Zuletzt protestierten in China viele Menschen gegen die Null-Covid-Politik. Pekings Machtapparat will an seiner Strategie aber nichts ändern. Auf einer Pressekonferenz kam es nun zu einem denkwürdigen Auftritt. Anmerkung der
Chinas früherer Präsident Jiang Zemin war ein nahbarer Politiker, über den man noch Witze machen durfte. Er setzte auf pragmatische Wirtschaftspolitik statt auf Ideologie.
1. Inflation: Das Schlimmste ist vorbei Nichts elektrisiert uns Journalisten mehr als die Aussicht auf eine finstere Zukunft, schrieb ich nur leicht ironisch vor einigen Tagen, nachdem hier auf SPIEGEL.de
Wegen des Munitionsmangels bei der Bundeswehr steht Verteidigungsministerin Lambrecht auch koalitionsintern in der Kritik. Nach SPIEGEL-Informationen drängt sie den Finanzminister, schnell mehr Geld bereitzustellen.
Die Ampel will Fachkräfte aus dem Ausland anwerben, Zuzugsmöglichkeiten erweitern und Einbürgerungen erleichtern. Der Union geht vieles zu weit. Eine alte Debatte geht in eine neue Runde.
»Der Höhepunkt war im Oktober«: Ökonomen blicken verhalten optimistisch auf die Teuerung. Tatsächlich gibt es Grund zur Zuversicht – wenn
»Protestiert hier nicht, zu eurer eigenen Sicherheit«: Rund um Irans WM-Niederlage gegen die USA gab es Drohungen gegen iranische Fans,
Donald Trump pflegt seit Jahren Kontakt zu dem umstrittenen Rapper Kanye West. Zu einem Treffen der beiden mit einem Rechtsradikalen
Skeptisch blicken viele Deutsche auf die Fußball-WM in Katar. Dabei ist uns der Golfstaat schon viel näher, als manche vermuten
»Irgendwas planen sie im Süden«: Präsident Selensykj berichtet von neuen Vorstößen der Russen – und verlangt einen Gerichtsprozess. Moskau hat
Seit über zwei Jahren ist die Oppositionelle Maria Kalesnikava vom belarussische Regime eingesperrt. Jetzt befindet sie sich nach Angaben ihrer
Beim Nachfolger des beliebten 9-Euro-Tickets scheint ein Starttermin in Sicht – doch es gibt weiter Streit ums Geld. Verkehrsminister Wissing
Zwei Millionen Tonnen Flüssigerdgas pro Jahr soll Katar nach Deutschland liefern. Das Problem: Aktuell hilft das Abkommen nicht über Engpässe
Eine erleichterte Einbürgerung hatte die FDP im Wahlkampf gefordert und in den Koalitionsverhandlungen unterzeichnet, trotzdem distanziert sie sich jetzt von

