Am 113. Tag des Krieges in der Ukraine fuhr der deutsche Kanzler doch noch nach Kiew, begleitet von Italiens Premier Draghi und Frankreichs Präsident Macron. Bilder ihrer Reise.
Die EU-Regierungschefs Scholz, Macron und Draghi treffen den ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Kiew. Zuvor machten sie sich im Vorort Irpin ein Bild vom Ausmaß der Kriegsfolgen. Die Ukraine-Reise des Kanzlers
Nach seinem Besuch in der Ukraine hat Bundeskanzler Scholz im ZDF über Ergebnisse des Gesprächs mit Präsident Selenskyj gesprochen.
In der Ukraine erlebt der Kanzler die Schrecken des Krieges aus der Nähe. Sichtlich bewegt, lädt er das verwüstete Land in die »europäische Familie« ein – und bleibt am Ende
Inflation und Zinsangst haben die Dauerparty an den Börsen abrupt beendet. Der Niedergang trifft nahezu alle Anlageklassen – und könnte die Eurozone in eine neue Krise stürzen.
Russlands größter Erdgas-Lieferant kürzte die täglichen Höchstmengen zuletzt um 60 Prozent. Nun äußert sich Gazprom-Chef Alexej Miller – mit neuen
Olaf Scholz hat sich dafür stark gemacht, der Ukraine und ihrer Nachbarrepublik Moldau den Status von EU-Beitrittskandidaten zuzusprechen. Deutschland sei
Während die EU über einen Kandidatenstatus für die Ukraine diskutiert, warten Staaten wie Nordmazedonien, Serbien und Albanien seit Jahren auf
Nach langem Warten sind der Kanzler, der französische Präsident und der italienische Premier in Kiew angekommen. Die Visite könnte eine
Unmittelbar nach der Ankunft von Kanzler Scholz, Emmanuel Macron und Mario Draghi wurde in Kiew ein Luftalarm ausgelöst. Und: Frühestens
Bundeskanzler Scholz ist in die Ukraine aufgebrochen. Gemeinsam mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem italienischen Regierungschef Mario Draghi sitzt
Präsident Selenskyj sieht Fortschritte bei der internationalen Hilfe für sein Land. Russland erhebt Vorwürfe wegen einer gescheiterten Evakuierung. Und: die
Die Zahl der Geflüchteten steigt seit Jahren weltweit. In seinem aktuellen Bericht nennt das Uno-Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen nun ein
Großbritannien hält an dem Plan fest, Asylsuchende nach Ruanda auszufliegen, trotz einer Schlappe vor Gericht. Kritik wies Premierminister Johnson zurück

