{"id":148,"date":"2020-05-28T16:57:05","date_gmt":"2020-05-28T13:57:05","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/donald-trump-mark-zuckerberg-kritisiert-twitter-fur-anmerkungen-zu-tweet\/"},"modified":"2020-05-28T16:57:05","modified_gmt":"2020-05-28T13:57:05","slug":"donald-trump-mark-zuckerberg-kritisiert-twitter-fur-anmerkungen-zu-tweet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/donald-trump-mark-zuckerberg-kritisiert-twitter-fur-anmerkungen-zu-tweet\/","title":{"rendered":"Donald Trump: Mark Zuckerberg kritisiert Twitter f\u00fcr Anmerkungen zu Tweet"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/4748bfe7-f6c6-4c33-9eee-868f2fb3c06b_w948_r1.77_fpx44.67_fpy45.jpg\" title=\"Facebook-Gr\u00fcnder Mark Zuckerberg: &quot;Nicht der Schiedsrichter der Wahrheit sein&quot;\" alt=\"Facebook-Gr\u00fcnder Mark Zuckerberg: &quot;Nicht der Schiedsrichter der Wahrheit sein&quot;\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p>Facebook-Gr\u00fcnder Mark Zuckerberg: &quot;Nicht der Schiedsrichter der Wahrheit sein&quot;<\/p>\n<p> Mark Lennihan\/ dpa <\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Gr\u00fcnder und CEOs von Facebook und Twitter, Mark Zuckerberg und Jack Dorsey, haben offenbar unterschiedliche Auffassungen dar\u00fcber, wie soziale Netzwerke Aussagen von Politikern auf ihren Plattformen behandeln sollen, wenn diese irref\u00fchrend oder falsch sind.<\/p>\n<p>Facebook-Chef Zuckerberg sagte in einem Interview mit dem Fernsehsender Fox News, aus seiner Sicht solle Facebook nicht die Schiedsrichterfunktion \u00fcber den Wahrheitsgehalt dessen, was Menschen online sagten, aus\u00fcben. Private Firmen, vor allem Plattform-Firmen, sollten nicht in dieser Position sein, sagte Zuckerberg. Facebook habe eine andere Herangehensweise als Twitter.<\/p>\n<p>Der Hintergrund: Twitter hatte vor wenigen Tagen erstmals einen Tweet von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit einer Anmerkung versehen. Trump hatte geschrieben, dass Briefwahlen per se den Wahlbetrug f\u00f6rderten. Twitter versah den Tweet mit einem Ausrufezeichen-Symbol und dem Zusatz: &quot;Get the facts about mail-in ballots&quot; &#8211; &quot;Erfahren Sie hier die Fakten \u00fcber Briefwahl&quot;. Der Link f\u00fchrt zu einer Seite, auf der Trumps Aussage von mehreren Medien als irref\u00fchrend und unbegr\u00fcndet eingeordnet wird.<\/p>\n<p>Twitter-CEO Jack Dorsey reagierte per Tweet auf die Aussage Zuckerbergs: Er sei verantwortlich f\u00fcr die Handlungen der Firma &#8211; sie w\u00fcrden weiterhin darauf hinweisen, wenn falsche Informationen oder umstrittene Informationen zu Wahlen auf der Plattform kursierten. Das mache sie nicht zu &quot;Schiedsrichtern der Wahrheit&quot; zitierte er Zuckerberg. Die Absicht von Twitter sei es, widerspr\u00fcchliche Aussagen zu verbinden, damit die Menschen selbst dar\u00fcber entscheiden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Trump hatte ver\u00e4rgert auf die Anmerkung zu seinem Tweet durch die Plattform reagiert. In einer ersten Reaktion schrieb der Pr\u00e4sident, Twitter verhindere freie Meinungs\u00e4u\u00dferung, er werde das nicht zulassen. In einem weiteren Tweet sagte er, soziale Medien versuchten, konservative Stimmen zum Schweigen zu bringen. &quot;Wir werden sie stark regulieren oder abschaffen, bevor wir zulassen, dass das passiert&quot;, schrieb Trump. Sp\u00e4ter erg\u00e4nzte er, Twitter habe gezeigt, dass alles, was er \u00fcber sie gesagt habe, korrekt sei. Nun w\u00fcrden &quot;gro\u00dfe&quot; Ma\u00dfnahmen folgen, schrieb der Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p>Auf einem R\u00fcckflug von Cape Canaveral sagte eine Trump-Sprecherin den mitreisenden Journalisten, der Pr\u00e4sident werde noch an diesem Donnerstag eine Verf\u00fcgung zu sozialen Medien unterschreiben. Bislang ist der Inhalt der Verf\u00fcgung nicht bekannt.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Facebook-Gr\u00fcnder Mark Zuckerberg: &quot;Nicht der Schiedsrichter der Wahrheit sein&quot; Mark Lennihan\/ dpa Die Gr\u00fcnder und CEOs von Facebook und Twitter, Mark Zuckerberg und Jack Dorsey, haben offenbar unterschiedliche Auffassungen dar\u00fcber, wie soziale Netzwerke Aussagen von Politikern auf ihren Plattformen behandeln sollen, wenn diese irref\u00fchrend oder falsch sind. 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