“Wollen unbedingt einen Deal”: Trump: Iran ist bereit, auf Atomwaffen zu verzichten
Politik
"Wollen unbedingt einen Deal"Trump: Iran ist bereit, auf Atomwaffen zu verzichten
24.03.2026, 22:55 Uhr Artikel anhören(02:28 min)00:00 / 02:28
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Die USA und der Iran sind nach Angaben von Präsident Trump in Gesprächen über einen Deal. Auf ein solches Abkommen drängt demnach besonders Teheran. Einem wichtigen Punkt soll die dortige Regierung bereits zugestimmt haben.
Im Krieg mit den USA und Israel dringt der Iran nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump auf ein Abkommen. "Wir sprechen tatsächlich mit den richtigen Leuten, und die wollen unbedingt einen Deal abschließen", sagte Trump in Washington. In die Verhandlungen seien auf US-Seite Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident JD Vance involviert, sagte Trump. "Und die andere Seite, das kann ich Ihnen sagen, die würde gerne einen Deal machen."
Trump sagte zwar, er wolle den Verhandlungen nicht vorgreifen. "Aber sie haben zugestimmt, niemals Atomwaffen zu besitzen. Sie haben dem zugestimmt." Dabei rechtfertigte er erneut die Dringlichkeit des Krieges mit dem Iran. Ohne den Angriff hätte Teheran zwei Wochen später selbst einen Angriff mit Atomwaffen starten können, behauptete Trump.
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Trump hatte zuvor angedrohte Angriffe auf Irans Kraftwerke verschoben und dies mit "sehr guten und produktiven" Gesprächen über eine Beilegung der Feindseligkeiten begründet. Die iranische Seite hatte dagegen Verhandlungen dementiert.
In kryptischen Worten lobte Trump die Iraner zudem für ein Geschenk, das sie den USA gemacht hätten. "Es war ein riesiges Geschenk, das unglaublich viel Geld wert war", sagte er. Details wolle er nicht verraten, es habe aber etwas mit Öl, Gas und der für die internationale Schifffahrt wichtigen Straße von Hormus zu tun. Offizielle Reaktionen aus dem Iran auf seine Äußerungen gab es nicht.
Trump machte sich auch über die Zerstörung der iranischen Marine lustig. "Wir haben ihre Marine in drei Tagen zerstört, Pete?", fragte Trump in Richtung seines Verteidigungsministers Pete Hegseth. "Ich war etwas verärgert mit Pete. Ich habe gesagt: 'Warum haben wir die Schiffe nicht erhalten? Wir hätten sie nutzen können'", so Trump. Daraufhin soll Hegseth erklärt haben, dass es "mehr Spaß mache", diese zu versenken.

