{"id":15889,"date":"2022-11-02T19:05:54","date_gmt":"2022-11-02T16:05:54","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ukraine-news-am-mittwoch-nordkorea-liefert-laut-usa-heimlich-artilleriegeschosse-an-russland\/"},"modified":"2022-11-02T19:05:54","modified_gmt":"2022-11-02T16:05:54","slug":"ukraine-news-am-mittwoch-nordkorea-liefert-laut-usa-heimlich-artilleriegeschosse-an-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ukraine-news-am-mittwoch-nordkorea-liefert-laut-usa-heimlich-artilleriegeschosse-an-russland\/","title":{"rendered":"Ukraine-News am Mittwoch: Nordkorea liefert laut USA heimlich Artilleriegeschosse an Russland"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Eine \u00bbbetr\u00e4chtliche Zahl\u00ab Granaten soll von Nordkorea \u00fcber den Nahen Osten nach Russland gebracht worden sein. Und: Gesch\u00e4tzt 400.000 Russen sind wegen der Mobilmachung au\u00dfer Landes geflohen. Die News.  <\/p>\n<p><em>Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Russland kann Getreideabkommen laut Putin jederzeit k\u00fcndigen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>16.41 Uhr: <\/strong>Russland nach den Worten von Pr\u00e4sident Wladimir Putin jederzeit aus dem Getreideabkommen mit der Ukraine aussteigen. Sobald die Ukraine abgegebene Garantien verletze, werde Russland das Abkommen erneut k\u00fcndigen, sagt Putin in einer Rede. Die Ukraine habe sich Putin zufolge dazu verpflichtet, keine neuen Angriffe aus dem Schwarzen Meer zu starten. Falls diese Garantien verletzt werden sollten, werde Russland die Kooperation beenden, Getreidelieferungen aus der Ukraine \u00fcber die T\u00fcrkei jedoch nicht verhindern.<\/p>\n<h3>Nord-Stream-1-R\u00f6hre laut Betreiber auf rund 250 Metern L\u00e4nge zerst\u00f6rt<\/h3>\n<p><strong>16.32 Uhr:<\/strong> Nach Angaben der Betreibergesellschaft ist eine R\u00f6hre der Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 1 auf einer L\u00e4nge von rund 250 Metern zerst\u00f6rt. Nach vorl\u00e4ufigen Untersuchungsergebnissen gebe es am Meeresboden zwei jeweils drei bis f\u00fcnf Meter tiefe Krater, teilte die Nord Stream AG mit. Sie liegen demnach etwa 248 Meter voneinander entfernt. Der dazwischen liegende Abschnitt von Leitung 1 des Doppelstrangs sei zerst\u00f6rt. Tr\u00fcmmer seien mindestens in einem Radius von 250 Metern verstreut.<\/p>\n<p>Vergangene Woche hatte die Nord Stream AG Untersuchungen an der R\u00f6hre in der schwedischen ausschlie\u00dflichen Wirtschaftszone (AWZ) angek\u00fcndigt. F\u00fcr die Begutachtung der Sch\u00e4den in der d\u00e4nischen AWZ fehlten demnach Genehmigungen der Beh\u00f6rden.<\/p>\n<h3>Leseempfehlung: Welche Waffen gegen die Kamikazedrohnen helfen<\/h3>\n<p><strong>16.12 Uhr:<\/strong> Kleine Billigflieger mit Sprengs\u00e4tzen: Gegen solche Miniattacken hat die Bundeswehr bisher kaum Mittel. Dabei gibt es verbl\u00fcffend einfache  L\u00f6sungen:<\/p>\n<h3><strong>Gesch\u00e4tzt 400.000 Russen wegen Mobilmachung au\u00dfer Landes geflohen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>15.51 Uhr:<\/strong> Laut westlichen Regierungsquellen sind infolge der Mobilmachung sch\u00e4tzungsweise 400.000 Russen aus ihrer Heimat geflohen. Bei der Zahl seien noch nicht diejenigen ber\u00fccksichtigt, die wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine das Land schon vorher verlassen h\u00e4tten. Neben der Flucht ins Ausland seien auch viele Russen im eigenen Land untergetaucht, um der Einziehung in die Streitkr\u00e4fte zu entgehen, sagten die Regierungsvertreter laut der Nachrichtenagentur dpa im Gespr\u00e4ch mit Journalisten.<\/p>\n<h3><strong>Nordkorea liefert laut USA heimlich Artilleriegeschosse an Russland<\/strong><\/h3>\n<p><strong>15.36 Uhr:<\/strong> Die US-Regierung wirft Nordkorea vor, Russland im Krieg gegen die Ukraine heimlich mit Milit\u00e4rausr\u00fcstung zu unterst\u00fctzen. Nordkorea versuche, die Lieferungen von Artilleriegeschossen \u00fcber andere L\u00e4nder, etwa im Nahen Osten, zu verschleiern, sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby. \u00bbWir werden weiterhin beobachten, ob die Lieferungen tats\u00e4chlich ankommen.\u00ab<\/p>\n<p>Es handle sich um eine \u00bbbetr\u00e4chtliche Zahl\u00ab. Die US-Regierung gehe aber nicht davon aus, dass diese Lieferungen den Verlauf des Kriegs beeinflussen k\u00f6nnten, so Kirby weiter. Die Lieferungen zeigten nicht nur, wie sehr Nordkorea bereit sei, Russland zu unterst\u00fctzen. Sie seien auch ein Zeichen f\u00fcr Russlands Mangel an milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung, so Kirby.<\/p>\n<p>Zu der Debatte, wie wahrscheinlich ein Atomwaffeneinsatz durch Russland ist, sagte Kirby, die Sorgen seien im Verlauf der Monate gewachsen (<em>siehe dazu auch Eintrag von 10.42 Uhr<\/em>). \u00bbWir beobachten das, so gut wir k\u00f6nnen.\u00ab<\/p>\n<h3><strong>Kernkraftgegner kritisieren Atomgesch\u00e4fte mit Russland<\/strong><\/h3>\n<p><strong>15.24 Uhr: <\/strong>Mehrere Antiatomkraft-Initiativen haben vor dem Treffen der G7-Au\u00dfenminister in M\u00fcnster von der Bundesregierung ein Ende aller Uran- und Atomgesch\u00e4fte mit Russland gefordert. Das geht aus einem offenen Brief             an Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock (Gr\u00fcne) hervor. Auf europ\u00e4ischer Ebene solle sich die Ministerin f\u00fcr \u00bbumfassende Sanktionen im Atomsektor\u00ab einsetzen.<\/p>\n<p>Der russische Staatskonzern Rosatom liefere weiterhin rund 20 Prozent des in der EU verbrauchten Urans, schrieben die Aktivisten. Besonders die Gesch\u00e4fte zwischen Deutschland, Frankreich und Russland sehen sie kritisch: Im September war erstmals seit Beginn des Angriffs auf die Ukraine wieder russisches Uran an eine Brennelementefabrik in Lingen im Emsland geliefert worden, die dem franz\u00f6sischen Staatskonzern Framatome geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Ein Sprecher des Bundesamts f\u00fcr die Sicherheit der nuklearen Entsorgung hatte auf Genehmigungen daf\u00fcr aus dem Jahr 2021 verwiesen. Rosatom ist auch ma\u00dfgeblich am Betrieb des von russischen Truppen besetzten ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja beteiligt.<\/p>\n<h3>Uno<strong> begr\u00fc\u00dft Moskaus Wiedereinstieg in Getreideabkommen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>14.43 Uhr:<\/strong> Russland will wieder am Abkommen zum Getreideexport aus der Ukraine \u00fcber das Schwarze Meer teilnehmen \u2013 die Vereinten Nationen begr\u00fc\u00dfen das. Das teilte ein Sprecher von Uno-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres mit. Guterres setze sein Engagement f\u00fcr die \u00bbErneuerung und vollst\u00e4ndige Umsetzung der Initiative fort\u00ab, hie\u00df es.<\/p>\n<p>\u00bbF\u00fcr Millionen Notleidende weltweit sind diese Schiffe Hoffnungstr\u00e4ger, die Leben retten k\u00f6nnen\u00ab, sagte Martin Frick, Leiter des Berliner B\u00fcros des Uno-Weltern\u00e4hrungsprogramms (WFP). Seit der Unterzeichnung des Abkommens im Sommer habe das WFP mehr als 220.000 Tonnen Weizen von ukrainischen H\u00e4fen aus f\u00fcr Hungernde in Afghanistan, \u00c4thiopien und dem Jemen abtransportiert. Weitere 160.000 Tonnen sollten bald folgen.<\/p>\n<p>Russlands R\u00fcckkehr zum Getreideexportabkommen resultiert nach ukrainischer Einsch\u00e4tzung aus der Erkenntnis einer Fehleinsch\u00e4tzung. Die Kehrtwende zeige, dass Erpressung, Eskalation und Drohungen scheitern, wenn sie auf eine entschlossene Antwort treffen, sagte der ukrainische Pr\u00e4sidentenberater Mychailo Podoljak. Russland sei auch zu dem Abkommen zur\u00fcckgekehrt, weil sich herausgestellt habe, dass der Getreideexportkorridor auch ohne seine Beteiligung funktioniere.<\/p>\n<h3><strong>Lettland verl\u00e4ngert Ausnahmezustand an Grenze zu Belarus<\/strong><\/h3>\n<p><strong>14.04 Uhr:<\/strong> Die lettische Regierung hat den Ausnahmezustand in den Regionen entlang der Grenze zum benachbarten Belarus erneut verl\u00e4ngert \u2013 er gilt nun bis zum 10. Februar 2023. Die Sonderregelung gilt bereits seit \u00fcber einem Jahr. Sie wurde am 10. August 2021 verh\u00e4ngt, weil Tausende Migranten versuchten, von Belarus aus illegal \u00fcber die EU-Au\u00dfengrenze zu gelangen. Ein weiterer Faktor f\u00fcr die Verl\u00e4ngerung ist nach Angaben des Innenministeriums Russlands Krieg gegen die Ukraine, der von der autorit\u00e4ren F\u00fchrung in Minsk unterst\u00fctzt wird.<\/p>\n<h3>\u00bbSuper Please\u00ab \u2013 Ukraine bittet mit Scherzvideo um Leopard-Panzer<\/h3>\n<p><strong>13.49 Uhr:<\/strong> Mit dem leicht abgewandelten Hit \u00bbSupergeil\u00ab bittet das ukrainische Milit\u00e4r auf Twitter um Leopard-Kampfpanzer aus Deutschland. In den Videoclip von K\u00fcnstler Friedrich Liechtenstein wurden Fotos der bereits gelieferten Flugabwehrwaffen Gepard und Iris-T geschnitten \u2013 tituliert als \u00bbSuper Gepard\u00ab und \u00bbSuper Iris\u00ab. Damit habe man schon eine \u00bbSuper Defense\u00ab (Super Verteidigung), hei\u00dft es. Doch dann kommen Szenen von \u00bbSuper Leopard\u00ab im Einsatz \u2013 verbunden mit einem \u00bbSuper Please\u00ab. Am Ende hei\u00dft es \u00bbDankesch\u00f6n Deutschland\u00ab. Das Video wurde vom ukrainischen Verteidigungsministerium auf der Plattform ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine \u00bbbetr\u00e4chtliche Zahl\u00ab Granaten soll von Nordkorea \u00fcber den Nahen Osten nach Russland gebracht worden sein. Und: Gesch\u00e4tzt 400.000 Russen sind wegen der Mobilmachung au\u00dfer Landes geflohen. Die News. 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