washington und Berlin schicken Appelle an Peking: <\/strong>Offene Kritik scheuen die Regierungen noch \u2013 doch angesichts der Eskalation fordern Deutschland, die USA und auch die Uno zu M\u00e4\u00dfigung in China auf. Willk\u00fcrliche Festnahmen seien nicht akzeptabel.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Flitzer mit Regenbogenfahne sorgt bei Portugal-Spiel f\u00fcr Unterbrechung: <\/strong>Mit einer Regenbogenfahne in der Hand und weiteren politischen Botschaften auf dem T-Shirt st\u00fcrmte ein Mann den Rasen beim WM-Spiel von Portugal gegen Uruguay. Ordner f\u00fchrten den Flitzer ab. Ein Spieler macht sich nun Sorgen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>K\u00f6ln steuert wohl erneut auf Rekord bei Kirchenaustritten zu: <\/strong>Ende des Jahres werden voraussichtlich so viele Menschen wie noch nie in K\u00f6ln die katholische und die evangelische Kirche verlassen haben. Ein Grund f\u00fcr den neuen Rekord d\u00fcrften die anhaltenden Querelen um Kardinal Woelki sein.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die SPIEGEL+-Empfehlungen f\u00fcr heute<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Das Gesch\u00e4ft mit dem s\u00fc\u00dfen Dampf: <\/strong>E-Zigaretten galten lange als Nischenprodukt. Nun aber erobern Wegwerf-Vaporizer aus China die deutschen Schulh\u00f6fe. Die Branche ist verz\u00fcckt, Jugendsch\u00fctzer und Umweltexperten sind alarmiert .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Klimaanlage statt W\u00e4rmepumpe \u2013 kann das funktionieren? <\/strong>W\u00e4rmepumpen sind begehrt, aber teuer und derzeit kaum zu bekommen. Um trotzdem gas- und CO2-sparend zu heizen, setzen immer mehr Hausbesitzer auf Klimaanlagen. Ob sich das rechnet, h\u00e4ngt von mehreren Faktoren ab .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbManche Spieler erfanden fr\u00fcher Ausreden, um nicht f\u00fcr England spielen zu m\u00fcssen\u00ab: <\/strong>Kein anderes Team rennt so lange den eigenen Anspr\u00fcchen hinterher wie die \u00bbThree Lions\u00ab. Hier spricht der Autor Paul Hayward \u00fcber Englands Erfinderfluch, Parallelen zum Brexit und die ewige Angst vor Deutschland .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Nur sch\u00fcchtern oder schon depressiv, der Kleine? <\/strong>Introvertierte Kinder (und Erwachsene) werden oft \u00fcbersehen \u2013 oder gar f\u00fcr krank gehalten. Ein Fehler, findet die Autorin Antje Kunstmann. Sie sagt: Alle profitieren, wenn \u00bbIntros\u00ab ihre spezifischen St\u00e4rken einbringen .<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen guten Start in den Tag.<\/p>\n<p><em>Ihre Melanie Amann<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Termine, Termine, Termine Nachdem es f\u00fcr Olaf Scholz gestern um die Frage des Reinkommens ging, Stichwort Einwanderung, steht der heutige Tag im Zeichen des Auskommens: Termine zur Sozialpolitik dominieren die<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16500,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-16499","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16499","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16499"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16499\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16500"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16499"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16499"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16499"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}