News zum Russland-Ukraine-Krieg: Das geschah in der Nacht zu Dienstag (28. März)
In einem Video sollen russische Kämpfer Vorwürfe gegen ihre Führung erheben. Präsident Selenskyj besucht beschossene Städte. Und: Russland wird im Sicherheitsrat zurückgewiesen. Die jüngsten Entwicklungen.
Was in den vergangenen Stunden geschah
Mutmaßlich russische Soldaten haben in einem Video schwere Vorwürfe gegen die militärische Führung des Landes erhoben. In dem Clip, der bei Telegram veröffentlicht wurde, erklären rund zwei Dutzend Soldaten, dass sie einer ehemaligen Angriffseinheit namens »Sturm« angehören. Ihre Anschuldigung: In Kämpfen in der Ostukraine habe ihnen die eigene Führung auch unter schwerem Beschuss den Rückzug verweigert. Dafür seien sogenannte Blockadeeinheiten eingesetzt worden. Diese, so die angebliche Drohung der Kommandeure, würden jeden Rückzügler erschießen.

