{"id":16289,"date":"2022-11-20T04:06:17","date_gmt":"2022-11-20T01:06:17","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ukraine-news-am-samstag-briten-wollen-kiew-unterstutzen-bis-die-ukraine-gewonnen-hat\/"},"modified":"2022-11-20T04:06:17","modified_gmt":"2022-11-20T01:06:17","slug":"ukraine-news-am-samstag-briten-wollen-kiew-unterstutzen-bis-die-ukraine-gewonnen-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ukraine-news-am-samstag-briten-wollen-kiew-unterstutzen-bis-die-ukraine-gewonnen-hat\/","title":{"rendered":"Ukraine-News am Samstag: Briten wollen Kiew unterst\u00fctzen, \u00bbbis die Ukraine gewonnen hat\u00ab"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Der britische Premier Rishi Sunak sichert Pr\u00e4sident Selenskyj weitere Milit\u00e4rhilfen zu. Und: Russische Kampfjets haben sich offenbar gef\u00e4hrlich an Nato-Schiffe angen\u00e4hert. Das waren die News am 19. November.  <\/p>\n<h3><strong>Russische Kampfjets n\u00e4hern sich laut Nato gef\u00e4hrlich Marineverband<\/strong><\/h3>\n<p><strong>23.25 Uhr:<\/strong> Zwei russische Kampfjets haben sich nach Angaben der Nato in einem gef\u00e4hrlichen Man\u00f6ver auf der Ostsee operierenden Schiffen des B\u00fcndnisses gen\u00e4hert. Die Flugzeuge seien bei dem Vorfall am Donnerstag in nur etwa 73 Metern Entfernung an dem Marineverband SNMG1 vorbeigeflogen, teilte das zust\u00e4ndige Nato-Hauptquartier in Northwood bei London mit. Die Flugh\u00f6he habe dabei lediglich 300 Fu\u00df (ca. 91 Meter) betragen. Auf Kontaktversuche sei von den Piloten nicht reagiert worden.<\/p>\n<p>Besonders riskant war das Man\u00f6ver nach Nato-Angaben, weil die russischen Piloten in einem Gebiet flogen, das als Gefahrenzone gilt und derzeit f\u00fcr Flugabwehr\u00fcbungen des B\u00fcndnisses genutzt wird. Die Ann\u00e4herung sei deswegen als \u00bbunsicher und unprofessionell\u00ab einzustufen und habe das Risiko von Fehlkalkulationen, Fehlern und Unf\u00e4llen erh\u00f6ht, hie\u00df es aus dem Hauptquartier.<\/p>\n<p>Auf Nachfrage der dpa erkl\u00e4rte eine Sprecherin, dass es sich bei den Flugzeugen um zweisitzige taktische Bomber vom Typ SU-24 gehandelt habe, die den Nato-Codenamen \u00bbFencer\u00ab tragen. Demnach alarmierten Alliierte die schnelle Einsatzbereitschaft ihrer Luftwaffe. Flugzeuge h\u00e4tten die Kampfjets dann so lange verfolgt, bis sie das Gebiet wieder verlassen h\u00e4tten. Die russischen Flugzeuge seien vermutlich nicht mit Raketen bewaffnet gewesen, teilte die Sprecherin weiter mit.<\/p>\n<h3><strong>Britischer Premier Sunak sagt weitere Milit\u00e4rhilfe zu<\/strong><\/h3>\n<p><strong>22.05 Uhr:<\/strong> Der britische Premierminister Rishi Sunak hat der Ukraine die \u00bbdauerhafte Unterst\u00fctzung\u00ab seines Landes zugesichert. London werde Kiew unterst\u00fctzen, \u00bbbis die Ukraine gewonnen hat\u00ab, sagte der Premier bei einem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew. Sunak k\u00fcndigte weitere Milit\u00e4rhilfen in H\u00f6he von umgerechnet gut 57 Millionen Euro zu.<\/p>\n<h3><strong>Zugverbindung von Kiew nach Cherson wiederhergestellt<\/strong><\/h3>\n<p><strong>20.25 Uhr: <\/strong>Zum ersten Mal nach gut acht Monaten ist ein Zug aus Kiew in der erst vor Kurzem von russischen Besatzern befreiten s\u00fcdukrainischen Stadt Cherson eingefahren. Insgesamt rund 200 Passagiere hatten Fahrkarten unter dem Motto \u00bbZum Sieg\u00ab ergattert, berichteten ukrainische Medien. <\/p>\n<p>Die sieben Waggons waren von K\u00fcnstlern im Rahmen des Projekts \u00bbZug zum Sieg\u00ab bunt bemalt worden. Am Bahnhof begr\u00fc\u00dften die Ankunft des Sonderzugs am Samstag hunderte Schaulustige mit ukrainischen Landesfahnen und lautem Jubel.<\/p>\n<h3><strong>Ukraine meldet mehr russische Truppen in Luhansk<\/strong><\/h3>\n<p><strong>19.03 Uhr<\/strong>: Dem ukrainischen Generalstab zufolge erh\u00f6hen die russischen Streitkr\u00e4fte ihre Truppenpr\u00e4senz im Gebiet Luhansk. Um die vielen Soldaten unterzubringen, werde ein Teil der Zivilbev\u00f6lkerung zwangsumgesiedelt, hie\u00df es vom Generalstab in Kiew. Die Menschen w\u00fcrden demzufolge in anderen Orten untergebracht.<\/p>\n<p>Unterdessen setzten russische und ukrainische Truppen an einer Vielzahl von Brennpunkten ihre K\u00e4mpfe fort. Dabei seien Panzer, Rohr- und Raketenartillerie sowie Granatwerfer eingesetzt worden, hie\u00df es weiter. Nach Darstellung des ukrainischen Milit\u00e4rs seien dabei allein in der Region Mychajlowka in der Region Saporischschja bis zu 60 russische Soldaten get\u00f6tet oder verwundet worden. Die Angaben konnten nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<h3>Russland emp\u00f6rt \u00fcber Ausladung Lawrows von OSZE-Gipfel<\/h3>\n<p><strong>17.55 Uhr: <\/strong>Russland hat die Entscheidung von Gastgeber Polen, dem russischen Au\u00dfenminister Sergej Lawrow die Teilnahme am bevorstehenden OSZE-Gipfel zu verweigern, scharf kritisiert. Der Schritt sei \u00bbbeispiellos und provokativ\u00ab, teilte das Au\u00dfenministerium in Moskau mit. Polen habe damit der Glaubw\u00fcrdigkeit der Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) \u00bbirreparablen Schaden zugef\u00fcgt\u00ab.<\/p>\n<p>Das Jahrestreffen der 57 Au\u00dfenminister der Organisation, bei dem Polen die Pr\u00e4sidentschaft innehat, soll am 1. und 2. Dezember in Lodz stattfinden. Der polnische OSZE-Vorsitz hatte am Freitag mitgeteilt, dass Lawrow die Einreise verweigert werde, da er wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine auf der EU-Sanktionsliste steht.<\/p>\n<h3>Sunak sagt Ukraine weitere Lieferung von Flugabwehr zu<\/h3>\n<p><strong>16:05 Uhr:<\/strong> Das Vereinigte K\u00f6nigreich will der Ukraine weitere Unterst\u00fctzung bei der Flugabwehr leisten. Das Paket in H\u00f6he von 50 Millionen Pfund (knapp 57,5 Millionen Euro) umfasse 125 Flugabwehrgesch\u00fctze und Technologie zur Drohnenabwehr, teilte die Regierung in London mit. Eine entsprechende Zusage hat der neue britische Premierminister Rishi Sunakbei seinem ersten Besuch in Kiew gemacht. So solle die ukrainische Zivilbev\u00f6lkerung und kritische nationale Infrastruktur vor russischen Angriffen gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>Anfang November hatte das britische Verteidigungsministerium der Ukraine bereits eine Lieferung von 1000 Flugabwehrraketen zugesagt. \u00bbW\u00e4hrend die ukrainischen Streitkr\u00e4fte die russischen am Boden erfolgreich zur\u00fcckdr\u00e4ngen, werden Zivilisten brutal aus der Luft bombardiert\u00ab, sagte Sunak bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj laut der Mitteilung.<\/p>\n<p>Die Briten wollen zudem ihr Ausbildungsangebot f\u00fcr die ukrainischen Streitkr\u00e4fte st\u00e4rken und Armeemediziner und -ingenieure zur Unterst\u00fctzung in die Region schicken. Mit Blick auf den Winter solle die humanit\u00e4re Hilfe ausgeweitet werden. Auch beim Wiederaufbau der Infrastruktur will Gro\u00dfbritannien die Ukraine unterst\u00fctzen.<\/p>\n<h3>Britischer Premier Sunak in Kiew eingetroffen<\/h3>\n<p><strong>15:05 Uhr: <\/strong>Der neue britische Premierminister Rishi Sunak ist \u00fcberraschend zu Gespr\u00e4chen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Bilder, die auf dem offiziellen Telegram-Kanal des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj verbreitet wurden, zeigen, wie Sunak bei leichtem Schneefall von Selenskyj in Empfang genommen wurde. \u00bbSeit den ersten Kriegstagen waren die Ukraine und Gro\u00dfbritannien feste Partner\u00ab, hei\u00dft es im Kommentar zu dem Video.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der britische Premier Rishi Sunak sichert Pr\u00e4sident Selenskyj weitere Milit\u00e4rhilfen zu. Und: Russische Kampfjets haben sich offenbar gef\u00e4hrlich an Nato-Schiffe angen\u00e4hert. Das waren die News am 19. November. 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