{"id":15612,"date":"2022-10-21T20:46:01","date_gmt":"2022-10-21T17:46:01","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-des-tages-grosbritannien-energiesparen-elektroautos\/"},"modified":"2022-10-21T20:46:01","modified_gmt":"2022-10-21T17:46:01","slug":"news-des-tages-grosbritannien-energiesparen-elektroautos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-des-tages-grosbritannien-energiesparen-elektroautos\/","title":{"rendered":"News des Tages: Gro\u00dfbritannien, Energiesparen, Elektroautos"},"content":{"rendered":"<h3>1. <strong>Bananenrepublik Gro\u00dfbritannien<\/strong><\/h3>\n<p class=\"caps\">Heute habe ich \u00fcber ein deutsches Regierungsmitglied laut gelacht, vielleicht habe ich es sogar ausgelacht. Mehr dazu sp\u00e4ter in der \u00bbLieblingsgeschichte des Tages\u00ab. Politiker und Politikerinnen in Demokratien m\u00fcssen damit leben, dass man sich hin und wieder \u00fcber sie lustig macht. Unsch\u00f6n ist allerdings die Methode der Ver\u00e4chtlichmachung \u2013 ein Vergleich zum Beispiel von Bald-Ex-Premierministerin Liz Truss mit einem verwelkenden Salatkopf, angestellt von einer britischen Boulevardzeitung kurz vor ihrem R\u00fccktritt. H\u00f6h\u00f6.<\/p>\n<p>Humorpolitisch besser gelungen \u2013 na gut, ich bin vielleicht etwas voreingenommen \u2013 finde ich das Titelbild des aktuellen SPIEGEL-Hefts, das ab morgen am Kiosk liegt. Es zeigt das Londoner Wahrzeichen Big Ben verformt als Banane. \u00bbWie sich die Briten zum Gesp\u00f6tt Europas machen\u00ab, lautet der dazugeh\u00f6rige Report von SPIEGEL-Korrespondent J\u00f6rg Schindler                                       .<\/p>\n<p>Erst Trag\u00f6die, dann Kom\u00f6die, schlie\u00dflich die Farce: \u00bbLiz Truss hat alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte\u00ab, schreibt Schindler. Jetzt scheine gar m\u00f6glich, dass Boris Johnson sein eigener Nachfolger werde. Johnson, im Hauptberuf Parlamentsabgeordneter der konservativen Partei, schreibt seit einer Weile bereits an einem Buch \u00fcber einen anderen gro\u00dfen Experten f\u00fcr K\u00f6nigsdramen, William Shakespeare. Und wom\u00f6glich schon im Advent sollen seine Memoiren vorliegen. \u00bbMan darf also davon ausgehen, dass Boris Johnson gerade Besseres, und vor allem Lukrativeres, zu tun h\u00e4tte, als ein Land zu regieren. Zumal er sich daran, eher m\u00e4\u00dfig erfolgreich, schon einmal probiert hat\u00ab, so Schindler.<\/p>\n<p>Bei den konservativen Tories wurde heute heftig gestritten, ob der fr\u00fchere Regierungschef das Amt wieder von Liz Truss \u00fcbernehmen soll. Johnson sei nicht der Typ, um das Image der Partei wiederherzustellen, sagte der Tory-Abgeordnete Crispin Blunt dem Sender Sky News. Der Parlamentarier Roger Gale k\u00fcndigte sogar an, er werde aus der Partei austreten, wenn Johnson wieder in die Downing Street einziehe. Ganz anders die fr\u00fchere Kulturministerin Nadine Dorries. Die Vertraute Johnsons nannte den fr\u00fcheren Premier einen Siegertypen.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens am kommenden Freitag soll die Nachfolge feststehen. Als Favoriten f\u00fcr die Truss-Nachfolge gelten derzeit der fr\u00fchere Finanzminister Rishi Sunak und Penny Mordaunt, die Ministerin f\u00fcr Parlamentsfragen, sowie aus dem rechtskonservativen Lager die am Mittwoch zur\u00fcckgetretene Innenministerin Suella Braverman.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier die ganze Geschichte: Wie sich die Briten zum Gesp\u00f6tt Europas machen <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>2. <strong>Vorbildlich frieren<\/strong><\/h3>\n<p>Mit seinem \u00bbDoppelwumms\u00ab als Bezeichnung f\u00fcr das Milliardenpaket, mit dem Strom und Gas f\u00fcr Verbraucher wieder g\u00fcnstiger werden sollen, ist Olaf Scholz ein sprachliches Meisterwerk gelungen. Es ist zwar ein kleines bisschen geschmacklos, eine durch den Krieg in der Ukraine notwendig gewordene Ma\u00dfnahme auf den Namen eines Explosionsger\u00e4uschs zu taufen. Die Botschaft an die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger d\u00fcrfte dank \u00bbDoppelwumms\u00ab aber r\u00fcbergekommen sein: Die Regierung sagt den steigenden Energiepreisen den Kampf an.<\/p>\n<p>Zur <strong>Finanzierung des geplanten Entlastungspaktes<\/strong> hat der Bundestag heute eine Ausnahme der Schuldenbremse genehmigt. Damit erm\u00f6glicht er dem Bund, zus\u00e4tzliche Kredite in H\u00f6he von 200 Milliarden Euro aufzunehmen.<\/p>\n<p>Schon vor den immensen Preisspr\u00fcngen f\u00fcr Energie konnten sich etliche Menschen in Deutschland, rund 3,2 Prozent der Bev\u00f6lkerung, keine warme Wohnung leisten. Besonders betroffen waren, laut einer aktuellen Mitteilung des Statistischen Bundesamts, Alleinlebende und Alleinerziehende.<\/p>\n<p>Sonntagnacht vergangener Woche sa\u00dfen auch die 21 Mitglieder der \u00bbExpertInnen-Kommission Gas und W\u00e4rme\u00ab im Eichensaal des Bundeswirtschaftsministeriums fr\u00f6stelnd zusammen. Wirtschaftsminister Robert Habeck hatte per Verordnung vorgeschrieben, dass in allen deutschen Beh\u00f6rden ab Anfang September Energie gespart werden soll. Der Titel seiner Regelung ist das genaue Gegenteil von Scholz\u2019 rhetorischem Kanonenschlag: Per <strong>\u00bbKurzfristenergieversorgungssicherungsma\u00dfnahmenverordnung\u00ab <\/strong>sollen die Beamten des Bundes mit gutem Vorbild beim Reglerrunterdrehen vorangehen.<\/p>\n<p>Ein Team von Redakteurinnen und Redakteuren aus dem <strong>SPIEGEL-Hauptstadtb\u00fcro<\/strong> hat in einer sehr skurrilen Geschichte zusammengetragen, wie das konkret aussieht . Mitarbeiter sitzen in mausgraue Decken geh\u00fcllt an ihren Schreibtischen. Selbst hochrangige Regierungsg\u00e4ste d\u00fcrfen sich nur noch mit kaltem Wasser die H\u00e4nde waschen. Fl\u00fcge w\u00fcrden nur noch in Ausnahmef\u00e4llen genehmigt, betont man im Gr\u00fcnen-gef\u00fchrten Familienministerium \u2013 \u00bbselbst wenn sie g\u00fcnstiger als die Bahnverbindung sind\u00ab.<\/p>\n<p>Im Ausw\u00e4rtigen Amt werde laut einer Sprecherin der \u00bbbeliebte Paternoster\u00ab nachmittags und abends nicht mehr betrieben. Das wiederum k\u00f6nnte sogar einen angenehmen Nebeneffekt haben, schreiben meine Kolleginnen und Kollegen. \u00bbWer den Tag \u00fcber in Wollpullis und Decken geh\u00fcllt im B\u00fcro gesessen hat, mit klammen H\u00e4nden vom kalten Wasser, freut sich am Ende wom\u00f6glich \u00fcber etwas Bewegung im Treppenhaus.\u00ab<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier die ganze Geschichte: Kalt gestellt \u2013 wie die Bundesministerien Energie sparen. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>3. <strong>Vermasselte Elektrowende<\/strong><\/h3>\n<p>Nicht nur der Strompreis hat sich vervielfacht, auch die staatliche F\u00f6rderung zum Kauf eines Elektroautos l\u00e4uft aus. Au\u00dferdem m\u00fcssen Tausende Tankstellen umger\u00fcstet werden. \u00bbLohnt sich der Kauf eines Elektrofahrzeugs \u00fcberhaupt noch? Oder droht da gerade eines der wichtigsten Modernisierungsprojekte der Republik kl\u00e4glich zu scheitern?\u00ab, fragen deshalb die Kollegen <strong>Simon Hage <\/strong>und <strong>Martin Hesse<\/strong> in ihrem SPIEGEL-Report aus dem aktuellen Heft .<\/p>\n<p>Es ist eine bizarre Situation: \u00bbDie Verbraucher haben angesichts von Energiekrise und Rezession wenig Lust auf ein neues Auto. Und all jene, die kaufbereit w\u00e4ren, fragen sich, ob es angesichts des stark gestiegenen Strompreises und der nach wie vor \u00fcberschaubaren Ladekapazit\u00e4ten wirklich ein Batteriefahrzeug sein muss\u00ab, so die Kollegen Hage und Hesse.<\/p>\n<p>Der <strong>Preis f\u00fcr Ladestrom<\/strong> steigt teils st\u00e4rker als der f\u00fcr Benzin und Diesel \u2013 und l\u00e4sst den Kostenvorteil der Batteriefahrzeuge gef\u00e4hrlich schrumpfen. Bereits Ende 2023 d\u00fcrfte das E-Auto \u00bbdeutlich im Nachteil sein\u00ab, sagt Ferdinand Dudenh\u00f6ffer, Direktor des Center for Automotive Research. Selbst bei einem niedrig angesetzten Strompreis von 32 Cent pro Kilowattstunde kommt der Verbrenner \u2013 Wartungskosten eingerechnet \u2013 bei einer Laufleistung von 15.000 Kilometern um mehr als 30 Euro pro Monat billiger.<\/p>\n<p>Immerhin sollen laut<strong> \u00bbMasterplan Ladeinfrastruktur II\u00ab<\/strong>, den das Bundeskabinett am Mittwoch verabschiedet hat, bis 2027 mindestens 75 Prozent der Tankstellen \u00fcber Schnelllades\u00e4ulen verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>In meinem M\u00fcnchner Wohnviertel gibt es genau zwei Lades\u00e4ulen. Wenn sie mal nicht besetzt sind, kann man davon ausgehen, dass sie kaputt sind und auf Wartung warten. Als leidgepr\u00fcfte Elektroautofahrerin wei\u00df ich allerdings, dass es sich manchmal lohnt, sein Ladekabel versuchsweise mit der vermeintlich betriebsgest\u00f6rten S\u00e4ule zu verbinden. Manchmal l\u00e4dt das Auto einfach trotzdem \u2013 und zwar kostenlos.<\/p>\n<p>Wenn ich die Frage der Kollegen beantworten m\u00fcsste, ob sich der Kauf eines Elektroautos lohnt, w\u00fcrde ich sagen: Ja, mit Gl\u00fcck.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier die ganze Geschichte: Wie Deutschland die Elektrowende vermasselt <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><em>(Sie m\u00f6chten die \u00bbLage am Abend\u00ab per Mail bequem in Ihren Posteingang bekommen? Hier bestellen Sie das t\u00e4gliche Briefing als Newsletter.)<\/em><\/strong><\/p>\n<h3><strong>Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zum Krieg in der Ukraine<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Russland plant angeblich Diebstahl von 1,8 Millionen Tonnen ukrainischem Getreide: <\/strong>Stimmt der Vorwurf, w\u00e4re es ein Kriegsverbrechen: Einem Bericht des NDR zufolge zieht Russland im gro\u00dfen Stil Getreide aus der Ukraine ab. Der Sender beruft sich auf interne Dokumente und Satellitenbilder.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbDieser Winter wird extrem schwierig\u00ab: <\/strong>Russland greift systematisch die Energieinfrastruktur der Ukraine an. Die Stromversorgung ist in Gefahr. Energieminister Herman Haluschtschenko spricht \u00fcber die Sch\u00e4den \u2013 und sagt, was dagegen zu tun ist .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Hier finden Sie alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine: Das News-Update<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was heute sonst noch wichtig ist<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Christoph Daum macht Krebserkrankung \u00f6ffentlich: <\/strong>Der ehemalige Meistercoach des VfB Stuttgart Christoph Daum hat Krebs. Das teilte der 68-J\u00e4hrige via Instagram mit. Seine Behandlung schlage \u00bbsehr gut an\u00ab. Seine Follower forderte er auf, zur Krebsvorsorge zu gehen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Der Rhein hat sich erholt: <\/strong>Endlich auch mal gute Nachrichten: Dem Rhein ist ein gro\u00dffl\u00e4chiges Fischsterben in der Trockenheit dieses Sommers offenbar erspart geblieben. Der regenreiche September brachte die Wende f\u00fcr den Fluss.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>VW-Chef Blume h\u00e4lt an umstrittenem Werk in Xinjiang fest: <\/strong>Trotz Diskriminierung und Folter von Uiguren in der chinesischen Region Xinjiang will VW dort weiter Autos bauen. Das teilt Konzernboss Blume in einem Brief an Vertreter der muslimischen Minderheit mit. Die sind entsetzt.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Meine Lieblingsgeschichte heute: <strong>Freiheitskredite<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Christian Lindner<\/strong> tr\u00e4gt legeren Freizeitlook. Er steht auf einem Platz in D\u00fcsseldorf, die Sonne strahlt ihm von der Seite ins Gesicht, er ist perfekt ausgeleuchtet f\u00fcr einen Imagefilm. Knapp drei Minuten dauert das Video, der FDP-Vorsitzende beantwortet darin mehrere Fragen, es geht um klassisch liberale Themen. \u00bbIch liebe Selbstverantwortung\u00ab, sagt Lindner. \u00bbBei niemandem Danke sagen zu m\u00fcssen.\u00ab Deshalb sei er schon mit 18 Jahren zu Hause ausgezogen, in seine erste Wohnung, zur Miete, finanziert von \u00bbmeinem ersten Gewerbe\u00ab.<\/p>\n<p>Seit September 2018 ist das Filmchen auf der Website der BBBank zu sehen.<\/p>\n<p>Heute haben die Kollegen <strong>Sven R\u00f6bel<\/strong>, <strong>Sven Becker<\/strong> und <strong>Martin Knobbe<\/strong> enth\u00fcllt, dass Lindner bei genau dieser BBBank privat einen Immobilienkredit aufgenommen hat .<\/p>\n<p>Es geht um die Finanzierung eines Zweifamilienhauses in Berlin, das der damalige FDP-Fraktionschef Anfang 2021 f\u00fcr 1,65 Millionen Euro erworben hatte. Lindner ist nicht nur in dem Imagevideo der Bank aufgetreten, sondern hat dort in den vergangenen Jahren mindestens sieben Vortr\u00e4ge gegen ein insgesamt f\u00fcnfstelliges Honorar gehalten.<\/p>\n<p>Fragen des SPIEGEL zu H\u00f6he und Zinssatz seiner Kredite lie\u00df Lindner unbeantwortet \u2013 genauso wie die Frage, warum er ausgerechnet die BBBank mit der Immobilienfinanzierung beauftragt hat. Die Kreditvergabe sei \u00bbzu absolut markt\u00fcblichen Konditionen\u00ab erfolgt, teilte sein Anwalt mit. Alle gesetzlichen und sonstigen Regeln seien \u00bbvollumf\u00e4nglich beachtet\u00ab worden. Daher verkneife ich mir Schmunzeln und hochgezogene Augenbraue.<\/p>\n<p>Lachen musste ich aber dennoch \u00fcber Lindner heute. Aus einem Portr\u00e4t \u00fcber ihn in der \u00bbZeit\u00ab             erfuhr ich, dass Lindner offenbar eine Vereinbarung mit seiner Frau hat: Irgendwann, vermutlich wenn die beiden in ihre BBBank-finanzierte Millionenbehausung eingezogen sind, sei er dran mit der Care-Arbeit, wenn die Kinder da seien. Er habe da schon seine Vorstellungen: B\u00fccher schreiben, vielleicht promovieren, jagen, fischen, imkern. Es gebe auch ein Leben ohne die Politik, die Medien, den ganzen Rummel.<\/p>\n<p>So stellt sich der Finanzminister Care-Arbeit vor? Den Kinderwagen durch den Wald schieben, die Flinte \u00fcber der Schulter, und abends dann, nach getaner Arbeit, B\u00fccher schreiben? Das Schlimme ist, dass sich viele M\u00e4nner das Vatersein vermutlich \u00e4hnlich herbeitr\u00e4umen \u2013 und wom\u00f6glich in Realit\u00e4t auch so erleben, weil die Mutter des Kindes den Kraftakt Elternschaft allein auf sich nimmt. Eigentlich zum Heulen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier die ganze Geschichte: Die merkw\u00fcrdigen Immobilienkredite des Christian Lindner <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was wir heute bei SPIEGEL+ empfehlen<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Was sich im Internet \u00fcber die Schwachstellen der Bahn herausfinden l\u00e4sst: <\/strong>Vor zwei Wochen wurden Kommunikationskabel der Deutschen Bahn durchtrennt, der Zugverkehr stand still. Die T\u00e4ter k\u00f6nnten Informationen genutzt haben, die das Unternehmen selbst ins Netz stellte .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Der Hafen-Aufstand: <\/strong>China will sich in den Hamburger Hafen einkaufen. Sechs Bundesministerien sind dagegen \u2013 doch Kanzler Scholz will den Deal offenbar durchdr\u00fccken. Was das bedeuten k\u00f6nnte, zeigt ein Blick nach Pir\u00e4us .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Wie Porsche den Fahrradmarkt aufmischen will: <\/strong>Porsche steht f\u00fcr Luxussportwagen. Doch der Autobauer greift auch auf dem Fahrradmarkt an \u2013 mit starken Partnern und einem eigenen Elektromotor. Die Branche ist besorgt .<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was heute weniger wichtig ist<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p>Auch ein Superstar muss mit Niederlagen umgehen k\u00f6nnen: In einem Podcast berichtet Ed Sheeran davon, wie er einmal fast den Titelsong zu James Bond beisteuerte. Doch dann habe er den Auftrag f\u00fcr den Titeltrack f\u00fcr \u00bbKeine Zeit zu sterben\u00ab an die US-S\u00e4ngerin <strong>Billie Eilish<\/strong> verloren. Zu dem Zeitpunkt war die Planung offenbar eigentlich schon relativ weit gediehen: \u00bbAber dann wechselten sie den Regisseur und dann \u00e4nderten sie das Drehbuch und das war es\u00ab, sagte Sheeran. Wie er mit der Absage umgegangen ist? \u00bbIch werde nicht behaupten, dass es nicht wehgetan hat.\u00ab<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Tippfehler des Tages<\/strong>, inzwischen korrigiert: \u00bbNehmen Sie daf\u00fcr Ihr Notzibuch und einen Stift zur Hand.\u00ab <\/p>\n<p><strong>Cartoon des Tages: <\/strong>LNG-Terminal<\/p>\n<h3>Und heute Abend?<\/h3>\n<p>Im Kindergarten l\u00e4uft Ballermannmusik, im \u00f6ffentlich-rechtlichen Kinderradio p\u00e4dagogisch wertvoller Rap. Vor beidem w\u00fcrde ich meinen Sohn gern bewahren, wie ich heute in der <strong>Elternkolumne<\/strong> \u00bbKinder und ihre musikalische Pr\u00e4gung: Smells like oh Tannebaum\u00ab aufgeschrieben habe .<\/p>\n<p>Vielleicht sollte ich dem Siebenj\u00e4hrigen einfach das neue Album der Country-Pop-S\u00e4ngerin <strong>Taylor Swift <\/strong>vorspielen. <strong>Tobias Rapp <\/strong>aus dem SPIEGEL-Kulturressort findet es \u00bbgro\u00dfartig\u00ab. Swift sei \u00bbeine gro\u00dfe Songwriterin und Geschichtenerz\u00e4hlerin. Die ihre Welt zu unserer Welt erkl\u00e4rt\u00ab. \u00bbMidnights\u00ab sei ein Album \u00fcber die \u00bbUnsicherheiten der sp\u00e4ten Stunden\u00ab. Die Musikerin schaffe es, aus der Intimit\u00e4t ihres Lebens Geschichten und Songs zu machen, \u00bbin denen sich alle wiederfinden k\u00f6nnen\u00ab . Ich bin gespannt.<\/p>\n<p>Einen heiteren Abend w\u00fcnscht<br \/><em>Ihre Anna Clau\u00df<\/em><\/p>\n<p>Hier k\u00f6nnen Sie die \u00bbLage am Abend\u00ab per Mail bestellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Bananenrepublik Gro\u00dfbritannien Heute habe ich \u00fcber ein deutsches Regierungsmitglied laut gelacht, vielleicht habe ich es sogar ausgelacht. Mehr dazu sp\u00e4ter in der \u00bbLieblingsgeschichte des Tages\u00ab. 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