{"id":14709,"date":"2022-09-12T13:57:49","date_gmt":"2022-09-12T10:57:49","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ukraine-russland-news-am-montag-berlin-uberschreitet-mit-waffenlieferungen-laut-russischem-botschafter-rote-linie\/"},"modified":"2022-09-12T13:57:49","modified_gmt":"2022-09-12T10:57:49","slug":"ukraine-russland-news-am-montag-berlin-uberschreitet-mit-waffenlieferungen-laut-russischem-botschafter-rote-linie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ukraine-russland-news-am-montag-berlin-uberschreitet-mit-waffenlieferungen-laut-russischem-botschafter-rote-linie\/","title":{"rendered":"Ukraine-Russland-News am Montag: Berlin \u00fcberschreitet mit Waffenlieferungen laut russischem Botschafter \u00bbrote Linie\u00ab"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">W\u00e4hrend Deutschland \u00fcber Panzerlieferungen diskutiert, kritisiert der russische Botschafter jegliche milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der Ukraine. Und: In Charkiw flie\u00dfen wieder mehr Strom und Wasser. Die News.  <\/p>\n<p><em>Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Video: Die Vergeltung kommt aus der Luft<\/strong><\/h3>\n<p><strong>12.45 Uhr: <\/strong>Die ukrainische Armee meldet weitere R\u00fcckeroberungen im Raum Charkiw, Staatspr\u00e4sident Selenskyj spricht von entscheidenden Monaten. Russland reagiert mit Angriffen auf die kritische Infrastruktur.<\/p>\n<h3><strong>Lambrecht stimmt auf langfristig h\u00f6here Aufwendungen f\u00fcr Bundeswehr ein<\/strong><\/h3>\n<p><strong>12.17 Uhr:<\/strong> Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat betont, wie wichtig eine verteidigungsf\u00e4hige Bundeswehr ist. Wer eine Zukunft in Frieden und Freiheit wolle, der m\u00fcsse jetzt umsteuern und die milit\u00e4rische Sicherheit als zentrale Aufgabe begreifen. \u00bbDer Ukrainekrieg hat allen, auch uns friedensgewohnten Deutschen gezeigt, dass Staaten Streitkr\u00e4fte als letztes Instrument ben\u00f6tigen, n\u00e4mlich immer dann, wenn ein Feind entschlossen ist, Einmarsch, Vernichtung, Mord und Vertreibung mit zu seinen Mitteln zu machen\u00ab, sagte Lambrecht in einer Grundsatzrede vor der Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Politik (DGAP). Die Ukraine existiere heute nur, weil sie sich milit\u00e4risch wehren k\u00f6nne. <\/p>\n<p>Deutschland habe sich daran gew\u00f6hnt, die eigenen Streitkr\u00e4fte ausschlie\u00dflich als Akteure bei Krisen, Eins\u00e4tzen im Ausland oder in der Amtshilfe wie beim Hochwasser zu sehen. Diese Zeit sei vorbei. Der Ukrainekrieg zeige Deutschland: \u00bbWir selbst brauchen starke, kampfbereite Streitkr\u00e4fte, damit wir uns und unser B\u00fcndnis zur Not verteidigen k\u00f6nnen.\u00ab<\/p>\n<p>Gleichzeitig distanzierte sie sich erneut von der Forderung, der Ukraine Panzer zu liefern. \u00bbNoch kein Land hat Sch\u00fctzen- oder Kampfpanzer westlicher Bauart geliefert\u00ab, sagte Lambrecht. Sie habe nicht den Eindruck, dass es diesbez\u00fcglich ein Umdenken bei den USA gebe. Die Partner h\u00e4tten sich darauf verst\u00e4ndigt, \u00bbdass wir da keine deutschen Alleing\u00e4nge machen.\u00ab<\/p>\n<h3><strong>SPD-Chefin pocht auf internationale Absprachen bei Waffenlieferungen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>11.55 Uhr: <\/strong>SPD-Chefin Saskia Esken hat die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine nicht ausgeschlossen, dr\u00e4ngt aber auf internationale Abstimmung. \u00bbAlleing\u00e4nge sind ausgeschlossen und das soll auch so bleiben\u00ab, sagte sie am Montag in Braunschweig. Die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine im russischen Angriffskrieg habe sich in den vergangenen Monaten immer entlang der milit\u00e4rischen Entwicklung ver\u00e4ndert. \u00bbDie Waffenlieferungen der ersten Wochen waren von einer anderen Qualit\u00e4t als die der letzten Wochen. Insofern gibt es da eine stete Entwicklung\u00ab, sagte sie.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6re aber auch, \u00bbdass wir das niemals alleine tun, sondern immer in guter Abstimmung mit unseren internationalen Partnern, vorneweg die Amerikaner, aber nat\u00fcrlich auch Franzosen, Briten, Italiener, mit denen wir da auch gemeinsam agieren\u00ab, sagte Esken. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sei in Gespr\u00e4chen mit den betreffenden Regierungen und entwickele diese Linie stetig weiter.<\/p>\n<h3><strong>Ukraine s\u00e4t wohl deutlich weniger Wintergetreide aus<\/strong><\/h3>\n<p><strong>11.38 Uhr:<\/strong> Die ukrainischen Bauern werden nach Angaben ihres Agrarverbands voraussichtlich 30 Prozent weniger ihrer Fl\u00e4chen f\u00fcr Wintergetreide nutzen. Grund seien sprunghaft gestiegene Preise f\u00fcr Saatgut, D\u00fcnger und Treibstoff, w\u00e4hrend sich das Getreide der Bauern gleichzeitig nur zu niedrigen Preisen verkaufen lasse, hie\u00df es.<\/p>\n<h3><strong>Selenskyjs lyrische Wutrede auf Russland<\/strong><\/h3>\n<p><strong>11.18 Uhr:<\/strong> Pr\u00e4sident Selenskyj gilt als Medienprofi. Nun haben ihn Stromausf\u00e4lle in der Ostukraine zu einem eigenwillig anmutenden Gedicht motiviert. Hauptadressat seiner Widerstandspoesie: Moskau.<\/p>\n<h3><strong>Russische Verwaltung in Charkiw spricht von \u00dcbermacht der ukrainischen Truppen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>11.14 Uhr:<\/strong> Die von Moskau in den besetzten Gebieten der Region Charkiw installierte Milit\u00e4rverwaltung hat eine deutliche \u00dcbermacht der ukrainischen Truppen bei deren Gegenoffensive einger\u00e4umt. Sie seien achtmal st\u00e4rker als die russischen Einheiten und die mit ihnen verb\u00fcndeten prorussischen Kr\u00e4fte, sagt Witali Gantschew, der Leiter der Verwaltung, im staatlichen Fernsehsender Rossija-24. Ukrainische Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten von Russland besetzte Siedlungen im Norden der Region Charkiw erobert und seien bis zur Grenze nach Russland durchgebrochen.<\/p>\n<p>Rund 5000 Zivilisten seien nach Russland \u00bbin Sicherheit gebracht\u00ab worden. Tats\u00e4chlich deportiert Russland seit Kriegsbeginn Ukrainerinnen und Ukrainer in das Nachbarland. Moskau macht keinen Hehl aus der Praxis, sondern best\u00e4tigte, dass sich im Juli 1,5 Millionen Ukrainer in Russland bef\u00e4nden. Lesen Sie hier einen Bericht \u00fcber Betroffene                                       :<\/p>\n<h3>Russland sch\u00fcchtert laut Uno-Menschenrechtskommissarin Gegner des Krieges ein<\/h3>\n<p><strong>10.42 Uhr: <\/strong>Die amtierende Hohe Kommissarin f\u00fcr Menschenrechte der Uno, Nada Al-Naschif, wirft Russland vor, Gegner des Krieges in der Ukraine einzusch\u00fcchtern. In der Russischen F\u00f6deration werde das in der Verfassung garantierte Recht auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung und die Versammlungsfreiheit untergraben, sagte sie laut der Nachrichtenagentur Reuters zur Er\u00f6ffnung der Tagung des Rates f\u00fcr Menschenrechte in Genf. Zudem w\u00fcrden in Russland Informationen unterdr\u00fcckt, Journalisten unter Druck gesetzt und das Internet zensiert.<\/p>\n<h3><strong>Berlin \u00fcberschreitet mit Waffenlieferungen laut russischem Botschafter \u00bbrote Linie\u00ab<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.30 Uhr: <\/strong>Deutschland unterst\u00fctzt die Ukraine im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg mit Waffen. Der russische Botschafter hierzulande, Sergej Netschajew, erhebt deshalb schwere Vorw\u00fcrfe gegen Berlin. \u00bbAllein die Lieferung t\u00f6dlicher Waffen an das ukrainische Regime, die nicht nur gegen russische Soldaten, sondern auch gegen die Zivilbev\u00f6lkerung im Donbass eingesetzt werden, ist eine \u203arote Linie\u2039, die die deutsche Regierung (&#8230;) nicht h\u00e4tte \u00fcberschreiten d\u00fcrfen\u00ab, sagte Netschajew laut der Nachrichtenagentur dpa der russischen Tageszeitung \u00bbIswestija\u00ab. Er verwies dabei auf die \u00bbmoralische und historische Verantwortung Deutschlands f\u00fcr die Verbrechen des Nazismus im Zweiten Weltkrieg\u00ab. (Lesen Sie hier mehr dazu, wie Putin den Angriffskrieg umdeutet. )<\/p>\n<p>Die deutsche Regierung habe die guten bilateralen Beziehungen zu Russland zerst\u00f6rt und h\u00f6hle den Vers\u00f6hnungsprozess zwischen den V\u00f6lkern aus. Laut Netschajew ist Deutschland eine der treibenden Kr\u00e4fte bei der Sanktionspolitik des Westens gegen Russland. Der Botschafter sprach deswegen Berlin eine Vermittlerrolle in dem Konflikt ab. Er wiederholte au\u00dferdem Russlands Vorschlag, die Pipeline Nord Stream 2 in Betrieb zu nehmen. Eine Wiederinbetriebnahme von Nord Stream 1 schloss Netschajew unter den derzeitigen Bedingungen aus. <\/p>\n<h3><strong>Deutschland bezieht weniger Waren aus Russland \u2013 zahlt aber mehr<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10 Uhr:<\/strong> Im Juli hat Deutschland nur noch fast halb so viele Waren aus Russland importiert, daf\u00fcr aber trotzdem mehr Geld bezahlt. Mengenm\u00e4\u00dfig sanken die Einfuhren um 45,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Wertm\u00e4\u00dfig stiegen sie dagegen um 10,2 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Die h\u00f6here Summe sei \u00bbhaupts\u00e4chlich auf die gestiegenen Preise \u2013 vor allem im Energiebereich \u2013 zur\u00fcckzuf\u00fchren\u00ab, erkl\u00e4rten die Statistiker. Die deutschen Exporte nach Russland sanken durch die Sanktionen im Juli um 56,8 Prozent auf eine Milliarde Euro.<\/p>\n<h3>K<strong>\u00fchnert d\u00e4mpft Erwartung an deutsche Panzerlieferung<\/strong><\/h3>\n<p><strong>9.43 Uhr: <\/strong>SPD-Generalsekret\u00e4r Kevin K\u00fchnert d\u00e4mpft Erwartungen an deutsche Panzer-Lieferungen an die Ukraine. \u00bbSehr wohl unterst\u00fctzen wir, aber mit den osteurop\u00e4ischen Partnern, den Ringtausch\u00ab, sagte K\u00fchnert dem Sender RTL\/ntv mit Blick auf das laufende Verfahren. Im Ringtausch sollen osteurop\u00e4ische NATO-Partner Panzer sowjetischer Bauart an die Ukraine abgeben und daf\u00fcr von Deutschland Ersatz erhalten (lesen Sie hier eine Bilanz ).<\/p>\n<p>K\u00fchnert verwies darauf, dass bisher kein Staat westliche Panzer geliefert habe. Zudem gelte weiter die Aussage, \u00bbdass wir nicht schleichend hineingezogen werden wollen in den Krieg, dass wir Russland nicht dazu animieren wollen, v\u00f6llig irrational am Ende zu handeln und noch ganz andere Staaten anzugreifen.\u00ab<\/p>\n<h3>Ger\u00e4umte Posten, erbeutete Panzer<\/h3>\n<p><strong>9.18 Uhr: <\/strong>Neue Fotos aus der Ukraine zeigen die Erfolge bei der R\u00fcckeroberung \u2013 und welche Zerst\u00f6rung die russischen Besatzer hinterlassen.<\/p>\n<h3>Leseempfehlung: <strong>Die Niederlage, die nicht so hei\u00dfen darf<\/strong><\/h3>\n<p><strong>9.14 Uhr: <\/strong>Russlands Armee erleidet ein Debakel \u2013 doch die F\u00fchrung versucht, die Lage zu besch\u00f6nigen. Die meisten Menschen in Moskau k\u00fcmmert das kaum: Sie feiern ihr Stadtfest.<\/p>\n<h3><strong>Gro\u00dfteil der Strom- und Wasserversorgung in Charkiw wieder hergestellt<\/strong><\/h3>\n<p><strong>9.02 Uhr:<\/strong> In der Region Charkiw sind nach Angaben von Gouverneur Oleg Sinegubow bis zum Morgen 80 Prozent der Storm- und Wasserversorgung wiederhergestellt worden. Die Region ist eine derjenigen in der Ostukraine, die am Sonntagabend von gro\u00dffl\u00e4chigen Ausf\u00e4llen betroffen war.<\/p>\n<h3><strong>Ukraine nimmt offenbar weitere 20 Orte ein<\/strong><\/h3>\n<p><strong>8.31 Uhr:<\/strong> Der Vormarsch der ukrainischen Armee im Osten des Landes geht nach Angaben aus Kiew weiter. \u00bbDie Befreiung von Ortschaften unter russischer Besatzung in den Gebieten Charkiw und Donezk setzt sich fort\u00ab, teilte der ukrainische Generalstab in seinem Lagebericht mit. Insgesamt seien mehr als 20 Ortschaften innerhalb der letzten 24 Stunden zur\u00fcckerobert worden. So h\u00e4tten die russischen Truppen nun auch Welykyj Burluk und Dworitschna verlassen. Beide Ortschaften liegen im Norden des Gebiets Charkiw.<\/p>\n<p>Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs haben russische Truppen auch die Kleinstadt Swatowe im Gebiet Luhansk verlassen. Dort seien nur noch die Milizen der Separatisten im Einsatz, hei\u00dft es im Lagebericht. Unabh\u00e4ngig lassen sich diese Angaben nicht \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<h3><strong>Kremlkandidaten siegen bei Regionalwahlen in Russland<\/strong><\/h3>\n<p><strong>7.39 Uhr: <\/strong>Vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine haben die Kandidaten des Kremls bei den Regionalwahlen in Russland zumeist deutliche Siege eingefahren. So siegten nach Angaben der zentralen Wahlkommission alle 14 amtierenden Gouverneure, die sich zur Abstimmung gestellt haben, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass am Montag mitteilte. Auch in den meisten Regional- und Stadtparlamenten stellt die Kremlpartei \u00bbGeeintes Russland\u00ab die Mehrheit. Abgestimmt wurde von Freitag bis Sonntag in mehr als 80 russischen Regionen.<\/p>\n<p>Die unabh\u00e4ngigen Wahlbeobachter der Organisation Golos listeten noch w\u00e4hrend des laufenden Urnengangs zahlreiche Anzeichen f\u00fcr Betrug auf.<\/p>\n<h3><strong>FDP-Politikerin f\u00fcr sofortige Lieferung von Kampfpanzern<\/strong><\/h3>\n<p><strong>7.31 Uhr:<\/strong> Die FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann fordert die umgehende Lieferung von Leopard-Kampfpanzern an die Ukraine. Man m\u00fcsse die ukrainischen Milit\u00e4rs bei der R\u00fcckgewinnung der eigenen Gebiete durch die Lieferung solcher Panzer unterst\u00fctzen, sagte Strack-Zimmermann in der ARD. \u00bbDas ist unglaublich wichtig und sollte sofort passieren.\u00ab Gegner der Lieferungen f\u00fcrchten, damit k\u00f6nne Deutschland zur Kriegspartei werden. Strack-Zimmermann wies das zur\u00fcck: Der Leopard-Panzer w\u00fcrde nicht von deutschen, sondern von ukrainischen Soldaten gef\u00fchrt. \u00bbAuf dem Staatsgebiet der Ukraine befindet sich kein Nato-Mitglied. Und das werden wir auch nicht tun\u00ab, sagte Strack-Zimmermann.<\/p>\n<h3><strong>Russland hat nach britischer Einsch\u00e4tzung Abzug westlich des Oskil befohlen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>7.20 Uhr: <\/strong>Russland hat nach Einsch\u00e4tzung Gro\u00dfbritanniens wahrscheinlich den Abzug seiner Truppen aus dem gesamten zuvor besetzten Gebiet westlich des Flusses Oskil in der Region Charkiw im Nordosten befohlen. Die schnellen Erfolge der ukrainischen Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten erhebliche Auswirkungen auf die gesamten operativen Pl\u00e4ne Russlands, teilt das britische Verteidigungsministerium auf Twitter mit und verweist auf den j\u00fcngsten Bericht des milit\u00e4rischen Geheimdienstes. Im S\u00fcden nahe Cherson habe das russische Milit\u00e4r offenbar damit zu k\u00e4mpfen, ausreichend Nachschub \u00fcber den Fluss Dnjepr an die Front zu bringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend Deutschland \u00fcber Panzerlieferungen diskutiert, kritisiert der russische Botschafter jegliche milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der Ukraine. Und: In Charkiw flie\u00dfen wieder mehr Strom und Wasser. Die News. 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