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Coronavirus-News am Mittwoch: Emmanuel Macron kündigt Fernsehansprache an

October 28
09:04 2020
Emmanuel Macron besuchte vor wenigen Tagen ein Krankenhaus, am Mittwoch will er wohl neue Corona-Regeln verkünden Icon: vergrößern

Emmanuel Macron besuchte vor wenigen Tagen ein Krankenhaus, am Mittwoch will er wohl neue Corona-Regeln verkünden

Foto: LUDOVIC MARIN / AFP

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Irans Parlamentspräsident nach positivem Corona-Test in Quarantäne

06.30 Uhr: Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat sich nach einem positiven Corona-Test in häusliche Quarantäne begeben. Dies gab der 58-Jährige am Mittwoch auf Twitter bekannt. Er hoffe jedoch, dass er auch in Quarantäne seine Arbeit weiterführen könne.

Ghalibaf ist seit Ende Mai Präsident des von Hardlinern und Erzkonservativen geführten Parlaments. In den letzten Wochen war er trotz Warnungen von Gesundheitsexperten viel auf Reisen. Seine Anhänger lobten seine Courage sowie Volksnähe und kritisierten im Gegenzug Präsident Hassan Ruhani, weil der sich an die Corona-Vorschriften hält und an vielen Terminen nicht persönlich teilnimmt.

Wegen der immer weiter steigenden Fallzahlen im Iran mussten in mehreren Großstädten erneut Lockdowns eingeführt werden. In der Hauptstadt Teheran wurden seit Anfang der Woche mehr als 50 Prozent der Beamten ins Homeoffice geschickt. Die Gesamtzahl der Corona-Toten seit dem Ausbruch der Pandemie Ende Februar liegt laut Gesundheitsministerium bei mehr als 33.000, die der Infizierten bei mehr als 580.000.

Tennis: "Superblase" für die Australian Open

06.05 Uhr: Die deutsche Frauentennis-Chefin Barbara Rittner hält die Austragung der Australian Open Anfang des Jahres 2021 für machbar. Aktuell drehe sich in den Planungen für die neue Saison "alles" um das erste Grand-Slam-Turnier in Melbourne, sagte Rittner in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung". Dort solle es "diese Superblase geben: Alle Sportler und ihre Teams müssen zwei Wochen vorher da sein, dann werden sie in drei verschiedene Resorts eingeteilt, machen praktisch Training in Quarantäne, alle werden bei der Ankunft getestet und danach alle drei Tage", so die Chefin der Frauen im Deutschen Tennis Bund und betonte: "Ich kann mir vorstellen, dass das gut funktionieren wird."

Die Australian Open sind vom 18. bis 31. Januar 2021 geplant.

Patientenschützer fordern gleiche Maßstäbe

05.45 Uhr: Patientenschützer fordern bei neuen Schritten gegen die stark zunehmenden Corona-Infektionen einheitliche Maßstäbe in ganz Deutschland. "Damit weiterhin möglichst viele mitmachen, braucht es bei gleicher Lage auch die gleichen Beschränkungen", sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, der Deutschen Presse-Agentur. Daran kranke das bisherige Vorgehen von Bundeskanzlerin und Länderchefs. Nötig seien bundesweit einheitliche Maßnahmen nicht nur bei 35 und 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner über sieben Tage in einem Kreis, sondern auch für 100, 200 und 300.

Dies sei dann konsequent einzuhalten und endlich zu kontrollieren, sagte Brysch. "Denn es gilt, einen nationalen Lockdown wie im Frühjahr zu verhindern." Bevor ein örtlicher Lockdown verhängt werde, müssten Schutzmaßnahmen für Pflegebedürftige, Heimbewohner und Krankenhauspatienten stehen. Dazu gehörten der Infektionsgrundschutz, eine lückenlose Kontaktdokumentation und regelmäßige PCR-Tests sowie auch täglich zusätzliche Schnelltests und lokale "Taskforces".

Deutsche Exporte in der Coronakrise: Am Horizont die zweite Welle

05.20 Uhr: USA, Frankreich, Italien: Viele Handelspartner von Deutschland verzeichnen einen starken Anstieg der Corona-Zahlen. Nach kurzem Aufschwung fürchten deutsche Exporteure einen erneuten Einbruch.

Habeck fordert 1200 Euro Unternehmerlohn für Veranstaltungsbranche

05.05 Uhr: Um die Veranstaltungswirtschaft in der Coronakrise zu unterstützen, fordert Grünen-Chef Robert Habeck einen sogenannten Unternehmerlohn in Höhe von 1200 Euro für die Solo-Selbstständigen in der Branche. "Es geht um eine Million Jobs. Wir müssen jetzt handeln, sonst wird es nach Corona einen großen Teil der Kulturschaffenden nicht mehr geben", sagte Habeck der Deutschen Presse-Agentur vor einer für Mittwoch in Berlin geplanten Demo der Branche. Diese Gruppe falle bei den Hilfen bisher durchs Raster. "Dieser Unternehmerlohn sollte pauschal und rückwirkend gezahlt werden", forderte Habeck. Förderbeträge und der Maximalbetrag für mittlere Unternehmen müssten angehoben werden.

"Die Branche war eine der ersten, die von den Corona-Maßnahmen betroffen war und wird eine der letzten sein, die wieder in ihren Berufsalltag zurückkehren kann", erklärte der Grünen-Vorsitzende. "Ein Teil unserer kulturellen Vielfalt und Infrastruktur ist in akuter Gefahr und droht dauerhaft verloren zu gehen. Das dürfen wir als Gesellschaft nicht zulassen."

Auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat Freiberuflern und Selbstständigen Hoffnung auf einen "Unternehmerlohn" gemacht. Dazu müsse in der Koalition aber noch eine Einigung gefunden werden, hatte er nach einer Beratung mit Wirtschaftsverbänden vergangene Woche erklärt. Solo-Selbstständigen solle besser geholfen werden. Einen Unternehmerlohn fordert etwa auch die Gastro-Branche.

Lauterbach sieht Akzeptanz der Bevölkerung für Corona-Politik

04.45 Uhr: Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach setzt auf die Rückendeckung der Bevölkerung im Kampf gegen die steigenden Corona-Infektionszahlen. "Wir sind ethisch und politisch in der Verantwortung, die breite Bevölkerung zu schützen. Und die meisten Menschen verstehen das und erwarten das auch von der Politik", sagte der Sozialdemokrat der Deutschen Presse-Agentur.

Lauterbach warnte außerdem davor, sich von Maskenverweigerern und sogenannten Corona-Verharmlosern "die Politik bestimmen" zu lassen. Angst vor solchen Gruppen, die der SPD-Politiker als kleine Minderheit betrachtet, sei kein guter Ratgeber.

Im Kampf gegen die steigenden Infektionszahlen wirbt der Gesundheitsexperte für einen zweiwöchigen "Wellenbrecher-Shutdown". Dabei gehe es um ein Konzept, "bei dem man über zwei Wochen hinweg mit Ankündigung – in der Regel mit einer Woche Vorlauf – bundesweit Einrichtungen schließt: Restaurants, Bars, Kneipen, alle Kulturstätten, Fitnessstudios, Vereine. Offen bleiben aber Schulen, Kitas und essenzielle Geschäfte." Private Treffen müssten auf ein absolutes Minimum reduziert werden. In Betrieben sollte so viel Homeoffice gemacht werden wie möglich.

Bars sollen schließen, Schulen offen bleiben: Bund dringt auf drastische Corona-Maßnahmen im November

04.05 Uhr: Wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen berät Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten heute über neue Beschränkungen. Offenbar plant der Bund, das öffentliche Leben in den kommenden Wochen herunterzufahren. Lesen Sie hier die Kernpunkte des Beschluss-Entwurfs.

SPD-Chef Walter-Borjans warnt vor Wertlosigkeit von Anti-Corona-Kurs ohne Akzeptanz

03.35 Uhr: Unmittelbar vor den Beratungen neuer Anti-Corona-Maßnahmen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat SPD-Chef Norbert Walter-Borjans davor gewarnt, dass die Schritte nicht greifen könnten. "Wir müssen die Dynamik des Virus aufhalten und mit vereinten Kräften alle notwendigen Maßnahmen ergreifen", sagte Walter-Borjans der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Alle Corona-Maßnahmen müssen gut begründet, einheitlich, klar und verständlich sein. Denn ohne Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern sind auch die besten Rezepte gegen das Coronavirus wertlos."

Deutschland befinde sich in einer Entwicklung des exponentiellen Wachstums der Pandemieinfektionen, die ein "Weiter so" nicht zulasse. Die SPD erwarte von der bevorstehenden Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) klare Maßnahmen, damit möglichst viele Menschen gesund bleiben und das Gesundheitssystem nicht überlastet wird. "Die MPK darf nicht zur Profilierungsbühne im Kampf um politische Ämter missbraucht werden", sagte der SPD-Chef.

Die SPD-Regierungschefs wüssten, dass eine Beschränkung von Kontakten auch große Opfer verlange und wirtschaftliche Härten bedeuten könne, sagte Walter-Borjans. "Wir wollen die Einbußen soweit wie möglich abfedern, um Betriebe und Beschäftigte durch die Krise zu bringen." Verhindert werden müsse eine erneute Schließung von Schulen und Kitas. Kranke und Pflegebedürftige dürften nicht isoliert werden.

Neuanfang in der Coronakrise: Welche Kompetenzen brauchen wir jetzt?

02.45 Uhr: Viele Menschen denken in der Coronakrise über einen beruflichen Neuanfang nach – weil sie es wollen oder müssen. Welche Fähigkeiten sind in Zeiten des Umbruchs gefragt? Antworten einer Psychologin.

Ökonom Fuest spricht sich gegen Lockdown aus

02.00 Uhr: Der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) Clemens Fuest spricht sich gegen einen erneuten bundesweiten Lockdown aus. "Regionale Lockdown-Maßnahmen, angepasst in ihrem Ausmaß an die Infektionslage vor Ort, sind die bessere Lösung", sagt er in einem Interview mit der Zeitung "Mannheimer Morgen". "Wir haben ja auch aus den Erfahrungen mit dem ersten bundesweiten Lockdown gelernt", so der Ökonom.

Der Schutz der Gesundheit habe Vorrang, die Maßnahmen müssten aber verhältnismäßig sein. Die wachsenden Infektionszahlen belasten nach Fuests Einschätzung die Wirtschaft sehr stark, selbst wenn es keinen staatlich verordneten Lockdown geben sollte. "Die Pandemie ist das Problem und nicht die Reaktion des Staates auf das Virus", sagt Fuest.

Städtetag fordert einheitliche Corona-Regeln

01.30 Uhr: Vor der Konferenz der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch dringt der Deutsche Städtetag auf eine bundeseinheitliche Verschärfung der Corona-Regeln. "Trotz beängstigend steigender Zahlen müssen wir einen zweiten vollständigen Lockdown wie im Frühjahr verhindern", sagt Städtetagspräsident Burkhard Jung den Zeitungen der "Funke Mediengruppe". Die Zahl der Infektionen müsse deutlich runtergehen, ohne dass Schulen und Kitas geschlossen werden müssen. "Die Menschen sollen weiter einkaufen gehen können. Und die wirtschaftliche Erholung darf nicht abgewürgt werden."

Dazu sollten alle Länder die gleichen Maßnahmen ergreifen, wenn die Grenze von 35 oder 50 Infektionen je 100.000 Einwohner überschritten werde, fordert Jung. "Dann blicken die Menschen besser durch und wir haben nicht dauernd die öffentliche Debatte über einen Flickenteppich."

Italien: Tausende protestieren gegen Corona-Regeln

01.00 Uhr: In Italien sind aus Protest gegen die verschärften Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie erneut Tausende Menschen auf die Straße gegangen. In mehreren Städten demonstrierten sie am Dienstagabend mit "Freiheit"-Rufen gegen die frühe Sperrstunde für Restaurants und andere Geschäfte. Die Polizei setzte Tränengas ein. Die Regierung in Rom kündigte unterdessen Wirtschaftshilfen in Höhe von über fünf Milliarden Euro für die am stärksten von der Pandemie betroffenen Bereiche an.

Die Mittel würden in einem "einfachen und schnellen Verfahren" ausgezahlt, versprach Wirtschaftsminister Roberto Gualtieri. Bis Mitte November solle das Geld auf den Konten der Betroffenen sein. Es sei unter anderem für Restaurants, Taxifahrer und die Unterhaltungsbranche gedacht.

Seine Regierung habe das Dekret im Wettlauf gegen die Zeit verabschiedet, teilte Ministerpräsident Giuseppe Conte mit. "Es gibt Menschen, die leiden und nicht länger warten können", sagte er.

Biden wirft Trump erneut Kapitulation vor Coronavirus vor

00.20 Uhr: Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat US-Präsident Donald Trump erneut vorgeworfen, vor dem Coronavirus zu kapitulieren. "Donald Trump hat die weiße Flagge geschwenkt, unsere Familien im Stich gelassen und sich dem Virus ergeben", sagte Biden bei einer Wahlkampfveranstaltung in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia. "Aber das amerikanische Volk gibt nicht auf." Biden kündigte für den Fall seines Sieges an: "Ich werde einen Plan zur verantwortungsvollen Bekämpfung dieser Pandemie aufstellen, der dieses Land zusammenführen wird." Er warf Trump vor, nicht auf die Wissenschaft zu hören.

In den USA sind bislang mehr als 226.000 Corona-Infizierte gestorben.

Macron kündigt Fernsehansprache an – Bericht über Lockdown-Plan

00.15 Uhr: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat für Mittwochabend eine Fernsehansprache angekündigt. Das teilte sein Büro mit. Worum es in Macrons Rede gehen wird, war zunächst nicht bekannt. In den vergangenen Monaten hat Macron Fernsehansprachen aber genutzt, um neue Coronavirus-Regeln zu verkünden.

In den vergangenen Tagen führte Macron einige Gespräche, um die aktuelle Lage in der Coronakrise zu erörtern. Der französische Nachrichtensender BFM TV berichtete, die französische Regierung erwäge einen erneuten landesweiten Lockdown. Dieser könne ab Mitternacht am Donnerstag greifen, dann würden jedoch weniger strenge Einschränkungen gelten als im ersten Lockdown, der ab März für zwei Monate gegolten hatte. Wie der Fernsehsender berichtet, könnten bei einem erneuten Lockdown Schulen geöffnet bleiben.

Die französischen Behörden registrierten am Dienstag 523 neue Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus. Zudem wurden in Frankreich zuletzt 33.417 Neuinfektionen verzeichnet.

Abgeordnete berichteten von einem Gespräch mit Ministerpräsident Jean Castex, in dem er vor einer Überfüllung der Krankenhäuser gewarnt habe, wenn keine neuen Maßnahmen ergriffen würden. Die Situation sei ernst, sagte Andre Chassaigne nach dem Treffen. "Wenn wir die Kurve nicht abflachen können, können unsere Krankenhäuser in 15 Tagen keine Patienten mehr behandeln." Ministerpräsident Castex twitterte, neue Maßnahmen seien unerlässlich.

Bars in Melbourne öffnen nach monatelangem Lockdown

00.10 Uhr: In der australischen Stadt Melbourne haben zahlreiche Menschen unter speziellen Corona-Regeln die Wiedereröffnung von Bars nach dem monatelangen Lockdown gefeiert. Die Ausgangssperre in der Metropole wurde am Mittwoch um Mitternacht aufgehoben. Der am schwersten von der Pandemie betroffene Bundesstaat Victoria hatte zuvor einen "doppelten Donut", also null Neuinfektionen und null Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert.

"Wir haben sehr lange darauf gewartet", sagte der Barbetreiber Greg Sanderson der Nachrichtenagentur AFP. Seine Bar sei rund 60 Prozent des Jahres geschlossen gewesen. Sobald die Behörden die Öffnung der Bar erlaubten, habe er Reservierungen für eine Champagnerparty entgegengenommen.

Victorias Premierminister Daniel Andrews sagte, zum ersten Mal seit Monaten seien nun wieder Besuche in anderen Haushalten erlaubt. Auch Schönheitssalons und Einzelhandelsgeschäfte dürfen wieder Kunden empfangen. Fitnessstudios bleiben noch bis 8. November geschlossen.

Anhand der zahlreichen Corona-Tests habe die Regierung eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie stark das Virus noch im Umlauf sei, so Andrews. In ganz Victoria gibt es derzeit noch 87 aktive Coronavirus-Fälle und eine Handvoll Corona-Patienten im Krankenhaus. Melbourne liegt in Victoria und ist mit etwa fünf Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Australiens.

In Australien gab es bisher rund 27.500 Corona-Infektionen und 905 Todesfälle bei einer Einwohnerzahl von 25 Millionen.

Insgesamt fast 158.000 Tote in Brasilien

00.01 Uhr: Das Coronavirus breitet sich in Brasilien weiter aus. Das Gesundheitsministerium meldete 29.787 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Damit stieg die Gesamtzahl der Ansteckungen auf mehr als 5,4 Millionen. Die Zahl der Todesfälle legte binnen 24 Stunden um 549 auf fast 158.000 zu. Brasilien weist in der Coronavirus-Pandemie nach den USA und Indien weltweit die meisten Infektionen und Todesfälle auf.

Icon: Der Spiegel

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