Die Bundesregierung reagiert auf die Gräueltaten von Butscha. Außenministerin Beaerbock erklärt gleich 40 russische Diplomaten zu unerwünschten Personen – sie müssen Deutschland verlassen.
Tochterfirmen von Gazprom sitzen an Schlüsselstellen der deutschen Energieversorgung. Sie könnten verstaatlicht werden. Doch der Konzern versucht offenbar, sie dem Zugriff der Bundesregierung zu entziehen.
Die Gräueltaten russischer Soldaten in Putins Vernichtungskrieg zeigen: Eine Rückkehr zum Status quo ante ist mit diesem Russland nicht möglich. Deutschland muss die Ukraine mit aller Kraft unterstützen.
Der Kreml will Europa weiter in Euro für Gas zahlen lassen, irgendwie aber auch in Rubel. Experte Maximilian Hess erklärt, was sich Putin von dem Kniff verspricht, wo Gefahren lauern
Die Gräueltaten im ukrainischen Butscha schockieren: Präsident Selenskyj hat Altkanzlerin Merkel und Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy eingeladen, den Ort des Grauens zu besichtigen – und prangert ihre Russlandpolitik an.
Die EU hat in der Ukraine jahrelang Haftzentren für Migranten und Flüchtlinge finanziert. SPIEGEL-Recherchen zeigen nun, dass mindestens ein Gefängnis
Moskau weist jede Verantwortung für die zivilen Todesopfer in Butscha zurück. Und: Der ukrainische Präsident meldet sich mit einem Appell
Russische Soldaten haben in einem Vorort von Kiew offenbar viele Zivilisten getötet. Im zurückeroberten Butscha liegen Leichen auf offener Straße.
Wolodymyr Selenskyj wirft Angela Merkel und Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy eine »Politik der Zugeständnisse an Russland« vor. Zudem befürchtet der
Im Kiewer Vorort Butscha sind ukrainische Soldaten auf zahlreiche getötete Zivilisten gestoßen. Wolodymyr Selenskyj spricht von einem Genozid. Olaf Scholz
Getötete Zivilisten auf den Straßen – die Bilder aus Butscha haben auch António Guterres entsetzt. Eine unabhängige Untersuchung müsse zu
Angesichts der Gräueltaten von Butscha stellt der Bundeskanzler weitere Maßnahmen gegen Russland in Aussicht. Und: Die Ukraine meldet 410 getötete
In Butscha wurden offenbar Dutzende Zivilisten von russischen Soldaten hingerichtet. Die Gebrüder Klitschko begaben sich heute an den Tatort. Im
In einem Kiewer Vorort wurden massive Gräueltaten von russischen Streitkräften an Zivilisten begangen. Das Entsetzen ist groß, der Westen kündigt

