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Schon erste Unfälle: DWD: Rutschgefahr im Norden und Osten – amtliche Warnung für Berlin

December 27
11:47 2025

Panorama

Schon erste UnfälleDWD: Rutschgefahr im Norden und Osten – amtliche Warnung für Berlin

27.12.2025, 08:05 Uhr Artikel anhören(02:11 min)00:00 / 02:11

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Auf der Autobahn 1 kam es zu einem Unfall. (Foto: picture alliance/dpa)

Autofahrer und Fußgänger aufgepasst: Besonders im Norden und im Osten kommt es am Morgen zu teils heftiger Glätte. Schon in der Nacht gibt es die ersten Unfälle, in Niedersachsen bekommen sogar die Rettungskräfte ihre Probleme.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor allem im Norden und Osten vor "markanter Glätte". Auf seiner Internetseite schreibt der DWD, dass es gebietsweise auch in der Nordhälfte, im Westen und im Alpenvorland zu Glätte kommen könnte. Autofahrer und Fußgänger aufgepasst: Dort kann es zu glatten Straßen und Fußgängerwegen kommen. Für Berlin gibt es bis 11 Uhr eine amtliche Gefahrenmitteilung der Feuerwehr. Nicht notwendige Aufenthalte im Freien sollten vermieden werden, heißt es.

Schon in der Nacht gab es die ersten Vorfälle: Dreizehn Menschen sind bei einem Unfall auf der spiegelglatten Autobahn 1 in Niedersachsen verletzt worden. Die Fahrbahn war nach Angaben der Feuerwehr am frühen Morgen so glatt, dass selbst die Retter teils große Mühe hatten, voranzukommen. Insgesamt stießen nahe Wildeshausen im Kreis Oldenburg fünf Fahrzeuge zusammen, wie die Feuerwehr mitteilte.

WetterAmtliche Warnungen vor Schnee und GlätteGlätteSchnee

Den Angaben zufolge konnten sich die Einsatzkräfte am Unfallort nach dem Aussteigen wegen der glatten Fahrbahn nur in kleinen Schritten fortbewegen. Die Fahrbahn habe einer Eisfläche geglichen. Auch der Nebel habe die Rettungsarbeiten erschwert. Kurze Zeit später gelangten zwei Winterdienstfahrzeuge an die Unfallstelle und streuten den Bereich. Dies gab den Rettungskräften mehr Sicherheit, ihren Einsatz durchzuführen, wie es in der Mitteilung hieß.

Auch in Berlin und Brandenburg sorgte vereinzelt Sprühregen für glatte Straßen und Bürgersteige. "Es ist ein saisonales, dem Wetter entsprechendes, erwartbares Unfallgeschehen" sagte ein Polizeisprecher dem RBB am Morgen, "wir versinken aber nicht im Chaos". Die Polizei meldete bereits einige Unfälle.

In der Osthälfte Mecklenburg-Vorpommerns gab es in der Nacht wegen glatter Straßen mehr als ein Dutzend Unfälle. Das Präsidium in Neubrandenburg zählte bis zum frühen Morgen 15 Einsätze. In zwei Fällen wurden Autofahrer leicht verletzt.

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