{"id":15817,"date":"2022-10-30T15:56:28","date_gmt":"2022-10-30T12:56:28","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/kleine-matriarchate-wie-solo-mutter-in-brasilien-ihre-kinder-gemeinsam-mit-anderen-frauen-grosziehen\/"},"modified":"2022-10-30T15:56:28","modified_gmt":"2022-10-30T12:56:28","slug":"kleine-matriarchate-wie-solo-mutter-in-brasilien-ihre-kinder-gemeinsam-mit-anderen-frauen-grosziehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/kleine-matriarchate-wie-solo-mutter-in-brasilien-ihre-kinder-gemeinsam-mit-anderen-frauen-grosziehen\/","title":{"rendered":"Kleine Matriarchate: Wie Solo-M\u00fctter in Brasilien ihre Kinder gemeinsam mit anderen Frauen gro\u00dfziehen"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Weil ihre M\u00e4nner abgehauen oder gestorben sind, lebt ein Drittel aller brasilianischen M\u00fctter alleinerziehend. Oft wohnen sie mit ihren M\u00fcttern, Schwestern oder Tanten zusammen \u2013 um zu \u00fcberleben. Jetzt hoffen sie auf Lula.  <\/p>\n<p>Eliane de Borges Brito sieht m\u00fcde aus, der Kajal um ihre Augen ist verwischt. Es ist Abend in Ananindeua, einer mittelgro\u00dfen Stadt im Norden Brasiliens. Ein tropischer Regenschauer hat die Luft abgek\u00fchlt, in der Ferne ist noch Donnergrollen zu h\u00f6ren. Borges Brito schlie\u00dft die Augen, legt ihren Kopf auf die Schultern ihrer Schwester, atmet tief durch. Es war ein langer Tag, gegen f\u00fcnf am Morgen ist sie aufgestanden, hat ihre erwachsene Tochter zur Busstation gebracht, zu gef\u00e4hrlich ist der Weg allein im Dunkeln. Sp\u00e4ter stand sie neun Stunden an der Kasse eines Elektrofachmarkts. Als sie nach Hause kam, war es schon wieder dunkel.<\/p>\n<p>Ihre Schwester, Eladyanne de Borges Danielvis, eine Frau mit weichen Gesichtsz\u00fcgen und einem freundlichen Lachen, hat Canjica gemacht, eine Art Maisauflauf. Sie verscheucht ein paar Moskitos, stellt Plastikst\u00fchle in einem Kreis auf.<\/p>\n<p>Seit zehn Jahren leben die Schwestern zusammen in dem kleinen, t\u00fcrkisfarbenen Haus im Viertel Paar, eines der \u00e4rmsten und gef\u00e4hrlichsten der Region. De Borges Danielvis, 39, k\u00fcmmert sich um die Kinder und den Haushalt, de Borges Brito, 46, bringt das Geld nach Hause.<\/p>\n<p>Die Schwestern sind zwei unter vielen: Mindestens elf Millionen sogenannte Solo-M\u00fctter gibt es in Brasilien. Zwar gilt auch hier die Familie \u2013 bestehend aus Mutter, Vater und Kind \u2013 als Norm. Doch die Realit\u00e4t sieht anders aus: Ein Drittel aller M\u00fctter im Land ist alleinerziehend. Ihre M\u00e4nner sind gestorben, abgehauen oder so problematisch, dass die Frauen nicht mit ihnen zusammenwohnen wollen.<\/p>\n<p>Stattdessen leben viele der Solo-M\u00fctter ein pragmatisches Konzept, das auf Solidarit\u00e4t zwischen Frauen beruht: Sie teilen sich Wohnraum und Arbeit mit ihren M\u00fcttern, Schwestern, Tanten oder Freundinnen, ziehen gegenseitig ihre Kinder gro\u00df, sie \u00fcbernehmen Verantwortung f\u00fcreinander und unterst\u00fctzen sich finanziell. Was im europ\u00e4ischen Kontext eher futuristisch anmutet, die weibliche Patchwork-Gro\u00dffamilien-WG, existiert in dem Land seit Langem. \u00bbVon Frauen gef\u00fchrte Haushalte haben in Brasilien historische Wurzeln. Weibliche Netzwerke bieten Stabilit\u00e4t\u00ab, sagt die Soziologin Clara Wardi, \u00bbman darf das Ph\u00e4nomen aber nicht romantisieren.\u00ab Vielmehr gehe es ums \u00dcberleben.<\/p>\n<p>Ein kleines M\u00e4dchen im gelben Kleid schmiegt sich an die Beine von Borges Danielvis, ihre j\u00fcngste Tochter Victoria, sieben. In dem Haus leben au\u00dferdem noch ihre beiden S\u00f6hne Felipe, 18 und Flavio, 17 \u2013 und die beiden T\u00f6chter ihrer Schwester, Marcia, 25, und Marcela, 17. \u00bbIch habe sie alle gro\u00dfgezogen\u00ab, sagt Borges Danielvis. Die M\u00e4dchen ihrer Schwester habe sie als Babys geh\u00fctet, zur Schule gebracht, sie sei bei ihren Abschlussfesten gewesen und habe mit ihnen \u00fcber das erste Verliebtsein geredet. Ihre Schwester habe immer den ganzen Tag au\u00dfer Hausgearbeitet.<\/p>\n<p>Manchmal, sagt sie, sehe sie diesen Schmerz in ihrer \u00e4lteren Schwester, die eigentlich die ganze Kindheit ihrer T\u00f6chter verpasst habe. \u00bbAb und zu ist sie eifers\u00fcchtig, aber ich sage ihr dann, dass sie die Mutter der M\u00e4dchen ist und unser aller Versorgerin.\u00ab<\/p>\n<p>Streiten w\u00fcrden sie eigentlich nie, die Beziehung sei von gro\u00dfem Respekt gepr\u00e4gt. W\u00e4hrend sie selbst oft \u00e4ngstlich sei, sei die Schwester furchtlos und setze sich durch. Sie habe sich von der Reinigungskraft zur Verk\u00e4uferin und schlie\u00dflich zur Kassiererin hochgearbeitet. Borges Brito arbeitet an sechs Tagen pro Woche. Das Haushaltseinkommen der Familie liegt heute bei umgerechnet rund 800 Euro, 114 Euro pro Person und Monat \u2013 damit sind sie arm, gelten aber nicht als extrem arm.<\/p>\n<p>\u00bbVor zehn Jahren habe ich beschlossen, die Familie wieder zusammenzuf\u00fchren\u00ab, sagt Borges Brito. Zuvor wohnten sie nicht weit voneinander entfernt zur Miete. Doch dann starb der Ehemann ihrer Schwester an den Folgen eines Angriffs in einer Bar, zugleich wurde ihre inzwischen verstorbene Mutter pflegebed\u00fcrftig. Borges Brito hatte genug Geld gespart, um das t\u00fcrkisfarbene Haus zu kaufen und alle zu sich zu holen.<\/p>\n<p>Auf M\u00e4nner ist sie weniger gut zu sprechen. Ihr erster Freund habe getrunken und sie geschlagen, wenn er eifers\u00fcchtig war. Sie trennte sich, als sie mit Marcia schwanger war. Der zweite Mann betrog sie. Als ihre j\u00fcngere Tochter Marcela ein paar Monate alt war, fand sie heraus, dass er eine weitere Familie hatte.<\/p>\n<p>\u00bbDie M\u00e4nner sind schwierig, sie wollen keine Verantwortung tragen, wollen nicht heiraten, nicht mal Unterhalt zahlen\u00ab, sagt ihre Schwester Borges Danielvis. 100 Real monatlich, rund 20 Euro, erh\u00e4lt sie von dem Vater ihrer J\u00fcngsten, mit dem sie nie richtig zusammen war, \u00bbaber nur, weil ich gedroht habe, ihn zu verklagen\u00ab.<\/p>\n<p>Fehlen den Kindern nicht die m\u00e4nnlichen Vorbilder? Borges Danielvis lacht: \u00bbNein, im Gegenteil, es ist gut, dass meine S\u00f6hne keine misogynen Vorbilder haben.\u00ab So k\u00f6nne sie die Jungs zu einem respektvollen und gleichberechtigten Umgang mit Frauen erziehen.<\/p>\n<p>\u00bbDie Solo-M\u00fctter sind ein Spiegel unser patriarchalen und kolonial gepr\u00e4gten Gesellschaft\u00ab, sagt die Soziologin Wardi. 61 Prozent von ihnen seien arm und BIPoC (Black, Indigenous and People of Colour). \u00bbHistorisch gesehen war das Risiko f\u00fcr schwarze Frauen immer h\u00f6her, Witwe oder verlassen zu werden.\u00ab Schwarze M\u00e4nner werden seit jeher h\u00e4ufiger Opfer von Gewalt, oft auch durch die Polizei, oder sterben an Krankheiten, weil ihr Zugang zur Gesundheitsversorgung schlechter ist.<\/p>\n<p>Zudem, so Wardi, machten der strukturelle Rassismus, die gesellschaftliche Schlechterstellung und Abwertung etwas mit den M\u00e4nnern: \u00bbSie haben weniger Selbstrespekt. Und wer sich nicht um sich selbst k\u00fcmmert, der k\u00fcmmert sich auch nicht um andere.\u00ab Hinzu k\u00e4men kontraproduktive, machistische M\u00e4nnlichkeitsideale.<\/p>\n<p>In Ananindeua ist es inzwischen Nacht geworden. Die Stra\u00dfen sind kaum beleuchtet. An einer Hauswand steht: \u00bbDas Stehlen ist hier verboten.\u00ab Unterschrieben ist der Satz mit den Buchstaben CV, sie stehen f\u00fcr Comando Vermelho, eine der beiden dominierenden Gangs in Brasilien.<\/p>\n<p>Ein Mann, der sich Bozo Cardoso nennt und tags\u00fcber als Wachmann arbeitet, hat in dem Viertel eine kleine NGO aufgebaut, die inzwischen zu CUFA geh\u00f6rt, einer Hilfsorganisation, die sich landesweit um Bewohnerinnen und Bewohner von Favelas k\u00fcmmert, etwa verschiedene Fortbildungskurse anbietet. Alle zwei Monate verteilt Cardosos Organisation hier an tausend bed\u00fcrftige Haushalte Gutscheine f\u00fcr eine Flasche Gas zum Kochen. \u00bbEin gro\u00dfer Teil von ihnen sind Solo-M\u00fctter\u00ab, sagt Cardoso.<\/p>\n<p>Das ockergelbe Haus von Hilda Teixeira de Carvalho, 84, hat vergitterte Fenster und ist stetsabgeschlossen, das kleine Matriarchat im Inneren muss gesch\u00fctzt werden. Die Mutter von sieben T\u00f6chtern wohnt hier mit ihrer J\u00fcngsten, einer Enkelin und deren dreij\u00e4hrigem Sohn. Die Familie lebt haupts\u00e4chlich von der Rente, die sie erh\u00e4lt; sie hat jahrzehntelang gearbeitet, unter anderem in einer Lebensmittelfabrik.<\/p>\n<p>Ihre Tochter Josinette Teixeira de Carvalho, die nach 18 Jahren ihren Job als Busfahrerin aufgab, einen Abschluss in Sozialer Arbeit machte und nun auf Jobsuche ist, passt derzeit auf das Kind ihrer Nichte auf. Diese wiederum verl\u00e4sst das Haus um sechs Uhr morgens, um als Assistentin in einer Buchhaltung im Zentrum von Bel\u00e9m, der n\u00e4chstgelegenen Gro\u00dfstadt, zu arbeiten. Mehr als zw\u00f6lf Stunden t\u00e4glich ist sie unterwegs, davon allein vier im Bus. Daf\u00fcr erh\u00e4lt sie einen Mindestlohn von rund 200 Euro monatlich.<\/p>\n<p>\u00bbIch fing wieder an zu arbeiten, als Benjamin vier Monate alt war, so sieht es das Gesetz vor\u00ab, erz\u00e4hlt Danielle Teixeira de Carvalho, 28, als sie abends in einem blauen Kittel nach Hause kommt. \u00bbAnfangs war das schlimm, ich vermisste ihn brutal. Auf der R\u00fcckfahrt lief mir immer die Milch aus den Br\u00fcsten.\u00ab Ohne die Hilfe ihrer Tante h\u00e4tte sie ihren Job aufgeben m\u00fcssen. Daf\u00fcr nennt der Kleine die Tante jetzt Mama.<\/p>\n<p>Sein Vater arbeitet in einer B\u00e4ckerei. Er zahlt rund 80 Euro Unterhalt im Monat. \u00bbWir sind sogar ein Paar, sehen uns an den Wochenenden\u00ab, erz\u00e4hlt Danielle Teixeira de Carvalho, \u00bbaber die Beziehung ist zu kompliziert, ich wohne lieber hier.\u00ab<\/p>\n<p>An der Au\u00dfenwand des kleinen, gelben Hauses h\u00e4ngen Wahlplakate einer schwarzen Frau namens Leila. Sie kommt aus der Gegend und geh\u00f6rt zur sozialistischen Partei. Sie hat es nicht ins Parlament geschafft. Nun wollen die Frauen, einschlie\u00dflich Leila Palheta, bei der Stichwahl am 30. Oktober Ex-Pr\u00e4sident Luiz In\u00e1cio Lula da Silva von der Arbeiterpartei PT ihre Stimme geben.<\/p>\n<p>Die Arbeiterpartei war es, die vor rund 20 Jahren eine Art Revolution anstie\u00df: Erstmals wurde mit Bolsa Familia ein Sozialhilfeprogramm gestartet, das sich insbesondere an arme Frauen richtete und damit auch Care-Arbeit anerkannte. Lula schuf au\u00dferdem Bildungsquoten f\u00fcr marginalisierte Bev\u00f6lkerungsgruppen und lie\u00df Universit\u00e4ten in strukturschwachen Gegenden bauen.<\/p>\n<p>Der eher arme Norden und Nordosten w\u00e4hlt traditionell PT. Doch in der ganzen Stadt, auch in diesem Viertel, h\u00e4ngen jetzt viele der gelbgr\u00fcnen Nationalflaggen, vor allem an den evangelikalen Kirchen. Mit massiven Sozialhilfezahlungen versucht Bolsonaro die Armen \u2013 und vor allem auch die finanzschwachen Frauen \u2013 doch noch von sich zu \u00fcberzeugen: W\u00e4hrend der Coronapandemie startete er monatliche Hilfszahlungen, die weit h\u00f6her ausfallen als Bolsa Familia; Alleinerziehende bekommen sogar den doppelten Betrag.Bolsonaro verspricht zus\u00e4tzlich eine Art Weihnachtsgeld speziell f\u00fcr Frauen.<\/p>\n<p>\u00bbTransferzahlungen allein machen noch keine gute Sozialpolitik\u00ab, kritisiert die Soziologin Clara Wardi. Arme und vor allem alleinerziehende Frauen br\u00e4uchten vielmehr Betreuungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr ihre Kinder und Zugang zu Bildung. Programme, die Gewalt gegen Frauen bek\u00e4mpfen, seien unter Bolsonaro runtergewirtschaftet worden, der Pr\u00e4sident \u00e4u\u00dfere sich sexistisch und frauenfeindlich. Die Empf\u00e4ngnis seiner einzigen Tochter bezeichnete Bolsonaro, der noch vier S\u00f6hne hat, einst als \u00bbkleinen Moment der Schw\u00e4che\u00ab. Bei allem Geldregen fehle es Bolsonaro an Glaubw\u00fcrdigkeit.<\/p>\n<p>\u00bbDie vielen Flaggen machen mir Angst\u00ab, sagt Borges Danielvis, die Solo-Mutter aus Ananindeua. An ihrer Zimmert\u00fcr ein Aufkleber mit der Aufschrift: Fora Bolsonaro, weg mit Bolsonaro. \u00bbIch hoffe, dass er nicht zu viele umstimmen kann\u00ab, sagt sie.<\/p>\n<p>Denn unter Bolsonaro wurde ihr das genommen, was Borges Danielvis und ihrer Schwester am wichtigsten ist: eine bessere Zukunft f\u00fcr ihre Kinder. Fast zwei Jahre lang war die \u00f6rtliche Schule geschlossen, der Unterricht bestand darin, dass ein paar PDFs und Videos per WhatsApp verschickt wurden \u2013 obwohl viele der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler keinen Zugang zu Mobilger\u00e4ten oder schnellem Internet haben.<\/p>\n<p>\u00bbIch habe absolut nichts gelernt in den letzten Jahren\u00ab, sagt ihr Sohn Fl\u00e1vio, der im zweiten Highschool-Jahr festh\u00e4ngt. \u00bbIch wollte immer Ingenieur werden, aber das kann ich jetzt vergessen.\u00ab Denn nun ist die Schule schon wieder geschlossen, es sollen Renovierungsarbeiten stattfinden, das Ganze ist auf sechs Monate angesetzt. In der Zwischenzeit: Unterricht per WhatsApp. Die Pandemie hat daf\u00fcr den Pr\u00e4zedenzfall geschaffen.<\/p>\n<p>\u00bbMeine Tochter Marcela h\u00e4ngt nur noch in ihrem Zimmer ab und schaut Serien\u00ab, erz\u00e4hlt Borges Brito, \u00bbsie ist depressiv, denkt sie kann nichts, traut sich nichts mehr zu.\u00ab<\/p>\n<p>In Lula, sagen die Schwestern, setzten sie gro\u00dfe Hoffnungen. Und falls er nicht gewinnt?<\/p>\n<p>\u00bbDann bleiben nur wir\u00ab, sagt Borges Sanielvis, \u00bbund unser Instinkt uns gegenseitig zu besch\u00fctzen.\u00ab<\/p>\n<p><em>Mitarbeit: Let\u00edcia Bilard<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weil ihre M\u00e4nner abgehauen oder gestorben sind, lebt ein Drittel aller brasilianischen M\u00fctter alleinerziehend. Oft wohnen sie mit ihren M\u00fcttern, Schwestern oder Tanten zusammen \u2013 um zu \u00fcberleben. Jetzt hoffen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15818,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-15817","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15817","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15817"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15817\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15818"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15817"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15817"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15817"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}