{"id":14889,"date":"2022-09-20T10:26:22","date_gmt":"2022-09-20T07:26:22","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/russland-ukraine-news-am-dienstag-schwarzmeerflotte-verlegt-u-boote-zuruck-nach-russland\/"},"modified":"2022-09-20T10:26:22","modified_gmt":"2022-09-20T07:26:22","slug":"russland-ukraine-news-am-dienstag-schwarzmeerflotte-verlegt-u-boote-zuruck-nach-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/russland-ukraine-news-am-dienstag-schwarzmeerflotte-verlegt-u-boote-zuruck-nach-russland\/","title":{"rendered":"Russland-Ukraine-News am Dienstag: Schwarzmeerflotte verlegt U-Boote zur\u00fcck nach Russland"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Die russische Marine l\u00e4sst nach Angaben britischer Geheimdienste einen Teil ihrer U-Boot-Flotte aus der Krim zur\u00fcck nach Russland verlegen \u2013 aus Sicherheitsgr\u00fcnden. Und: Direktor russischer R\u00fcstungsfirma offenbar wegen Betrugs festgenommen. Die News.  <\/p>\n<p><em>Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. <\/em><\/p>\n<h3>Medwedew: Volksrepubliken m\u00fcssen Referenden starten<\/h3>\n<p><strong>9.20 Uhr: <\/strong>Der ehemalige russische Pr\u00e4sident Dmitrij Medwedew hat es als \u00bbunerl\u00e4sslich\u00ab bezeichnet, dass die von Russland unterst\u00fctzten Separatisten in der Ukraine ein Referendum \u00fcber den Anschluss ihrer Regionen an Russland abhalten.<\/p>\n<p>In einem Beitrag in den sozialen Medien sagte Medwedew, die von Moskau unterst\u00fctzten selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk offiziell zu einem Teil Russlands zu machen, sei ein wichtiger Schritt zum Schutz ihrer Interessen und k\u00f6nne Russlands Einsatz von milit\u00e4rischer Gewalt zu ihrem Schutz weiter rechtfertigen.<\/p>\n<p>Angesichts des Vormarsches ukrainischer Truppen haben die Separatisten in Luhansk und Donezk offenbar eine Kampagne f\u00fcr einen schnellen Beitritt zu Russland begonnen. In der sogenannten Volksrepublik Luhansk appellierte am Montag ein B\u00fcrgerkammer getauftes Gremium an die \u00f6rtliche F\u00fchrung, bald eine Volksabstimmung \u00fcber den Anschluss abzuhalten.<\/p>\n<h3>Jetzt geht Russlands Nationalheilige in den Widerstand<\/h3>\n<p><strong>8.59 Uhr:<\/strong> Alla Pugatschowa gilt als gr\u00f6\u00dfter Popstar Russlands. Nun will sie nicht l\u00e4nger als St\u00fctze des Regimes herhalten. Kann ihr Aufstand gegen den Krieg in der Ukraine die Meinung im Land beeinflussen?<\/p>\n<h3>Direktor russischer R\u00fcstungsfirma wegen Betrugs festgenommen<\/h3>\n<p><strong>8.42 Uhr:<\/strong> Die russischen Ermittlungsbeh\u00f6rden haben einem Medienbericht zufolge den Direktor eines gro\u00dfen R\u00fcstungsbetriebs wegen Betrugsverdacht festgenommen. \u00bbJuri Schumski, Generaldirektor des Staatsbetriebs Swerdlow-Werk, eines der landesweit gr\u00f6\u00dften Unternehmen zur Herstellung von Sprengstoff, wurde festgenommen\u00ab, schrieb die Tageszeitung \u00bbKommersant\u00ab. Es soll um Exportgesch\u00e4fte mit Nato-L\u00e4ndern gehen, die \u00fcber Mittelsm\u00e4nner unter anderem in der Schweiz und \u00d6sterreich abgewickelt worden seien. Schumski wurde erst kurz vor Kriegsbeginn zum Direktor der Fabrik ernannt.<\/p>\n<p>Offiziell geht es um einen reinen Betrugsfall: \u00dcber Briefkastenfirmen seien sieben bis zehn Prozent der Vertragssumme abgezwackt worden, hei\u00dft es. Der Duma-Abgeordnete Dmitri Kusnezow, der die Untersuchungen gefordert hatte, sprach nach der Festnahme von einer \u00bbSelbstreinigung\u00ab der Branche. Ein politischer Hintergrund ist aber nicht auszuschlie\u00dfen. Kusnezow hatte Untersuchungen wegen des Exports von Sprengstoff nach Bulgarien, Gro\u00dfbritannien, Serbien und Zypern gefordert. Der Sprengstoff habe in den \u00bbfeindlichen Nato-L\u00e4ndern\u00ab zu milit\u00e4rischen Zwecken verwendet werden k\u00f6nnen, klagte er.<\/p>\n<h3>Gro\u00dfbritannien plant f\u00fcr 2023 mit mehr als zwei Milliarden Pfund f\u00fcr Ukraine<\/h3>\n<p><strong>8.23 Uhr:<\/strong> Die britische Premierministerin Liz Truss hat angek\u00fcndigt, dass Gro\u00dfbritannien im kommenden Jahr mindestens genauso viel f\u00fcr die Unterst\u00fctzung des ukrainischen Milit\u00e4rs ausgeben wird wie in diesem Jahr. <\/p>\n<p>Laut Downing Street hat das Vereinte K\u00f6nigreich 2022 bisher 2,3 Milliarden Pfund ausgegeben. Die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung Gro\u00dfbritanniens f\u00fcr die Ukraine werde wahrscheinlich auch Waffen wie Mehrfachraketenabschuss-Systeme umfassen.<\/p>\n<h3>Kreml plant Energie-Steuererh\u00f6hungen<\/h3>\n<p><strong>6.56 Uhr: <\/strong>Russland erw\u00e4gt einem Zeitungsbericht zufolge eine Anhebung von Steuern auf \u00d6l und Gas, um das f\u00fcr 2023 erwartete Haushaltsdefizit zu senken. Die Moskauer Regierung denke vor allem dar\u00fcber nach, Gas-Ausfuhrsteuern auf bis zu 50 Prozent zu erh\u00f6hen, wie das Blatt \u00bbKommersant\u00ab unter Berufung auf mit den \u00dcberlegungen vertraute Personen berichtet.<\/p>\n<p>Auch stehe die Einf\u00fchrung einer Abgabe auf Fl\u00fcssiggas im Raum. Zudem werde die Anhebung heimischer Gaspreise diskutiert, was indirekt zu einer Steigerung bestimmter Steuern f\u00fcr die Unternehmen f\u00fchren w\u00fcrde. Das Finanzministerium habe vorgeschlagen, auch die Exportabgaben f\u00fcr \u00d6l anzuheben und die Staatseinnahmen aus dem Handel mit \u00d6lprodukten zu vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n<h3>London: Russische Marine verlegt U-Boote zur\u00fcck nach Russland<\/h3>\n<p><strong>6.55 Uhr:<\/strong> Die russische Schwarzmeerflotte hat einige ihrer U-Boote aus dem Hafen von Sewastopol auf der Krim nach Noworossijsk in der Region Krasnodar im S\u00fcden Russlands verlegt, teilt das britische Milit\u00e4r mit.<\/p>\n<p>Die Verlegung sei wahrscheinlich auf die j\u00fcngste \u00c4nderung der lokalen Sicherheitsbedrohungslage zur\u00fcckzuf\u00fchren, da die Ukraine mittlerweile bessere M\u00f6glichkeiten hat, Langstreckenschl\u00e4ge auszuf\u00fchren, teilte das Verteidigungsministerium in seinem t\u00e4glichen Lagebericht auf Twitter mit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die russische Marine l\u00e4sst nach Angaben britischer Geheimdienste einen Teil ihrer U-Boot-Flotte aus der Krim zur\u00fcck nach Russland verlegen \u2013 aus Sicherheitsgr\u00fcnden. 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