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Februar beginnt eisig: Im Westen und Nordwesten droht schon wieder Glatteis

February 01
08:46 2026

Panorama

Februar beginnt eisigIm Westen und Nordwesten droht schon wieder Glatteis

01.02.2026, 06:35 Uhr Artikel anhören(02:31 min)00:00 / 02:31

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Nicht nur im Norden, auch im Süden kann es vereinzelt glatt sein. (Foto: picture alliance / CHROMORANGE)

Der Januar war einer der kältesten der vergangenen 15 Jahre. Auch der Februar beginnt eisig. Dazu gesellen sich gefrierender Regen oder Sprühregen: In Teilen Deutschlands sind die Straßen am Sonntag erneut spiegelglatt.

Auch der Februar beginnt in Deutschland mit einer Wetterwarnung. Im Nordwesten und Westen droht erneut stellenweise Glatteis. Dies gilt insbesondere in der Westhälfte Niedersachsens über Ostwestfalen und Hessen hinweg bis zum Odenwald, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Grund seien gefrierender Regen oder Sprühregen. Die Glätte im Nordwesten dauert demnach "bis weit in den Sonntag" an. Auch im Süden kann es am frühen Morgen vereinzelt glatt sein.

Gebannt ist die Gefahr spiegelglatter Straßen und Gehwege danach nicht. In der Nacht zum Montag werden im Südwesten und im Nordwesten Glätte durch gefrierenden Sprühregen erwartet. Erschwert wird die Lage durch den Streik im öffentlichen Nahverkehr: Viele Menschen müssen womöglich für den Weg zur Arbeit auf das Auto ausweichen.

Der Januar 2026 war einer der kältesten der vergangenen 15 Jahre und zeigte enorme Gegensätze zwischen Südwest und Nordost. Verglichen mit den letzten 15 Jahren war tatsächlich der Januar 2017 vergleichbar kalt. Ansonsten kochte der Winter meistens auf kleinerer Flamme oder musste sogar schon den ersten Frühlingsgefühlen weichen.

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Strenger Frost im Nordosten

Die starken Temperaturgegensätze bleiben vorerst bestehen: Im Norden und Nordosten weht Skandinavien-Hoch "Daniel" trockenkalte bis eisige Luft nach Deutschland. Ein bitterkaltes Szenario mit gefühlten Temperaturen im zweistelligen Frostbereich, wie ntv-Meteorologe Björn Alexander erklärt. In der Nacht zum Montag wird strenger Frost mit Temperaturen von bis zu -12 Grad erwartet.

Dem gegenüber steht mildere Luft im Süden. Am Rhein kann es bis zu zehn Grad warm werden. Der Übergangsbereich zwischen der milden und der kalten Luft, entlang der sogenannten Luftmassengrenze, die diagonal vom Nordwesten bis in den Südosten verläuft, ist der betroffene Glättebereich.

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