{"id":15258,"date":"2022-10-06T09:56:02","date_gmt":"2022-10-06T06:56:02","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-wladimir-putin-russland-ukraine-krieg-ramsan-kadyrow-elon-musk-twitter\/"},"modified":"2022-10-06T09:56:02","modified_gmt":"2022-10-06T06:56:02","slug":"news-wladimir-putin-russland-ukraine-krieg-ramsan-kadyrow-elon-musk-twitter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-wladimir-putin-russland-ukraine-krieg-ramsan-kadyrow-elon-musk-twitter\/","title":{"rendered":"News: Wladimir Putin, Russland-Ukraine-Krieg, Ramsan Kadyrow, Elon Musk, Twitter"},"content":{"rendered":"<h3>Die Ukrainer haben ihre Taktik bei den Briten gelernt<\/h3>\n<p class=\"caps\">Warum gelingt es den Ukrainern gerade t\u00e4glich, die russischen Truppen zur\u00fcckzudr\u00e4ngen, im Osten wie im S\u00fcden des Landes? Die Erkl\u00e4rung daf\u00fcr seien nicht nur westliche Waffen, sagt der ukrainische Milit\u00e4rexperte Oleh Schdanov im Interview mit unserem Reporter Thore Schr\u00f6der \u2013 sondern auch eine <strong>neue Taktik der ukrainischen Truppen<\/strong>: \u00bbSie attackieren nicht frontal, sondern von den Seiten und sogar von hinten. So entsteht Panik unter den russischen Soldaten, weil sie nicht verstehen, von wo sie angegriffen werden, nicht wissen, ob sie bereits umzingelt sind. Deshalb ziehen sie sich zur\u00fcck oder treten sogar ungeordnet die Flucht an.\u00ab<\/p>\n<p>Die neuen Taktiken h\u00e4tten die Ukrainer bei Lehrg\u00e4ngen in Nato-Taktik in Gro\u00dfbritannien und andernorts erlernt. Die russische Kriegsf\u00fchrung entstamme dagegen noch der Sowjetzeit \u2013 und sei deshalb unterlegen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p> Das Interview lesen Sie hier: Der ukrainische Milit\u00e4rfachmann Oleh Schdanov erkl\u00e4rt die j\u00fcngste Offensive seines Landes                                       <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nat\u00fcrlich ist keineswegs gesichert, dass die Ukrainer in den n\u00e4chsten Wochen genauso erfolgreich sein werden wie in den vergangenen. Aber je mehr Gel\u00e4nde die ukrainischen Soldaten zur\u00fcckerobern, desto mehr <strong>Schilderungen befreiter Zivilisten \u00fcber das Gebaren der vertriebenen Russen <\/strong>kommen zutage.<\/p>\n<p>Die Nachrichtenagentur AP hat in der k\u00fcrzlich durch die Ukraine befreiten Stadt Isjum recherchiert und dabei Erschreckendes zutage gef\u00f6rdert            : Allein in dieser Stadt haben die Journalisten zehn Orte ausfindig gemacht, in denen russische Soldaten und Geheimdienstler Ukrainer folterten. \u00d6rtliche \u00c4rzte berichten, wie ihnen immer wieder Gefolterte gebracht wurden, mit Schusswunden in H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen. Die Journalisten sprachen zudem mit 15 M\u00e4nnern, die von ihrer Folter berichteten und ihre Verletzungen zeigten \u2013 sie waren etwa mit H\u00e4mmern geschlagen worden. Die Recherche ist aufwendig, gut dokumentiert und glaubw\u00fcrdig. Auch in den Massengr\u00e4bern, die nach dem R\u00fcckzug der Russen aus dem Oblast Charkiw zum Vorschein kamen, waren bereits Dutzende Menschen mit Folterspuren aufgefunden worden.<\/p>\n<p>Was zeigt sich in diesen furchtbaren Berichten? Schon in Butscha hatte die russische Armee in den wenigen Wochen der Besatzung gew\u00fctet, Zivilisten get\u00f6tet und vergewaltigt. In Isjum, wo die Russen sieben Monate lang einen St\u00fctzpunkt unterhielten, errichteten sie offenkundig ein systematisches Terrorregime. Das zeigt einmal mehr, dass es f\u00fcr die Ukrainer in diesem Krieg nicht nur um abstrakte Grenzziehungen geht, sondern um ihre Freiheit, ihre W\u00fcrde, ihre Leben und ihr \u00dcberleben.<\/p>\n<p>Mehr Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Das geschah in der Nacht: <\/strong>Ihm werden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen \u2013 nun ist Tschetscheniens Machthaber Kadyrow in der russischen Armee aufgestiegen. Kiew bewirbt sich f\u00fcr ein Gro\u00dfevent. Und Cem \u00d6zdemir ist emp\u00f6rt. Der \u00dcberblick.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Welche Gebiete kontrolliert Russland in den annektierten Regionen? <\/strong>Die v\u00f6lkerrechtswidrige Annexion von vier ukrainischen Regionen wird international nicht anerkannt. Nach den j\u00fcngsten Erfolgen der ukrainischen Armee haben Putins Soldaten auch de facto keine der Regionen mehr vollst\u00e4ndig besetzt.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Der Pater, der in die H\u00f6lle hinabsteigt: <\/strong>Patrick Desbois sp\u00fcrte NS-Massakern in der Ukraine nach \u2013 nun ist er zur\u00fcckgekehrt, um russische Kriegsverbrechen aufzukl\u00e4ren. Seine d\u00fcstere Erfahrung: \u00bbMassenmord ist eine menschliche Krankheit, gegen die niemand immun ist.\u00ab <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Latte Macchiato in Tiflis: <\/strong>T\u00e4glich verlassen Tausende russische M\u00e4nner ihre Heimat, vor allem in Richtung Georgien. Dort sorgen sie f\u00fcr steigende Eink\u00fcnfte \u2013 aber auch f\u00fcr wachsendes Unbehagen. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Ein ukrainischer Anschlag in Moskau?<\/h3>\n<p>Eine spektakul\u00e4re Enth\u00fcllung machte in der Nacht auf heute die \u00bbNew York Times\u00ab : Demnach sollen <strong>\u00bbTeile der ukrainischen Regierung\u00ab<\/strong> hinter dem <strong>Mordanschlag auf Alexander Dugin<\/strong> im August stecken, den Vordenker der russischen Ultranationalisten, <strong>dessen Tochter Daria dabei ums Leben kam<\/strong>. Als Quelle werden US-Geheimdienste genannt.<\/p>\n<p>Erstaunlich ist daran nicht nur, dass die Ukrainer offenbar eine solche Aktion mitten in der russischen Hauptstadt ausf\u00fchren konnten. Sondern auch, dass die USA diese Erkenntnisse nun \u00f6ffentlich machen und klarstellen, dar\u00fcber vorher nicht im Bilde gewesen zu sein. Die USA sind die gr\u00f6\u00dften Unterst\u00fctzer der Ukraine, gerade diese Woche gaben sie eine gro\u00dfe Lieferung von Munition und Himars-Raktenwerfern bekannt.<\/p>\n<p>Mit der <strong>ungew\u00f6hnlichen \u00f6ffentlichen Distanzierung<\/strong> sollen die Ukrainer offensichtlich ermahnt werden, keine derartigen Anschl\u00e4ge auszuf\u00fchren \u2013 gleichzeitig wollen die USA klarstellen, dass sie nichts damit zu tun hatten. Die US-Beh\u00f6rden machen sich offensichtlich Sorgen, dass Russland zu \u00e4hnlichen Aktionen in der Ukraine provoziert werden k\u00f6nnte. Aus dem Bericht geht nicht hervor, ob Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj von der Aktion gewusst oder sie abgesegnet haben soll. Die Ukraine hat die Beteiligung an dem Anschlag stets abgestritten.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Philosoph und Ideologe der \u00bbEurasischen Bewegung\u00ab: Wer ist der rechtsextreme Vordenker Alexander Dugin? <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Elon Musks Twitter \u2013 wer will die globale \u00bbEverything-App\u00ab?<\/h3>\n<p>Twitter kann ein toxischer Ort sein. Unschlagbar, was die F\u00fclle an Informationen angeht. Aber auch schwer auszuhalten, was Emotionalit\u00e4t, Narzissmus, Aggressivit\u00e4t angeht. <strong>Bald d\u00fcrfte es auf Twitter noch schmutziger zugehen<\/strong>. Denn <strong>Elon Musk<\/strong>, Tesla-Chef, politischer Wirrkopf und reichster Mensch der Welt (circa eine Viertelbillion Euro schwer) will Twitter nun doch kaufen. Er hatte bekanntlich zwischenzeitlich versucht, sich aus dem 44-Milliarden-Dollar-Deal herauszuwinden. Und nun: Will er doch wieder. Wenn es nun tats\u00e4chlich zur \u00dcbernahme kommt, k\u00f6nnte das chaotisch werden \u2013 f\u00fcr Musk, aber auch f\u00fcr die Nutzerinnen und Nutzer.<\/p>\n<p>Denn erstens ist v<strong>ollkommen unklar, was Musk mit Twitter eigentlich will.<\/strong> Neuerdings erkl\u00e4rte er, daraus eine globale \u00bbEverything App\u00ab machen zu wollen \u2013 also quasi ein Pendant zum chinesischen WeChat, das alles vereint: Man kann damit News empfangen, Restaurants reservieren, Reisen buchen, Bankgesch\u00e4fte erledigen. Aber wie er das erreichen will, wie das funktionieren soll, wei\u00df niemand. Es klingt einerseits gro\u00df, andererseits vage.<\/p>\n<p>Zweitens: Wenn Musk seine Pl\u00e4ne wahrmacht, <strong>k\u00f6nnte Twitter den politischen Diskurs noch mehr vergiften<\/strong>. In den vergangenen Jahren hat die Firma einige Energie darauf verwendet, die Diskussionen auf Twitter zu verbessern, Hass auszusortieren, Profile zu blockieren, die zu Gewalt aufrufen und Desinformation verbreiten. Das will Musk r\u00fcckg\u00e4ngig machen, er spricht davon, die App zu einem Paradies der Meinungsfreiheit zu machen. Und sicher: Man kann dar\u00fcber diskutieren, ob es richtig ist, Donald Trump auf Twitter zu sperren, aber den iranischen Revolutionsf\u00fchrer Khamenei zu tolerieren \u2013 ein Twitter ohne jede Moderation wird schwer auszuhalten sein.<\/p>\n<p>Drittens hat Elon Musk zuletzt immer deutlicher gemacht, dass er eine <strong>politische Agenda<\/strong> hat. Er ist ein Libert\u00e4rer, der sich selbst als moderat bezeichnet, aber die ganze Zeit gegen die \u00bbwoke Linke\u00ab schimpft und die N\u00e4he rechter Republikaner sucht. Wenn er Twitter \u00fcbernimmt, kann das auch Auswirkungen auf Wahlen haben \u2013 etwa auf die Pr\u00e4sidentschaftswahl 2024 in den USA.<\/p>\n<p>Sicher ist: Ein Mann, der geradezu fantastisch reich ist, wird demn\u00e4chst wohl das wichtigste Informationstool der Welt besitzen. Falls es zum Kauf wirklich kommt: In der Nacht auf Donnerstag wurde bekannt, dass einige Investoren, die Musks Kauf finanzieren wollten, offenbar keine Lust mehr auf den Deal haben.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Wende im \u00dcbernahmedrama: Warum Musk im Twitter-Streit kapituliert <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Macron ruft zum Treffen der Europ\u00e4er<\/h3>\n<p>Eigentlich ist der Name <strong>\u00bbEurop\u00e4ische Politische Gemeinschaft\u00ab<\/strong> verbrannt. Denn so hie\u00df 1952 der gescheiterte Versuch, aus den sechs Mitgliedstaaten der damaligen Europ\u00e4ischen Gemeinschaft f\u00fcr Kohle und Stahl eine politische Union zu bilden. Doch nun ist der Name wieder da, soll aber etwas Neues bezeichnen: Die heute erstmals tagende Zusammenkunft der EU-Staaten mit jenen europ\u00e4ischen Staaten, die entweder in die EU m\u00f6chten, aber noch nicht d\u00fcrfen (Westbalkan, Ukraine) oder denen es au\u00dferhalb der EU besser gef\u00e4llt (Gro\u00dfbritannien, Norwegen, Schweiz).<\/p>\n<p>Die<strong> Idee stammt vom franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron.<\/strong> Sie wurde von vielen als Trick gesehen, um die Aufnahme neuer EU-L\u00e4nder auf dem Balkan zu verhindern, womit Macron sich aber ganz falsch verstanden f\u00fchlt.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist die Idee gut, auch jene Europ\u00e4er zusammenzubringen, die nicht in der EU sind. Doch die neue Europ\u00e4ische Politische Gemeinschaft kann die Aufnahme von Staaten in die EU nicht ersetzen: Zu lange schon l\u00e4sst die EU auf dem Balkan ein politisches Vakuum entstehen, weil es seine Beitrittskandidaten h\u00e4ngen l\u00e4sst. Weil sie Staaten wie Montenegro oder Albanien keine Perspektive bietet, gibt sie in der Region St\u00f6renfrieden wie Russland Raum und riskiert neue Konflikte.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Europ\u00e4ische Kooperation: \u00bbDamit k\u00f6nnen wir die Ukraine sofort in unsere Familie aufnehmen\u00ab <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hier geht&#039;s zum aktuellen Tagesquiz<\/h3>\n<h3>Gewinner des Tages\u2026<\/h3>\n<p><strong>\u2026ist Ramsan Kadyrow<\/strong>, der Machthaber von Tschetschenien, der mit seinen K\u00e4mpfern medienwirksam in der Ukraine zugange ist \u2013 und seit Wochen immer sch\u00e4rfer die regul\u00e4re Armee, die Gener\u00e4le und das Verteidigungsministerium kritisiert, weil der Krieg schlecht l\u00e4uft. Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat Kadyrow gestern nun zum dritten Mal seit Kriegsbeginn bef\u00f6rdert: Er ist nun Generaloberst, das ist der dritth\u00f6chste Rang der russischen Armee.<\/p>\n<p>Dass ihn das ruhigstellt, ist eher unwahrscheinlich. Der Mann hat zuletzt immer lauter \u00fcber den Einsatz von Atomwaffen geredet und gleichzeitig angek\u00fcndigt, seine drei minderj\u00e4hrigen S\u00f6hne zum Kriegseinsatz in die Ukraine schicken zu wollen. Dass ein Mann wie Kadyrow \u2013 kriegsl\u00fcstern, exzentrisch, f\u00fcr Folter und ein Schreckensregime in seiner Heimat bekannt \u2013 im heutigen Russland stetig an Bedeutung gewinnt, zeigt: Der russische Staat und seine F\u00fchrung befinden sich seit dem \u00dcberfall auf die Ukraine in einer Abw\u00e4rtsspirale.<\/p>\n<h3>Die j\u00fcngsten Meldungen aus der Nacht<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Nordkorea feuert erneut Raketen Richtung Japan ab: <\/strong>Schon zum zweiten Mal in dieser Woche hat das Regime in Pj\u00f6ngjang ballistische Kurzstreckenraketen starten lassen. Derweil ringt der Uno-Sicherheitsrat um eine gemeinsame Haltung.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Hessen-SPD postet islamisches Heiligtum zu j\u00fcdischem Feiertag Jom Kippur. <\/strong>Sp\u00e4ter entschuldigte sie sich f\u00fcr den Fehler und erkl\u00e4rte:\u00bbUns ist etwas unterirdisch Dummes passiert.\u00ab<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Eric Weinberg wegen sexueller \u00dcbergriffe angeklagt: <\/strong>Mehrere Frauen haben schwere Anschuldigungen gegen den \u00bbScrubs\u00ab-Produzenten erhoben. Ende Oktober muss er vor dem Haftrichter erscheinen.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die SPIEGEL+-Empfehlungen f\u00fcr heute<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Sparen mit einem Haushaltsbuch: \u00bbIch bin erschrocken, wie viele Drogerieausgaben ich habe\u00ab<\/strong> Um in Zeiten hoher Inflation die Kosten im Griff zu behalten, muss man sie erst mal kennen. Die 26-j\u00e4hrige Hannah hat es mit einem Haushaltsbuch ausprobiert \u2013 hier gibt sie einen Einblick in ihre Einnahmen und Ausgaben. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Droht in der Schweiz ein neues Lehman Brothers? <\/strong>Die Credit Suisse wird seit Jahren von Skandalen ersch\u00fcttert. Nun hat sich die Lage der Bank an den Finanzm\u00e4rkten binnen Tagen dramatisch verschlechtert. Schuld daran ist auch ein unbedachter Tweet. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Boom-Reiseziel Kroatien: \u00bbWir haben die Kontrolle verloren\u00ab<\/strong> Istriens St\u00e4dte und Str\u00e4nde \u00e4chzen unter einem Urlauberansturm \u2013 und die Menschen vor Ort unter den Folgen des Klimawandels. Nun versucht die Region, den nachhaltigen Tourismus zu f\u00f6rdern. Mit ersten Erfolgen. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen guten Start in den Tag.<\/p>\n<p><em>Ihr Mathieu von Rohr<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ukrainer haben ihre Taktik bei den Briten gelernt Warum gelingt es den Ukrainern gerade t\u00e4glich, die russischen Truppen zur\u00fcckzudr\u00e4ngen, im Osten wie im S\u00fcden des Landes? 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