{"id":15578,"date":"2022-10-20T08:56:21","date_gmt":"2022-10-20T05:56:21","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-kriegsrecht-wladimir-putin-giorgia-meloni-liz-truss-sebastian-kurz-eu-gipfel-cannabis-legalisierung\/"},"modified":"2022-10-20T08:56:21","modified_gmt":"2022-10-20T05:56:21","slug":"news-kriegsrecht-wladimir-putin-giorgia-meloni-liz-truss-sebastian-kurz-eu-gipfel-cannabis-legalisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-kriegsrecht-wladimir-putin-giorgia-meloni-liz-truss-sebastian-kurz-eu-gipfel-cannabis-legalisierung\/","title":{"rendered":"News: Kriegsrecht, Wladimir Putin, Giorgia Meloni, Liz Truss, Sebastian Kurz, EU-Gipfel, Cannabis-Legalisierung"},"content":{"rendered":"<h3>Vom gef\u00e4hrdeten Gl\u00fcck der Demokratie<\/h3>\n<p class=\"caps\">In der vergangenen Nacht trat<strong> ein neues Dekret<\/strong> des <strong>russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin<\/strong> in Kraft: Er verh\u00e4ngte das <strong>Kriegsrecht<\/strong> f\u00fcr die ukrainischen Gebiete Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson.<\/p>\n<p>Mit Handlungen wie diesen hat Putin viele derjenigen im Westen zum Schweigen gebracht, die vor Kriegsausbruch mal spielerisch, mal ernsthaft dar\u00fcber nachdachten, ob die Demokratie wirklich die beste Staatsform sei. Selbst einige liberale Kr\u00e4fte \u00e4u\u00dferten hier im vergangenen Jahr noch <strong>gef\u00e4hrliche Zweifel<\/strong>. Dann n\u00e4mlich, als es zum Beispiel so aussah, als bek\u00e4mpften autorit\u00e4re Staaten wie China die Pandemie effektiver als die Demokratien des Westens.<\/p>\n<p>Heute zeigt sich: Da ist nicht viel, was in L\u00e4ndern wie China besser l\u00e4uft, schon gar nicht die Bek\u00e4mpfung der Pandemie. Und dass irgendetwas in Russland noch gut liefe, kann seit dem Kriegsausbruch keiner mehr behaupten, der bei Verstand ist.<\/p>\n<p>Doch in diesen Tagen zeigt sich nicht nur der unsch\u00e4tzbare Wert der Demokratie, sondern auch ihre Gef\u00e4hrdung: \u00d6sterreichs Ex-Kanzler <strong>Sebastian Kurz<\/strong>, die britische Premierministerin <strong>Liz Truss<\/strong>, die neu gew\u00e4hlte italienische Ministerpr\u00e4sidentin <strong>Giorgia Meloni<\/strong> \u2013 aus v\u00f6llig unterschiedlichen Gr\u00fcnden l\u00f6sen diese Namen Schrecken aus.<\/p>\n<p>Zur Freude an der Demokratie besteht genug Anlass. Zur Selbstgef\u00e4lligkeit der Demokratinnen und Demokraten aber darf diese Freude nicht f\u00fchren.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>In den besetzten ukrainischen Gebieten: Deshalb setzt Feldherr Putin jetzt auf das Kriegsrecht                                       <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mehr Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Ukraine schr\u00e4nkt Stromversorgung ein, Steinmeier sagt Kiew-Reise kurzfristig ab: <\/strong>Die Sch\u00e4den am ukrainischen Energienetz haben schwerwiegende Konsequenzen. Berlusconi zeigt Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Putins Angriff. Einer Studie zufolge muss Deutschland seinen Gasverbrauch um 30 Prozent reduzieren. Das geschah in der Nacht.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Was hinter dem ungew\u00f6hnlichen Interview von General Surowikin steckt: <\/strong>Bevor Putin das Kriegsrecht verh\u00e4ngte, hatte ein TV-Auftritt f\u00fcr Aufsehen gesorgt. Erstmals sprach ein hoher General offen \u00fcber die schlechte Lage an der Front \u2013 und bereitete damit den Boden f\u00fcr die Entscheidung des Pr\u00e4sidenten. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Norwegen nimmt wegen Drohnenflug Sohn von Putin-Vertrautem fest: <\/strong>Die Infrastruktur Norwegens scheint von Russland immer mehr ausgekundschaftet zu werden. Nun hat die Polizei mit Andrej Jakunin den Sohn eines m\u00e4chtigen Putin-Loyalisten wegen eines Drohneneinsatzes festgenommen.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>\u00bbH\u00f6chst dringliches\u00ab Treffen<\/h3>\n<p>Heute Nachmittag beginnt der zweit\u00e4gige <strong>EU-Gipfel in Br\u00fcssel<\/strong>, es wird wieder um den <strong>Ukrainekrieg<\/strong> und die <strong>horrenden Energiepreise<\/strong> gehen. Man m\u00fcsse \u00bbmit h\u00f6chster Dringlichkeit handeln\u00ab, um die Preise in den Griff zu bekommen und die Energieversorgung zu sichern, schrieb <strong>EU-Ratspr\u00e4sident Charles Michel <\/strong>in seinem Einladungsbrief an die Staats- und Regierungschefs. Das allerdings d\u00fcrfte allen klar sein.<\/p>\n<p>Die entscheidende Frage aber lautet: Wie soll gehandelt werden?<\/p>\n<p>Mein Kollege Markus Becker, Korrespondent in Br\u00fcssel, rechnet mit einer wenig harmonischen Veranstaltung: \u00bbInsbesondere bei der Diskussion um einen <strong>Gaspreisdeckel<\/strong> d\u00fcrfte es hoch hergehen.\u00ab W\u00e4hrend eine Reihe von L\u00e4ndern ein solches Instrument zur Preissenkung vehement fordern, lehnen andere es ab \u2013 darunter Deutschland und die Niederlande. Das ist nicht der einzige Punkt, an dem <strong>Kanzler Olaf Scholz<\/strong> sich auf Kritik gefasst machen muss. Auch das <strong>200 Milliarden<\/strong> Euro schwere <strong>Entlastungspaket<\/strong> der Bundesregierung hat bei den EU-Partnern f\u00fcr Irritation gesorgt.<\/p>\n<p>Der <strong>ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj <\/strong>wird wieder einmal zugeschaltet sein \u2013 und voraussichtlich abermals mehr Hilfen im Krieg gegen Russland fordern. Hier hat die EU immerhin etwas anzubieten: Die gestern auf den Weg gebrachten <strong>neuen Sanktionen gegen Iran<\/strong> wegen der Lieferung von Kamikazedrohnen an Russland werden voraussichtlich noch heute Vormittag offiziell beschlossen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Internationale R\u00fcstungsg\u00fcterdebatte: Warum Israel der Ukraine keinen Raketenschirm liefert <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Wie die Cannabislegalisierung aussehen k\u00f6nnte<\/h3>\n<p>Seit dem Regierungswechsel im Bund warten Bef\u00fcrworter der <strong>Legalisierung von Cannabis <\/strong>auf ein entsprechendes Gesetz. Das aber l\u00e4sst auf sich warten. <strong>Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach <\/strong>(SPD) ist vor allem mit Corona besch\u00e4ftigt. Gestern kursierte nun ein Bericht vom Redaktionsnetzwerk Deutschland, wonach die Eckpunkte f\u00fcr die geplanten Gesetzes\u00e4nderungen vorliegen.<\/p>\n<p>Der Kauf und Besitz von <strong>20 Gramm Cannabis<\/strong> ab dem Alter von 18 Jahren soll demnach grunds\u00e4tzlich <strong>straffrei<\/strong> sein. Die Menge des berauschenden Wirkstoffs THC soll maximal <strong>15 Prozent<\/strong> betragen. Um \u00bbcannabisbedingte Gehirnsch\u00e4digungen\u00ab zu verhindern, d\u00fcrfen allerdings an Jugendliche zwischen 18 und 21 Jahren nur Produkte mit einem THC-Gehalt von h\u00f6chstens <strong>10 Prozent<\/strong> verkauft werden.<\/p>\n<p>Zwischen jungen und \u00e4lteren Erwachsenen zu unterscheiden, ist sinnvoll. Die Gehirne von jungen Erwachsenen sind nicht immer ganz ausgereift und k\u00f6nnen durch Cannabis gesch\u00e4digt werden. Ganz ausgegoren klingt der Entwurf aber noch nicht: Wie zum Beispiel kann festgestellt werden, ob ein an der Stra\u00dfenecke rauchender 18-J\u00e4hriger nur die erlaubte Dosis konsumiert?<\/p>\n<p>Lauterbach lie\u00df \u00fcber einen Sprecher ausrichten, es liege noch gar kein \u00bbabgestimmtes Eckpunktepapier\u00ab vor. Soll hei\u00dfen: Kritik an einzelnen Punkten m\u00f6ge man ihm ersparen.<\/p>\n<p>Seine fr\u00fchere Skepsis gegen\u00fcber Cannabis hat Lauterbach abgelegt. Als Jugendlicher habe er erlebt, so erz\u00e4hlte er k\u00fcrzlich in einem SPIEGEL-Gespr\u00e4ch , wie Schulfreunde mit Cannabis angefangen h\u00e4tten, bald auf h\u00e4rtere Drogen umgestiegen und dann an einer \u00dcberdosis Heroin gestorben seien. Inzwischen aber habe er sich durch Studien davon \u00fcberzeugen lassen, dass Cannabis <strong>keine klassische Einstiegsdroge<\/strong> mehr sei.<\/p>\n<p>In dem Interview gab er zu, auch mal einen Joint geraucht zu haben \u00bbSehr angenehm\u00ab sei das gewesen. \u00bbGenauso, wie es sein soll. Entspannend. Ich hatte auch keine Nebenwirkungen. Ich habe es dann aber nie wieder gemacht.\u00ab<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Medizinisches Cannabis: Zwei Gramm am Tag <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hier geht&#039;s zum aktuellen Tagesquiz<\/h3>\n<p>Die Startfrage heute: In welcher Stadt ermittelt \u00bbTatort\u00ab-Hauptkommissar Freddy Schenk?<\/p>\n<h3>Gewinner des Tages\u2026<\/h3>\n<p>&#8230; ist das <strong>Personalpronomen<\/strong>. Heute wird an der <strong>Uni Bielefeld eine Konferenz<\/strong> dazu veranstaltet.<\/p>\n<p>Ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie \u2013 diese Worte sind im Grammatikunterricht fr\u00fcherer Zeiten einfach so heruntergeleiert worden, gedankenlos, weil allen klar zu sein schien, was \u00bber\u00ab und \u00bbsie\u00ab bedeuten. Ein gedankenloser Umgang mit Personalpronomina ist aber heute nicht mehr m\u00f6glich. Sie stehen f\u00fcr <strong>Identit\u00e4t<\/strong>. Und wie sich Identit\u00e4t durch Sprache ausdr\u00fcckt, dar\u00fcber wird gestritten.<\/p>\n<p>Die einen sagen, <strong>Sprache m\u00fcsse sich \u00e4ndern<\/strong> und deutlich machen, dass nicht immer klar ist, ob sich jemand als eindeutig \u00bber\u00ab oder \u00bbsie\u00ab versteht. Die anderen sagen, durch solche Ver\u00e4nderungsw\u00fcnsche gehe <strong>die Klarheit der Sprache<\/strong> verloren.<\/p>\n<p>Zu der Tagung heute treffen sich Fachleute aus der Linguistik, derAltphilologie, der Literaturwissenschaft, der Philosophie, der Biologie und der Soziologie. Diese Zusammensetzung zeigt, dass es Diskussionsbedarf und viel zu bedenken gibt. Daraus folgt zweierlei: Erstens, dass es zu leicht ist, einfach so zu sagen, Sprache m\u00fcsse sich nicht \u00e4ndern. Zweitens, dass die Ver\u00e4nderung von Sprache ganz ohne Widerspruch und gr\u00fcndliches Nachdenken wiederum nicht zu haben ist.<\/p>\n<h3>Die j\u00fcngsten Meldungen aus der Nacht<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>SEK-Beamte finden Toten in Dresdner Wohnung: <\/strong>Er soll mit Schusswaffen hantiert und mit einem Sprengsatz gedroht haben \u2013 dann brach Feuer in seiner Wohnung aus. In Dresden ist nach einem SEK-Einsatz ein Mann gestorben. Die Umst\u00e4nde sind noch unklar.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Trumps Aussagen \u00fcber Nordkorea-Briefe: <\/strong>Donald Trump bestreitet weiter jedes Fehlverhalten im Umgang mit geheimen Dokumenten aus dem Wei\u00dfen Haus. Nun allerdings sind Audioaufnahmen aufgetaucht, die das Gegenteil nahelegen. Es geht um Nordkorea.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Total Eclipse of the Heart: <\/strong>Eclipse war ein Ph\u00e4nomen: Die US-H\u00fcndin fuhr mehrfach pro Woche mit dem Bus in den Park und zur\u00fcck \u2013 ohne ihr Herrchen. Nun ist das Tier gestorben. Und die Trauer um \u00bbeine wahre Ikone von Seattle\u00ab ist gro\u00df.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die SPIEGEL+-Empfehlungen f\u00fcr heute<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Eine gro\u00dfe Mehrheit der Deutschen f\u00fchlt sich in Preiskrise nicht ausreichend entlastet: <\/strong>Die Regierung bek\u00e4mpft hohe Energiepreise und Inflation mit Milliarden. Doch eine Befragung zeigt: Bei fast drei von vier Deutschen kommt gef\u00fchlt zu wenig an \u2013 und sie halten die Entlastungen f\u00fcr sozial ungerecht. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Wie Kinderbuchverlage mit Political Correctness umgehen: <\/strong>Mal lautet der Vorwurf Rassismus, mal Sexismus: Immer wieder werden Kinderb\u00fccher wegen einzelner Formulierungen kritisiert. Die einen wollen Begriffe streichen, die anderen das Werk bewahren. Passen Klassiker noch in die Zeit? <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Ich wollte niemals nach New York: <\/strong>\u00bbDer Central Park\u00ab, \u00bbdie Wolkenkratzer\u00ab, \u00bbder Broadway\u00ab, \u00bbJay Z!!!\u00ab. Wer nach New York City reist, h\u00e4lt sich schnell f\u00fcr einen Weltb\u00fcrger. Aber was bleibt von der Stadt, wenn man ihr den Mythos nimmt? <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Wie Joe Biden China technologisch aushungern will: <\/strong>Im Wettlauf mit China nutzen die USA ihre Tech-F\u00fchrerschaft als Waffe. Exportbeschr\u00e4nkungen sollen verhindern, dass Peking eine Hochleistungschip-Industrie aufbauen kann. Das Sanktionsregime trifft auch Europa. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen guten Start in den Tag.<\/p>\n<p><em>Ihre Susanne Beyer<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom gef\u00e4hrdeten Gl\u00fcck der Demokratie In der vergangenen Nacht trat ein neues Dekret des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in Kraft: Er verh\u00e4ngte das Kriegsrecht f\u00fcr die ukrainischen Gebiete Donezk, Luhansk,<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15579,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-15578","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15578","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15578"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15578\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15579"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15578"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15578"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15578"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}